Herr Finanzminister Blümel, wir nehmen Sie beim Wort!

 

Milliarden an Steuergeldern fließen in die Cofag hinein, was damit passiert, wissen wir leider nicht. Die Cofag ist eine wahre Blackbox. Wir wissen nur, dass viele Unternehmerinnen und Unternehmer klagen, Probleme mit der Cofag (zuständig unter anderem für Umsatzersatz und Fixkostenzuschuss) zu haben. Ihre Anträge werden abgelehnt, weil sie angeblich nicht direkt vom Lockdown betroffen sind, obwohl sie geschlossen halten müssen, sie warten lange Zeit auf die Auszahlung oder die Anträge sind plötzlich im System nicht mehr auffindbar. Das sind nur einige Beispiele.

Eigentlich ist Finanzminister Gernot Blümel davon überzeugt, dass die Bearbeitung und Auszahlung von Fixkostenzuschuss und Umsatzersatz problemlos funktioniert. In seiner Rede im Zuge der Nationalratssitzung vom 20.1.2021 sagte er: „… ich bin ja bereit, mir jeden einzelnen Fall anzuschauen…“

Dieses Angebot nehmen wir gerne an, Herr Finanzminister Blümel. Nachrichten, die auf dieser Website hinterlassen werden, werden automatisch an Sie weitergeleitet. Bitte halten Sie Ihr Wort und sehen sich diese Fälle an. Die Unternehmerinnen und Unternehmer sind in Zeiten des Lockdowns darauf angewiesen, dass die Unterstützungsleistungen auch ankommen. Es handelt sich vielleicht um Einzelfälle, aber hinter jedem dieser Einzelfälle stehen Menschen und Familien, deren Existenz bedroht ist.

Mehr Informationen zum Thema


 

Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,

wenn auch Sie Probleme mit Umsatzersatz und Fixkostenzuschuss haben, beschrieben Sie Ihre Situation bitte im folgenden Feld. Ihre Nachricht und Ihr Kontakt werden automatisch an den Herrn Finanzminister weitergeleitet. Wenn Sie uns helfen wollen, die Missstände bei der Cofag offenzulegen und zustimmen, dass Ihr Fall auch auf dieser Website veröffentlicht wird, bestätigen Sie dies bitte bei nachfolgender Abfrage.

Wird nicht veröffentlicht

Es wurden bisher 409 Nachrichten an Finanzminister Blümel weitergeleitet!


Bisherige Nachrichten


16.05.21, 16:02
Sehr geehrter Herr Finanzminister! Bis zum heutigen Tage warte ich auf Nachricht zu meinem sofort im Februar eingereichten indirekten Umsatzersatz für November/Dezember. Als Künstlerin und Sängerin die DIREKT von den Schließungen betroffen war, finde ich es ohnehin zynisch im System als „INDIREKT“ geführt zu werden… Ich ersuche dringend um Erledigung meines Antrags, welcher nun schon seit 3! Monaten auf Bearbeitung wartet. Im Übrigen wurde auch bereits die Einkommenssteuer vorgeschrieben, hier nehme ich mir nun das Recht heraus diese einfach mal ruhen zu lassen… in diesem Sinne hoffe ich auf baldige Unterstützung und Umsetzung, Herzlichst Natalie Hemmer
15.05.21, 21:40
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13.05.21, 16:31
Mein Antrag vom 4. Dezember 2020 auf Fixkostenzuschuss II 800.000 wurde bis heute nicht erledigt. Seit 6 Monaten rufe ich ca. alle 2 Wochen bei der Hotline an. Die sehr höflichen Antworten, es wird gepfüft. Sehr viele Antworten auf meine Anfragen per Email, bitte warten, der Fall wird manuell gepfüft. Dann wurde Mitte April endlich mein Antrag zurück an das zuständige Finanzamt mit der Prüfung beauftragt. Dieses Amt bzw. die zuständige Beamtin hat noch am selben Tag und dann binnen 1 Woche die Zahlen leicht korrigiert und wieder an die COFAG von it unterschreiben zurückgesendet. Bis heute keine Überweisung. Es ist nur noch traurig. Ich habe keine Ahnung wohin Ihre versprochenen Milliarden gelandet sind. NICHT AUF UNSEREM KONTO !! Mittlerweilen mussten wir mehr als € 20.000 Euro von unserem Ersparten auf das Geschäftskonto überweisen, damit unsere Fixkosten bezahlt werden können. Die ganze Regierung sollte sich schämen, auf diese weise tausende kleine Familienunternehmen in den Ruin zu treiben. Wir sind mehr als 14 Monate zur Untätigkeit gezwungen !!! Die Verhältnismässigkeit der Massnahmen kritisiere ich hiermit auf das schärfste.
11.05.21, 16:18
Mein Antrag auf Fixkostenzuschuss wurde bereits am 14. Jänner 21 eingebracht und ist bis heute noch in Prüfung. Aufgrund der wirklich angespannten Situation und da ich meine Gläubiger nicht mehr länger hinhalten kann ersuche ich Sie um sofortige Bearbeitung und Positiver Erledigung meines Antrags da ich sonst nach 101jährigen erfolgreichen Bestehen unseres Traditionsunternehmens gezwungen bin dieses für immer zu schließen!!!
07.05.21, 09:36
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Stephanie Pache und ich habe gemeinsam mit meinem Lebensgefährten Daniel Fischer am 1.1.2020 ein Restaurant im Trummelhof in Grinzing übernommen. Im April 2019 haben wir bereits mit dem Vorbetreiber begonnen, das Restaurant wieder auf Vordermann zu bringen um es nach Ablauf seines Mietverhältnisses am 31.12.2019 offiziell übernehmen zu können. Wir konnten 2019 bereits einen guten Start hinlegen und unser Konzept, der österreichischen Küche in Tapas Portionen, etablieren. Seit 1.1.2020 ist das Restaurant „so guad“ nun vollständig in unserem Besitz. Nichts ahnend, dass im März 2020 die Corona Pandemie die Welt beherrscht, haben wir im Februar unseren geplanten „Umbauurlaub“ gestartet und für den gesamten Februar 2020 geschlossen. Wir haben ein Hinterstüberl renoviert und eingerichtet, die Küche auf Vordermann gebracht und 2 Wasserschäden behoben. Aufgrund unserer geschickten und bereitwillig helfenden Familie konnten wir alles selbst machen. Nach 5 Wochen Betriebsurlaub öffneten wir voller Elan, jedoch nur für ca. 10 Tage bevor am 16. März 2020 der 2 monatige Lockdown begann. Staatliche Unterstützung gab es in Form von Härtefallfond und Fixkostenzuschuss. Nach 5 ½ Monaten kam es zu einem erneuten Lockdown der scheinbar nie enden wollte. Für November 2020 wurde ein 80%iger Umsatzersatz angekündigt, für Dezember 2020 50%. Da wir ein neues Unternehmen sind und keine Vorjahresumsätze vorweisen konnten, hätte der Durchschnittsumsatz 2020 berechnet und davon 80% bzw. 50% in Auszahlung kommen sollen. Unser Steuerberater hat sobald als möglich im November 2020 den Umsatzersatz beantragt, welcher am 20. November auch sofort genehmigt wurde, mit dem Mindestersatz von satten 2.300€, die Berechnungsgrundlage (Umsatz) war laut COFAG 0 €. Daraufhin habe ich sofort bei der COFAG Hotline angerufen, wo mir eine Email Adresse (info@umsatzersatz.at) bekanntgegeben wurde, an welche ich meine Reklamation senden konnte. Gesagt, getan, Email wurde am 23.11.2020 gesendet. Als ich nach 2 Wochen (das war die damalige angegeben Wartezeit) keine Rückmeldung bekam, rief ich am 3.12.2021 erneut bei der Hotline an, und erfuhr, dass die Email Adresse geändert wurde. Somit schrieb ich am selben Tag erneut ein Email, diesmal an service@umsatzersatz.at. Als ich nach einigen Wochen keine Rückmeldung erhielt, rief ich erneut die COFAG Hotline an um nachzufragen –Am 23.12.2020 habe ich auch noch an das Finanzministerium geschrieben, um die Sache eventuell zu beschleunigen. Am 2.2.2021 bekam ich eine Antwort… viel politisches bla bla, und sie würden urgieren. In der Zwischenzeit, am 23.1.2021 sendete ich erneut ein Email an die Umsatzersatzstelle. Anfang Februar bekam unser Steuerberater ein Formular wo die Berechnung bzw. der fehlende Betrag (über 10.000€) auszufüllen war. 2 Wochen nach der Retournierung habe ich wieder einmal die COFAG Hotline kontaktiert. Seitdem ist in Richtung Umsatzersatz nichts mehr passiert. Meine wöchentlichen Anrufe bei der COFAG enden immer gleich deprimierend. Es gibt keine Informationen, die Herrschaften wissen nichts, die Leute die etwas wissen, kann man nicht erreichen und Vorgesetzten gibt es auch keinen. Es wird ständig um Geduld gebeten die, wie auch das Geld, langsam am Ende ist. Der nächste Lichtblick im Bezug auf Förderung und finanzielle Hilfe, war der Anfang des Jahres 2021 in Aussicht gestellte Ausfallbonus (15% des Monatsumsatzes). Unser Steuerberater hat diesen, Anfang März für Jänner und Februar 2021 beantragt. Die Auszahlung für Jänner hat gut funktioniert, jedoch wurde der Antrag für Februar abgelehnt was ich Ende April auf Nachfrage bei der COFAG erfuhr. Da wir im Februar 2020 Betriebsurlaub hatten, können wir keinen Umsatz vorweisen. Auch der März dürfte Probleme darstellen, da wir auch diesen noch nicht genehmigt, geschweige denn ausbezahlt bekommen haben. Laut COFAG Hotline wurde auch der März erstmal abgelehnt und nun möglicherweise neu bearbeitet. Offenbar wurden Jungunternehmer auch in diesem Szenario nicht gut berücksichtigt, da wir keine Umsätze von 2019 und der Märzumsatz 2020 aufgrund des Lockdowns nicht aussagekräftig ist. Deshalb habe ich am 4. Mai 2021 erneut ein Mail an die COFAG und an das Finanzministerium gesendet. Ich kann verstehen, dass das große Projekte sind, diese ganzen Hilfen/Förderungen ins Leben zu rufen und es dafür keinen Fahrplan, oder fertige Programme gibt. Allerdings muss ich nach mittlerweile 6 Monaten warten und hoffen auf eine Zusage sagen, dass es eine absolute Frechheit ist. Wir leben derzeit von 2.000€ (Härtefallfond) im Monat und müssen mit diesem Geld unser privates Leben und auch den Betrieb finanzieren. Ohne die Kulanz unseres Vermieters, unsere Ersparnisse und die Unterstützung unserer Familie, hätten wir diese 6 Monate nicht überlebt. Zum Glück haben wir keine Mitarbeiter, mein Lebensgefährte und ich betreiben das Restaurant hauptsächlich zu 2. Nach einigen Berichten in Medien weiß ich, dass es einige Fehlberechnungen gab. Wir können das auch alles Nachvollziehen. Was wir jedoch nicht nachvollziehen können und wo wir uns die Frage stellen ob die Unternehmer wirklich unterstützt und durch die Krise gebracht werden sollen, ist wenn man über 6 Monate hinweg fast wöchentlich die COFAG Hotline kontaktiert, keine Informationen und Antworten im Bezug auf den Status des Antrags bekommt. Wenn so viele Berechnungen misslungen sind, warum werden nicht mehr Mitarbeiter angestellt, die diese Anträge bearbeiten. Wir sind jung, haben keine Kinder, keine Kredite und wie bereits erwähnt gute private Unterstützung. Dieses Glück hat aber leider nicht jeder und wenn WIR bereits am Ende sind, wie geht es anderen Unternehmern…
06.05.21, 15:28
Mail vom 27.4.21 an FKZ-Hotline/COFAG: Am 11.1.2021 habe ich für meine o.a.Klientin den FKZ-800.00 beantragt. Meine Klientin hat mehrmals bei der FKZ-Hotline nachgefragt und folgende Infos erhalten: 1. Februar: Der Antrag ist eingelangt und in Bearbeitung 2. März: Der Antrag liegt in der Fachabteilung 3. 7.4.21: Der Antrag liegt seit 15.3. in der Fachabteilung, Gutachten wird nicht angefordert, aber Auskünfte sind nötig 4. 23.4.21: Es ist kein Antrag in Bearbeitung, mail soll an Info@fixkostenzuschuss geschrieben werden (wurde erledigt aber bisher ohne Antwort) 5. 27.4.21: Der Antrag ist nicht gültig, da für dasselbe Produkt (?) 2 Anträge gestellt wurden, es soll Beschwerde an ihre Mailadresse geschrieben werden Das mache ich soeben und ersuche um alsbaldige Auskunft, aus welchen Grund mein Antrag vom 11.1.2021 nicht positiv erledigt wurde. Ist jetzt ein neuer Antrag zu stellen? Antwort vom 6.5.21: Vielen Dank für Ihre Nachricht. Hier handelte es sich um Missverständnis. Um den Bearbeitungsprozess zu beschleunigen, können Sie einen neuen Antrag auf Fixkostenzuschuss 800.000 stellen. Der ursprüngliche Antrag wird dann nicht weiter berücksichtigt, es wird ausschließlich der neue Antrag bearbeitet. Sobald dieser geprüft wurde, erhalten Sie eine Nachricht über das Ergebnis. Am 27.4.2021 wurde der Antrag neu eingebracht, was aber offensichtlich den Bearbeitungsprozess nicht beschleunigt hat, denn bis heute 6.5.21 noch keine Nachricht. (St.Nummer 072963739)
03.05.21, 13:04
Sehr geehrter Herr Finanzminister Blümel, Vorweg ein Dankeschön an die österreichische Regierung für die bisherige Unterstützung. Ich hoffe sehr dass sie mir auch bezüglich meiner momentanen Situation weiterhelfen können. Ich habe am 17.3.2021 den Ausfallbonus + A Konto FKZ für Februar 21 und am 16.04.2021 den Ausfallbonus + A Konto FKZ für März 21 beantragt. Bis heute 3. Mai 2021 habe ich aber weder eine email noch eine Überweisung erhalten. Die Dame bei der Cofag Hotline hat mir nur sagen können dass es sich wegen einer angeforderten Rückforderung einer Zahlung des Umsatzersatzes verzögert. Und ob ich diese Rückforderung bereits zurückgezahlt habe. Ich habe aber weder eine email bezüglich einer Rückforderung noch sonst irgendeine Nachricht erhalten. Sie konnte mir auch nicht sagen um was es sich handelt oder mir eine mail weiterleiten. Wie viele andere auch bin ich derzeit auf ihre Hilfe und die finanziell Unterstützung angewiesen. Ich hoffe sehr dass diese email dazu führt dass meine Antrag schnell zur Bearbeitung kommt und bedanke mich im Voraus für ihre rasche Hilfe Steuernummer 90/224/2072
03.05.21, 07:03
An Hrn. Finanzminister Blümel und sonstige für das COFAG-Desaster verantwortliche Personen! “RASCH und UNBÜROKRATISCH innerhalb von 10 Werktagen” und “Keiner wird zurück gelassen”. Diese in mehreren Hochglanz-Pressekonferenzen vollmundig abgegebenen Versprechen stellen sich in meinem Fall bis dato als das heraus, was sie sind, nämlich als leere Luftblasen! Heute am 3.5.2021 ist Tag 115, seit der Antrag auf Gewährung des Fixkostenzuschusses 800T Tranche 1 gestellt und bis dato von der COFAG NICHT bearbeitet, geschweige denn genehmigt, abgelehnt oder irgendetwas ausbezahlt wurde. Heute ist Tag 74, seit erstmals die Anträge auf Gewährung eines Ausfallsbonus 15% für November und Dezember 2020 gestellt wurden. Am 3.3.21 (61 Tage) wurde der Antrag auf Gewährung des Ausfallsbonus für Jänner 2021 gestellt. Der Antrag auf Gewährung des Ausfallsbonus für Februar 2021 wurde am 16.3.21 (48 Tage) gestellt. Auf die Auszahlung warte ich immer noch. Und heute ist Tag 17, seit der Antrag auf Gewährung des Ausfallsbonus 30% für März 2021 gestellt wurde. RASCH, ZEITNAH und UNBÜROKRATISCH (innerhalb von 10 Werktagen) sieht anders aus! Mehrere mir gut bekannte Branchenkollegen mit genau demselben Geschäftsmodell wie meines haben vor knapp einem Monat! in etwa dieselben Förderanträge wie ich gestellt und vor einigen Tagen nicht nur zugesagt, sondern auch sämtliche Fördergelder überwiesen bekommen, ohne komplizierte Risikoanalysen und Ergänzungsgutachten. Auch hat bei ihnen so wie bei mir kein Betriebsprüfer der Finanzverwaltung als Gutachter vorgesprochen. Meine Anträge wurden und werden teils seit Monaten trotz mehrerer Gutachten nicht bearbeitet und es dürfte inzwischen wohl Tatsache sein, dass meine Anträge von der COFAG-Geschäftsführung abwärts bis zu den sonstigen COFAG- Mitarbeitern vorsätzlich verschleppt werden, aus welchen Gründen auch immer. Ich fordere Sie auf, diese untragbaren Zustände innerhalb der COFAG abzustellen und dafür zu sorgen, dass alle meine Anträge umgehend und vollständig bearbeitet werden. Alternativ schlage ich vor, dass Sie umgehend Ihren Hut nehmen, den Verein COFAG auflösen und die Bearbeitung der Förderanträge kompetenten Personen, Institutionen oder Behörden überlassen, wie es etwa in der Schweiz die Ausgleichskasse tut. Albert Schett St.Nr. 98/575/4704
02.05.21, 15:52
Sehr geehrter Herr Finanzminister, vor ca. 3 Wochen bekam ich die Information das der von mir am 16.3.21 eingereichte Ausfallbonus für Februar im Auszahlungsmodus ist. Bis heute(1.5.21) habe ich keine weitere Information und auch kein Geld erhalten.!!! Wie darf ich den Auszahlungsmodus verstehen ? Mit freundlichen Grüßen Barbara und Joachim Raunjak
30.04.21, 19:28
Sehr geehrter Hr. Blümel! Sehr geehrte Damen und Herren in der Covid-19 Finanzierungsagentur des Bundes (COFAG)! Der November Umsatzersatz wurde dankend sehr rasch wie versprochen gefördert und war hilfreich und gab Hoffnung auch die Firmenrechnungen und Weihnachtsgeschenke im Dezember finanzieren zu können, dies kam jedoch anders als der Dezember Umsatzersatz in den Medien angekündigt wurde. Am 16.12.2020 wurde von mir der Umsatzersatz für Dezember eingereicht. Im Jänner urgiert bei der COFAG mit dem Ergebnis, wir sehen den Antrag nicht im System. Sicherheitshalber nochmals am 08.01.2021 gestellt. Dann wurde die ÖNACE bei einer Beanstandung der COFAG mit finanziellem Aufwand eines extra engagierten Steuerberaters abgeklärt und vorfinanziert. Auch telefonisch nach mehrmaligen Nachfragen eine Zusage erhalten, das es jetzt möglich ist die Förderung in den Auszahlungsmodus zu bringen. Es ist jetzt Ende April, also 4 Monate später und ich wäre sehr dankbar wenn auch mir jemand dabei helfen würde um meinem Unternehmen auch ein weiterbestehen zu ermöglichen. Jeder macht seine Arbeit so gut er kann, daher auch das Verständnis das es mal länger dauern kann, aber 4 Monate danach möchte ich die Mitarbeiter beim Bund auf Ihr Gehalt mal warten lassen, damit sie wissen wie es mir als betroffener ergeht. Ich bitte um Verständnis und rasches Handeln. Vielen Dank, schönen Tag Mit freundlichen Grüßen, CEO Roman Kuso
30.04.21, 11:48
Folgender Fall: Mein Steuerberater forderte den Umsatzersatz an, vergaß allerdings darauf zu vermerken, dass eine 100 % Firmenübernahme stattfand. Am 14. Jänner fand ich die somit falsch berechnete Summe in Höhe von € 11029,76 als Eingang auf meinem Konto. Der Steuerberater forderte mich daraufhin auf diese „falsche“ Summe wieder zurücküberweisen – was am 29. Jänner auch geschah. Bis heute warte ich laut Berechnung auf € 23133,71 – und das schon sehr dringend. Die netten Damen am Telefon der Hotline sprechen immer davon dass eine falsche Kontonummer der Fehler ist – dies ist aber nicht der Fall. Ich befürchte dass die Rücküberweisung so wie es mir mein Steuerberater befohlen hat nicht korrekt und notwendig war. Aber leider bekam ich bis heute keine Antwort.
29.04.21, 07:38
Sehr geehrter Herr Finanzminister! Ich schließe mich den Kommentaren der letzten Tage an und frage Sie, wie es sein, kann, dass die COFAG die auf zahlreichen Websites des BMF angeführte 14-tägige Auszahlungsfrist für diverse Förderungen meist aus unerklärlichen Gründen in so vielen Fällen nicht einhält, für den Ausfallsbonus aber so eine kurze Beantragungsfrist angesetzt wird und von Seiten der COFAG keinerlei Verständnis gezeigt wird, wenn die Antragsfrist um einige Tage überschritten wurden. Wir Steuerzahler bringen der COFAG in den letzten Monaten so viel Verständnis und Geduld entgegen, meiner Meinung nach wäre es dementsprechend nur angebracht, wenn auch die COFAG bzw. Sie etwas Verständnis zeigen und die Antragsfristen verlängert werden, auch für die bereits verstrichenen Fristen. Es entspricht absolut nicht dem Gleichbehandlungsgebot wenn gewisse Steuerzahler aufgrund von Unwissenheit den Ausfallsbonus aufgrund einer Fristversäumnis von wenigen Tagen den Ausfallsbonus trotz Anspruchsberechtigung nicht zugesprochen bekommen. Das ist schädlich für den Wettbewerb und kostet Arbeitsplätze! Mit der Bitte um Verlängerung der Fristen verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
28.04.21, 14:25
Sehr geehrte Damen und Herren, leider sind auch wir Steuerberater, wie soviele andere systemrelevante Berufe über die letzten Monate heillos überlastet und das Konvolut an Richtlinien, Verordnungen, FAQs usw ist für uns fast nicht mehr handelbar. Die Köpfe rauchen, der Frust bei uns, aber auch bei den Klienten steigt tagtäglich. Dann aber auch noch Fristen für die Beantragung des Ausfallsbonus so dermaßen kurz anzusetzen, ist für uns mittlerweile nicht mehr verständlich und auch nicht umsetzbar. Ein Großteil unserer Klienten sind tagtäglich mit dem Überleben Ihrer Betriebe beschäftigt und auch wir sind mit der Erstellung von Jahresabschlüssen, Förderanträgen (mittlerweile existieren Unmengen an Corona Förderungen) eingedeckt. Leider haben viele Unternehmer aufgrund des täglichen Überlebenskampfes nicht wahrgenommen, dass für die Beantragung des Ausfallsbonus so kurze Fristen herrschen, wenn doch für andere Anträge wie Fixkostenzuschuss usw viel längere Fristen gegolten haben. Der Ausfallsbonus stellt für viele Unternehmer einen Lichtblick in diesem schier nie endend wollenden Tunnel dar! Der Schock über das Verpassen der Frist sitzt bei einigen Klienten tief und natürlich fühlen auch wir Steuerberater mit! Die gleichgültige Erklärung der Hotline-Mitarbeiters, als wir uns am 16!!.04.2021 nach Fristverlängerungen erkundigt haben, dass wir Steuerberater oder die WKO die Klienten informieren müsse bzw informiert hat, können wir nicht gelten lassen. Wir Steuerberater sind heillos überfordert mit der Antragsflut, sind im Endeffekt die, die die Verantwortung tragen müssen. Wir können wie zahlreiche Unternehmer in den Kommentaren untenstehend nicht verstehen, warum diese Frist so eng gesetzt ist, bzw. warum es hier überhaupt eine Frist gibt. Will man damit erreichen, dass trotz Anspruch und Not möglichst wenig an Förderungen ausgezahlt werden muss? Und dies trifft vor allem Kleinbetriebe, die von den bürokratischen Anforderungen maßlos überfordert sind, die Buchhaltung teilweise selbst erledigen und somit nicht im monatlichen Austausch mit Ihrem Steuerberater stehen. Das kann es doch bitte nicht sein. Der Ausfallsbonus hilft Arbeitsplätze zu erhalten und die Unternehmen in Österreich durch die Krise zu bringen. Die Krise existiert auch im von uns vertretenen Unternehmen und auch hier sind Arbeitsplätze gefährdet. Laut BMF kann jedes Unternehmen, das mindestens 40 Prozent Umsatzausfall in einem der Kalendermonate im Zeitraum von November 2020 bis Juni 2021 erleidet – bei Erfüllen der allgemeinen Voraussetzungen –einen Ausfallsbonus beantragen. Die Anspruchsberechtigung besteht bei besagten Klienten definitiv und der Bonus wird wie Sie sich vorstellen können, dringend benötigt. Die Hoffnung auf eine nachträgliche Fristverlängerung lebt, viel mehr als Hoffnung ist uns auch nicht geblieben! Freundliche Grüße
28.04.21, 14:00
Die Fristen für den Ausfallsbonus müssen bitte dringend verlängert werden! Und die Möglichkeit für die Beantragung für abgelaufene Fristen bitte zumindest bis beispielsweise 30.06.2021 wiederaufnehmen! Die Berechnungen sind für jeden Zuschuss mittlerweile anders und somit muss jeder Unternehmer seine Antragsberechtigung immer und immer wieder erneut prüfen. Außerdem steht die kurze Antragsfrist beim Ausfallsbonus in Überhaupt keinem Zusammenhang mit den restlichen Fristen für Fixkostenzuschuss usw. Die Frist für einen Lockdown-Monat wie den Jänner 2021 nach 2,5 Monaten anzusetzen, während alle noch damit beschäftigt sind, ihren Jahresabschluss für die zu erstellen bzw. überhaupt erst zu überleben (wirtschaftlich, aber leider auch gesundheitlich) - das ist nicht praxistauglich. "Unbürokratisch!" lautete das Versprechen. Dazu würden auch Fristen gehören, die für alle, die den Zuschuss brauchen, auch zu schaffen sind! Insbesondere für einen Zuschuss, für dessen Berechnung bei Sonderfällen de facto dann auch gleich der Jänner 2021 bilanziert werden muss, weil Ertrag-/Körperschafsteuerbetrachtung.
28.04.21, 12:32
Die VERZÖGERUNGSTAKTIK der Sachbearbeiter beim FA für die Auszahlungen sind augenscheinlich TAKTIK mit Weisung des Finanzministers. Monatelnages Warten und Nachreichen und Warten und Nachreichen......... Mit dieser TAKTIK muss unsere Wirtschaft den Bach runter gehen. Haupsache die Megaunternehmen wie AMAZON, Zarlando, Google und subventionierte Fluglinenen..... welche soieso KEINE Steuern in Österreich zahlen- denen geht es gut. Ich als Selbstständiger und braver Steuerzahler darf 365/7/24 arbeiten und werde vom FA um den Finger gewickelt... DANKE ich merke es mir für die nächste Wahl Gerhard Weiss
28.04.21, 11:54
SG Herr Finanzminister, wir sind ein großer Tourismusbetrieb im Bundesland Salzburg. Unsere steuliche Vertretung, hat im Dezember 2020 für den FKZ1 (März bis Juni 20) angesucht. Dieser wurde dann endlich im MÄRZ 2021 an das zuständige Finanzamt in Salzburg weitergeleitet. Seither werden von der Sachebarbeierin fast im Wochenrhytmus "unsinnige" Belege angefordert. Mit heutigen Datum müssen wir auch noch die kopierten Barbelege in Kopie für den Antragszeitraum beibringen. Leider fuktioniert die Abwicklung zur Auszahlung, auf welche wir schon DRINGEND warten nicht wirklich. Durch die mehrfache, immer wiederkehrende Nachforderung von ( dem FA bereits vorliegenden) Unterlagen seitens des FA sind uns bisher schon mehrere Tausend Euros an KOSTEN erwachsen. Ich empfinde das Vorgehen als "VERZÖGERUNGSTAKTIK" für die Auszahlungen, gesteuert von der Regeierung anders kann ich mir diese Vorgangsweise nicht erklären. mit (noch ) freundlichen Grüßen ein enttäuschter STEUERZAHLER Gerhard Weiss
26.04.21, 23:01
Die Fristen für den Ausfallsbonus müssten dringend verlängert werden! Und die Möglichkeit zum Antrag für abgelaufene Fristen wiederaufgenommen. Die Berechnungen werden je nach Zuschuss so unterschiedlich verlangt (EStG wenn Differenzbesteuerung beim Ausfallsbonus + der 2.Tranche FKZ; UStG beim FKZ 1. Tranche, etc etc). Dann noch die Frist für einen Lockdown-Monat wie den Jänner 2021 nach 2,5 Monaten anzusetzen, während alle noch damit beschäftigt sind, ihren Jahresabschluss für die Banken hinzukriegen - das ist eine Gemeinheit. "Unbürokratisch!" lautete das Versprechen. Dazu würden auch Fristen gehören, die für alle, die den Zuschuss brauchen, auch zu schaffen sind! Insbesondere für einen Zuschuss, für dessen Berechnung de facto dann auch gleich der Jänner bilanziert werden muss. Wir können net mehr als 24/7 hackeln.
26.04.21, 07:37
Ich habe den Umsatzersatz 800000 am 18.12.2020 beantragt und warte bis heute (26.4.2021) auf die manuelle Bearbeitung meines Antrages. Auf vielfache Nachfrage bekommt man antworten wie: "Wir wissen auch nicht wieso ihren Antrag keiner angreift", "...da müssen sie warten", "....sie sind einer von vielen......" usw. ICH MUSS von ihnen verlangen: GREIFEN SIE DIE ANTRÄGE AN ODER BEKENNEN SIE SICH ZUR AKTIVEN UND ABSICHTLICHEN VERNICHTUNG DER ÖSTERREICHISCHEN WIRTSCHAFT!!!
25.04.21, 14:09
Liebes Team, Von meinem Umsatzersatz für November 2020 habe ich nur 1/3 des mir zustehenden Betrages bekommen! Trotz nachreichen einer Bestätigung durch meinen Buchhalter! Es heißt immer es ist noch in Bearbeitung! Lg Christoph Fruhmann
23.04.21, 14:03
Hallo Habe am 13. 11.2020 der COFAG alle Daten übermittelt. Habe dann inm Februar eine Reklamation der Berechnung per E-Mail.geschikt. Sie haben sie erhalten und um etwas GEDULT gebeten. Rufe und schreibe jede Woche mindestens 1 bis 5 mal an, aber sie bearbeiten es einfach nicht. Um es zu verstehen kurze Begründung der Reklamation Habe am 15.5 2020ein ZWEITES Lokal ERÖFFNET.. Das erste habe ich seid 1.3 2014 Somit kann der Umsatz von 2019 nicht herangezogen werden. Jedes neueröffneten Lokal wird laut Bundesministerium neu berechnet.. Warum läßt sich die COFAG 6 Monate Zeit.? Würde gerne GKK, SVA, FINANZAMT Zahlen. Habe keine Liquidität mehr. Hoffe auf Hilfe und Antwort. Mfg Schatzer
22.04.21, 21:11
Sehr geehrte Damen und Herren! Muss mich korrigieren, das Geld wurde, jetzt überwiesen. Mit freundlichen Grüßen Huemer Sigrid
22.04.21, 16:58
Sehr geehrter Herr Finanzminister Blümel! Ich habe Verständnis, dass die Auszahlung des Ausfallbonus nicht von heute auf morgen geht! Aber Fakt ist heute am 22.04.2021 noch keine Zahlung für Februar erhalten. Wie glauben Sie, dass ein kleiner Gastronomiebetrieb, der seit 6 Monaten im Dauerlockdown ist, das schaffen soll? Ich habe mein ganzes Vermögen in diesen Betrieb gesteckt, wie viele andere auch. Sie wissen wenn man zahlungsunfähig wird, dann ist es vorbei mit Mühe und Kampf! Ich ersuche um baldige Überweisung, auch im Sinne meiner drei Angestellten! Ansonsten sehe ich mich gezwungen, diese leider zu kündigen, so leid es mir tut! Was ist eigentlich mit dieser Cofag los? Ich möchte betonen, dass ich mit meinem Betrieb, noch nie eine Hilfestellung benötigt habe. Außer in der jetzigen Situation. Mit freundlichen Grüßen Huemer Sigrid
22.04.21, 11:45
Sehr geehrter Herr Finanzminister Blümel, mit mir schreibt Ihnen ein weiterer Corona-gebeutelter Textil Einzelhändler. Schliessungen, Verunsicherungen unserer KundInnen, unklare Öffnungen, dauernde neue Auflagen, ständige Angstmacherei führen zu extremer Kaufzurückhaltung, soweit wir denn geöffnet haben dürfen. Und nicht zu vergessen: Unser Personal, das sich Sorgen um die persönliche Gesundheit UND den Arbeitsplatz macht. WIR SIND HIER AM ENDE! WIR KÄMPFEN UMS ÜBERLEBEN - und die COFAG zahlt nicht aus! Selbst die Novemberhilfe ist immer noch nicht eingetroffen - am 22.APRIL 2021, geschweige denn alle anderen Hilfen, die beantragt wurden. Die Hotline gibt keine fundierte Auskunft, ausser dass unser Antrag in Bearbeitung ist. Wir brauchen die versprochene Unterstützung für unser wirtschaftliches Überleben. Bitte handeln Sie - JETZT!!! Mit freundlichen Grüßen Ralph Huber
22.04.21, 10:01
Ich arbeite seit fast 40 Jahren, hab seit 20 Jahren ein kleines Cafe. Meinen Zahlungen bin ich immer fristgerecht nachgekommen. Auch ich bin auf Grund der Pandemie abhängig von den Unterstützungen, die leider Gottes sehr sehr schleppend ausgezahlt werden . Mittlerweile hat sich diese Unsicherheit auf meine Gesundheit niedergeschlagen. Ich würde gerne mal wieder eine Nacht ruhig schlafen können, und ersuche Sie Herr Blümel endlich dafür zu Sorgen,daß Ihre Versprechen auch erfüllt werden . Es ist traurig,daß ich mit 58 Jahren unschuldig zum Bettler wurde.
20.04.21, 14:46
Die Geschichte geht weiter!! Sehr geehrte Damen und Herren, Ich hatte 16.2.2021 für die Steuernummer 52 082/4707 den Ausfallbonus für Dezember 2020 beantragt. Da ich wochenlang keine Antwort bekam, hatte ich unzählige male bei Euch angerufen, jedoch nie eine dementsprechende Antwort erhalten. Erst nachdem ich eine Beschwerde geschrieben hatte, hat sich das Finanzamt Freistadt bei mit gemeldet, dass ein Ergänzungsgutachten zu machen wäre. Dieses haben wir sodann gleich gemach und wurde von mir am 14.4.2021 unterschrieben. Die Zahlen aus dem Ergänzungsgutachten weichen leicht von den beantragten Zahlen ab: Beantragt Dezember 15.891,79 Umsatz Dezember 2019 Zahl lt. Gutachten: 15.891,78 Umsatz Dezember 2019 Beantrag Dezember 1.039,84 Umsatz Dezember 2020 Zahl lt. Gutachten: 1.295,21 Umsatz Dezember 2020 Auf meine Frage beim Finanzamt, wie es nun weitergehen würde, bekam ich nur zur Antwort, dass ich warten müsse bis ich von der COFAG eine Mail bekomme. Das Finanzamt wisse selbst nicht ob die Zahlen von der COFAG ausgebessert würden oder ich einen neuen Antrag stellen müsse. Diese Frage konnte mir auch keine Person bei meinen Anrufen beantworten. Heute habe ich wieder angerufen, und diesmal wurde mir mitgeteilt, dass meine Anträge für Dezember, Jänner, und Februar, da nicht plausibel, abgelehnt wurden. Mail habe ich Jedoch dazu nicht erhalten. Die Dame sagte mir, ich soll die Anträge mit den Zahlen des Ergänzungsgutachten nochmals eingeben. Dies wollte ich gerade machen, und da sehr ich als Überraschung das ich den Ausfallbonus für Dezember 2020 nicht mehr beantragen kann, da dies nur bis 15. April möglich war. WAS NUN? Es ist ja nicht meine Schuld, dass die ganze Bearbeitung so lange gedauert hat. Bitte teilen Sie mir dringend mit, wie nun die weitere Vorgangsweise ist!!!!! Den geänderten Antrag für Februar, der sich ebenfalls um ein paar Euros zu dem Gutachten geändert hat, konnte ich heute nochmals eingeben. Bitte auch diesen zu bearbeiten.
19.04.21, 19:51
Sehr geehrte Damen und Herren, ich erspare Ihnen und mir, die schwierige Zeit als Unternehmer zu beschwören. Da ich tagtäglich mit dem Überleben meines Betriebes beschäftigt bin und dies durch Ankurbeln des Geschäftes versuche, mein Steuerberater vollends überlastet und für mich praktisch unerreichbar ist, habe ich erst dieses Wochenende zufällig vom Ausfallsbonus für Betriebe, die nicht zwingend direkt oder indirekt von Schließungen betroffen waren/sind, sondern einfach über 40% Umsatzausfall erlitten haben, gehört. Ein Lichtblick und faire Anpassung, die nicht nur ich dringend notwendig habe! Eine große Freude, ein Wochenende lang!! Als ich heute Montag früh diesbezüglich bei der Cofag-Hotline angerufen habe, wurde mir eröffnet, dass ich per Do. 15.4.21 die Frist zur Einreichung der Monate Nov20, Dez20 und Jän21 versäumt hätte. Der Schock sitzt mir noch immer in den Knochen! Alleine der Bonusteil des Ausfallsbonus für diesen Zeitraum beträgt bei mir € 13.430!!! Die gleichgültige Erklärung des Hotline-Mitarbeiters, ich, mein Steuerberater oder die WKO hätten mich informieren müssen und ich hab das jetzt halt versäumt, ist ein harter Schlag ins Gesicht. Ich kann nicht verstehen, warum diese Frist so eng gesetzt ist, bzw. warum es hier überhaupt eine Frist gibt. Will man damit erreichen, dass trotz Anspruch und Not möglichst wenige die Förderung bekommen? Und dies trifft vor allem Kleinbetriebe, die von den bürokratischen Anforderungen maßlos überfordert sind, niemanden haben, der sich um Förderungen kümmert und für ihre Steuerberater unwichtig sind. Ich hoffe Gehör zu finden, dass diese unsinnige Verfallfrist aufgehoben wird und Betriebe mit über 40% Umsatzrückgang zur überlebensnotwendigen Förderung, dem Ausfallsbonus kommen. Mit hoffnungsvollen Grüßen
17.04.21, 08:50
Guten Tag, ich warte nun seit Dezember auf die Dezemberhilfe Umsatzersatz sowie auf den Fixkostenzuschuss. Leider ist die Covag sehr schwer zu erreichen. Es ist einfach nicht in Ordnung das seit Monaten da steht in Prüfung und keiner gibt einem eine Antwort. Die Jänner, Februar Hilfen werden erst ab 40 % ausgezahlt. Es ist einfach nicht schön wenn man 38 Prozent Ausfall hat und gar nichts erhält. Übrigens ich habe 10 Monate auf den Umsatzentgang vom März warten müssen. Es wird langsam eng! Bitte kümmern Sie sich darum. Danke.
17.04.21, 03:47
Sehr geehrte Damen und Herren! Heute ist der 17.04.2021, und ich habe bis jetzt keinen Ausfallbonus für Februar erhalten. Auch die Beihilfe für die KUA für März ist bis dato noch nicht eingetroffen. Man hat Verständnis, dass das nicht von heute auf morgen geht, aber wir müssen über Monate im voraus sehr viel Geld in die Hand nehmen, dass wir leider durch den Dauerlockdown nicht mehr besitzen. Es wurde, wenn ich mich recht erinnere, gesagt, dass das Geld in ca. 10 Tagen nach der Beantragung rasch überwiesen wird. Was ist bitte mit diesem Versprechen? Mit freundlichen Grüßen Huemer Sigrid
16.04.21, 20:59
Ich wende mich an Sie und möchte Ihnen meinen langwierigen Sachverhalt in Kürze mit der COFAG bezüglich meinem Antrag zum Fixkostenzuschuss 800.000 als Zusammenfassung übermitteln da ich leider keine andere Möglichkeit mehr sehe um gehört zu werden. Ich selber bin Alleinerziehender Vater einer 10 jährigen Tochter und ich führe mein Unternehmen seit 2017 als Einzelunternehmer - die aktuellen staatlichen Unterstützungen sind der Schlüssel für mich um mein Unternehmen aktuell Liquid zu halten um ausstehende / fehlende Aufträge aktuell zu kompensieren die sich zeitlich aktuell durch Corona verschieben. Leider habe ich heute telefonisch die Info von der COFAG bekommen das mein Einreichung zum pauschalierten Fixkostenzuschuss 800.000 mit einer erneuten Einreichung über meine Steuerberaterin wieder abgelehnt worden ist. Mir wurde letzte Woche von der COFAG gesagt dass es sich davor um einen technischen Fehler gehandelt hat und es eigentlich eine Zusage wäre und ich daher mein Antrag nochmals einbringen soll, da die Reklamation viel länger dauern würde laut meinem eingebrachten Erst-Antrag vom 15.03. Wir haben den Antrag am 10.04.2021 wieder eingebracht und per 12.04 wurde im COFAG System eine erneute Absage notiert (die ich heute telefonisch eruiert habe bei der COFAG - Mail wurde noch nicht geschickt kommt erst laut COFAG Mitarbeiter) das ich nicht für den pauschalierten Fixkostenzuschuss berechtigt bin. Meine Bescheide von 2019 und 2020 sind nun alle Rechtskräftig und wir haben heute per 16.04.2021 erneut den Antrag eingebracht mit folgender Begründung bezogen auf meiner Ersteinreichung: Gemäß der Richtlinie 4.3.4. ist eine Pauschalierung möglich für: - und diese Regelung falle ich rein! Unternehmen, die im zum Zeitpunkt der Antragsstellung letztveranlagten Jahr weniger als EUR 120.000 an Umsatz erzielt haben und die die überwiegende Einnahmequelle des Unternehmers darstellen, können den FKZ 800.000 in pauschalierter Form ermitteln. Unternehmen stellen die überwiegende Einnahmequelle des Unternehmers dar, wenn es sich nicht um eine natürliche Person handelt, deren Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit gemäß § 25 EStG 1988 ihre Einkünfte gemäß §§ 21, 22 oder 23 EStG1988 aus dem antragstellenden Unternehmen im zum Zeitpunkt der Antragstellung letztveranlagten Jahr übersteigen. Bei der pauschalierten Ermittlung sind als zu gewährender FKZ 800.000 30%der gemäß Punkt 4.2ermittelten Umsatzausfälle anzusetzen; es kann bei der pauschalierten Ermittlung jedoch höchstens ein FKZ 800.000 in Höhe von EUR 36.000gewährt werden. Das letztveranlagte Jahr ist das Jahr 2020. Der Einkommensteuerbescheid wurde am 11.03.2021 erlassen. Die Antragstellung für den Fixkostenzuschuss 800.000 erfolgt am 15.03.2021. Daher ist das letztveranlagte Jahr das Jahr 2020 und nicht wie von Ihnen fälschlicherweise angenommen, das Jahr 2019. Die geforderten Kriterien für den Antrag sind daher erfüllt. Der Antrag ist daher zu bewilligen. Bitte teilen Sie mir umgehend mit, ob noch weitere Unterlagen bzw. Informationen benötigt werden. Ich würde Sie daher ersuchen meinen Fall dringend in die Hand zu nehmen damit mein Antrag laut vorgegebenen Richtlinien positiv entschieden wird und nicht automatisiert abgelehnt wird da ich kein Sonderfall bin. Ich sehe Sie als einzige Möglichkeit da eine Kommunikation und Austausch mit der COFAG direkt leider nicht möglich ist um diese über die korrekten Richtlinien aufzuklären und meinen Fixkostenzuschuss nun rasch nach über 1 Monate zu erhalten.
16.04.21, 08:39
Folgende beschwerde habe ich an die COFAG gerichtet, da ich nun schon seit 4 Monaten auf eine Antwort meines Antrags auf Umsatzersatz vom Dezember 2020, und weiters noch immer auf den Ausfallbonus für Jänner und Februar warte: Guten Tag! Ich habe am 16.12.20 bereits den Antrag auf Umsatzersatz für Dezember gestellt. Es ist unfassbar, das dieser nach 4 Monaten noch immer beim Sachbearbeiter herumliegt, obwohl ich Ihnen alle erforderlichen Unterlagen gesendet habe. Ich finde, dies ist eine mutwillige Herbeiführung einer existenzbedrohenden Situation für mich und mein Unternehmen. Bei der Antragstellung im November war alles klar, und jetzt auf einmal nicht mehr? Was soll das eigentlich? Ich kann einfach nicht mehr warten, da ich einfach zu viele Rückstände zu bezahlen habe. Ich habe die letzte Zahlung von Ihnen im November erhalten. Wie glauben Sie, soll ich damit 5 Monate auskommen? Bei jedem Anruf bei Ihnen kann man mir nicht einmal sagen, ob und wann dies endlich Fertig bearbeitet ist. Bitte stellen Sie endlich meinen Antrag fertig!!!!!!!!!!!!! Und wenn man sich dann beschwert, erhält man nicht mal eine Antwort und stößt auf taube Ohren! Beim Ausfallbonus für Jänner und Dezember 2021 ist es ja das gleiche spiel….. Ich würde ja gerne mit Ihrem Direktor bzw. Vorgesetzten sprechen. Doch dies ist ja leider nicht möglich, da sich anscheinend zigtausende andere Unternehmer beschweren, da diese bis Dato auch nichts erhalten haben…. Schnelle unbürokratische Hilfe?….bei weitem nicht!!! Sie helfen nicht, sondern sie zerstören jahrelange aufgebaute Unternehmen! Mit der Bitte um eine klare Antwort… MFG Christian Wegenberger
14.04.21, 18:08
Mein Steuerberater hat einen falschen IBan angegeben. Für dien November habe ich den Umsatzersatz am 24. März 2021 über 2313,, 79 € erhalten. Für den Dezember habe ich den Umsatzersatz am 16. März 2021 über 2300 € erhalten. IDie Anträge wurden rechtzeitig - eher früh eingereicht und ich habe oft und ergfolglos ugiert. Man hat mir erzählt, die Anträge wären jetzrt nach hinten gereiht. Da ich als Kunsthandwerker 90 % meiner Einnahmen auf Kunsthandwerkermärkten in der Adventzeit lukriere sind diese Auszahlungen - viel zu spät und zu niederig ausgefallen. Mit einem neuerlichen Formular zur Korrektur der Berechnungsgrundlage habe ich am 16. März nachgereicht. Nach einer telefonischen Anfrage beim Umsatzersatzserviceteam wurde mir mitgeteilt, dass ich mit einer langen Wartezeit rechnen muss.
14.04.21, 16:09
Sehr geehrte Damen und Herren Nachdem wir ein Einzelunternehmen sind werden bei uns alle Sparten und alle Umsätze zusammengerechnet. Wie man weiß ist Umsatz nicht gleich Gewinn. In unserer Firma gibt es ein Restaurant und eine Tankstelle: Umsatzverteilung von Restaurant und Tankstelle ist ca. 20 zu 80% ( Stand 2019 ) Der Umsatzausfall ist ungefähr 85 zu 15 % ( Stand 2021) Der Gewinnanteil ist ca. 90 zu 10% ( Margen sind bei einen Liter Treibstoff ca. 1 Cent!!! ) ( Stand 2019) Unsere Firma fällt seit Jänner durch alle Hilfsmaßnahmen durch, weil der Umsatz auf einer Tankstelle sehr hoch ist im Gegensatz zum Restaurant. Tankstelle: Umsatz ca. 460.000 Euro(460.000*0,01 = €4600 Gewinn ) für 3 MONATE!!!!!!!!!!! Kredite für Jänner bis März = € 10500.- Ich möchte mich auch bedanken für die Hilfe im November und Dezember. Diese ist ohne Probleme sofort überwiesen worden. Mit den prozentuellen Anteil vom Umsatzersatz hat das wunderbar funktioniert. Warum wurde die Anteilvariante vom Umsatzersatz für Mischbetriebe beim Ausfallbonus abgeschafft ??? Wir haben insgesamt 15 Mitarbeiter, wobei 12 davon auf das Restaurant entfallen. Warum sollte ich die Abgaben dieser Mitarbeiter weiter finanzieren wenn ich auf der anderen Seite keine Unterstützung mehr bekomme.
14.04.21, 15:55
????
13.04.21, 22:11
P.s dieses Familien Unternehmen gibt es Fast 50 Jahren in Österreich. Es ist eine Zumutung was hier abgeht. Ich habe bis jetzt viel Geduld gezeigt, aber eigentlich verstehe ich selber nicht warum. Nun reichts. Sollte sich keiner melden bzw die COFAG in den nächsten 2 Wochen ihre Meinung ändern kommt das in die Zeitung (den direkten Kontakt habe ich). Daten zur Anzahl der COFAG Mitarbeiter habe ich auch erhalten, alleine das ist schon ein Skandal bei so viel reingepumpten Geld, abgesehen von sonstigen Verfehlungen. Ich versuche es gerade ein letztes Mal über meine Steuerberatung und die KSW (Kammer für Steuerecht Wien). Angeblich schon in mehreren Fällen geholfen, mittels Druck auf die Unfähige COFAG. Sollte ein Gang an die Zeitung nötig sein werde ich hier nochmal meinen Kontakt angeben für Interessierte.
13.04.21, 21:44
Die November Umsatzrückerstattung wurde nach erstmaliger Ablehnung nun doch genehmigt. Das hilft schon sehr. Das Problem ist das der Dezember nicht auffindbar ist im COFAG System. Angeblich hätte ich ihn nicht beantragt. Natürlich habe ich das. Bei einem Unternehmen das zu 2/3 vom November und Dezember lebt ist es irre zu behaupten bzw. zu meinen ich hätte ihn nicht gestellt. Offensichtlich eines von vielen EDV Problemen. Ohne dieses Geld wird es dieses Jahr wahrscheinlich nicht möglich sein weiterzumachen. Von der COFAG bis jetzt einfach nur... wir haben den Antrag nicht im System, also tut mir leid.
12.04.21, 16:37
ich habe am 23.11.20 den Antarg auf fikostenzuschuss 800 gestell bis heut kein Geld erhalten ... ich habe sicher schon 20 telefonate mit der cofaghotline geführt ...immmer die selbe antwort wenn man dan mal in der leitung ist... ihr antrag ist imme noch in bearbeitung aber es kann jetzt nicht mehr lange dauermn.. umsatz ersatz für november wurde sehr rasch bezahlt.... umsatz ersatz für dezember wurde laut cofaghotline abgeleht habe aber nie eine mail erhalten... meien frage warum wurde er abgelehnt es sind die selben kriterien wie im November...... Fixkostenzuschuss 1 wurde nach 6 wochen ausbezahlt......... was dauert beim fixkostenzuschuss 800 dan bitte 5 monate ..und bis heute keine antwort ich verstehe das systhem nicht ... und vor allem verstehe ich die abkehnung nicht ..wenn ich das vormonat bezahlt bekommen habe???????
12.04.21, 11:18
Haben für November und Dezember jeweils €2300; bekommen. Wir haben unser Lokal seit 1.9.2020, also Neugründung. Seit Jänner haben wir keinen Cent gesehen, da jeder Antrag abgelehnt wurde. Geschweige denn der nachzahlung von 1.12-6.12.2020. Schon langsam denke ich, das Sie die kleinen Unternehmen kaputt machen wollen., .... Hauptsache die großen Gostronomen mit bekannten Namen werden unterstützt.. Eigentlich sollte das Umgekehrt verlaufen. Ich an Ihrer Stelle, würde mir mal Gedanken darüber machen.!!! Heidemarie Thöni
12.04.21, 10:35
Sehr geehrte Damen und Herren, soeben lobte sich der Finanzminister in der Pressekonferenz, weil Österreich mit den Wirtschaftshilfen an der Weltspitze steht und die Aussichten für einen Aufschwung hervorragend sind, weil die Hilfen derartig rasch bei den Betrieben ankommen. Soll man nun lachen oder weinen? Das ist rasch????? - Umsatzersatz 1.-6-12.2020: keine Info, keine Zahlung - Korrigierter Umsatzersatz 7.12.-31.12.2020: keine Info, keine Zahlung - Ausfallsbonus Februar 2021: für einen Umsatzausfall von € 10.900 wurden € 153,40 überwiesen, keine Info dazu, warum 15% von € 10.900 eine Summe von € 153,40 ergeben (Umsatz Februar 2020 war € 10.900, Umsatz Februar 2021 war € 0) Bitte um rasche Rückmeldung zu den raschen Hilfen mit Ihrer Definition des Wortes "rasch".
11.04.21, 07:56
Hatte die Eröffnung am 28.11.19 somit hatte ich eine Umsatzmeldung von 2 Tagen , dies wurde als Bemessungsgrundlage für den 80% Umsatzersatz herangezogen und ausbezahlt , nach unzähligen Anrufen und Schreiben wurde mir vom Geschäftsführer der Cofag mitgeteilt das es nach den Richtlinien in Ordnung sei. Es sollte nach dem Paragraphen jedoch der Durchschnitt ermittelt werden , leider rennt man gegen geschlossene , habe bereits einen 5 Monats Mietrückstand , keine Idee wie weiter Bin am Ende
08.04.21, 16:22
Sehr geehrter Herr Finanzminister Blümel, ich kann nur wiederholen was viele schon gesagt haben. Seit 16.03.2021 habe ich für den Ausfallbonus eingereicht für Februar. Die Netten Mitarbeiter am Telefon können nicht weiterhelfen und ersehen ob und wo der Antrag ist ? Also das ist sehr deprimierend auch keine Auskunft erhalten zu können und vom Geld weit und breit nichts. Wenn das so weiter geht gehen wir alle zugrunde. Bitte um eine einfache Art, so wie versprochen , das ist grausam was geschieht. Lassen Sie uns arbeiten , wir betteln jetzt um Almosen es ist traurig. Ich wurde natürlich nicht angerufen wie von cofag angekündigt.
07.04.21, 15:20
Ich habe noch immer keinen Umsatzersatz vom 1.-6. 12.2020. meine finanzielle Lage ist derzeit mehr als angespannt und es interessiert niemanden, dass ich mein Nachtlokal sicher noch lange nicht aufsperren kann. Mittlerweile werde ich vom Besitzer meines Lokals geklagt, weil ich nicht die ganze Miete zahlen kann obwohl ich auch noch die Kosten für die Mieterschutzvereinigung auf mich nahm, damit sie mir ausrechnen konnten, wieviel Miete ich aufgrund der behördlichen Schließung bezahlen muss. Meine gesamten Ersparnisse sind aufgebraucht und ich stehe jetzt mit 42 Jahren das erste Mal in meinem Leben vor dem Nichts! Danke Hr. Finanzminister und restliche Bundesregierung!!
07.04.21, 12:07
Wir haben bereits vor Wochen ein Schreiben erhalten, dass der Umsatzersatz für 1.12 - 6.12.2020 aufgrund eines Systemfehlers nicht ausbezahlt wurde. Dies ist aber nun behoben und die Auszahlung erfolgt in Kürze. Wir haben nun April 2021 was soll das werden ?? Passiert nun nach 5 Monaten endlich etwas. Ankündigung über Ankündigung aber keine Taten!!!
06.04.21, 11:03
Wir haben nun April. Mein Steuerberater hat den indirekten UE für nov/dez eingereicht. Noch immer kein Geld, noch immer keine Info. Das betrifft die Monate vor einem halben Jahr und schön langsam gehen die Lichter aus, weil mir auch die Sicherungen durchbrennen. Es hat den Anschein, als würde es hier kein Geld geben und die Zahlen, die Minister Blümel veröffentlicht, sind falsch.
05.04.21, 21:50
Bin Kleinstunternehmer und habe schon öfters bei der Cofag angerufen.Nach meiner Frage nach dem Geld vom Umsatzbonus vom 01 ,bis 06.12.2020 wurde mir gesagt wird spätestens in 2 Tagen ausbezahlt.Habe bis heute nichts bekommen,vom Ausfallbonus rede ich gar nicht der wird wahrscheinlich ausbezahlt wenn es uns Kleinbetriebe nicht mehr gibtAuch die Berechnung vom Ausfallbonus ist wenn man die Umsatzsteuer Quartalsmässig bezahlt nicht gerecht da wir letztes Jahr im März schon das Halbe Monat geschlossen hatten wegen dem Betretungsverbot.Mir kommt es so vor das die Regierung keine kleinen Gastrobetriebe mehr will. N
04.04.21, 04:50
auf Anfragen erhält man dies Auskunft: Antrag vom 14.12.2020 - Mail vom 30.03.2021 leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass es bei der Prüfung Ihres [Produkt] Antrags zu Verzögerungen kommt. Eine längere Bearbeitungsdauer kann unterschiedliche Gründe haben, z.B. offene Fragen, die sich aus der automatisierten Prüfung ergeben haben und die nun manuell geprüft werden müssen oder ein aktuell sehr hoher Andrang. Wir bedauern die entstandene Verzögerung und sind bemüht, die Prüfung Ihres Antrags so rasch wie möglich abzuschließen. Wir werden uns so bald wie möglich mit den nächsten Schritten bzw. mit dem Prüfungsergebnis bei Ihnen melden. Ihrerseits sind derzeit keine weiteren Schritte zu setzen.
01.04.21, 19:27
Ich bin Betreiber einer Schwimmschule in Wien und habe dadurch praktisch 100% Umsatzausfall Ich habe vomUmsatzersatz den Betrag zwischen 1.-7.12. noch nicht erhalten (es ist der 1. April und leider ist das kein Scherz) und ich habe auch noch keinen Ausfallbonus (seit Januar) erhalten. Woran liegt diese langsame Behandlung? Mit freundlichen Grüßen Gerald Dygryn
01.04.21, 17:29
Seit Monaten werden wir bzgl. dem Fixkostenzuschuß vertröstet, bei uns ist es nicht mehr 5vor, sondern schon bald 5nach12. Mir fällt bald nichts mehr ein wie ich die Bank, Energieversorger etc. bei Laune halte. Seit fast einem Jahr sind wir nun ohne Einkünfte, die kurzen Unterbrechungen sind nicht der Rede wert. Unsere Reserven sind aufgebraucht und ich möchte nicht wegen derart vieler Fehler der Regierung mein Unternehmen verlieren. Manchmal habe ich tatsächlich das Gefühl, es wird von Regierungsseite erst wieder etwas geändert, wenn der Tourismus komplett zerstört ist und natürlich damit die ganzen Gastronomen und Hotelbetreiber
01.04.21, 08:38
Ich warte noch immer auf Dezember Umsatzersatz zahlreiche E-Mail gesendet. Antwort : Wird bearbeitet.keine sonstige Rückmeldung.Bin Gastronomien.
30.03.21, 11:03
Hier eine grobe Skizzierung meiner Bemühungen bis Januar zum falsch berechneten Umsatzersatz November.. Zwischenzeitlich habe ich natürlich weiter Versuche unternommen Auskunft zu erhalten leider seit 4 Monaten ergebnislos. 1. Ansuchen durch Steuerberater am 01.12.2020 2. Auszahlung durch COFAG am 15.12.2020 Mindestbetrag von 2300,00€ 3. Intervention durch Steuerberater am 15.12.2020 mit folgendem email an fixkostenzuschuss@brz.gv und service@umsatzersatz.at. Sehr Geehrte! Mit Antrag vom 01.12.2020 haben wir für unseren Mandanten Herrn Lechner Pirmin, Steuernummer 840614119, den 5 Wochen Lockdownumsatzersatz – 03. November bis 06. Dezember – beantragt. Unserem Mandanten wurde in der Folge lediglich die Mindestvergütung von € 2.300,00 gewährt. Dies beruht auf einer unzutreffenden Ermittlung des vergleichbaren Vorjahresumsatzes (November 2019). Dieser beträgt nicht € 0,00 wie der gewährten Vergütung zugrunde gelegt wurde. 4. Nach zweiwöchiger Wartezeit 30.12.2020 telefonische Kontaktaufnahme mit der COFAG Hotline auf Basis der Auskunft weiteres Email an corona.hotline@bmf.gv.at. 5. Wiederholter Anruf 07.01.2020 bei der COFAG Hotline und Zusicherung eines persönlichen Rückrufes seitens der COFAG. 6. 15.01.2020 Nach 5 tägigem warten auf Rückruf weiterer Anruf bei der COFAG Hotline und Zusicherung eines Rückrufes durch den Abteilungsleiter am Nachmittag. Am 18.01.2020 Kontaktaufnahme mit dem Steuerombudsdienstes des BMF. Seinerseits wiederholte Kontaktaufnahme und Weiterleitung meines Emails mit Empfangsbestätigung. Erst gestern habe ich wieder bei der COFAG angerufen um Auskunft zu meinem Fall zu erhalten leider wie immer Ergebnislos. Wartezeit liegt mitlerweile bei 4 Monaten auf der COFAG website wird eine durchschnittliche Bearbeitungszeit von 14 Tagen angegeben. Mit freundlichen Grüssen aus Vent Pirmin Lechner
29.03.21, 11:56
Ich habe für mein Unternehmen für Jänner den Ausfallbonus beantragt und wurde abgelehnt mit der Begründung ich habe nur 30 % Ausfall. Ich und mein Steuerberater haben die Finanzamtsbuchungen übermittelt und das kann man nachrechnen das wir einen Ausfall von 95% haben! Keine Antwort! jetzt habe ich bei der Hotline angerufen und bekomme die Antwort ich wurde abgelehnt! Jetzt frage ich mich wenn die zahlen vom Finanzamt nicht gelten woher nimmt die Cofag die Zahlen!
26.03.21, 09:02
Sehr geehrte Regierung Seit 3 . Dezember 2020 warte ich auch auf den Fixkostenzuschuss 800.000.- ...... Mein Unternehmen ist davon abhängig! Ich bitte Sie um Unterstützung!
25.03.21, 12:52
Klient Neugründung im Oktober Umsatzersatz beantragt für November und Dezember auf Basis Oktober Umsatz. Korrektur wurde am 08.03.2021 übermittelt und bis jetzt keine Rückantwort. Auch nach 2 Telefonaten gibt es bei der Hotline keine Auskunft, wer das bearbeitet, wie lange man noch warten muss und es wird nur bestätigt sie haben es erhalten. Das ist nicht zufriedenstellend, wenn der Unternehmer gerne Unternehmer bleiben möchte und sich dann auch ein Prozedere überlegen müsste und wir gar keine Anhaltspunkte bekommen. Mir ist bewusst, dass die COFAG viel zu tun hat, aber bitte keine Auskunft zu bekommen kann doch auch nicht das Ziel sein. Wir sollen den Kopf nicht in den Sand stecken, aber derzeit macht es jede Stelle die von der Regierung beauftragt wird. Es sollte eine Regelung geben, die wenigsten sagen kann, es dauert 1 Woche 3 Monate oder 1 Jahr, nur um planen zu können, sperr ich gleich zu oder kann ich das als Unternehmer noch überleben!
23.03.21, 13:47
Sehr geehrte Damen und Herrn, am 15.12.2020 habe ich über meinen Steuerberater den Fixkostenzuschuss 800 000 beantragt, mit dem heutigen Tag sind es fast 4 Monate wo ich weder eine Antwort per Telefon noch per E-Mail erhalten habe. Es kann nicht sein, das Sie uns Kleinunternehmen vor allem uns Reisebüros einfach ignorieren- wir haben keinerlei Umsätze weder in den letzten Monaten noch sind in naher Zukunft welche zu erwarten. Es macht mittlerweile seitens der Regierung den Eindruck uns Reisebüros absichtlich in die Insolvenz zu lassen. Mittlerweile bin ich zahlungsunfähig nachdem sie meinen Akt nicht bearbeitet, war das ihr Ziel? Mit freundlichen Grüßen Helga Maria Pock
23.03.21, 11:04
Habe am 04.03.21 den Umsatzersatz für November rücküberweisen, da sich herausgestellt hat das ich deswegen nicht für den Ausfallsbonus für Dezember berechtigt bin. Die CoFuck ist seit 04.03.2021 nicht fähig meinen Antrag zu erledigen. Auf Emails wird schon seit Wochen/Monaten nicht geantwortet. Am 15.04. läuft die Frist für das Ansuchen des Ausfallsbonus für Dezember aus. Man könnte denken da steckt System dahinter. Wahrscheinlich bekomme ich erst danach eine Rückabwicklungsbestätigung.
23.03.21, 09:58
Mir wurde der Umsatzersatz für November am 10.11.2020 zugesagt, seither warte ich, heute ist der 23.3.202. Fixkostenzuschuß wird ja erst bearbeitet wenn der Umsatzersatz erledigt ist. Wann wird das sein 2023??? Wir verhungern bei ausgestreckter Hand und ihr traut euch das noch Soforthilfe nennen? wenn ich in meinem Betrieb so arbeiten würde hätte ich keine 2 Monate überlebt. Also Danke für nichts!
22.03.21, 17:42
Ich habe im November nur 2300 Euro erhalten mit der Begründung man habe Keine UVA gefunden! Aber im Dezember hat man Die UVA auf einmal gefunden! Mein Steuerberater hat dann laut Verordnung berufen und alles geschickt! Seither bekommt mein keine Auskunft oder eine Antwort . Man wird nur immer verdrösstet wenn man Die Hotline anruft , keiner ist mehr verantwortlich!
18.03.21, 21:21
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich warte derzeit dringend auf die Auszahlung der ersten Tranche des Fixkostenzuschuss 800.000, weil ich durch den Umsatzausfall von 86% als Untermehmer in der Veranstaltungsbranche inziwschen nicht mehr liquid bin. Da mein FKZ in den Monaten November und Dezember mehr ausmacht als der Umsatzersatz hab ich diesen für beide Monate am 18.1.2021 zurückgezahlt. Am 26.1.2021 hat meine Steuerberaterin den Antrag für den FKZ 800.000 gestellt. Nun in Stichworten, weil sonst würde es ein Roman werden, zum weiteren Verlauf nach ca. 40 Telefonaten und zwölf Mails mit diversen COFAG Stellen: nach ca. eine Monat nachgefragt, was mit dem Antrag FKZ los ist -scheint nicht im System auf - Info, dass 1000e Anträge vom System nicht registriert wurden - Fehler im System angeblich - Umsatzersatzrückzahlung war nicht gebucht - Info, dass der Antrag FKZ auf einer Zwischenebene ist, weil der Umsatzersatz noch nicht zurück gebucht wurde - Info, dass ich den FKZ ohne November, Dezember beantragen soll, dann gehts vielleicht schneller - Umsatzersatz weiterhin nicht rüchgebucht - am 16.2. Ausfallsbonus beantragt - bekomme Mail, dass der Ausfallsbonus nicht gewährt wird, weil der Umsatzersatz in Anspruch genommen wurde - urgiere mehrmals per Mail und Hotline - im system steht plötzlich, dass der Umsatzersatz für Dezember in Auszahlung ist - dokumentiere per Mail, dass der Umsatzersatz für Dezember bereits ausgezahlt und auch von mir zurückgezahlt worden ist - im System steht weiterhin, dass der Umsatzersatz für Dezember in Auszahlung ist - bekomme eine Mail, dass der Umsatzersatz für 1.-6. Dezember nun endlich bearbeitet wurde und nun in Auszahlung ist - schreibe zurück ich will den Umsatzersatz für 1.-6. Dezember nicht und habe den Umsatzersatz zurück gezahlt - bekomme eine mail, dass der Umsatzersatz für Dezember nicht ausgezahlt werden konnte, weil die Kontoinformationen inkorrekt sind - bekomme Info in der Hotline, dass das Ganze eine Massenmail war und ich das vernachlässigen solle - da am 2.3.2021 der Antrag für den FKZ noch immer nicht im System aufscheint, beantragt meine Steuerberaterin diesen neuerlich - bekomme eine Mail dass der Antrag FKZ vom 26.1. 2021 zurückgezogen wurde - bekomm die Info, dass das System den alten Antrag automatisch zurück zieht, wenn ein neuer beantragt wird - erreiche nach zig Mails und Telefonaten, dass der Umsatzersatz für November im System als zurück gezahlt aufscheint - beim Umsatzersatz für Dezember ist noch immer "in Auszahlung" - Hotline erklärt mir dass sie mich nun auf eine Liste setzt, auf der man bevorzugt behandelt wird und ein Sachbearbeiter wird mich kontaktieren - sind nur 5 vor mir auf der Liste - kein Sachbearbeiter kontaktiert mich - Hotline erklärt mir ich soll die 0732... anrufen und solange verlangen, dass ich mit einem Sachbearbeiter sprechen kann, bis ich verbunden werde -. werde immer wieder zu einer anderen Hotline Stelle mit "Statusabfrage" verbunden - bekomm vorgerstern die Info, nachdem ich jetzt täglich den "Status" der Anträge abfrage, dass lt. System der Umsatzersatz November zurückgzahlt ist und auch bei Dezember das bereits hinterlegt ist - bekomm die Info ich solle den Ausfallsbonus neu beantragen - beantrage den Ausfallsbonus neu und hoffe, dass der FKZ Antrag nun endlich bearbeitet wird - bekomme Mail, dass der Ausfallsbonus nicht gewährt wird, weil der Umsatzersatz in Anspruch genommen wurde.......und deswegen meine kurze und sachliche Frage an die Verantwortlichen: HOMS EICH OLLE INS HIRN .....????
18.03.21, 20:16
Liebe Leute, Heute ist der 17.03.2021. erst heute habe ich von cofag ein email bekommen ‚: sie schriieben dass mein mein Antrag von 20.01. in Bearbeitung ist. Naja das Problem ist: cofag konnte meinen Antrag damals nicht im System sehen und sagte mir ich solle einen neuen Antrag stellen. Diesen hab ich am 07.03 eingereicht. Ich möcht nicht wissen wie lange das jetzt dauern wird. Stellt ja keine neuen Anträge . Das sagen sie nur weil es dann länger dauert!!!! Geht zum volksanwaltschaft wenn es sein muss.!!!!!
17.03.21, 18:39
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe so oft bei Cofag angerufen und jedesmal wurde mir was anderes gesagt. Die verarschen uns nur mehr. Vor einer Woche hieß es, dass mein Antrag in Bearbeitung ist. Heut hieß es wiederum, dass mein Antrag gar nicht im System auffindbar ist. Einfach lächerlich
17.03.21, 15:22
Unseren Antrag auf Umsatzersatz haben wir am 13.11.Gestellt. Am 1.12. kam dann eine Ablehnung mit der Begründung, dass ein Konkursantrag gestellt wurde. Seit 16.6.2020 sind wir in einem Sanierungsverfahren - welches laut Kriterien vom Ausschluss ausgenommen ist. Leider konnten wir trotz zahlreicher Mail von uns als auch vom Steuerberater bis dato keine Antwort (außer den automatischen Erhaltbestätigungen) bekommen. Schön langsam weiß ich nicht mehr was wir noch tun sollten oder wohin ich mich wenden kann um wenigstens mal eine Antwort zu bekommen.
17.03.21, 13:52
Sehr geehrter Herr Finanzminister ! Als hauptberuflicher Bergführer in Tirol bin ich seit Oktober ohne Gäste und damit ohne Einkommen. Mit dem Härtefallfond kann ich keine Familie ernähren. Nun habe ich am 09.01.2021 den Fixkostenzuschuss 800000, pauschal 30%, als Kleinunternehmer beantragt. Heute haben wir den 17. März 2021 und ich habe noch nichts gehört. Bei der Hotline heißt es immer, es schaut gut aus. Antrag ist eingelangt, aber es passiert nichts. Heute habe ich nochmals bei der Hotline angerufen und es heißt auf einmal, dass der Antrag ungültig ist. Ich soll ihn nochmals neu einreichen. Warum der Antrag ungültig ist, konnte man mir aber nicht sagen. Das wäre eine durchaus nützliche Information gewesen. Jetzt habe ich ihn nochmals gleichlautend eingerreicht. Mal sehen, ob es jetzt innerhalb von den versprochenen 8-10 Werktagen klappt. Freundliche Grüße
12.03.21, 11:58
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Bundesminister, ich hatte bei bei der COFAG den Ausfallsbonus Jänner 2021 beantragt und auch bereits ausbezahlt bekommen. Da ich aber meine UVA quartalsmäßig abrechne, entsteht mir eine eindeutige Schlechterstellung gegenüber Unternehmer*innen, die die UVA monatlich abgeben. Dazu die Erklärung: Als Vergleichszeitraum für die Berechnung meines Ausfallsbonus 2021 wurde bei mir der Durchschnitt der Summe meiner Umsätze der Quartals-UVA (1.Quartal 2020) genommen. Soweit ist das laut Richtlinie auch korrekt. Allerdings war der März 2020 bereits lockdownbedingt umsatzschwach und eigentlich schon ein "Corona-Monat". Würde ich eine monatliche UVA Abrechnung einreichen, wären die Vergleichszeiträume des ersten Quartals: Jänner 2020, Februar 2020 und März 2019 (!) und der März 2020 würde gar nicht als Vergleichszeitraum herangezogen werden. Es entsteht als quartalsmäßig abgebender Unternehmer, im Vergleich zu monatlich abgegebenen UVAs eine deutliche Schlechterstellung! Ist das Problem bekannt? Besteht für mich eine Möglichkeit eine andere Berechnungsmethode zu urgieren? Mit freundlichen Grüßen Rene Saffarnia
11.03.21, 17:13
Sehr geehrte Damen und Herren! Am 7.1.21 wurde durch meinen Steuerberater via Finanzonline der FKZ 2 800.000 eingebracht. Lt. Auskunft (Telefonat vom 27.1.21) der COFAG wurde der Antrag am 13.1.21 auf Grün gestellt und zur weiteren Bearbeitung weitergeleitet. Mir wurde mitgeteilt, dass ich ein E-mail verfassen sollte, um mein Ansuchen dar zu legen. Ich telefonierte am 9.2., 15.2. und 22.2.21 mit dem Callcenter der COFAG. Ich wurde jedesmal mit den Worten, wir sind überlastet, wir haben interne Probleme und Sie müssen Geduld haben abgespeist. Bis heute 11.3.21 habe ich weder eine Antwort E-mail bekommen, noch ist Geld auf meinem Konto eingelangt. Ich stehe kurz vor dem wirtschaftlichen AUS. Mit freundlichen Grüßen Robert Kummer
11.03.21, 09:16
Noch immer nicht die UE für 01.12- 06.12.2020 bekommen. Ausserdem wurde vom Steuerberater eine Berichtigung des UE 11.2020 eingebracht. Auch noch nichts, ausser eine E-Mail mit der Aufforderung noch einmal vom Steuerberater die Berichtigung durchführen zu lassen.
10.03.21, 21:06
Betrifft Ausfallsbonus: Mir wurde gestern mein Ausfallsbonus für Jänner 21 genehmigt. Da ich meine UVA Quartalmäßig abrechne, gilt für die Cofag das erste Quartal 2020 für die Berechnung. Da wir aber ab Anfang März 2020 schon einen Umsatzrückgang hatten und ab 16.3.2020 geschlossen waren, ist natürlich das Quartal um ca. 25% schlechter ausgefallen als 2019. Für Monatsabrechner wird zb. der März 2019 zur Berechnung genommen. Für Quartalsabrechner müsste das Jahr 2019 für die Berechnung genommen werden. mfg
09.03.21, 20:50
Unsere Firma, die RVS Group GmbH, ist als Unternehmensberatung für die internationale Luxushotellerie tätig. Eine Branche, die, wie ich nicht näher ausführen muss, von der Pandemie ordentlich gebeutelt ist, und was uns selbst mit namhaften Kunden oder unabhängigen Luxushotels in Griechenland und auf den Malediven zu schaffen macht. Gott sei Dank sehen wir neue, großartige Projekte und Kooperationen am Horizont auftauchen, die mich und mein kleines Team in unserm Büro in Graz positiv in die Zukunft blicken lassen. Nachdem es uns bis vor einem Jahr sehr gut ging, konnte meine Firma die Krise bislang auch recht gut meistern. Darüber hinaus haben wir auch stets unseren Beitrag geleistet zur Eindämmung des Virus, bis hin zu einem kleinen betrieblichen Corona-Testzentrum, in welchem wir regelmäßig auch die BewohnerInnen des Hauses, Angehörige und externe Personen testen. Leider ist es jedoch aufgrund unseres Geschäftsfeldes so, dass wir bei einer Vielzahl an Corona-Unterstützungen durch den „Rost“ fallen, da wir unsere Umsätze zu 95% aus dem EU-Ausland und darüber hinaus lukrieren, für die Bemessungsgrundlage aber nur jene Umsätze gelten, die der österreichischen Umsatzsteuer unterliegen. Damit kommen Mittel wie der Umsatzersatz für indirekt betroffene Betriebe oder der Ausfallsbonus leider nicht in Frage, für heuer kam bisher nur der Fixkostenzuschuss II in Betracht. Während unsere Kosten sich grundsätzlich und auch dank einer Reduktion der Büromiete sehr in Grenzen halten, wir aber hierzulande auch Steuern, Lohnabgaben, Versicherungen und dergleichen bezahlen, wird es für mich zunehmend schwierig, den Betrieb nach Verwendung unserer Reserven und trotz der Bemühungen, andere Möglichkeiten und Tätigkeitsfelder auszuschöpfen, am Laufen zu halten. Ein Kredit ist keine wirklich sinnvolle Lösung. Warum sind Auslandsumsätze ein so großes Hindernis?
07.03.21, 13:04
Sehr geehrte Damen, Herren! Bei allem Verständnis für aktuelle Situation finde ich das Abwarten auf eine Bearbeitung meines Antrages unzumutbar! Ich habe am 9.11.2020 einen Antrag auf den Lockdown Umsatzersatz für November gestellt. Am 14.Jänner 2021 erhielt ich ein Mail mit der Ablehnung (also nach ca. 2 Monaten!!!!) und ein Formular („Bestätigung…erfüllt“)  welches von meinem Steuerberater ausgefüllt werden muß, um nachzuweisen, dass der Ablehnungsgrund aus meiner Sicht nicht der Situation entspricht. Diese Bestätigung erging von meinem Steuerberater Walch und Partner sofort am nächsten Tag, den 15.1.2021 an sie. Ich habe am 24 Februar (also wieder 5 Wochen vergangen!!!!) telefonisch an der angegebenen „Service“ (Lach)Nummer 01890780088 urgiert. Heute ist der 7.3.2021 und seit Antragstellung sind 17 Wochen vergangen!!! Wenn man in den häufigen Pressekonferenzen und Medienberichten erfährt, dass der Umsatzersatz eine Erfolgsgeschichte ist und schon nach 10 Tagen ganz unbürokratisch ausbezahlt wurde, dass kein Unternehmen zurückbleibt und sowieso alles so toll funktioniert, dann komme ich mir jetzt aber so richtig verarscht von ihnen vor…… Mit Grüßen Franz Putschögl
06.03.21, 07:33
Wie kann es sein das ihr den Ausfallbonus Jän.21 ausbezahlt und alles andere nicht?? Genau im Jänner wo wir immer so wenig Umsatz als Veranstaltungplaner haben, nur diese 15% werden uns vorerst ausbezahlt?? Ich bitte nochmals höflichst(zum 8mal via Hotline und 7 mal via Mail um rasche Bearbeitung / Antrag „Umsatzersatz Dez vom 07.01.21“ und um Auszahlung. Wir warten bereits mehr als 2 Monate darauf und es wurde weder der FKZ800 1. Tranche noch irgendwas ausbezahlt KÖNNEN DAHER NICHTS MEHR ZAHLEN !!! UND WISSEN BALD NICHT MEHR WAS WIR MACHEN SOLLEN :-( :-( Ihr sagt via Hotline oder per Mail immer das gleiche...ist in Manueler Bearbeitung oder beim Sachbearbeiter....PASSIEREN TUT ABER SEIT NOVEMBER REIN GARNICHTS MIT DIESEN VERSPROCHENEN FÖRDERUNGEN !!!!!
05.03.21, 10:10
Habe Anfang Jänner den Umsatzersatz für Dezember eingereicht- bis heute kein Geld für den 1-7-12. trotz bereits 3 Telefonaten mit der Cofag erhalten. Fixkostenzuschuss für September bis Oktober nicht einmal eine Bestätigung, dass sie den Antrag erhaltenhaben. Habe kein Geld mehr und weeiß nicht mehr, wie ich alles weiter bezahlen.
05.03.21, 09:46
am 17.11.2020 ist mein Antrag auf FIXKOSTENZUSCHUSS 1 bei der Cofag eingelangt. Nach einer Wartezeit von 8 Wochen habe ich im Januar mit der Cofag telefoniert. Dort hieß es, mein Antrag sei in Bearbeitung und es würde noch dauern. 2 Wochen später wieder Telefonat mit der Cofag - da hieß es, mein Antrag wird manuell nachbearbeitet. habae wiederum eine Woche gewartet, dann wieder angerufen. Dann hieß es, es brauche ein Ergänzungsgutachten durch das FA. Habe am 26.01.2021 dieses Ergänzungsgutachten unterschrieben und mein Antrag wurde durch das zuständige FA geprüft und für in Ordnung befunden. - Daraufhin wurde der Antrag vom Finanzamt wieder an die Cofag zurückgeschickt. Am ca. 18.02.2021 habe ich wieder mit der Cofag telefoniert, da hieß es, mein Antrag müsse manuell nachgeprüft werden. Am ca. 25.02. habe ich wieder mit der Cofag telefoniert, da hieß es, die Cofag müsse im Rahmen dieser Nachprüfung nochmals mit dem Finanzbeamten Rücksprache halten. Der beim FA zuständige Prüfer hat mir am 03.03. mitgeteilt, dass die Cofag sich noch nicht mit ihm in Verbindung gesetzt hat. Am 03.03. habe ich ein Mail an die Cofag geschickt mit der Bitte, mit zumindest Auskunft darüber zu geben, bis wann ich mit einer Bescheidung meines Antrages rechnen darf. Keine Antwort bekommen. Heute, am 05.03.2021, mit Cofag telefoniert - beim 1. Anruf aus der Leitung geflogen und beim 2 Anruf hieß es, mein Antrag ist in manueller Nachbearbeitung und wie lange das dauern wird, kann man nicht sagen. Zur Erklärung: Wir wohnen in einem kleinen Wintersportort in Vorarlberg - betreiben eine Pension als Gewerbebetrieb und Familienbetrieb, ich bin EPU, wir waren von der Schließung ab Mitte März 2020 betroffen, dann kam im September die Reisewarnung aus Deutschland und ab November dann wiederum ein Beherbergungsverbot. Ausdrücklich halte ich fest, dass es mir nicht darum geht, irgendwelche Maßnahmen bezüglich Schutz von Menschen anzuprangern, sondern ganz einfach um Folgendes: Geahnt habe ich es schon lange, aber jetzt weiß ich es: Es scheint, als gieße die Cofag versprochene Unterstützungen mit einer Gießkanne über die "Großen" und uns "Kleine" lässt man seelenruhig vor die Hunde gehen. Wenn ich so recht nachdenke .... das hat System!!! Herzliche Grüße
04.03.21, 08:47
Betroffenes UN: CVRB Campingversand GmbH Liebenauer Gürtel 10 8041 Graz 1. Fixkostenzuschuss I für 03-06/20 wurde erst in 01/21 ausbezahlt. 2. Kurzarbeit Phase III ab 12/20 funktioniert nach anfänglichen Verzögerungen bei der Antragsbearbeitung gut. 3. Umsatzersatz 11+12/20 hat insbesondere auf die restlichen Misstände sehr gut funktioniert. 4. Ausfallbonus funktioniert nur teilweise. 01/21 schnell nach 3 Wochen erhalten, 12/20 mit gleichem Antragsdatum bisher ohne Rückmeldung und in keiner Weise nachvollziehbar. Es wurde auch nur der Ausfall mit 15% berücksichtigt, der Vorschuss von 15% auf den Fixkostenzuschuss mit der Begründung dass dieser schon beantragt sei abgelehnt. Im FA hat offensichtlich nach jetzt mittlerweile einem ganzen Jahr noch immer niemand begriffen, dass nur auch angekommenes Geld die Liquidität stärken kann. Ein eingebrachter Antrag der über Monate nicht bearbeitet wird hilft nicht. 5. Fixkostenzuschuss II wurde bereits in 11/20 beantragt, bisher ohne jede Reaktion. "Wer schnell hilft, hilft doppelt"! "Schnell" ist leider keine absolute meßbare Größe, aber nunmehr fast 4 Monate ohne Beantwortung genügt diesem Adjektiv nicht. Für uns Unternehmer sind diese langen Bearbeitungszeiten nicht nur untragbar sondern auch absolut nicht nachvollziehbar. Bei gleichem Beantragungsdatum zu gleichem Fördergegenstand, siehe Pkt. 4, ist eines erledigt, das andere unbearbeitet.
03.03.21, 18:03
Geld rasch erhalten - alles top! Richtlinien und Anweisungen lesen/befolgen hilft wohl ungemein in der Antragsstellung und raschen Abarbeitung.
03.03.21, 08:27
Ich habe am 29.12.20 den Fixkostenzuschuss II ( 800.0000) in pauschalierter Form (30% Pauschale) als Kleinunternehmer beantragt. Laut Auskunft ist es die einfache und schnelle Form für rasche Hilfe bei Kleinunternehmen. Auf der Internetseite der COFAG steht, dass die Bearbeitungszeit ca. 8-10 Werktage beträgt. Mitte Februar 21 habe ich bei der Hotline angerufen und die Auskunft erhalten, dass der Antrag in Bearbeitung ist und bald erledigt sein wird. Da bis Ende Februar noch immer keine Reaktion auf meinen Antrag erfolgte, versuchte ich nochmals per Hotline anzufragen. Nach rund 45 Minuten in der Warteschleife habe ich aufgegeben. Ich urgierte auch via WKONoe, Bezirksstelle Amstetten, was ebenfalls kein Ergebnis brachte trotz Zusage der WKO, dass sie sich für mich einsetzen. Heute ist der 3. März 21, also mehr als 2 Monate nach Antragstellung, und es gibt immer noch keine Reaktion der COFAG!!! Es Ist wirklich dringend! Was kann ich tun? Zum Verzweifeln!
03.03.21, 08:19
Am 19. 1. 2021 habe ich den Umsatzersatz für Dezember eingereicht. Bei mehrmaliger Intervention hieß es seitens der Cofag der Antrag wäre in Bearbeitung oder der Antrag wäre bereits genehmigt. Am 3. 3. 2021 die Aufforderung der Branchenbestätigung durch einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Bilanzbuchhalters. Ich bin Einnahmen/Ausgabenrechner und habe daher weder das eine, noch das andere oder das dritte. Da ich ohnehin nur mit dem Minimum-Ersatz rechnen darf (~ € 500,--), ein Einschreiten eines Steuerberaters aber Kosten in der Höhe von ~ € 5-700,-- verursachen würde, fühle ich mich schwer verarscht. Noch dazu bräuchte man nur die Angaben aus dem Antrag entnehmen, weiters könnte man sich auch an dem Antrag auf Umsatzersatz vom November 2020 orientieren, der genehmigt und nach wochenlangem Warten ausgezahlt wurde. Was die Problematik der Dauer der Bearbeitung von Anträgen angeht noch ein kleiner Tipp an den Finanzminister und die Cofag: Wenn ein Unternehmen der Privatwirtschaft (und ein solches ist die Cofag) mit der Größe eines Auftrages nicht zurecht kommt hat der Unternehmer zwei Möglichkeiten: Entweder er stellt entsprechend ausreichend Personal ein (bei ca. 500.000 Arbeitslosen wird sicher die eine oder die andere geeignete Person dabei sein) oder er sieht ein, dass das betreffende Projekt für ihn zu groß ist und gibt Teile des Projekts (oder im Zweifel das GANZE Projekt) an Unternehmen ab, die groß genug sind das Projekt zu stemmen. Jeder Unternehmer z. B. im Bauwesen würde den Auftrag bereits verloren haben. Abschliessend meine Fragen an den Herrn Finanzminister: Wann bekomme ich mein Geld, das die Regierung mir versprochen hat? Warum bekomme ich für Dezember nur 500 €, wenn ich im November ein Mehrfaches erhalten habe und die Berechnungsgrundlage pro Monat ein Drittel der Quartalsumsätze darstellen? Warum lassen sie es zu, dass trotz besseren Wissens aus den Erfahrungen der Bearbeitung des Umsatzersatzes und der Fixkostenzuschüssen bereits bekannt ist, dass die Bearbeitung viel zu aufwendig ist und viel zu lange dauert? Warum haben sie der Cofag nicht längst den Auftrag entzogen und wickeln die Berechnung und Auszahlung über ihre eigenen Mitarbeiter in den Finanzämtern ab? Ich hätte gerne Antworten auf meine Fragen. Ich stehe gerne auch telefonisch zur Verfügung. MfG.
02.03.21, 20:28
Fixkostenzuschuss 800000 beantragt am 26.11.2020. 3x urgiert angeblich noch in Bearbeitung. Auf Nachfrage meines Steuerberaters hieß es dass kein Antrag da ist (trotz Bestätigung im Finanz Online). Also Antrag am 8.2.2021 nochmals geschickt - wieder nichts. 3x urgiert "Statusabfrage dringend" Ergebnis Null. Mir steht das Wasser bis weit über den Hals - das kann es doch nicht sein
02.03.21, 18:36
Nur ein kleines Beispiel zu den schnellen und unbürokratischen Hilfen. Steuer Nr. 59 357/6150 Fixkostenersatz für den Lockdown im Frühjahr 2020 haben wir bis heute noch keinen erhalten. Antrag 10.11.2020 Kriterien entsprechen nicht der Gesellschaftsform(Neueinreichung) 18.11.2020 Unterschrift für Nachschauauftrag für das 26.1.2021 Finanzamt Prüfung durch das FA positiv abgeschlossen und Formularübermittlung an COFAG 8.2.2021 Information das der Antrag nun von der COFAG bearbeitet wird 23.2.2021 NOCH KEINE ANTWORT ODER GELD ERHALTEN 2.3.2021 !!!! So schnell und unbürokratisch wird uns geholfen !!
02.03.21, 15:12
Wir sind Neugründer aus dem Jahr 2020 einer Gastronomie. Trotz schwierigster Umstände bedingt durch Corona und Lockdown 1 konnten wir nach einer kompletten Renovierung und Umbau der alten Bestandes eine gut gehendes Lokal eröffnen per Ende Juli 2020 das sogar schon Auszeichnungen erhalten hat. Wir konnten so dem davor leerstehenden Standort neues Leben einhauchen und 7 Mitarbeitern einen fixen Job geben. Leider sind wir seit 3 Nov bedingt durch Lockdown 2 geschlossen und halten unsere Mitarbeiter in Kurzarbeit. Die viel versprochene Hilfe durch Umsatzersatz Nov & Dez kam leider nicht wirklich bei uns an, da trotz regelmäßigen Emails an die Cofag & eingeschriebenen Briefen / Stunden in der Hotline bis heute sich niemand seitens der Cofag zur Berechnung und falsch Auszahlung der Umsatz Ersätze sich bei uns gemeldet hat. Seit 4.12 machen wir auf die offensichtliche falsch Abrechnung aufmerksam und haben trotz unserer zahlreichen Emails /Einschreiben nicht einmal eine Antwort erhalten! Auch Ihnen lieber Herr Finanzminister haben wir bereits einen Brief gesendet mit der Bitte um Hilfe und Weiterleitung an die passende Stelle - dies ist leider nicht geschehen bis Dato. Auch unserer beantragtes Kurzarbeitsgeld wurde erst für Nov. ausbezahlt. Somit stehen wir mittlerweile bei 3 Monaten Vorfinanzierung auch dieser Kosten. Wie soll das ein davor gut gehendes Unternehmen bewerkstelligen??? Keinerlei Auskünfte - falsche oder gar keine Auszahlungen helfen hierbei bestimmt nicht. Hilfe schaut anders aus! Traurig aber war so geht es offensichtlich vielen Unternehmern. Es wäre schön wenn hier einmal jemand sich dieser tragischen Situation annimmt und für rasche Hilfe sorgt bevor weitere Unternehmen unverschuldet Pleite gehen und weitere Bürger Arbeitslos werden aufgrund nicht geleisteter oder falscher Hilfsmaßnahmen.
02.03.21, 12:05
Sehr geehrte Damen und Herren, Heute ist der 2.3.2021 und wir warten seit Mitte November auf unsere dritte Tranche des FKZ1. mir ist schon klar dass es eine Vielzahl an Anträgen zu bearbeiten gibt, aber der Antrag war bereits im August und genehmigt... Was fehlt ist die dritte Teilzahlung. Auch der Umsatz Ersatz von 1. Bis 6. Dezember 2020 hat leider noch nicht im Weg auf unser Konto gefunden. MFG
02.03.21, 10:59
hallo Fixkostenzuschuß2 beantragt am 4.12.2020 Umsatzersatz Dezember beantragt 29.12.2020 mehrmalige anrufe bei der Hotline -in Bearbeitung- Wirtschaftskammer eingeschaltet am 8.2.2021 meldet sich die Cofag per Telefon, Fixkostenzuschuß nochmals auf PUNKT und BEISTRICH einreichen 10minuten später gemacht 1 Woche später anruf Hotline -in Bearbeitung eine weitere Woche anruf bei der Hotline -In Bearbeitung anruf heute 2.3.2021, KEIN Fixkostenantrag im SYSTEM gefunden, ist einfach verschwunden. Mitarbeiter schreibt mich auf eine Liste zw. Bearbeitung..... Die unendliche Geschichte Ich werde jetzt täglich die Hotline anrufen, denen richtig am Sack gehen
02.03.21, 09:45
Wir haben den Umsatzersatz für November und Dezember am 07.12.2020 beantragt. Mein Steuererater hat die Branchenkennzahl bestätigt. Seit 22.01.2021 liegt der Antrag zur Bearbeitung beim Sachbearbeiter. Heutiges Datum 02.03.2021. Durchschnittlich dauert es 10-14 Tage. Es sind schon viele 10-14 Tage vergangen. Jedes Mal, wenn ich bei der Hotline anrufe, die selbe Auskunft. Der Antrag liegt beim Sachbearbeiter, alle Dokumente vorhanden. Es besteht kein Handlungsbedarf ihrerseits. Ich kann ja warten...
02.03.21, 09:03
Sehr geehrte COFAG, - werte Damen und Herren, Tirol, am 02.03.2021 Es ist zum Verzweifeln!!!! Wir reklamieren jetzt zum 4. mal bezüglich Hilfsmaßnahmen Corona in unserem Hotelbetrieb. Bis zum heutigen Tage (02.03.2021) immer noch keine Korrektur der Zahlung und keine Möglichkeit, uns an irgendeine Stelle zu wenden, die uns zuhört !! Werte Damen und Herren der COFAG, ich reklamiere nun zum 4. mal bezüglich Dezember-Umsatzersatz 2020 für unser Unternehmen in Tirol. Es kann doch nicht angehen, dass nach korrekter Einreichung und der von der Bundesregierung verordneten Unterstützung bezüglich Lockdown-Umsatzersatz uns bis zum heutigen Tage weder eine Mitteilung, warum, oder weshalb oder sonst irgend eine Rückmeldung Ihrerseits ergangen ist, warum wir die uns zustehenden Hilfszahlungen von 50% Umsatzersatz nicht Ordnungsgemäß erhalten. Wir verlieren allmählich jegliches Vertrauen und den Respekt gegenüber Ihnen und der Bundesregierung. Wir benötigen dringlichst die finanziellen Hilfen, damit wir den Verpflichtungen nachkommen können. Unsere finanzielle Lage ist mittlerweile „ECHT Scheiße“. Ich reklamiere nun zum 4. Mal und fordere Sie auf, unseren 50%igen Umsatzersatz für Dezember 2020 zu korrigieren und die fehlende Differenz von € 13.425,26 schleunigst in Zahlung zu bringen (siehe UVA als PDF im Anhang). Dieses Schreiben senden wir in CC an unseren Bundeskanzler und an den Finanzminister und bitten um Bestätigung des Erhalts der Mail – und BITTE, lassen Sie uns nicht sterben. Dennoch In „positiver Erwartung“ verbleiben wir... PS: Sehr geehrte Blackbox, Dieses Schreiben mit Adresse und Namen haben wir an die COFAG per Mail gesendet.
01.03.21, 08:48
FKZ 800.000 Antragstellung am 29.1.2021 mithilfe Bilanzbuchhalter Stand: 1.3.2021: keine Informationen seitens der COFAG, wann die Auszahlung erfolgen wird. Obwohl der Antrag anscheinend in Ordnung ist und keine Dokumente nachgereicht werden müssen, weiss niemand was los ist und warum alles so lange dauert. Das ist schnelle Hilfe für die Wirtschaft? MfG, ein EPU
26.02.21, 08:58
Sehr geehrter Herr Finanzminister, wir haben mittlerweile Ende Februar und nach wie vor nicht die Korrektur zu unseren gestellten Umsatzersatz-Anträgen für November und Dezember erhalten. Bei beiden Anträgen wurde uns fälschlicherweise nur der Mindestersatz von 2.300€ zugesprochen da aufgrund einer Betriebsübergabe meines Vaters an mich die falsche Steuernummer zur Berechnung herangezogen wurde. Wir legten gleich im November, wie lt. den FAQs auf der COFAG Seite nötig, Einspruch durch unseren Steuerberater ein. Zig weitere Mails so wie Gespräche mit WKO, ÖHV, Rechtsanwälten und Landesräten (Interview mit der NÖN) sind wir keinen Millimeter weitergekommen. Der realistische Betrag der uns zustünde ist meilenweit von der Mindestersatzrate entfernt - mit diesem kann ich nicht einmal meine Lehrlinge bezahlen! Wir sind mittlerweile um es salopp auszudrücken mit den Nerven am Ende. Mit freundlichen Grüßen - ein Familienbetrieb seit 150 Jahren
25.02.21, 20:54
Sehr geehrte Verantwortlichen der Umsatzersatz November Abwicklung. Nach fast 3,5 Monaten haben Sie es geschafft mit mir das erste Mal Kontakt aufzunehmen und mir mitzuteilen das ich mit meiner Branche nicht betroffen bin. Klar sowas muss gewissenhaft geprüft werden schließlich habe ich ja erst am 12.11. angesucht und somit gab es sicherlich einige Anträge vor mir. Meine Mails bezüglich ÖNACE Code Differenz zwischen Finanzamt und Statistik Austria wurde anscheinend ignoriert, da hier ja schon die Bestätigung für die richtige Zuordnung dabei war. Aber gerne senden wir Ihnen jetzt die geforderte Bestätigung eines Steuerberaters, den wir natürlich problemlos bezahlen können, schließlich hatten wir vor einem Jahr ein gute laufendes Geschäft. Ich bitte Sie, auch wenn es voraussichtlich für Sie nicht relevant ist, meinen Antrag abzuschließen, da ich es nicht einsehe warum Sie durch willkürlich lange Bearbeitungszeiten manche Unternehmen in Ihrem Fortbestand fahrlässig gefährden. mfg Thomas Dvorak
25.02.21, 15:37
Nachdem ich nach zig Anrufen und genauso vielen emails im Jänner endlich dem Umsatzersatz bekommen habe, fängt das ganze jetzt schon wieder an. Der Ausfallbonus wurde vorige Woche beantragt, lt. PK vom Finanzminister nur 4 Klicks und innerhalb von 8 Tagen ist das Geld da. Schön wär's! Heute angerufen und nach dem Stand der Dinge gefragt. Laut Hotline kein Antrag im System. Der super überlastete und offensichtlich nicht wirklich gut aufgelegte Mitarbeiter fragte in einem wirklich süfisanten Ton: "Sind sie sicher, dass sie den Antrag gestellt haben?" Wirklich toll, die Leistung der Cofag!!! Von der Kurzarbeit brauchen wir gar nicht zu reden, Für Jänner ist noch immer nichts da, wie hat es in den Nachrichten geheißen? Innerhalb von 72 Stunden ist der Antrag bearbeitet.
24.02.21, 23:11
Ich bin Fremdenführerin und habe bereits Anfang Februar in die Blackbox geschrieben, da die COFAG mir meinen Antrag auf Umsatzersatz wegen falscher ÖNACE - Nummer nicht bearbeitet. Ein oder zwei Tage danach, erhielt ich einen Anruf vom Finanzministerium. Der Beamte riet mir wegen meines Problems, dass nämlich meine Önace - Nummer nicht stimmt, beim Finanzamt anzurufen und dort zu fragen, welche Nummer tatsächlich hinterlegt ist. Das habe ich getan. Tatsächlich war es eine falsche bzw. alte Nummer. Die Beamtin aus der Unternehmerveranlagung hat für mich die richtige Önace -Nummer eingetragen und sagte, dass sie schon mehrere dieser Fälle gehabt hätte. Das hat bei 3 Fragen aufgeworfen: 1) Warum werde ich nicht gleich von der Hotline in Kenntnis gesetzt, dass hier der Fehler liegen könnte, statt mir immer und wieder zusagen, meine Önace stimme nicht. 2) Wieso sind die Daten im Unternehmerserviceportal (wo meine Önace richtig hinterlegt ist) nicht mit jenen am Finanzamt ident? 3) Wieso sind Daten aus dem Unternehmensserviceportal von Finanzonline nicht Beleg /Beweis genug für die COFAG? Als ich am 10.2. erneut von der COFAG ein Email erhielt und gebeten wurde meine veranstalterische Tätigkeit als Darstellende Künstlerin zu belegen, konnte ich es wirklich nicht glauben. Ich habe also wieder am Finanzamt angerufen. Die Beamtin hat bestätigt, die Önace geändert zu haben, im System sei es aber offenbar nicht sichtbar. Sie hat mir geschrieben, sie hätte es nochmals in ein Parallelsystem eingetragen. Wenn das nicht helfe, müsste sie den Produktmanager kontaktieren. ( ähm....? ) Das habe ich an die COFAG rückgemeldet inkl. Emailverkehr mit der Beamtin vom Finanzamt aus der Unternehmerveranlaging. Weiters habe ich meinen Steuerberater gebeten das Formular der COFAG auszufüllen, das bestätigen soll, dass ich dem Gewerbe Fremdenführerin angehöre. Dieses Formular habe ich mir von einem Kollegen besorgt, dem das Gleiche passiert ist. Bis heute habe ich dazu keine Antwort erhalten. Frage 4) Warum schickt mir die COFAG nicht gleich beim ersten Zweifel dieses Formular? Immerhin wurde bei der Hotline Anfang Jänner diesbezüglich ein Ticket hinterlegt und ich habe ein Email an die COFAG geschrieben. Die Mitarbeiter der BlackBox, ein Beamter aus dem Ministerium, der mich zurückgerufen hat, eine Beamtin am Finanzamt, der Steuerberater, ein Kollege ... soviele Personen involviert, wegen einer Önace - Nummer, die ohnedies auf Finanzonline ersichtlich ist. Es ist nicht zu akzeptieren, dass die COFAG nicht benennt, welche Belege sie braucht, um zu glauben, dass ich Fremdenführerin bin. Die HotlinemitarbeiterInnen helfen nicht. Bis jetzt weiß ich NICHT, ob mein Antrag endlich richtig bearbeitet werden kann! MFG Valerie Strassberg
24.02.21, 18:29
Keine Auszahlung bis jetzt vom Umsatzersatz 1.Dezember bis 6. Dezember, keine Auszahlung der restlichen 50% des Fixkostenzuschuss 1.
24.02.21, 17:00
Sehr geehrter Hr. Blümel! Sehr geehrte Damen und Herren in der Covid-19 Finanzierungsagentur des Bundes (COFAG)! Am 8.1.2021 wurde durch meine Steuerberaterin über FinanzOnline der Antrag auf Gewährung des Fixkostenzuschusses 800T Tranche 1 erfolgt eingebracht. Seit damals sind bis heute 47 Tage vergangen. Unzählige Mailanfragen an die COFAG, wie es um den Bearbeitungsstand meines Antrages steht, werden schlichtweg ignoriert. Bei der COFAG-Hotline gibt es kaum ein Durchkommen. Als es mir dann doch einmal gelang, hieß es nur, "Ihr Antrag wird händisch bearbeitet, wahrscheinlich wegen einer Plausibilitätsprüfung, mehr könne man derzeit nicht sagen" und mit der Floskel "Bitte noch um etwas Geduld" wird man aus der Leitung geworfen. Was ist denn das für eine Vorgehensweise Unternehmern und Steuerzahlern gegenüber??. Ich meine irgendwann mal gehört oder gelesen zu haben, dass es von der Beantragung der Unterstützung bis zur Auszahlung nur 10 Werktage benötigt. Ich hoffe nicht, dass es sich hier um einen Zahlensturz handelt. RASCH UND UNBÜROKRATISCH ist eigentlich leicht definierbar, bedeutet aber sicher nicht, 47 und mehr Tage im Regen stehen gelassen zu werden. Meine Forderung an Sie: sofortige Verbesserung der Kommunikation mit der COFAG, die rasche, vollständige und unbürokratische Bearbeitung meines Antrages vom 8.1.2021 und unverzügliche Auszahlung der mir zustehenden Unterstützung! Mit freundlichen Grüßen
24.02.21, 13:58
Anruf bei Cofag 22.01. Geld doll noch am selben Tag überwiesen werden. Heute 24.02. immernoch nichts!
24.02.21, 11:31
Ich habe im November eine Salzgrotte eröffnet und bekomme keinen Kostenersatz. Die Leute kommen nicht, weil sie Angst haben, obwohl die Salzgrotte gut für die Gesundheit ist. Bitte tun Sie etwas! Alte Firmen sterben trotz Hilfe, falls eine ankommt, und neue Firmen werden daran gehindert gut zu starten.
23.02.21, 23:15
Sehr geehrter Herr Finanzminister, ich schreibe bereits das Zweite Mal ,jedoch ohne Resonanz!!!! Bitte was ist mit der Cofag los? KEINE aussagekräftigen Antworten wenn man überhaupt Glück hat jemanden tel. zu erreichen. Wir Gastronomen sind am Ende....Wir ,welche jahrzehntelang pünktlichst unsere Steuern und Abgaben bezahlt haben, müssen wie Bettler um die Hilfeleistungen warten,welche durch die behördliche Schließung der Regierung von unseren Betrieben vorgenommen wurde. Die Aufrufe von Ihnen unsere Mitarbeiter in Kurzarbeit zu melden ist super.......doch wir, die Gastronomen haben KEINE Einkünfte und müssen monatelang die Gehälter vorfinanzieren.....Das Kurzarbeitsgeld kommt schleppend bis gar nicht!! Die Hilfsgelder welche so euphorisch von Ihnen immer in MILLIARDENHÖHE bei jeder PK angepriesen wird, und sooooo einfach mit 2 Klicks eingereicht werden kann,entspricht leider nicht der Realität!! Vielleicht wäre es an der Zeit sich wirklich einmal persönlich um die Anliegen der Bürger zu bemühen !!! Mit freundlichen Grüßen Ursula Kremser
23.02.21, 20:51
Bin Jungunternehmer der sein gesamtes erspartes in die Firma steckt. Leider versucht mein Steuerberater schon seit über 2 Monaten die richtige Abrechnung für Nov.2020 (der Dez 2020 wurde richtig abgerechnet) zu bekommen Leider trotz freundlichen bitten und e.mails seit 13.12.2020 von meinem Steuerberater keine Antworten Jetzt habe ich noch erspartes für 1 Monat zum Überleben!!! Vielen Dank für die versprochene schnelle Hilfe Herr Finanzminister jetzt Darf ich auch noch Soll Zinsen zahlen!!!
23.02.21, 20:07
Nach so einem starken Umsatzbruch der über 90% ist, finde ich den Fixkostenzuschuss für die indirekt betroffenen Unternehmer viel zu wenig, daher es nur 20% sind.
23.02.21, 14:48
Bitte um die Information welche Richtlinie vom Bundesministerium für Finanzen fehlt seit 3 Monaten damit der Umsatzersatz vom 01.12.20 – 06.12.20 von der COFAG ausbezahlt werden kann? Ich habe mit der COFAG Hotline telefoniert und die Auskunft erhalten bzgl. 01.12.20 - 06.12.20. Für die Auszahlung gibt es noch keine Richtlinien des Bundesministeriums. Sobald diese da sind, können sie es ausbezahlen. Auf die Frage von mir das ich erfahren habe das es sich nur um einen Programmierfehler handelt wurde mir gesagt das stimmt nicht, es fehlt für die Auszahlung dafür die Richtlinie. ++++ Alle die vor dem 23.11 für den 01 - 06.12.20 beantragt haben da hat es noch NIEMAND erhalten laut COFAG Umsatzersatz Hotline. Zum Ausfallbonus. Ich habe diesen am 16.02.21 beantragt und es ist noch nicht mal im System der COFAG. Laut COFAG HOTLINE. Dauert es bis zu 10 Werktage das sie es im System haben und bis zur Auszahlung nochmal 10 bis 14 Werktage. Hat Herr Blümel nicht gesagt einfach paar Klicks und 8 Tage später ist das Geld am Konto? Frau Köstinger ist dabei neben ihm gesessen. Jetzt bekommt man den Ausfallbonus für Jänner Mitte März.... Sorry, aber was soll das????? Sehen so schnelle liquide Mittel für Unternehmen aus? ----- Zu meiner Person. Ich selbst oder wir sind eine Familie mit 3 Kindern, ich habe ein kleines Unternehmen in der Gastronomie, Nachtbetrieb seit 2016 mit 4 Mitarbeitern in Kurzarbeit wovon da noch die Auszahlung für Dezember & Jänner fehlt. In Summe warte ich jetzt seit fast 3 Monaten als kleines Unternehmen auf knapp 21000 EURO. Ich habe nicht nur mir gegenüber Verantwortung auch meiner Familie gegenüber und meinen Mitarbeitern und ich bin langsam wirklich verzweifelt! Es scheitert bisher nicht an mir, ich habe bisher alles vorab finanziert nur irgendwann ist ende, aber leider komplett unverschuldet.....
23.02.21, 14:35
Ich rufe seit Dezember immer wieder bei der Lockdown Umsatz Hotline an. Bis heute 23.02.2021 wurde mir immer wieder gesagt, das der Lockdownumsatzersatz der für 01.-06.12. automatisch überwiesen werden soll, bearbeitet wird. Der nette Herr heute hat mir dann gesagt, dass den niemand bekommen hat. FKZ 1 die Tranche 3 wurde am 13.01.2021 von meinem Steuerberater eingereicht. Wir haben gleich auf die Tranche 3 gewartet um alles auf einmal einzureichen. Vor 2 Wochen bekam ich die Auskunft bei der FKZ Hotline die auch meine Steuernummer verlangt hat, dass der FKZ1 in KW 7 überwiesen werden soll. Da nichts passiert ist habe ich diese Woche KW 8 wieder angerufen. Heute wurde mir dann gesagt, man sieht nicht wie weit der ist oder ob der schon bearbeitet wird und niemand kann mir trotz Angabe meiner Steuernummer sagen, was da grad passiert. Abgesehen davon das Der FKZ 1 nur 3 Monate zu 30% trotz 100% Ausfall bei mir deckt. Da ja bei den Leasingraten für Firmenrelevante Geräte nur der Finanzierungskostenanteil geltend gemacht werden darf und das ganze auch nur bis zu 75%. Man verliert eigentlich komplette 6 Monate dadurch!!!! Aber das dürfte ja jedem in diesem Land egal sein. Jetzt würde ich gerne auch langsam entscheiden ob der FKZ 800 000 oder der Verlustersatz auf mich zu trifft. Da einige Steuerberater nicht wissen wie sich der Verlustersatz wirklich berechnen lässt, habe ich direkt an die corona.hotline@bmf.gv.at geschrieben. Nach fast 2 Monaten Wartezeit bekam ich auf eine Mail 2 verschiedene Antworten und es ist wieder ein Ratespiel wie man den Verlustersatz berechnet. Warum kann man kein einfaches Vergleichsbeispiel Online stellen? Die ÖVP stellt ja sonst für jeglichen Dreck tausend Storys, Posts usw. Online. Die Steuerberatungskosten laufen ohne Ende nach oben, durch das Arbeitsverbot der Regierung seit März 2020 fast durchgehend ist es unmöglich Geld zu verdienen und die Kosten zur ecken. Das erstarrte Geld fürs Haus bauen ist dann auch bald weg und keine vernünftige Hilfe in Sicht. Nur heiße Luft, viel Bürokratie, Steuerberatungskosten und Nervenverschleiß!!! Das Ganze vernichtet nicht nur den finanziellen Stand sondern auch die psychische Gesundheit aller EPU, KMU, NPO usw. Handeln Sie endlich!!!
22.02.21, 20:22
Sehr geehrter Herr Blümel, Ich habe bereits zwei Anträge auf den Fixkostenzuschuss gestellt. Der erste am 20.01.2021. nach mehreren Wochen konnte man meinen Antrag im System nicht sehen. Man hat mir daraufhin gesagt ich solle einen neuen Antrag stellen. Ich bin dem nachgegangen und habe am 3.02.2021 über finanzonline noch einen gestellt. Aber auch dieser Antrag ist nicht im System zu sehen. Und niemand kann mir sagen wo mein Antrag gerade ist. Auf meine Emails gibt es auch keine Stellungnahme!! Mfg
22.02.21, 20:17
Ich habe am 24.11.2020 den Antrag auf Fixkostenzuschuss beantragt, habe bis heute weder das Geld noch eine Antwort erhalten. Das sind bereits 4 Monate!!! Nach 2 Wochen ca. Anfang Dezember 2020 habe ich die Telefonnummer von der Hotline erhalten, wo ich wöchentlich nachgefragt habe, was mit meinem Antrag ist. Ich bekam immer und immer wieder die selbe Antwort: bitte um etwas Geduld, ihr Antrag ist in Bearbeitung - siehe da, heute haben wir bereits den 22.2.2020. Obwohl ich immer nachgefragt habe, ob Unterlagen fehlen, hieß es ich solle WARTEN!!!!!! Da mein Geschäft zwar zu war, hatte ich trotzdem meine Fixkosten zu zahlen. Dann konnte man ab 16.2.2021 den 2. Antrag für FKZ II beantragen, was ich am 21.2.2021 gemacht habe, obwohl ich nicht einmal den Zuschuss für den 1. Antrag v. NOVEMBER 2020 bekam. Nachdem ich den Antrag gestellt habe, wurde mir nach einigen Stunden um 20:25 Uhr ein Mail, mit der Info, dass mein Antrag v. 24.11.2020 ab sofort ungültig ist. WAS SOLL DAS, was für eine FRECHHEIT. Da warte ich seit 4 Monaten bzw. wurde ich die ganze Zeit hingehalten und dann heißt es: das mein alter Antrag gecancelt wurde. Ich möchte eine Stellungnahme und das man den Antrag v. 24.11.2020 auch bearbeitet und nicht einfach nur storniert wird. Bitte um eine rasche ANtwort und eine schnelle Bearbeitung BEIDER Anträge!!!!!!! Werden meine Fixkosten auch gecancelt oder wer zahlt meine entstehenden Kosten??????? Was passiert jetzt, wie geht es weiter!!!??????
22.02.21, 18:25
Sehr geehrter Herr Finanzminister! Ich habe hier schon vor einigen Wochen geschrieben. In der Zwischenzeit habe ich nach ziemlich genau zwei Monaten Bearbeitungsdauer dankenswerterweise den Umsatzersatz Dezember erhalten, auf den UE November, den ich am 23.11. beantragt habe, warte ich noch. Der ist seit 3. Dezember jedenfalls in Bearbeitung. Ich habe mehrfach bestätigt bekommen, dass meine Unterlagen vollständig vorhanden wären und mit dem Antrag alles in Ordnung sei, man mir aber leider auch nicht sagen könne, wieso er noch nicht ausbezahlt wurde. Die letzte Statusänderung ist am 27.1. im System zu sehen. Mehr Auskunft konnte mir die COFAG Hotline leider auch heute nicht geben. Ich bin nach mehr als 30 Anrufen und einigen Mails daher einmal mehr ratlos. In der Zwischenzeit habe ich auch am 27.1. den FKZ 800.000 beantragt, der aber leider (noch ??) nicht im System der COFAG zu sehen ist. Auch das sorgte heute im Gespräch mit der Hotline für Verwunderung. Ich bin seit 2007 als EPU-Mischbetrieb selbstständig und im Bereich Freizeit/Sportunterricht seit Anfang November vom Arbeitsverbot betroffen und auch davor waren die Einschränkungen massiv. (Von diesem Bereich spricht im Übrigen auch gar niemand mehr, der scheint in Vergessenheit geraten zu sein). Da in den Medien aber immer von vielen, raschen und unbürokratischen Hilfen gesprochen wird, entsteht bei einigen Kunden offensichtlich auch der Eindruck, Unternehmer würden gar nicht mehr arbeiten wollen. Hier muss man sich dann für die Einhaltung der Corona-Maßnahmen bzw. Sperre noch zusätzlich rechtfertigen. Ich bitte um Antwort zu den Fragen meine Anträge betreffend. Danke!
22.02.21, 17:54
Von der Cofag wird man nur abgewimmelt. Keine Beantwortung von emails. Telefonisch Auskunft :: bla bla usw. Wir warten auf unser Geld. Steuernummer 90/251 2557 Freuen uns von Ihnen zu hören Hr. Blüml.
22.02.21, 15:26
Unser Antrag auf Verlustersatz wurde mit 21.01.2021 über FinanzOnline eingebracht; Seit einem Monat erhalten wir auf An-/Nachfrage bzgl. des Antrags von der COFAG Hotline die Auskunft, dass der Antrag NICHT in den Systemen aufscheint! Die Hotline kann dies nicht klären bzw. deren Vermerk unter unserer Steuernummer bleibt unbeantwortet! Wie lange will uns die COFAG noch im Unklaren lassen? Wieso erhalten wir keine einzige Rückmeldung auf unsere Mails oder Statuseinträge der Hotline mit Bitte um Klärung? Als Unternehmen mit Focus auf internationalen Skitourismus müssen wir Gewerbeflächen, Ware und weitere Aufwände seit 11 Monaten zwischenfinanzieren und einen Umsatzrückgang von 98 % hinnehmen. Uns gehen nun die Mittel aus!
22.02.21, 15:01
Guten Tag Herr Blümel, ich würde gerne wissen wann endlich die Tranche1 des FKZ 800.000 ausbezahlt wird? Der Antrag wurde bereits am 23.11.2020 eingereicht. Seit dem warte ich auf die auszahlung. Ich kann derzeit keine Miete bezahlen. Sie treiben mich in die Insolvenz. Von der Hotline bekommen immer unterschiedliche Antworten mit denrn man NICHTS anfangen kann. Seit Wochen heist es es muss nur noch der Umsatzersatz gegen gerechnet werden. Auf E-Mails wird grundsätzlich gar nicht mehr geantwortet. Ich weis nicht mehr weiter. Sie zerstören mit der Hinhaltetaktik Existenzen.
22.02.21, 13:39
Die Auszahlung des Umsatzersatzes für 1.-6.12.2020 ist leider noch immer nicht erfolgt. Mein Einspruch betreffend Berechnungsgrundlage für Umsatzersatz November (datiert Mitte November 2020) ist nach wie vor in Bearbeitung. Herr Blümel, Sie haben medial versprochen, dass eine rasche Unterstützung erfolgen soll. Woran scheitert es?
22.02.21, 13:15
Mein Antrag für Fixkostenzuschuss 800.000 wurde Anfang Dezember abgegeben. Laut den FAQ der offiziellen FKZ Webseite heißt es, dass die Bearbeitung des Antrags rund 8 bis 10 Werktage dauert. In meinem Fall dauert es jetzt bereits 81 Tage und es ist noch keine Auszahlung in Sicht! Mehrmaliges Urgieren über diverse COFAG & Ministerien Stellen verlief ins Nirgendwo. Lieber Herr Blümel, es wäre äußerst wünschenswert, wenn Sie Ihre Versprechen einhalten würden.
22.02.21, 12:38
Der Umsatzersatz für den Zeitraum 1.12- 6.12.2020 wurde immer noch nicht ausbezahlt und dies entgegen der Zusage, daß dies unbürokratisch erfolgen sollte und wir uns inzwischen fast 3 Monate ins Land gezogen sind. Dies ist eine Frechheit. Auf mehrmalige Anfragen bekommt man immer die gleiche Antwort „ Es ist in Bearbeitung „ aber es passiert nichts. Soviel zur Einhaltung von Zusagen. Es sollte endlich mal abgeschlossen werden und auch die Auszahlung erfolgen.
22.02.21, 10:43
Der Umsatzersatz für die Tage vom 1.12.20 bis zum 6.12.20 welcher mit 80% beschlossen wurde, ist bis dato noch nicht ausbezahlt worden. Mehrere Telefonate mit der COFAG und auch schon Mails wurden nicht bearbeitet. Es wurde immer die gleiche Antwort gegeben, wir wissen, dass es Probleme gibt aber können nichts dagegen machen. Eine Auszahlung sei angedacht, jedoch ein Zeitraum kann nicht angegeben werden. Wir sind nicht für die Misere zu verantworten und benötigen dieses Geld sehr dringend, weil sich unsere finanzielle Situation aufgrund der gesetzlichen Schließung prekär verändert hat. Auch der Umsatzausfall ist viel zu spät beantragbar und sollte dringendst bearbeitet werden.
22.02.21, 09:54
Nach 2 Jahren Umbau und dem ansuchen der Betriebsanlagengenehmigung wäre Anfang März 2020 die Eröffnung meiner Disco geplant gewesen. Dann kam Corona und die Disco mit ihren fast 700 m2 und 10 Mitarbeiter/Innen blieb bis September zu, dann endlich die Eröffnung, und nach 2 Monaten wieder zu. Nun kommt das Ansuchen bei der cofag, laut WKO, BMF und Steuerberaterinn muss ich nach Modell 4 berechnet werden, was dazu führt das man bei der cofag einen Einspruch machen muss, und da die mit keiner Behörde verbunden ist muss die cofag jede Beschwerde bzw jeden Einspruch mit der Hand aufnehmen, wenn man die Hotline anruft bekommt man keine Auskunft da die keinen Zugriff haben, aber eine an Frechheit einem Unternehmer gegenüber irgendwo von einem storyboard heruntergelesenen antworten....nun haben wir fast Ende Februar und ich habe noch immer kein Geld für November und Dezember bekommen, aber man kann schon die neue Anträge ansuchen, aufgrund dieser Vielzahl an kleinen Förderungen Fixkostenzuschuss, Ausfallbonus, Umsatzersatz, Verlustausgleich, Soforthilfe, Härtefalffond und und und braucht man e einen Steuerberater sonst geht das nicht. Und für den Einspruch bei der cofag muss der Steuerberater unterschreiben.... Also kann man wenn es irgendwo nicht passt ohne Geld in die Hand zunehmen gar nicht die Gelder ansuchen. Wenn man wenigstens eine E-Mail bekommen würde wird bearbeitet alles OK, wäre das nicht so schlimm, wenn man wenigstens wissen würde ob man berücksichtigt wird. Wenn ein Unternehmer in diesem Tempo das bei der GKK, SVA oder dem Finanzamt machen würde, da weiß jeder was passieren würde. Und eines übersehen viele, hinter jedem Unternehmer ist eine Familie die versorgt werden muss. Ich hätte mir schnellere und unkompliziertere Hilfen erwartet. Was passiert nun weiter, die Abendgastro ist wahrscheinlich noch bis Sommer oder Herbst zu, auf dass Geld muss man nicht warten sondern hoffen, die Rechnung sind zu zahlen aber keiner weiß wie, privat will man leben hofft aber aufs überleben. Das kann doch nicht im Sinne der Erfinder dieser Förderungen sein.
22.02.21, 09:48
Wir sind eine Steuerberatungskanzlei in Wien. Hier unsere Nachricht/Mail an die Cofag-Geschäftsführung von letzter Woche, die auch zu Ihrem Anliegen gut dazu passt: wir erlauben uns, uns direkt an Sie zu wenden, da wir zu den bisherigen Anfragen über die Auszahlung der Covid-19 Förderungen bei der Hotline keine bzw. keine zufriedenstellenden Antworten bekommen. Nachdem wir für einige unserer Klienten die Anträge gestellt haben und diese uns fast schon täglich damit konfrontieren, wäre es sehr wünschenswert, wenn wir eine verlässliche Auskunft weitergeben könnten. Folgenden Fragen sind offen: - Wann wird der 2. Teil des Umsatzersatzes November für die Tage 1.-6. Dezember ausbezahlt? Jene, die den Antrag auf Umsatzersatz November vor dem 16. November gestellt haben und keinen gesonderten Antrag stellen müssen, warten noch darauf. Alle jene, die den Antrag auf Umsatzersatz nach diesem Datum gestellt haben, haben gleich die 36 Tage ausbezahlt bekommen. Hier kommt es zu einer nicht verständlichen Ungleichbehandlung. - Wann wird der Umsatzersatz Dezember ausbezahlt? Jene Klienten, die den Fixkostenzuschuss 800.000 Ende November bzw. Anfang Dezember gestellt haben, warten noch auf die Anzahlung. Hier wurden die Betriebe, die zu schnell den FKZ-Antrag gestellt haben, benachteiligt, da der Antrag mit dem Dezember Umsatzersatz (von dem sie zum Antragszeitpunkt nichts wissen konnten) kollidierte. - Wann wird die 1. Tranche des Fixkostenzuschusses 800.000 ausbezahlt? Hier hat noch keiner unserer Klienten eine Auszahlung bekommen. Die Anträge wurden bereits Ende November bzw. im Dezember gestellt. Uns ist bewusst, dass wir eine ungewöhnliche Zeit durchleben und Sie und auch wir mit einigen Herausforderungen konfrontiert sind. Wir wären Ihnen trotzdem sehr dankbar, wenn wir klare Vorgaben, Antworten bekommen könnten. Vielen Dank
22.02.21, 08:10
Ich habe am 7.1. einen Antrag auf den Fixkostenzuschuss 800.000 gestellt, da ich im November und Dezember 2020 einen gravierenden Umsatzverlust aufgrund der Pandemie erlitten habe. Am 13.1. bekam ich eine Ablehnung mit der Begründung: "Der steuerliche Vertreter hat keinen zugelassenen Berufscode für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Bilanzbuchhalter." Dieser Code ist jedoch im Formular der COFAG nicht einzugeben, was ich dann auch in einem Einspruch belegt habe. Nach mehreren Urgenzen, einem sinnlosen Anruf, bei dem ich von einer genervten Frau "Schmid" - ist wohl ein Pseudonym - abgewimmelt wurde und Drohung mit meinem Anwalt, bekam ich am 10.2. einen Anruf der COFAG, wo mir eine Dame erklärt hat, dass die von mir genannten Zahlen bei einer automatisierten Überprüfung als fehlerhaft ausgegeben worden sind, jedoch heiße dass noch nichts. Sie fragte mich, ob ich den aktuellen Antrag zurück ziehen und einen neuen stellen wolle oder ich wünsche, dass meine Zahlen durch einen Menschen abermals kontrolliert werden sollen, worauf ich auf Zweiteres bestand. Zu der ursprünglichen Ablehnung aufgrund des "falschen" Codes wisse sie nichts! Seit dem abermals Funkstille. Diese Verzögerung ist für mich existenzgefährdend!
22.02.21, 06:58
Vor einiger Zeit habe ich für einen Mandanten mit der Hotline folgenden Fall iZ FKZ I erörtert. Der Umsatzrückgang beträgt 80,03%. Die Fin Online Seite akzeptiert die Eingabe des 75%- igen Ersatzes nicht. Den 50%-igen schon. Laut der technischen Hotline für Finanz Online wird laut Anweisung der Cofag auf eine Kommastelle gerundet, somit wird auf 80% abgerundet. In den Richtlinien gibt es keinen Hinweis auf Rundung. Warum und auf welcher rechtlichen Basis wird gerundet? Meine schriftliche Anfrage von Anfang Dezember wurde bis heute nicht beantwortet.
21.02.21, 21:13
An die Cofag & das Finanzministerium! In jedem vernünftigen Unternehmen und in jedem seriösem Amt kann man von der Hotline bzw. Vermittlung auch an eine Fachabteilung, einen Vorgesetzten oder den Bearbeiter des eigenen Falles weitergeleitet werden. Im Falle aller Anträge die bei der Cofag abgehandelt werden zb bei mir Umsatzersatz I (zu den näheren Umständen meines seit Anfang Dezember NOCH IMMER NICHT abgeferzigten Antrags habe ich bereits in einem anderen Mail an die Blackbox Cofag gesendet) ist es schier UNMÖGLICH an einen Bearbeiter oder eine anderweitige kompetente Person weitergeleitet zu werden. Die Cofag Hotline ist eine "PHRASENDRESCHENDE SACKGASSE". Versucht man sein Glück auf der Seite des Finanzministeriums und wählt, wie von der Telefonstimme aufgefordert, die passende Durchwahl, landet man "zack" in derselben Sackgassenhotline. Hotline Mitarbeiter die Dienstags sagen : "Ich habe ihr Bitte um Rückruf notiert" und Freitags "wir finden einen Rückruf nicht mehr notwendig" verarschen hier mündige Bürger, Steuerzahler und Wähler. Welche andere Firma ect wäre so rücksichtslos zu ihren Kunden und lügt sie dreist an, bzw. entscheidet darüber was der Kunde als notwendig zu erachten hat oder nicht! Ich finde es derart skandalös, ... ....dass man NIE einen Bearbeiter des eigenen Falles ans Telefon bekommt. ....dass Hotlinemitarbeiter einfach die Leitung während des Gesprächs kappen. (Beide seiten waren nie unhöflich) ....das man selbst im Finanzministerium an keine Stelle weitergeleitet werden kann die einem Auskunft geben kann. ....dass Hotlinemitarbeiter einem das Blaue vom Himmel erzählen und versprechen nur um lästigen Nachfragen auszuweichen. Skandal! mit verärgerten Grüßen! PS und montag ruf ich wieder an, täglich!!!!
21.02.21, 18:13
Sehr geehrte Damen und Herren, Wir haben am 11/11/2020 die Umsatzersatz für November beantragt ! Nach lange warten UND mehrere Emails , haben wir schlussendlich am 15/01/2021 unser Umsatzersatz zur TEIL bekommen !!!! ars fehlen 6 TAGE !!!! Am 31/12/ 2020 die Umsatzersatz für Dezember beantragt , bis heute 21 Februar, noch keine Rückmeldung, und kein Geld bekommen !!! Vielen Dank für ein rasche Auszahlung !!! Weil wir müssen schon seit Jänner wieder Tilgen und unser Konto ist leer !
21.02.21, 15:49
Sehr geehrter Herr Finanzminister! Umsatzersatz Nov-Dez. 2020 kein Geld erhalten. Habe meinen Antrag wegen Eigenfehler bei Beantragung Mitte Dezember eingebracht. Zwischenzeitig per Email einige male, sowohl selbst als auch Steuerberater urgiert. Leider immer nur Vertröstungen, ist in Bearbeitung, ist eingelangt usw. Da zwischen war es soweit, dass die Sache ein Steuerberater ausfüllen und bestätigen muss.(wieder Kosten die man nicht ersetz bekommt) Eine Kontaktaufnahme mit Hotline ist so wie so sinnlos, bis 35 min in Warteschleife, danach wird man abgewimmelt, man kann auch nicht an den zuständigen Sachbearbeiter verbinden usw. Fühle mich leicht veräppelt, einfach, rasch, unkompliziert, keiner wird im Stich gelassen, aber nicht jeder hat genügend Reserven das man länger als 2 Monate ohne Hilfe durchkommt. Freue mich auf eine Antwort .
21.02.21, 15:43
Wo liegt eigentlich das Problem die 1. Woche des Umsatzersatzes für Dezember auszubezahlen? Die COFAG weiß es angeblich selber nicht, wie das zu funktionieren hat....
21.02.21, 15:39
Wir sind eine Kleinst-GmbH (Kopieranstalt- Digitaldruckerei) mit einem Angestellten (Geschäftsführer) und einem Durchschnittsumsatz von 5000 Euro monatlich. Dieser Umsatz wird überwiegend mit Seminar- Schulungs- und Kongressdruckaufträgen erzielt. Da dies seit März 2020 überwiegend nicht mehr statthaft ist, fehlen uns natürlich diese Umsätze. Die Antwort der Cofag auf den Fixkostenzuschuss-Antrag "Sie fallen in keine förderwürdige Branche". Die Ratschläge der Bundesregierung, Mieten, Steuern etc. stunden zu lassen, sind schon deshalb nicht ernstzunehmen, da damit die Schulden nur angehäuft und in eine ungewisse Zukunft verschoben werden. Auch dürfen wir weiterhin die Mindestkörperschaft-steuer zahlen, obwohl klar sein sollte, dass keine Gewinne zu erzielen sind, mit welchen diese "Vorauszahlungen" gegengerechnet werden könnten. Bei der Antragsstellung werden Daten abgefragt, welche "auf Knopfdruck" seitens der Finanz bereitgestellt werden könnten. Gegen die Ablehnung der Förderung gibt es kein Rechtsmittel, da offensichtlich absichtlich an eine GmbH ausgelagert wurde, welche sich jeder Kontrolle entzieht.
21.02.21, 15:18
Sehr geehrter Herr Finanzminister! Ich habe am 25.11.2020 den Fixkostenzuschuß 2 -800.000 abgegeben. Am 5.1.2021 erlaubte ich mir anzurufen, und nachzufragen. Mir wurde ein Statusbericht per Mail oder Telefon versprochen in den nächsten Tagen. Ende Jänner wollte ich nicht mehr warten, und rief noch einmal an. Da gab es keinen Antrag mehr im System, möglicherweise hätte ich diesen zurück gezogen!? Ich solle einen neuen Antrag stellen. Ich habe daraufhin der Cofag Geschäftsführung einen Brief geschrieben, mit Ausdruck der Einreichung bei Finanzonline, und habe seit 3 Wochen keine Antwort bekommen, und der Antrag ist am 18.2.2021 immer noch nicht im System. Finde dies eine Frechheit keine Antwort zu schreiben, und es elegant zu ignorieren. Ebenso die inkompetente Hotline, welche zwar nett ist, aber null Ahnung von einer Richtlinie hat, und maximal mündlich die FAQ erzählen kann. Wo ist mein Antrag Herr Blümel, wo bleibt das Interesse der Geschäftsführung für derartige Dinge? Ein Unternehmer der seit März 2020 kein Geschäft machen kann, da keine Pop- und Rockkonzerte stattfinden.
21.02.21, 14:51
Sehr geehrte Damen und Herren! Ich habe am 17. Dezember meinen Antrag auf Umsatzersatz gestellt und am 14.1. wurde mein Antrag per mail abgelehnt, mit der Begründung, ich sei nicht in einer direkt betroffenen Branche tätig. Ich bin als Yogalehrererin tätig und habe als solche den November-Umsatzersatz problemlos bestätigt und ausbezahlt bekommen. Nachdem meine Steuerberaterin am 19.1. die Branchenbestätigung übermittelt hat, warte ich nun wieder seit mittlerweile mehr als 4 Wochen auf eine Rückmeldung. Ich finde es höchst problematisch, dass kein direkter Kontakt zu einem/einer Sachbearbeiter/in, die, angeblich, mit meinem Fall betraut ist, möglich ist. Die MitarbeiterInnen am Telefon der Cofag sind sehr freundliche und höflich, aber können nichts tun und sagen, außer, dass man bitte Geduld haben möge. Ich habe am 1.8. nach 6 Monaten im UGP des AMS gegründet, zu einem Zeitpunkt, als die Maßnahmen etwas lockerer waren, die Angst vor der 2. Welle jedoch schon in der Luft lag. Trotzdem entschied ich mich nach reiflicher Überlegung, den Schritt zu wagen, die Alternative wäre gewesen, in die Arbeitslosigkeit zu gehen. Auf Grund des Gründungstermins steht mir keine Unterstützung aus dem Härtefallfonds zu.Ich arbeite hart daran, trotz Betretungsverbots für Yogastudios, neue und kreative Möglichkeiten zu finden, meinen Unterricht weiterzuführen. Trotzdem bin ich, wie viele andere meiner KollegInnen, auf Unterstützung angewiesen. Ich habe KollegInnen, die später als ich angesucht haben und deren Anträge schön längst, auch mit nachträglicher Übermittlung einer Branchenbestätigung, erledigt sind. Ich würde gerne wissen, woran's hakt und würde mich freuen wenn man als UnternehmerIn nicht monatelang in Ungewissheit gelassen wird.
21.02.21, 13:30
Seit 29 Jahren gibt es unser Steaklokal im 16.en Bezirk schon und es war noch nie geschlossen. Nach dem 1 Lockdown hat uns unser Chef das Angebot gemacht, den Betrieb zu übernehmen. Mein Kollege ( der schon über 20 Jahre dort beschäftigt ist) und ich ( seit 6 Jahren im Betrieb) haben nach reiflicher Überlegung zugesagt. Wir haben unsere Firma im Juli 20 gegründet, waren bis 31.August angestellt und ab 01. September 2020 haben wir den Betrieb mit allen Pflichten und Rechten inklusive Personal übernommen. Es war weiterhin keinen einzigen Tag zusätzlich geschlossen. Eine Betriebsübernahme bei laufenden Betrieb. Nach 2 vollen Umsatzmonaten September und Oktober 2020 mit jeweils € 40.000, netto Umsatz folgte der 2 Lockdown mit der Ankündigung der Umsatzentschädigung 80% und 50%. Bis heute, den 20.02.2021 haben wir für November 2020 € 2.300,- (den Mindestersatz bei Null € Umsatz und für Dezember 2002 € 8.132,- bekommen und das war es. Auf ca 30 Mails und Einwände keine wirkliche Reaktion, bei der Hotline wird auf manuelle Bearbeitung hingewiesen, da es ja offensichtlich eine falsche Berechnung gab. Da wir unsere Firma zwar im Juli 2020 gegründet haben, ( eine ordentliche Übernahme braucht Zeit) und nachweislich bis 31. August als Arbeiter im selben Betrieb angestellt waren, wird von der COVAG argumentiert, das statt 2 tatsächlich Umatzmonaten 4 geworden sind und als Neugründer die 2 Umsatzmonate durch 4 geteilt werden. Somit haben wir 50% der Förderung trotz Einspruch anscheinend verloren und die reduzierte Summe für November 2020 wurde bis heute nicht ausgezahlt. Es wurde uns geraten den Härtefallfonds zu nutzen, der den Unternehmern für das eigene Auslangen finanzielle Unterstützung bietet, zu nutzen. Haben wir probiert. Da wir unseren Betrieb nach März 2020 gegründet haben, steht uns für jedes Monat kein einziger Euro zu. (Jeder kennt die Problematik, kann aber nichts tun.) Somit hat mein Geschäftspartner ( 47. Jahre, 3 Kinder) und ich ( 50 Jahre, 1 schwerkrankes Kind ) seit 4 Monaten keinen einzigen Euro verdient. Dabei wollten wir nur unseren Arbeitsplatz absichern für die Zukunft. Es lebe die Selbstständigkeit. Danke COVAG für die mathematischen Spielereien, wie man einem Betrieb möglichst wenig und anscheinend möglichst nach der Krise Unterstützung zukommen lässt. Mit freundlichen Grüßen 2 enttäuschte Gastronomen und die 7 (NOCH) Mitarbeiter
21.02.21, 12:47
Ich bin seit 15.5.2020 mit einem Gewerbeschein als Gastronom tätig. Der November und Dezember Umsatzersatz wurden abgelehnt, da keine Einkünfte nach dem Einkommenssteuergesetz vorliegen. Natürlich habe ich sofort eine Bestätigung meines Steuerberaters über meine selbstständige Tätigkeit geschickt. Seitdem habe ich nichts mehr gehört. Jeder Anruf bei der Hotline (und das zig Anrufe) laufen auf das gleiche Ergebnis heraus: Wir können nicht helfen, ihr Akt liegt in einer Spezialabteilung. Ich habe seit November kein Einkommen, muss aber ein Haus erhalten und habe 2 Kinder. Ich habe keinerlei Reserven mehr, weder finanziell noch psychisch.
21.02.21, 11:53
Mein Steuerberater hat am 8. Jänner 2021 einen Antrag auf den Fixkostenzuschuss 800 000 (Phase II) gestellt. Nach mehreren Telefonaten mit der COFAG und Finanzverwaltung wurde uns mitgeteilt, dass der Antrag auf den Fixkostenzuschuss 800 000 im System der COFAG nicht auffindbar sei. Auf Anraten der BMF haben wir am 2.2.2021 erneut einen Antrag auf den Fixkostenzuschuss 800 000 gestellt. Am 9.und 17.2.2021 konnten wir in Erfahrung bringen, dass auch dieser Antrag im System nicht aufscheint. Nach Rücksprache mit der Finanzverwaltung sollte sich der Antrag im Zwischenformat der COFAG befinden. Unsere Schreiben sind bis heute unbeantwortet geblieben......auch scheint sich niemand dafür verantwortlich zu fühlen. Die Angelegenheit dreht sich WIEDER EINAML im Kreis ohne voranzukommen. Mein Betrieb ist seit 1. November 2020 zwangsgeschlossen. Bis heute (21.2.2021) ist der Umsatzersatz für die 1. Dezember Woche noch immer in Bearbeitung.
21.02.21, 11:25
Also ich bekomme nichts keinen Umsatzersatz kein Epedemiegeld und bei der Vorsteuer darfan auch noch streiten
21.02.21, 09:54
Ich bin Kunsthandwerkerin, eine Kleinstunternehmerin und verkaufe meinen Schmuck auf diversen Gelegenheitsmärkten, sowohl im Sommer als auch zu Weihnachten. Da die Weihnachtsmärkte dieses Jahr leider nicht möglich waren, brauche ich dringend den Umsatzersatz. Meine Steuerberaterin hat für mich den Umsatzersatzantrag für November am 14.12. eingebracht und am 18.12.eine Ablehnung erhalten, da ich keine Steuererklärung hatte. Am 22.12. hat meine Steuerberaterin dann Einspruch erhoben und die fehlenden Informationen nachgereicht, bis heute haben wir leider keine Antwort erhalten. Jetzt sind schon 2 Monate vergangen. Am 22.12. hat sie den Umsatzersatz für Dezember beantragt, bis dato KEINE Antwort. Die hotline der COFAG hat mir erklärt, dass wenn der November abgelehnt wurde, der Dezember automatisch auch abgelehnt wird und das jetzt manuell bearbeitet wird. Bis wann sollen wir noch warten?
21.02.21, 09:36
Sg. Damen und Herren, ich warte nun schon seit vielen Wochen auf den FKZ. Leider habe ich bis dato nie ein Status Update bekommen. Als ich versuchte, bei der Cofag Hotline anzurufen, bin ich fast 30 Minuten in der Warteschleife gehangen, bis ich verärgert aufgelegt habe. Zumindest die Härtefallfonds werden zügig abgewickelt. Mit freundlichen Grüßen, Florian Ennemoser
21.02.21, 09:18
Mein Post in den sozialen medien sagt genug aus. Hallo ihr Lustigen von der COFAG: Schlafts ihr in da Pendluhr? Seit November wart ich auf den Umsatzersatz und bis jetzt, Ende Februar, ist noch immer nix da !!!!???????????????????? Und wenn ich auf Ihre webseite schaue, dann fühl ich mich mehr als verarscht. Ø 13 Tage und Ø 14 Tage durchschnittliche Genehmigungsdauer????? Des könnts der Jetti Tant‘ erzählen. Ach ja, "der Sachbearbeiter hat es in Arbeit" He Sachbearbeiter, hast du jeden Ersten pünklich deinen Gehalt am Konto und dein Weihnachts- und Urlaubsgeld und deine 5 Wochen bezahlten Urlaub? Machen Sie Ihren Job und zahlen Sie endlich den Betrag aus. Oder schreib auf der website die Wahrheit. Nämlich dass sie alle in der Pendeluhr schlafen und die Auszahlung nach dem Tralala-Prinzip geht, nachdem Würstel, Senf und Gebäck gegessen und 2 DVS angesehen, 4 Netflix folgen konsumiert wurden und was-weiß-ich noch gemacht wurde.
21.02.21, 09:07
Ich habe ein seit Dezember 2019 ein Restaurant! Einen Umsatzersatz für November 2020 habe ich nicht erhalten bzw. nur den Pauschalbetrag von 2300 Euro, da die Berechnung welche bei mir zum Zuge gekommen ist nicht mehr hergibt! Es gäbe 3 verschiedene Berechnungsmethoden - welche sich der*die Unternehmer*in nicht aussuchen kann. Nur weil ich keinen Vorjahres-Novemberumsatz habe - werde ich mit einer lächerlichen Zahlung abgefertigt. Zitat vom Bundesministerium für Finanzen: "Es gibt halt immer wieder welche, die durch den Rost fallen" Wenn ich mich noch an das Zitat von unserem Vizekanzler erinnern kann "Koste es was es wolle", dann muss ich sagen, sollte es in dem Fall nicht mehr als 2300 Euro kosten! Auf die laufenden anderen Förderungen warte ich nun bereits auch schon seit 3 Monaten! Lt. einer Mitarbeiterin bei der Cofag welche ich angerufen habe - sei mein Fall noch nicht einmal in Bearbeitung! Das kann auch noch dauern!
20.02.21, 12:58
Sehr geehrter Herr Minister Ich habe eine Ferienwohnung mit 10 Betten und hatte im Jahr 2019 einmal 14 Personen da die Gruppe sonst nicht gekommen wäre und ich auf das Geld von der Vermietung angewiesen bin da ich mit 1.000 Euro nicht überleben da ich Witwe also alleinstehend bin Es würde mir der Antrag über Ersatzkostenbeutrag von der ama abgelehnt wegen einmaliger Ubertretung Ich verstehe nicht dass man den Hoteliers das Geld in den Rachen wirft die sich dann brüsten sie wären froh wenn sie nicht aufsperren müssen da es ihnen ja so besser geht Und uns kleinen die nicht mehr weiter wissen wird alles abgelehnt Bitte ändern Sie da was dass auch wir unterstützt werden Mit freundlichen Grüßen aus dem wunderschönen Tirol Frau Danket
19.02.21, 14:32
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich wende mich an Sie Alle, weil ich am 14.1.21 einen für mich schwerwiegenden Fehler gemacht habe. Ich habe am 23.12.20 den Umsatzersatz Dezember für direkt betroffene Betriebe (Direktvertrieb G47.89-0) angesucht. Dieser wurde mir dann wie so vielen anderen am 14.1.21 abgelehnt (obwohl Umsatzersatz November genehmigt und ausbezahlt wurde). Ich muss mit meinen Finanzen sehr bedacht umgehen, da ich ein sehr kleines Unternehmen bin und ich mir daher nur sehr schwer einen Steuerberater leisten kann. Daher dachte ich mir, ich habe ja noch einen Gewerbeschein für meine Massagepraxis (S 96.04.1) und suche für diese um den Umsatzersatz Dezember an. Das war laut der netten Dame von der Cofag ein sehr großer Fehler, weil ich für dieses Unternehmen nur Anspruch auf mindestens €500 habe und nicht wie für den Direktvertrieb von €2300. Da das für mich einen sehr großen Unterschied macht, suche ich nun jemanden der gewillt und berechtigt ist mir zu helfen. Ich möchte gerne meinen ersten Antrag reaktivieren, und den Zweiten (der nach 5 Wochen noch nicht genehmigt wurde) stornieren. Ich bitte um Hilfe. Benötige dieses Geld als Startkapital für mein im Februar 21 gestartetes drittes Unternehmen. (Stickerei) Mit großem Dank für Rückmeldungen verbleibe ich Mit freundlichen Grüßen Wimberger Cornelia
19.02.21, 09:46
. UE Nov am 14.12. durch den Steuerberater eingebracht . UE Dez am 21. 12. durch den Steuerberater eingebracht . Beide Anträge wurden am 21.01. oder am 26.01. (da habe ich unterschiedliche Auskünfte durch die Cofag erhalten) bewilligt . Da bis zum 08.02. kein Geld am Konto einging, nochmal nachgefragt. Daraufhin kam der Anruf einer Dame vom FA, die mit mir den IBAN verglich...da war tatsächlich ein falscher hinterlegt. Angeblich hat mein Steuerberater einen falschen eingegeben. . Am 08.02. gleich eine Mail an die Cofag geschrieben, dass ich um die Änderung des IBANs bitte und um Überweisung auf mein Konto. . Da bis heute kein Geld am Konto eingelangt ist nochmals ein Telefonat mit der Cofag...man hat am 10.02. überwiesen...auf die FALSCHE Kontonummer!!!! . Die Cofag will/wird das Geld nicht rückfordern, die Cofag wird da nichts tun, das Konto gibt es, ich kann nur Anzeige erstatten, gegen den Kontoinhaber (woher soll ich wissen wer das ist, und welche Bank würde mir Auskunft erteilen, noch dazu wo mir die Cofag aus Datenschutzgründen nicht den kompletten IBAN gibt)
18.02.21, 23:56
Ich habe bereits vor 3 Wochen hier eine Nachricht hinterlassen. Ich möchte gar nicht mehr mit vielen Worten mein Problem nochmals erörtern. Dank eine Pandemie bin ich als Künstler und Veranstalter arbeitslos, dank unserer Regierung, options und hoffnungslos und dank dem Finanzministerium und der Cofag nun mittlerweile mittellos. vor 3 Wochen wurde ich nach dem Schreiben hier in der Cofag Box tatsächlich zurückgerufen. Das Problem, warum mein Ansuchen auf den manuell abzuarbeitenden Stappel gelandet ist wurde sofort gefunden, und hätte wenn die Person die mich zurückgerufen hat, die nötige Erlaubnis gehabt hätte, sofort gelöst werden können. 3 Wochen später immer noch nichts....... Dafür gibt es jetzt ein neues Tool, einen 30% Ausfalls Ersatz, der aber in meinem Fall nicht zur Geltung kommen kann, da ich ja den Fixkostenzuschuss bereits im November angesucht habe, und dies offensichtlich ein Ausschlußgrund ist. Mit jedem neuen Tool wird die Sache undurchschaubarer und natürlich auch Fehleranfälliger.... Dann landet man wieder auf einen Stappel manuell abzuarbeitender Ansuchen !!!! Ich bin sehr verzweifelt.
18.02.21, 23:31
Ich habe nach zehn Wochen Warten auf Bearbeitung meines Antrag und mehrmaligen Anrufen, bei denen ich keinerlei Auskunft erhalten habe, heute nochmals mein Glück versucht. Nach zwanzig Minuten in der Warteschleife hat mir eine gereizte Männerstimme in den Hörer gezischt, dass er nicht weiß wann meine Antrag fertig bearbeitet sein wird, dass es nicht absehbar ist und dass er dies auch nicht wissen müsse. Schließlich schenke mir der Staat einfach Geld und ich sollte froh sein, dass ich überhaupt etwas bekomme. Vielen Dank liebe Cofag für das tolle Service.
18.02.21, 13:34
In ewiger Warteschleife bei der cofag...Nach 45Min. war ich an der Reihe...bekam ich die Antwort" Bezüglich UE 1.12. bis 6.12. haben wir von der Regierung noch keine FREIGABE!!! Heute haben wir den 19.2....Ich musste meine Betriebe weil sie Gastro sind seit dem 3.11. behördlich schließen..... mfg
17.02.21, 22:16
S. g Herr Finanzminister! 1.) wo liegt das Problem der Abrechnung re / Umsatzersatz für die erste Woche im Dezember, wir haben bereits Mitte Februar!!!!! ???? 2.) warum dauert der sogenannte unbürokratische Antrag re/ Fixkostenzuschuss so lange bzw lt Auskunft der Cofag - ist in Arbeit 3,) Kurzarbeit- ist ein Desaster- Dezember, Jänner keine Rückmeldung geschweige denn Zusage oder Überweisung an den Unternehmer. Frage mich wo der Vorteil für den Unternehmer liegt - nirgends, nur dass er gezwungen ist Vorauszahlungen zu leisten und hoffen , dass man beim AMS jemanden erreicht . Würde mich über eine Antwort des Finanzminister freuen . Mit freundlichen Grüßen Grit Jakes
17.02.21, 21:53
Seit November haben wir geschlossen der Umsatzersatz hab ich noch keinen Groschen gesehen auch kein Fixkosten Zuschuss muss aber 19 Personen monatlich bezahlen... Genug ist genug
17.02.21, 20:39
Guten Abend, am 1.1.2021 habe ich den Antrag auf Umsatzersatz für Dezember (26.-31.12.) gestellt, bis heute keine Antwort bekommen. Am 23.11. (für 3.-30.11.), 16.12. (für 1.-6.12., bzw. 27.11.-6.12.) und am 1.1.2021 (für 7.-31.12.) eine Beschwerden gesendet, da die Berechnungsmethode nicht richtig ist, Bis heute auch keine Antwort bekommen. Danke
17.02.21, 19:42
Ich wurde heute um 16:07 Uhr von der Tel.nr. +43 1 890780011 angerufen. Ich kam zu spät zum Telefon und habe sofort zurückgerufen. Schon nach 20 Minuten Wartezeit hat sich ein Herr gemeldet, der zur Erteilung einer Auskunft unsere Steuernummer verlangte. Nach Bekanntgabe dieser hat er gemeint, dass er mir ja gar nicht weiterhelfen könne, er verbindet mich mit einem Sachbearbeiter. Dieser "Sachbearbeiter" hat sich nach kurzer Zeit gemeldet und meinte, er ist kein Sachbearbeiter. Er ist ein Finanzbeamter und hat nur Telefondienst. Mit unserer Steuernummer kann er lediglich sagen, dass unser Antrag eingelangt ist und möglicherweise am 09.02. begonnen wurde, ihn zu bearbeiten, dies sei aber nicht sicher. Mehr kann er nicht sagen, denn er hat keinen Kontakt zur COFAG. Er meinte auch, dass er nicht wisse, warum er diesen sinnlosen Telefondienst machen müsse, die Antragsteller werden damit doch nur veräppelt und es wäre notwendig, dass dieser Zustand einmal in die Zeitungen gehöre!! Ist es nicht sehr sinnlos und reine Geldverschwendung, Mitarbeiter bei einer Hotline zu beschäftigen, die keine Auskunft geben können? Oder Finanzbeamte zu einem sinnlosen Telefondienst zu verdonnern, die ebenso nichts wissen. Es wäre doch zielführender, diese Leute würden Anträge bei der COFAG bearbeiten und bei der Hotline läuft ein Tonband mit der Information "Wir haben leider keine Informationen für Sie!" Hätte ich das jetzt nicht persönlich erlebt, ich würde es nicht glauben. Leider ergeht es nicht nur uns so…
17.02.21, 17:29
BIS jetzt noch nichts von die 80%November erhalten!! Auch nicht vom ersten lockdown!! Habe 2 kinder und eine Frau und weiß echt nicht mehr weiter!!
17.02.21, 02:44
S.g. Blümel; Die Unterstüzungen sind sehr gut geplant- aber die Höhe ist einfach zu weng mit dem 15 Prozent für Gastro da die Fixkosten ja nicht alles zu 100 Prozent abdecken- aber ich denke besser als nix - allgemein zufrieden- aber das Tempo bei der Kurzarbeit ist eine Frechheit jetzt nicht nur beim Auszahlen sondern allgemein- unbedingt überdenken falls es verlängert wird....!! Abrechnungen von Fixkostenzuschuss genau so eine Frechheit- Umsatzersatz fehlt auch noch. Falls Ich mit meine Steuern und Zahlungen so umgegangen wäre wie Sie mit die Hilfen- hätte ich keine 3 Monate überlebt in der Privatwirtschaft Eher 2 Monate........
16.02.21, 15:40
Sehr geehrter Herr Finanzminister Wir sind ein kleiner Gastronomiebetrieb und fühlen uns auf ein Abstellgleis gestellt die SOFOTHILFEN kommen nur schleppend bis überhaupt nicht an .Die Gemeinde Wien als der größte Vermieter in Wien erlässt die Miete nicht ,es gibt nichtmal einen Nachlass .Wir dürfen jetzt einmal weitere 6 Wochen warten und hoffen und beten das alles irgendwie zu schaffen ich kann nachts nicht mehr schlafen weil ich einfach nicht weiß wie es weitergehen soll Warum machen sie das mit uns
16.02.21, 14:21
14.12. UE November eingereicht, 21.12. UE Dezember eingereicht. Angeblich alles am 21.01.2021 bewilligt und im Zahlungslauf. Da bis zum 05.02. kein Zahlungseingang Nachfrage an der Hotline (keine Auskuft möglich) und Schreiben in der Blackbox. Am 08.02. ein Anruf - mein Antrag ist da und im Zahlungslauf, allerdings ist eine falsche Kontonummer hinterlegt (mein Steuerberater hat sicher keine falsche eingegeben). Also ein Mail an die Servicestelle mit der richtogen Bankverbinung und der Bitte um Überweisung. Bis heute nichts am Konto.
16.02.21, 13:25
Werter Herr Finanzminister Blümel! Werte Verantwortliche! Ich weiß nicht, ob diese Zeilen bis zu Ihnen vordringen mögen. Ich weiß auch nicht, ob Sie es überhaupt der Mühe wert finden werden, diese Zeilen überhaupt zu lesen, da ich bis dahin nur ein kleiner unbedeutender Unternehmer war. Sollten Sie dennoch die Zeit finden, dann würde es mich mich freuen, wenn Sie höchstpersönlich aktiv werden und sämtlichen Unternehmern, nicht nur meiner Wenigkeit, die über Medien über Monate immer wieder angekündigte, jedoch nie angekommene längst überfällige unbürokratische Hilfe raschest zukommen lassen würden. Im Jänner 2018 habe ich mein Einzelunternehmen gegründet. Ich habe stets pünktlichst sämtliche Abgaben, Steuern, Löhne und Rechnungen beglichen. Ich bin ein unbescholtener österreichischer Staatsbürger und habe meinen Gastronomiebetrieb nach bestem Wissen und Gewissen, und im Interesse aller, geführt. Bis zum ersten Lockdown, im März 2020, konnte ich mein Unternehmen als Einzelunternehmer mehr als nur erfolgreich führen. Dann, am 16. März 2020, wurde, aufgrund der Lockdown-Maßnahmen der Regierung, mein Unternehmen behördlich geschlossen. Nebenbei wurde das Epidemiegesetz von 1950 vonseiten der Regierung von einem Tag zum anderen dahingehende abgeändert, sodass aufgrund von neuer Verordnungen betreffend behördlicher Schließungen von Unternehmen die Republik zu keinen bis dahin geltenden gesetzlich verankerten Entschädigungen gegenüber Unternehmen mehr verpflichtet war. Mit diesem Regierungsbeschluss und Einführung sogenannter CoVid-19-Hilfen, wie Fixkostenzuschüsse, Umsatzersatz, wurden Unternehmer somit zu Bittstellern gegenüber der Republik Österreich. Zur Bearbeitung aller dieser Anträge hat diese Bundesregierung die sogenannte COFAG, ein Unternehmen mit Gesellschaftsform GmbH, eingerichtet. Obwohl medial immer wieder unbürokratische und raschest Hilfe während der mittlerweile nicht mehr zählbaren Lockdowns, und in den Übergangszeiten eben dieser Lockdowns, vonseiten der Regierung versprochen und zugesichert wurde, sind immer wieder Abänderungen von Richtlinien durchgeführt worden und hat Unternehmen mit immer undurchsichtigeren bürokratischen Hürden eine Einreichung als auch eine Beantragung von Hilfsmaßnahmen erschwert. Als kleines Beispiel sei nur der Fixkostenzuschuss I erwähnt, bei dem in der der ersten Richtlinie für Unternehmen, die diesen Fixkostenzuschuss beantragt und bei dem eine Gesamtsumme von 12.000 Euro nicht überschritten wurde, kein Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Finanzbuchhalter herangezogen werden muss. Dies wurde im nachhinein mit einer neuen Richtlinie geändert. Mit diesem Fall war auch kein geringerer als Volkanwalt Werner Amon befasst und hat diesen Sachverhalt auch im ORF vorgebracht. Zurückkommend auf das über die Regierung gegründete Privatunternehmen „COFAG“, welches für die Bearbeitung und Abwicklungen von sämtlichen Förderanträgen und deren Genehmigungen und Auszahlungen an Betriebe zuständig ist, ersuche ich seit Anfang Jänner 2021 mittlerweile zum wiederholten Male vergeblich telefonische Auskunft zu erhalten, um in Erfahrung zu bringen, weshalb ich noch immer auf die Auszahlung des verlängerten November-Umsatzersatz 2020 (1.12.-6.12.2020) warten muss. Seit beinahe 2 Monaten wird mir dazu lapidar immer wieder nur mitgeteilt, die Auszahlung erfolge in den nächsten Tagen. Gleichzeitig warte ich noch immer auf die Genehmigung des Dezember-Umsatzersatzes, wie auch auf die Gewährung des Fixkostenzuschusses 800.000. In Zusammenhang zu diesen beiden Anträgen höre ich immer wieder, dass dies manuell bearbeitet würde und ich den Fixkostenzuschuss 800.000 vor dem Umsatzersatz Dezember gestellt hätte. Auf meine Entgegnung, dass ich zu dem Zeitpunkt, als ich den Fixkostenzuschuss beantragt hätte, noch nicht feststand, dass auch ein Umsatzersatz Dezember 2020 tatsächlich auch beantragbar sein würde, und des weiteren mein Antrag auf den Fixkostenzuschuss ohnehin nur für die Monate 16.9.-30.9.2020 sowie 1.10.-31.10.2020 eingebracht worden seien, und somit richtlinienkonform mit der Beantragung des Dezember-Umsatzersatzes einhergehen, wurde mir beim ersten Gespräch mit der COFAG zugesichert, dass, falls ich den Fixkostenzuschuss 800.000 erneut beantrage über Finanz-Online, dieser hinter der Antragstellung für den Dezember-Umsatzersatz gereiht würden. Diesen besagten Antrag habe ich dann neu am 15. Jänner 2021 über Finanz-Online gestellt. In einem Mail vom zuständigen Finanzamt wurde mir darin bestätigt, dass der erste Antrag, vom 8.12.2020 somit obsolet sei und der neue Antrag Wirksamkeit mit 15. Jänner 2021 habe. Bei meinem heutigen Gespräch mit der COFAG wurde mir jedoch wieder nur lapidar mitgeteilt, ich hätte den Fixkostenzuschuss vor dem Dezember-Umsatzersatz gestellt, obwohl ich mich penibel genau an alle Richtlinien gehalten hatte. Auf meine Rückfrage, man möge mir doch mitteilen, warum die Bearbeitung meiner Anträge mittlerweile mehr als 2 ganze Monate beträgt, bekam ich als Antwort, dass man mir dazu nichts sagen könne, denn dazu fehle die Befugnis und man könne mir auch sonst nichts weiteres mitteilen, weil keine Einsichtnahme bestehe. Man könne mir auch keinen Verantwortlichen nennen, der hierfür zuständig sei. Für mich stellen sich nun folgende Fragen: Werden gewisse Antragsteller bevorzugt? Ist es nicht so, dass dadurch gewissen Unternehmen ein Wettbewerbsvorteil zuteil wird, welchen bereits die Anträge auf Gewährung zugesagt und eine Auszahlung der Fördermittel veranlasst bekommen haben? Ist Ihnen bewusst, dass Sie damit Existenzen, Betriebe und Arbeitsplätze vernichten? Ist Ihnen bewusst, dass Kleinunternehmer, speziell jene, die so wie ich, zu den Jungunternehmern zählen, bei der Gründung nicht nur ihr Privatkapital in das Unternehmen investiert haben, jetzt nicht unbedingt auf Rücklagen zurückgreifen können und somit, jetzt, nach etlichen Monaten des Lockdowns, bereits sämtliche letzte finanzielle Reserven aufgebraucht haben? Dass diese Unternehmer, im Gegensatz zu Ihnen, am Monatsende kein monatliches Salär auf Ihr Konto überwiesen bekommen, da sie aufgrund der behördlich auferlegten Schließung des Unternehmens keine Einnahmen lukrieren dürfen? Ich erwarte mir zu meinen Zeilen nicht nur eine gebührende Stellungnahme, sondern eine ehestbaldige Bearbeitung meiner eingebrachten Anträge sowie zudem ebenfalls eine positive Erledigung und Auszahlung der Fördermittel. Nicht nur für mich, sondern stellvertretend auch für alle anderen Unternehmen, die ebenfalls betroffen sind und denen die Hilfe bis jetzt aufgrund dieser scheinbar, mit nichts zu begründenden ausufernden Bürokratie verwehrt wurde. Mit freundlichen Grüßen Karl Stöckl
16.02.21, 11:11
Sehr geehrter Hr.Finanzminister Blümel! Ich bin als Kunstschaffender auf Veranstaltungen und Events tätig. Seit beginn der Pandemie im März 2020 hab ich keinerlei Aufträge mehr und ich kann meinen Beruf nicht mehr ausüben. Und leider ist in dieser Branche auch kein Ende in Sicht und ich weiss nicht wann ich wieder Arbeiten darf. Der versprochene Umsatzersatz für Nov und Dez ist immer noch in Bearbeitung. Und selbst wenn dieser irgendwann genehmigt werden sollte, kann ich wohl damit rechnen nur den Mindestbetrag zu erhalten da Auslands Erträge nicht berücksichtigt werden, ich aber sehr wohl dafür Steuern zu errichten habe! Es gibt weder Absage noch Zusage. Der Härtefall fond reicht gerade aus meine Privaten Miet- und Lebenskosten zu decken, keinesfalls jedoch die Betriebskosten zu decken. Skandalös ist zudem das Durcheinander des Umsatzersatzes bezüglich der ÖNACE Nummern. Es werden Richtlinien geändert, einmal ist man berechtigt und direkt betroffen, im nächsten moment ist man nur noch indirekt betroffen! Es ist zum Verzweifeln und man fühlt sich im Stich gelassen und die Existenzängste werden mit jeder verstrichenen Woche in denen man keinerlei Informationen erhält grösser. Ich hatte einen sehr gut laufenden Betrieb und und weiss mittlerweile nicht mehr wie es weitergehen soll! Es ist zum Verzweifeln!!!
16.02.21, 10:44
Sehr geehrter Herr Blümel. Ich habe im Jahr 2019 ein Ein-Mann Unternehmen gegründet. Es war eine Wanderhütte im schönen Niederösterreich. Leider Gottes musste ich dieses aufgeben, und habe ein Restaurant mit Elf Angestellten im März übernommen, welches 4 Jahre lang leerstand. Selbstverständlich kostete es sehr viel Geld und Herzensblut es herzurichten. Aufnachen durfte ich nicht wegen des ersten LD. Im Sommer hatten wir Betrieb, der Herbst und Winter wurde uns durch die Berichterstattung und Auflagen entweder erschwert oder gleich ganz zerstört. Jetzt zum Umsatzersatz. Es war ein neues Lokal und Selbstverständlich dachte ich und mein Steuerberater, es werde der Durchrechnungszeitraum von Mai bis Dezember herangezogen. Aber nein, ich bekam ein Paar Hundert Euro Umsatzersatz von der Wanderhütte. Finanziell nicht vergleichbar mit meinem jetzigen Betrieb. Einen Einspruch kann man nicht schreiben, da es keinen Bescheid gibt. Nur Emailverkehr. Auf unsere Nachfrage, ob dieses Problem bearbeitet wird, wurde uns erklärt, dass die Mitarbeiter des Ministeriums die Emails nacheinander bearbeiten, es seien aber tausende. Das war Mitte Dezember. Wenn sich nichts tut, wird es in Österreich bald Elf neue Arbeitslose geben, und einen Privatkonkurs mehr.
16.02.21, 08:15
Da mein Unternehmen wegen Neugründung im November 2019 UVA mit Null angemeldet hatte und erst ab Dezember 2019 geöffnet hat, wurde ich im November mit dem Minimum von 2.300 Euro Umsatzersatz abgespeist. Mein Vermieter fordert bei Androhung von Räumung 100% der Miete. Allein das ist schon das Doppelte des ausbezahlten Umsatzersatzes. Die Cofag redet sich heraus, dass sie sich an die Buchstaben der Verordnung halten muss. Die einzige Instanz die diesen Missstand der eklatanten Ungleichbehandlung gleich anspruchsberechtigter Förderungswerber beseitigen kann, ist das Finanzministerium durch entsprechende Anpassung der Verordnungsrichtlinien. Heinz Kaiser Dino‘s Apothecary Bar Mix.Inc. GmbH
16.02.21, 05:25
Ich bin Gastronomiezulieferer (Reinigungs- und Hygieneprodukte) und habe seit Oktober minus ca. 80% des Vorjahrsumsatzes! Unterstützung fehlt! Ich darf zwar offen haben, aber erstens gibts ohne Gastronomie keine Kunden für mich, und zweitens habe ich ca. 35% meiner Gastrokunden verloren, da diese bereits das Handtuch geworfen haben! Es ist triste und traurig! Ja hoffnungslos!
15.02.21, 20:18
Sehr geehrter Hr.Finanzminister Blümel! Da ich selbstständige Fitnesstrainerin bin, würde ich mich eigentlich für die Fitnessbranche interessieren, denn von dieser Sparte hört man fast nichts in den Medien? Da ich ja direkt betroffen bin,weil ja die Fitnesscenter und Sportvereine geschlossen sind, habe ich zum Glück Umsatzersatz mit dem Minimalbetrag für November+Dezember 2020 erhalten und bin damit zufrieden. Wie kann ich den Umsatzersatz für Jänner+Februar 2021 jetzt einreichen??? Habe nichts wirklich Informatives gefunden? Das Einreichen des UE hat sehr einfach und gut funktioniert..verstehe überhaupt nicht, warum man dieses System geändert hat??? Bitte können sie mich da dringend beraten, was ich jetzt machen soll? Wie, wer, wo und vorallem was soll ich jetzt einreichen für Jänner+Februar 2021??? Vielen Dank und mfG Elisabeth Dögl
15.02.21, 19:36
Sehr geehrter Herr Minister! Wir haben KEINEN Härtefallfonds bekommen, da wir als EU mehr als neun Mitarbeiter in KUA hatten. Dieser sollte doch für die privaten Kosten des Betreibers sein! ( unser Essen, Strom usw. war aber auch nicht gratis ) Wir haben KEINEN FKZ bekommen, da wir 2016 mit einer FA Strafe belegt wurden, die wir aber bezahlt haben! Wir haben KEINEN Umsatzersatz wegen der selben FA Strafe bekommen! WIR LASSEN NIEMANDEN ZURÜCK? KOSTE ES WAS ES WOLLE? Waren das wirklich alles nur Lügen? Wir haben seither 20 Mitarbeiter in Kurzarbeit, um unseren wirtschaftlichen Beitrag zu leisten, aber wir haben NULL EURO Hilfe bekommen. 1.Wie stellen sie sich vor, dass man das schaffen sollte? 2. Warum werden wir mehrfach bestraft? Bitte um schnelle Rückmeldung, denn es ist bereits existenzbedrohend! MfG
15.02.21, 18:05
Wir haben seit 15.03.2020 noch kein Geld Und alles was im Video gespielt wird haben wir sowohl beim Finanzamt als auch bei der Cofac gehöhrt ????
15.02.21, 11:37
Sehr geehrte Damen und Herren Mitte November hat mein Steuerberater den Umsatzersatz eingereicht, auch für Dezember wurde eingereicht. Von der Cofag wurde lediglich der Erhalt bestätigt. Meine Nachfrage per email wurde nicht beantwortet, auf telefonisches Nachfragen meinerseits, sagte mir eine, offenbar der Thematik nicht firme Person, dass Sie dazu nichts sagen kann, aber ersehen kann, dass eingereicht wurde und "händisch" bearbeitet wird. Wir haben jetzt Mitte Februar und die SVS möchte Zahlungen sehen. "koste es was es wolle" und "schnell und unbürokratisch" sieht anders aus. Ich bin seit 35 Jahren steuerlich veranlagt und denke mir, das hätte mein einfacher lösen können. Andreas Lang, Waldweg 1, 1140 Wien, stnr 08 837/6934 Nachdem ich über die EPU Gruppe von Frau Sonja Lauterbach erfahren habe, dass wir emails schicken sollen und auch die meisten Kollegen/Innen jetzt endlich den UE erhalten haben, wende ich mich mit diesem email an Sie. Hochachtungsvoll Andreas Lang www.andyleelang.at
15.02.21, 09:20
Ich lebe in der Zeit von Nov. - April ausschleisslich von der Vermietung meiner Berghütte, welche ich seid Nov. 2020 schliesen musste. Habe Ende Nov.Umsatzersatz, bzw Fixkostenzuschuss beantragt, bis jetzt noch nichts erhalten. Bestätigung meines Steuerbraters wurde vor 6 Wochen nachgereicht.
14.02.21, 21:02
Sehr geehrter Herr Finanzminister, laut dem offiziellen Statement der COFAG beträgt der Auszahlungszeitraum von Beantragung zur Auszahlung des Umsatzersatzes 13 Tage. Heute am 14. Feber 2021 schreibe ich Ihnen, weil der Umsatzersatz für Dezember 2020 und die Nachverrechnung der 80% Umsatzersatz für den 01. - 08. Dezember noch immer nicht zur Auszahlung gelangt ist, und die COFAG mich per Telefon vertröstet, dass Sie leider auch nicht wissen, wann es dazu kommt. Da mittlerweile die Stundungen bei der SVS, Bankraten, etc fällig sind und mittlerweile die Reserven nach 4 Monaten aufgebraucht sind, bitte ich Sie, endlich meine Umsatzersätze freizugeben. Ich habe sogar meinen Geschäftsführerbezug seit mittlerweile Dezember ausgesetz, um alles stemmen zu können. Jedoch lebt es sich mit 1.300 Euro Härtefallfond mit Wohnung, Auto, privaten und betrieblichen Aufwendungen am Existenzminimum. Da ich seit Jahren aktives Mitglied der ÖVP und des Wirtschaftsbundes Kärnten bin, ersuche ich Sie, Ihr Versprechen einzuhalten. Danke und mit vielen und freundlichen Grüßen Salcher David Salcher Gastronomie GmbH Mauthen 56 9640 Kötschach-Mauthen
14.02.21, 08:28
Schon wieder wurden FAQs still und heimlich zum Nachteil der Betroffenen geändert. Zuerst beim #Umsatzersatz f. Künstler und jetzt beim #FKZ800000. Das. Ist. Skandalös! Künstler (ÖNACE 90.01) stehen seit Anfang November auf der Liste d. direkt Betroffenen und Anträge wurden anfänglich korrekt bearbeitet. Nach der Änderung der FAQs (!) – nicht der Liste oder der Richtlinien (!) – nicht mehr. Nun wurden auch die FAQs f.d. FKZ800000 geändert – NICHT die Richtlinien! Zuerst haben Betroffene für Anträge (BEIDE TRANCHEN, und EGAL, oder regulär oder pauschal) KEINEN Steuerberater benötigt. Nachdem die FAQs ERNEUT STILL und HEIMLICH geändert wurden, brauchen Betroffene für den regulär beantragten FKZ800000 für die zweite Tranche einen Steuerberater. Wie kann es sein, dass sich Vertragsgrundlagen EINSEITIG einfach über Nacht ädern?
14.02.21, 07:08
Als körpernahe Dienstleisterin mit kleiner eigenen Praxis wurde der Fixkostenzuschuss mit der Begründung zu wenig Betriebskosten - unter 500€ abgelehnt.
13.02.21, 13:47
Sg. Damen u. Herren. Schön langsam bin ich am verzweifeln. Haben am 6. November und 18 Dezember den Antrag für Umsatzersatz gestellt. Nach Telefonaten mit der Cofag haben wir dann am 7. Jänner erfahren das wir eine Zustimmungserklärung für unsere Gsbr brauchen. Haben diese auch am 7.1 ausgefüllt und an die cofag zurück gesand.Danach haben wir nach 3 wochen den Umsatzersatz für Dezember erhalten. November ist noch immer ausständig.!!!! Nach Anfrage vor 2 Wochen beim Bundesministerium für Finanzen hat mich eine sehr nette Dame zurück gerufen und konnte mir auch genau den Betrag sagen was wir bekommen und sie verstehe es nicht warum dieser Betrag nicht ausbezahlt wird. Wieder Anruf bei der Cofag wo es immer geheissen hat es ist alles richtig eingerreicht und wir sollen uns gedulden. Heute 13.2. Eine email erhalten von der cofag sie brauchen eine Zustimmungserklärung. Wieder angerufen bei der cofag und der Dame gesagt das unsere Unterschriften bereits am 7 Jänner zurück geschickt wurden. Und der Umsatzersatz von Dezember war genau 10 Minuten am Konto denn die Salzburger Sparkasse hat sich gleich die 3 Monatsraten von der Stundung einbehalten. Und solange wir keinen positiven Bescheid von der cofag bekommen können wir auch unser Konto nicht belasten. Weiss auch nicht wie wir die laufenden Kosten bezahlen sollten denn wir haben ja ein Betretungsverbot.Und nach über 3 Monaten kann man sicher nicht mehr von rasch und unbürokratisch sprechen. Würde mich sehr über eine Antwort freuen.Promok Rupert
12.02.21, 16:08
Ich warte seit November 2020 weiterhin auf die Auszahlung des bereits bewilligten Umsatzersatz für November in Höhe von € 2.300,00. Ich habe Ihnen bereits Anfang Jänner dargelegt, dass sich die Bankverbindung geändert hat und es leider nicht mehr möglich ist einen neuen Antrag zu stellen, da das Formular dafür nicht mehr verfügbar ist. Daher bitte ich nochmals um Prüfung und rasche Bearbeitung – besten Dank!
12.02.21, 15:20
S.g Damen Herren Ich ersuche Sie um Hilfe wie haben für umsatz ersatz a gesucht novembar ausbezahlt bekommen Dezember warten wir noch immer, bei der Hotline werde ich immer vertröstet das wird bearbeitet wird noch immer das kann nicht sein weil wir müssen unsere fortlaufende Zahlungen zahlen weil die Bank hat auch jetzt neue Regelung Tipp gibt auch mehr keinen Rahmen und natürlich die kfz-Versicherungen muss bezahlt werden die Raten von den Fahrzeugen Kreditraten Leasing das können wir nicht zahlen und die Kreditraten müssen wir zahlen für Autoversicherung müssen wir zahlen unser Betrieb war ein ganz gesundes Betrieb wir haben gute Zahlen geschrieben Umsatz jetzt doch den Corona sind wir komplett den Bach runter ich ersuche Sie um Hilfe dass wir nicht unseren Betrieb schließen wir unseren Betrieb mit wirklich ganz viel Mühe aufgebaut haben und jetzt dass wir zusperren wollen wir nicht ich ersuche Sie um Hilfe liebe Grüße ivana vasic
11.02.21, 14:56
Sehr geehrter Herr Bundesminister Blümel Nachdem das Konstrukt der FKZ so batschig angelegt ist, dass man erst nach Monaten, mal dran denken kann, einen Antrag zu stellen, habe ich dies per 28. Jänner 2021 eingereicht: 3 Wochen nach Einreichung, ist der ansich kleine Betrag, noch immer nicht eingetroffen. Wie stellen Sie sich einen Kleinbetrieb eigentlich vor? Mittlerweile sind seit dem Beginn der Pandemie 12 Monate um! Nun sieht es so aus, dass wir nicht mittelbar geschlossen wurden. Allerdings werden die Aufträge aus vielfältigsten Gründen und zukunftsperspektiven geschlossen. Ersuche Sie um rasche Überprüfung de Angelegenheit! p.S.: im Übrigen wäre es für den Wiederaufbau günstig, alle Handelsverträge auf 5 Jahre einzufrieren. Damit könnten die alten Fertigungskapazitäten wieder aufgebaut werden und einer raschen, nachhaltigen Erhohlung dienen. Ausserdem sollten Import/Export ausbalanziert werden. Es bleibt dann jedem, der in Europa Geld verdienen will, der Weg eigene Fertigungen in Europa aufzubauen. Also bite um Bescheid! Lichtagent GmbH +43 676 4807594
11.02.21, 10:29
Sehr geehrter Herr Minister, ich warte nun seit Sommer 2020 auf eine Auszahlung oder zumindest auf eine Antwort betreffend FKZ 1! Dieser wurde von meinem Steuerberater im August für den Zeitraum März - Juni beantragt. Ich weiß nicht einmal, ob der Antrag überhaupt bearbeitet wird. Die Hotline der Cofag hat keinen Einblick, die Cofag selbst antwortet nicht. Ich weiß nicht mehr wohin ich mich wenden soll, um Auskunft darüber zu erhalten, welchen Status mein Antrag eigentlich hat. Mit der dringenden Bitte um Information.
11.02.21, 00:16
Soviele Hass Nachrichten, da muss auch mal eine positive Rückmeldung gesagt werden. Innerhalb von jeweils unter 2 Wochen Umsatzersatz bekommen. Leider verstehen anscheinend viele Antragsteller nicht das sie in keinem anderem EU Land soviele Hilfen bekommen würden und machen nur das was wir Österreicher können, jammern jammern jammern. z.B. Wenn ich schon lese das Künstler für November bekommen haben aber für Dezember nicht da sie dann als Veranstalter durchgehen müssten, dann muss ich mir auf den Kopf greifen. Wenn man sich die November Unterlagen ansieht wären diese Leute NIE antragsberechtigt gewesen und anstatt den Vertrauensvorschuss zu loben überhaupt trotzdem was bekommen zu haben nur jammern, Wahnsinn!
10.02.21, 16:51
Ich gabe für November + Dezember 2020 2 idente Schreiben mit der Förderungszusage der COFAG erhalten über 2300 €, welche ich und mein Steuerberater, wie im Folgenden beschrieben, zur erneuten Bearbeitung und Richtigstellung beanstandet habe. Wie bereits am 14.11.2020 telefonisch mit Herrn Rafael Wöckinger von der COFAG besprochen. Es handelt sich um keine Unternehmensgründung. Meine Firma wurde im April 2015 als OG mit 2 Gesellschaftern gegründet und hat im März 2020 als e.U. eine neue Steuernummer erhalten, aufgrund des Ausscheidens eines Gesellschafters und somit einer Gesamtrechtsnachfolge gemäß §142 UGB. Die Rechte und Pflichten gehen wie im angefügten Firmenbuchauszug auf mich, der verbleibenden Gesellschafterin über, welche bereits seit April 2015 Inhaberin und Geschäftsführerin der Firma ist. Es handelt sich gemäß §142 UGB nicht um eine Neugründung und demnach sind die Vorjahresumsätze aus dem November + Dezember 2019 für die Berechnung des Lockdown Zuschusses heranzuziehen. Ich beantrage hiermit eine Richtigstellung und Auszahlung der korrekten Summe lt Förderbedingungen für den Lockdown - Umsatzersatz in Bezug auf Punkt 4.2., 4.5 und vor allem 4.7 der Richtlinien: 4.2: 'Die Höhe des Lockdown-Umsatzersatzes entspricht 80 Prozent des gemäß der Punkte 4.4, 4.5, 4.6 und 4.7 zu ermittelnden Umsatzes des Antragstellers; jedoch höchstens EUR 800.000 abzüglich eventuell erhaltener Förderungen im Sinne des Punkt 6.1.3 (beihilfenrechtlicher Höchstbetrag). Die bei Vorliegen der allgemeinen Anspruchsvoraussetzungen zu gewährende Mindesthöhe beträgt EUR 2.300; beträgt der beihilfenrechtliche Höchstbetrag jedoch weniger als EUR 2.300, so kann nur dieser Betrag als LockdownUmsatzersatz gewährt werden. 4.5: Berechnung des vergleichbaren Vorjahresumsatzes 4.5.1 Der als vergleichbarer Vorjahresumsatz heranzuziehende Umsatz des Antragstellers im November 2019 ist von der Finanzverwaltung anhand einer der folgenden Berechnungsmethoden zu ermitteln: (a) der in der Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) November 2019 angegebene Umsatz; 4.7 Wenn es aufgrund mangelhafter, unvollständiger oder nicht aussagekräftiger Daten der Finanzverwaltung (beispielsweise einer falsch hinterlegten ÖNACE-Nr. oder nicht aussagekräftiger Daten aufgrund steuerlicher Sonderregime) bei der Ermittlung der Höhe des Lockdown-Umsatzersatzes zu Ergebnissen kommt, die erheblich von den tatsächlichen Verhältnissen abweichen, kann von Seiten der COFAG noch vor der Auszahlung des Lockdown-Umsatzersatzes mit den betroffenen Antragstellern in Kontakt getreten werden, um die der Berechnung zugrundeliegenden Daten zu korrigieren. Der berechnete Vorjahresumsatz und die berechnete Höhe des Lockdown-Umsatzersatzes wird den betroffenen Antragstellern durch die COFAG mitgeteilt und innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach dieser Mitteilung haben die betroffenen Antragsteller die Möglichkeit durch Vorlage einer schriftlichen Bestätigung eines Steuerberaters, Wirtschaftsprüfers oder Bilanzbuchhalters oder hinsichtlich der Beweiskraft vergleichbarer Nachweise die den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Höhe des zu gewährenden Lockdown-Umsatzersatzes nachzuweisen. Erfolgt innerhalb dieser Frist kein Nachweis, kann die COFAG den ermittelten LockdownUmsatzersatz anhand der Vorgaben der Punkte 4.1 bis 4.6 berechnen und auszahlen. Es ist nachweislich die selbe Firma mit der selben Inhaberin, der selben Geschäftsführerin, den selben Mitarbeitern, den selben Kunden, den selben Mitarbeitern,den selben Lieferanten, dem selben Standort, dem selben Inventar, dem selben Sportsgeist, der selben Motivation, dem selben Herzblut und dem selben wenn nicht sogar besseren Erfolg, wenn wir denn einfach wieder aufsperren und arbeiten dürften. Zerstören Sie uns nicht. Erfüllen Sie Ihre Pflicht und halten Sie uns über Wasser, wenn sie uns schon zusperren und ein Betretungsverbot aussprechen, denn wir erfüllen unseren Teil seit Jahren, unaufgefordert und zahlen immer brav unsere Steuern. Ich bitte um Mitteilung, welche Unterlagen von unserer Steuerkanzlei für die Richtigstellung nach Punkt 4.7 der Richtlinien benötigen bzw. ob Sie vorab eine Rücküberweisung des bereits ausgezahlten Betrags von 2300 € wünschen bzw. wie eine Korrektur aussehen wird. Ich freue mich auf eine positive Erledigung, da die Gesamtsituation aufgrund der behördlichen Schließung für mein Unternehmen eine sehr erschwerliche ist und seitens der Regierung RASCHE HILFE versprochen wurde, welche ich hier im Moment nicht sehe. Es ist meines Erachtens fahrlässig gesunde Betriebe so im Stich zu lassen.
09.02.21, 14:41
Ich bin eine Jungunternehmerin (Alter 25 Jahre) mit Gastgewerbe Beginn 11/2019, mittlerweile ganz verzweifelt! Der Steuerberater hat von COFAG für Umsatzersatz folgende Nachricht bekommen: "Die Summe der in den UVA 2020 bekanntgegebenen Umsätze dividiert durch die Anzahl der Monate, die von den UVA umfasst sind, wurde herangezogen." TROTZDEM habe ich für beide Monate November und Dezember 2020 nur den Mindestumsatz mit € 2.300 bekommen.  Auf die Einsprüche des Steuerberaters und auch auf meine Versuche, telefonisch bei der COFAG etwas in Erfahrung zu bringen, keine Antwort, keine Chance!  Meine monatlichen Kosten übersteigen bei weitem den Mindestumsatz. Warum kümmert sich niemand um junge Unternehmer, die gerade mitten im Aufbau sind?
09.02.21, 14:16
Sehr geehrte Damen und Herren,  mein Gastgewerbe übe ist schon lange aus, bin direkt vom Lockdown voll betroffen und trotzdem habe ich für UE Nov./20 die Ablehnung per Mail bekommen, mit der Begründung, im Jahr 2020 keine Einkünfte gemäß Paragraph 22/23 EStG. zu haben. Daraufhin hat SB der COFAG per Mail bestätigt, dass natürlich Einkünfte existierten und der UE ausgezahlt werden soll. Das gleiche Spiel wieder bei UE Dez./20. Da weder UE Nov. noch Dez./20 gezahlt worden sind, rief ich natürlich bei der COFAG an und die Dame in der Hotline konnte nur sehen, dass beide Anträge auf rot geschaltet sind. Ob das Mail vom SB angekommen ist oder in Bearbeitung ist, konnte sie nicht sagen. Sie konnte eigentlich nichts sagen und es gibt auch gar keine Möglichkeit, mit einem dieser Sachbearbeiter weder telefonisch noch per Mail in Kontakt zu kommen. Wir bzw. der SB haben auf die ganzen Mails NIE eine Antwort oder Reaktion erhalten. Und wir sind verzweifelt (eine Familien mit zwei Schulkindern), seit Ende Oktober haben wir einen Umsatzverlust von 100% und wir sind mittlerweile auf Hilfe von Freunden und Großmutter angewiesen,  um die Bedürfnisse des täglichen Bedarfs decken zu können. Ein kleines Familienbetrieb ist eben anscheinend chancenlos. 
09.02.21, 13:07
Sehr geehrter Herr Finanzminister! Wenn Sie in der Regierung mit Finanzen nichts zu tun haben und Ihnen auch die Wörter "Fixkostenzuschuss" oder "COFAG" nichts sagen, dann teilen Sie mir das bitte mit, denn dann brauche ich mich nicht mehr hilfesuchend an Sie zu wenden! Sollten Sie eventuell doch am Rande mit Finanzen oder Hilfszahlungen zu tun haben, dann ersuche ich Sie, mir auf meine Anfragen auch eine halbwegs weiterführende Antwort zu geben. Soeben bekomme ich ein Mail mit dem Hinweis "Wir können Ihnen leider keine über die bereits gegebenen Informationen hinausgehenden Auskünfte geben. Trotzdem haben wir vollstes Verständnis für Ihren Unmut und können Sie nur bitten, sich an die COFAG zu wenden." Und das nach wiederholten, folgenden Hinweisen meinerseits: 1. Man schafft es nicht, telefonisch zur COFAG-Hotline durchzukommen (sogar eine Beamtin der Finanzverwaltung wollte sich für mich erkundigen und meinte, sie kann nichts versprechen, man kommt so schwer durch!) 2. Die Mitarbeiter der Hotline haben keinen Zugriff auf die Anträge, auf den Status oder sonst etwas, sie wissen nichts, gar nichts. Man wird lediglich vertröstet und sehr freundlich gebeten, sich zu gedulden. Ist tatsächlich alles, was Ihre Abteilung weiß und kann, eine Telefonnummer, die man nicht erreicht, und eine Mailadresse, wo man keine Antwort bekommt, mitzuteilen? Dass Sie sich persönlich um einen Einzelfall wie meinen kümmern würden, ist scheinbar eine Zeitungsente und man hat Sie da bestimmt völlig falsch verstanden. Denn ich bekomme auf meine Anfragen lediglich vorgefertigte Texte von Ihren Mitarbeitern, die aussagen, dass man nichts machen könne und verweist auf die COFAG, die man nicht erreicht! ICH MÖCHTE DOCH NUR WISSEN, OB MEIN VERLOREN GEGANGENER ANTRAG FKZ 800.000 GEFUNDEN WURDE UND WANN ER BEARBEITET WIRD! IST DAS WIRKLICH SO SCHWER?
08.02.21, 16:02
Sehr geehrter Herr Blümel, am 06.11.2020 am Abend habe ich den Umsatzersatz für den Monat November beantragt. Ich bin mit meinem Unternehmen seit Anfang der Pandemie durchgehend schwer betroffen, auch der Sommer 2020 war für uns kein Lichtblick, wir arbeiten in der Veranstaltungsbranche. Ich habe dann wochenlang nichts gehört und auch keine Eingangsbestätigung bekommen. Trotz mehrmaligen Anrufen bei der Hotline bekam ich leider auch nie eine Auskunft, geschweige denn, dass wer zumindest nach meiner Steuernummer gefragt hätte, um wirklich nachzusehen und/oder zu urgieren. Ich habe auch für den Dezemberumsatz beantragt, auch hier habe ich leider noch nichts bekommen. Zur weiteren Chronologie: Wie so viele habe ich am 12.12. in der Früh ein Mail bekommen, dass ich nichts machen müsste und der Antrag vom 06.11. in Bearbeitung ist. Am 14.01. habe ich eine Nachricht bekommen, dass mein Unternehmen laut den der Finanzverwaltung vorliegenden Daten nicht betroffen ist, ich habe das umgehend prüfen lassen und es hat sich herausgestellt, dass das Finanzamt die falsche ÖNACE-Nr. von meinem Unternehmen hatte, warum auch immer. Seit unserer Gründung 2015 habe wir laut USP und Statistik Austria die gleiche korrekte Nummer. Aber kein Problem, mein Steuerberater hat das korrigiert, die Bestätigung unterzeichnet und noch am selben Tag zurückgesendet. Betreffend dem Umsatzersatz für den Dezember kam dieselbe Nachricht dann auch am 14.01. am späten Nachmittag, mein Steuerberater hat die Bestätigung wiederum unterzeichnet und am 15. Jänner wieder an die Cofag gesendet. Leider habe ich bis heute weder eine Information was mit den beiden Anträgen ist noch eine Förderungszu- oder Absage. Für mich ist das definitiv eine Wettbewerbsverzerrung, da ich Mitbewerber kenne, bei denen eine Auszahlung innerhalb weniger Tage erfolgt ist. In meinem Fall waren es 68 Tage bis zur ungerechtfertigten Ablehnung und seit der Bestätigung von meinem Steuerberater sind jetzt wiederum 25 Tage vergangen. Selbst bei einer manuellen Prüfung kann ich diese langen Bearbeitungszeiträume leider nicht wirklich verstehen. Wir sind für jede Förderung dankbar, aber nach 94 Tagen Bearbeitungszeit und zudem fast einem Jahr ohne Umsätze und dennoch unendlich viel Arbeit frage ich mich wirklich, warum ich die Arbeitsplätze überhaupt noch erhalten und mich selber mit einer Selbstständigkeit geißeln soll.
08.02.21, 15:46
Sehr geehrter Herr Blümel, ich versuche seit Tagen erfolglos bei der COFAG durchzukommen. Seit 1 Monat warte ich auf den Verlustersatz, zuletzt meinte man lapidar, dass der Antrag nicht aufscheint. Obwohl ich die Bestätigung von Finanzonline vor mir habe. Nun zieht man also vor, gar nicht mehr abzuheben? Das ist Ihre zugesagte Unterstützung? Wir Unternehmer werden das nicht vergessen!
08.02.21, 10:00
Sehr geehrter Herr Blümel! Habe heute von der Cofag ein Atwortschreiben bekommen.. Zu meiner Steuernummer wurde nur ein Antrag zum Fixkostenzuschuss Phase 1 vom 25.05.2020 gefunden und dieser Antrag wurde am 18.06.2020 vom Antragsteller zurückgelegt. Dies ist mir natürlich bekannt und wurde von meiner Steuerberaterin bereits im Sommer ein qualifizierter Antrag eingereicht. Laut heutigem Schreiben der Cofag ist kein weiterer Antrag zum FKZ Phase 1 ersichtlich. Meiner Steuerberaterin wurde nach mehrmaligen Urgierens mitgeteilt, Phase 1 wird zusammen mit Phase 2 Ende November ausbezahlt.....Keine Auszahlung. ...Dann sie stehen auf der !Auszahlungsliste und sie erhalten die Auszahlung noch vor Weihnachten, Fakt ist ich habe bis heute noch keine Auszahlung Phase 1 und Phase 2 erhalten. Laut heutigem Schreiben werde ich von der COFAG ersucht, über einen Stb/WP/Bilanzbuchhalter einen Antrag mit qualifizierten Daten einzubringen, somit wäre eine Auszahlung des möglichen Zuschusses von 100% möglich. Es ist so mühsam.......Der Antrag wurde durch meine Steuerberaterin bereits im Sommer eingereicht.......
07.02.21, 17:02
Sehr geehrter Herr Blümel, am 12.02. wurde von meiner Steuerberaterin der Antrag auf Umsatzersatz November gestellt. Am 09.12. dann die Ablehnung. Kriterien wurden nicht erfüllt...? Ich bin seit Juni 2020 selbstständig und betreibe ein Hotel. Es gibt keine Ausschließungsgründe! Meine Steuerberaterin hat direkt am 09.12. noch reklamiert, und eine Umsatzaufstellung laut Umsatzsteuervoranmeldung mit gesendet. Auch den Umsatzersatz Dezember haben wir angesucht. Mitte Jänner versuchte ich das erste Mal selbst Kontakt mit der Cofag aufzunehmen. Eine Dame sagte mir, das mit den Reklamationen dauert eben, bitte um Geduld. Der Umsatzersatz Dezember wurde stillschweigend abgelehnt. Hier bekam ich nie eine Rückmeldung, nur die Dame sagte mir dann dass das ja selbstverständlich ist wenn der November abgelehnt wird. Letzte Woche rief ich wieder bei der Cofag an. Da hatte ich einen sehr netten und hilfsbereiten Herren erwischt. Er war selbst erstaunt dass das so lange dauert bereits. Er sah auch keinen Grund warum der Antrag abgelehnt wurde. Er gab meinen Fall weiter und sagte mir dass ich gleich einen Rückruf vom zuständigen Kollegen bekommen werde. Zu meiner Enttäuschung hat sich wieder niemand gemeldet. Nun haben wir Februar, und ich weiß langsam nicht mehr wie ich meinen Zahlungen nachkommen soll. Weitere Förderungen ansuchen funktioniert ja leider auch nicht wenn ich nicht weiß ob ich den Umsatzersatz bekommen werde. Ich hoffe sehr dass dieses Schreiben auch wirklich ankommt, und Sie ihr Versprechen halten und dies prüfen werden. Ich bedanke mich bereits im Voraus. Mit freundlichen Grüßen, ein hoffnungsvoller Hotelbetreiber
06.02.21, 17:31
Sehr geehrter Herr Blümel, bei meinem Fall handelt sich um eine Neugründung 07/2020. Positives vorweg. Den UE für Dezember habe ich richtig ausbezahlt bekommen. Anders aber für den UE November, da wurden mir komischerweise nur der Mindestersatz von 2300€ bestätigt. Am 18.11.2020 deswegen Reklamation eingereicht mit Ticket ID: 68200003800688 wurde dann aber trotzdem ausbezahlt. Anrufe bei der Hotline sind sinnlos und mit den standardisierten Antworten eine reine Frechheit. Für die wöchentlichen Emails an service@umsatzersatz.at hat man es nun nach 4 Monaten geschafft ein automatische Email zur Eingangsbestätigung einzurichten, WOW es geht voran... Könnte sich dazu endlich mal jemand äußern? Email an Umsatzersatz
06.02.21, 12:35
Sehr geehrter Herr Blümel, nun habe ich endlich ein Mail das der November Umsatzersatz genehmigt wurde . Nun ist er aber falsch berechnet (in etwa die Hälfte die mir zusteht). Jetzt muss ich wieder Wochen/Monate bis zu einer Erledigung warten. Kümmern sie sich um eine ausreichend personelle Ausstattung ihrer COFAG, damit die Anträge wirklich in einem angebrachten Zeitraum bearbeitet werden!
06.02.21, 12:24
Sehr geehrter Herr Blümel, ich bin seit 2011 erfolgreich tätig als freischaffender Künstler (Artist für Zeitgenössischen Zirkus). Meinen letzten Auftritt als Artist hatte ich Anfang Dezember 2019. Es wären ab März 2020 wieder Auftritte geplant gewesen, aber dann kam Corona... Das heißt seit nun 14 Monaten (!!!) hatte ich keinen Auftritt mehr. Ich habe mit meiner ÖNACE-Klassifikation 90.01 als direkt Betroffener natürlich auch um Lockdown-Umsatzersatz angesucht. Folgende Erfahrungen habe ich gemacht: 06.11.20: Ansuchen um Lockdown-Umsatzersatz November. 10.11.20: Bewilligung November. 13.11.20: Auzahlung November. 16.12.20: Ansuchen um Lockdown-Umsatzersatz Dezember. 04.2.21 (!!!): eMail mit Aufforderung zur Bestätigung als Veranstalter. Das entspricht nicht der Verordnung und ist eine Schikane der COFAG. Ich werde dieses Formular nicht unterschreiben, denn ich habe laut Verordnung Anspruch als DIREKT Betroffener. Ich bitte um Klärung. Zirzensische Grüße, Gernot Bitschi
06.02.21, 09:09
Sehr geehrter Herr Blümel. Wo bleibt die schnelle und unbürokratische Hilfe? Ich habe ein Beherbergungsbetrieb,am 7.11.2020 und am 16.12.2020 habe ich den Umsatzersatz für November und Dezember gestellt.Am14.1.2021 bekam ich eine Mail für die Brachenbestätigung,die sofort vom Steuerberater ausgefüllt und zurück geschickt wurde.Bis zum heutigen Tag keine Nachricht bzw.Unterstützung.WARUM ?????
05.02.21, 13:43
UMSATZERSATZ: Habe November und Dezember das Minimum bewilligt bekommen. Da die Berechnung jedoch falsch ist, habe ich an service@umsatzersatz.at die "FESTSETZUNGSBESCHEIDE DES FINANZAMTES" übermittelt und reklamiert. Die Cofag verlangt jetzt ernsthaft von mir, dass ich auf meine Kosten eine Bestätigung des Steuerberetrs übermittle. Der Steuerberater soll also die amtlichen "Festsetzungsbescheide des Finanzamtes" bestätigen? Das ist an Absurdität nicht zu überbieten!
05.02.21, 11:05
Sehr geehrte Damen und Herren! Ich führe ein Appartementshaus im Zillertal. Habe durch meine Steuerberaterin Fixkostenzuschuss beantragt. Die erste Phase sollte bis Mitte September 2020 ausbezahlt werden, die zweite Phase bis Ende November 2020. Nach mehrmaligen Anrufen, 20 bis 40minütiger Wartezeit und Emall bekam ich keine lösende Antwort auf den Auszahlungstermin, da ich im System nicht auffindbar war. Dann überließ ich die Klärung meiner Steuerberaterin, die seit vor Weihnachten die Auskunft von der Cofag bekommt, die Auszahlung käme innerhalb 7 bis 14 Tagen. Fakt ist, dass ich seit 16.03.2020 keine Fixkostenzuschüsse,, die mir laut Steuerberaterin zustehen erhalten habe. Langsam habe ich das Gefühl, ich werde von der COFAG vera.........t.
05.02.21, 10:09
Anruf heute bei der COFAG Hotline 01/890780088 Ich: Wann wird der Umsatzersatz für 1. - 6. Dezember 2020 ausbezahlt. Mitarbeiterin COFAG: Wir haben keine Information darüber. Ich: Bitte verbinden sie mich mit einem Vorgesetzten, der Information darüber hat. Mitarbeiterin COFAG: Sie ist nicht befugt mich weiter zu verbinden. Ich: Wer, wenn nicht sie, hat Information darüber? Mitarbeiterin COFAG: Das weiss sie nicht und sie kann nichts machen Ich: Die COFAG ist nur dazu gegründet worden, um diese Hilfen auszuzahlen. Es sind jetzt 2 Monate vergangen und sie möge mich jetzt bitte informieren. COFAG Mitarbeiterin bittet um Geduld, um sich zu informieren, meldet sich wieder und teilt mir noch einmal mit, dass sie keine Ahnung hat und keine Information vorliegt, wann überwiesen werden wird. Auch ihr Vorgesetzter weiss das nicht. Kasperltheater pur!
05.02.21, 08:55
Sehr geehrte Damen und Herren, hier ein kurzes Update zu meiner persönlichen Chronik mit dem FKZ 800.000. 27.11.2020 - beantragt 23.12.2020 - Bearbeitung dauert angeblich noch zwei Wochen 11.01.2021 - Antrag kann im System nicht gefunden werden, bitte warten 25.01.2021 - Ich möge den Antrag bitte erneut stellen, damit er auch bearbeitet wird 26.01.2021 - Eingang des erneuten Antrags wird bestätigt 04.02.2021 - Antrag wird im System nicht gefunden. Es dauere zwei Wochen, bis eingebrachte Anträge bei der COFAG ersichtlich seien. Bitte warten. Ach ja, und der Umsatzersatz für die letzten Dezembertage wird anscheinend erst nach dem Antrag auf FKZ 800.000 bearbeitet. Was läuft hier schief?
05.02.21, 00:46
Sehr geehrter Herr Finanzminister Blümel, Nachdem ich nun in etwa 2 Monate auf eine Nachricht der COFAG bzgl. Umsatzersatz für November und Dezember gewartet habe, habe ich gestern eine Mail bekommen in der ich bestätigen soll, dass ich auch als Veranstalter tätig bin. Ich sehe, aber keinen Grund darin in unserer Branche 90.02 zwischen den Sparten zu differenzieren, da wir alle direkt betroffen sind und auch einige Kolleg/innen schon den Umsatzersatz gewährt bekommen haben und zwar ohne das Formular auszufüllen. Ich bitte Sie daher darum, jetzt der freischaffenden Kunst Hilfe zu gewähren und unbürokratisch den Umsatzersatz zu überweisen. Mit freundlichen Grüßen, Thomas Milacher MA BA
04.02.21, 22:33
Guten Tag, Ich habe am 07.01.2021 den FKZ 800.000 Antrag gestellt und habe bis heute keinerlei Rückmeldung erhalten. Letze Woche habe ich mich telefonisch bei der cofag Hotline gemeldet und wollte den aktuellen Standpunkt wissen, wobei mir dann gesagt worden ist das kein Antrag vorliegt und keine Daten von mir vorhanden sind und das eine Nachforschung veranlasst wird. Ich habe bis heute immer noch keinerlei Rückmeldung erhalten. Es ist auch zu sehen das auf deren Website steht das die Bearbeitung in der Regel 10 Werktage in Anspruch nimmt jetzt sind es mittlerweile fast einen Monat her. Wann bekommt man in der Regel ein Bescheid und wann kommt zu einer Auszahlung. Die müssen doch verstehen das alle die Angestellt sind ihren Gehalt bekommen nur die Selbständigen haben es schwer und versuchen seine Existenz stabil zu halten, da ist jeder Tag/Woche entscheidend. Mit freundlichen Grüßen Yildirim Yildiz Dr. Anton-Schneider-Straße 12/2 6850 Dornbirn +4369918081370 y.yildiz@me.com
04.02.21, 22:01
Ich habe für den Umsatzersatz für Nov und Dez beantragt. Bis heute keine Zu-oder Absage erhalten. Ich stehe seit 10 Mon ohne Einnahmen da. Der Fixkosten 1 hat mir 1,5 Mon abgesichert. Ich kann den Fixkosten 2 nicht beantragen weil keine Entscheidung bez. Umsatzersatz vorliegt. Ich möchte konstruktiv und positiv sein. Meine Bank sieht das aber anders. Unbürokratisch und schnell ist weit von der Realität entfernt.
04.02.21, 17:52
Als Taxiunternehmen sind für uns Kurzarbeit und Homeoffice nicht möglich. Wir mussten teilweise sogar unsere Dienstzeiten ausweiten, damit wir wenigstens ein bißchen Umsatz machen. Taxis gehören zum öffentlichen Verkehr und sind angeblich Systemerhalter. Wir fallen bei dem Umsatzersatz durch den Rost, weil wir ja kein Betretungsverbot hatten oder der Betrieb behördlich geschlossen bleiben musste. Der Umsatzeinbruch war je nach Lockdown zwischen 30 und 70 Prozent. Allerdings gibt es in unserer Branche nahezu kein Einsparungspotential. Die Fahrzeuge, die Versicherungen, die Garagenmieten und die Löhne bleiben gleich hoch, eventuell der Spritverbrauch sinkt. Die Prozente, mit denen Umsatzersatz oder HFF berechnet wurden, sind völlig utopisch und für unsere Branche sinnbefreit. Wir werden diese Krise aufgrund eines guten Managements und treuer Mitarbeiter überstehen, aber sicher nicht Dank dieser Regierung!
04.02.21, 17:01
Sehr geehrter Herr Finanzminister! Ich bin freischaffender Künstler (Opernsänger) seit 2013 und habe daher mit meinem ÖNACE Code 90.01 laut Verordnung Anspruch auf die Auszahlung des Umsatzersatz. November wurde völlig unproblematisch ausbezahlt, für den Dezember verlangt die COFAG nun nach Wochen, dass ich ein Formular unterschreibe, dass ich als darstellender Künstler Veranstalter bin. Das entspricht nicht der Verordnung und ist eine Schikane der COFAG. Warum geht es mit November aber nicht mit Dezember? Musiker sind vieles: Veranstalter, freischaffend, angestellt etc. Bei jedem Engagement gestaltet sich dies anders, man kann keine allgemein gültige Regel aufstellen. Ich werde dieses Formular nicht unterschreiben, denn ich habe laut Verordnung Anspruch auf die Auszahlung des Dezember Umsatzersatzes! Da ich UE November bekommen habe, bin ich jetzt auch nicht mehr anspruchsberechtigt für Lockdown Kompensation der SVS. Bei mir sind alle geplanten Projekte und Konzerte seit März (außer eines im August 2020) bis zum Sommer 2021 abgesagt oder verschoben worden! Das mit der Verschiebung ist auch kein Gewinn, denn für verschobene Projekte gibt es auch nur begrenzte Möglichkeiten, und dann bleibt kein Platz für neue Projekte. Die Künstler, Tontechniker, Lichttechniker, Bühnenarbeiter etc. sind seit März weitgehend mit einem Arbeitsverbot belegt und sind DIREKT betroffen! mit freundlichen Grüßen
04.02.21, 16:11
sehr geehrter Hr. Blümel! noch zum Thema Familienunterstützung. einmal beantragt knapp 1100,- erhalten für 3 Monate. Ist nur einmal einreichen möglich. Sitze seit 11 Monaten daheim mit Tochter für diese Summe-Respekt! Würde Ihnen empfehlen das einmal zu probieren. mfg
04.02.21, 16:02
gestern meinte meine buchhalterin verlustantrag bringt nichts,ausfall auch nicht. fixkosten dauern ewig! lieber hr. finanzminister-da brauchen epu s , wie ich, keine hilfe mehr. da sind wir unsere firma los-haben schulden und daheim ist es kalt und finster!!! mfg
04.02.21, 13:13
Sehr geehrtes Team, nach sehr vielen geschriebenen E- Mails und Gesprächen versuche ich auch d.Weg wahrzunehmen und hoffe endlich auf Reaktion!!! Ich habe den Antrag auf Umsatzersatz am 24.11.2020 gestellt!Gestern kam die langerwartetete Rückmeldung mit der schockierenden Nachricht...es wurde nur der Mindestbetrag bewilligt von 2.300 e für den Monat Novembar und Bemessungsjahr war nicht der aktuelle Steuerbescheid 2019 ,sondern 2018!!!!! Unglaublich!!! Natürlich rief ich sofort an beim Umsatzersatz und fragte nach, doch die Mitarbeiterin meinte nur , dass Sie nichts tun kann und ich soll wieder eine E - Mail schreiben!!! Schon wieder ??? Warten...warten ...und nichts anderes!!! Nach 2.5 Monaten ahbt ihr es mich einmal geschafft den Antrag richtig zu bearbeiten!???? Wir dürfen als Unternehmen natürlich brav unsere Rechnungen auch weiter bezahlen und in dieser Zeit dürfen wir nur hoffen,dass sich auch endlich jemand um uns kümmert!! Traurig...
04.02.21, 12:06
Unser Antrag auf Verlustersatz ist bestätigterweise am 12.01.2021 erfolgreich über Finanzonline eingebracht worden und der COFAG weitergeleitet worden. Heute (04.02.2021) weiß man seitens COFAG (nach mehrmaligen Urgenzen) immer noch nichts davon und findet den Antrag nicht. Man will sich auch nicht darum bemühen und meinte nur, dass wir ja noch einmal einreichen können.
04.02.21, 11:06
Sehr geehrte Damen und Herren! Ich habe für den Dezember Umsatzersatz noch immer keine Bestätigung bekommen. Für den November hat alles gut funktioniert. Darum wundert mich das alles. Ich bitte um rasche Erledigung, da dieses uns allen versprochen wurde. Mit freundlichen Grüßen Benjamin Baumgartner
04.02.21, 10:21
Mein Steuerberaten hat im letzten Jahr für den Zeitraum März bis Mai für mich einen Fixkostenantrag bestellt. Welcher auch genehmigt wurde. Es würde eine Teilzahlung betätig. Der Antrag was durch ständige andere Einverständniserklärungen jedesmal verzögert worden. Nachdem ich im Juli denke ich die erste Teilzahlung erhalten habe ist nichts mehr geschehen. Auf meine persönlich Nachfrage hat man mir erklärt mein Steuerberaten müsste beide Antrage zu einen Zusammenfassen und diesen erneut einreichen. Das hat er dann auch gemacht. Das war im September. Bis heute habe weder ich noch meine Steuerberate eine Antwort erhalten. Der Umsatzersatz für den Zeitraum 1 Dez. bis 6. Dez. welcher eigentlich automatisch ohne Antrage mit 80 % hätte ausbezahlt werden ist bis heute noch nicht angekommen. Auf die Nachfrage von mir nachdem der Umsatzersatz für Dez, 7. bis 31. mir bereits überwiesen wurde was mit dem anderen Ersatz ist sagt man mir die sind bereits in Bearbeitung das ist jetzt auch schon wieder über 1 Monat her. Wie das neue Modell funktioniert steht wohl noch in den Sternen. Wenn ich auf diesen Ersatz auch so lange warten muss ist es besser ich sperre gleich gar nicht mehr auf. Hochachtungsvoll
04.02.21, 10:08
Hallo, ich wende mich an sie da ich schon alles probiert habe. Ich habe bis dato weder FKZ1 noch Umsatzersatz November bekommen. Ich bin Modedesignerin & habe ein kleines feines Geschäft, ich habe sehr tolle Stammkundinnen. Ich habeden Fixkostenzuschuss 1 bereits am 18.11 beantragt. Nach rund einem Monat also Anfang Dezember haben wir (mit dem Steuerberater) eine Statusanfrage gestellt, hier wurde uns eine Antwort innerhalb von zwei Wochen in Aussicht gestellt. Ende Dezember also nach einem weiteren Monat haben wir nochmals nachgefragt und die Antwort erhalten, dass es noch etwas dauert ohne weitere Gründe oder dergleichen zu nennen. Anfang der zweiten Jännerwoche haben wir nochmals angefragt, da ich Alleinerziehende Mutter bin und noch keinen Umsatzersatz November noch FKZ1 bekommen und ich benötige das Geld dringend. Hier wurde uns eine Antwort innerhalb von ein paar Tagen zugesagt Da weder ein Rückruf noch eine Antwort eingelangt ist, haben wir am 18.1 nochmals nachgefragt also rund 2 Monate nach dem Antrag, hier wurde uns lapidar gesagt, dass wir uns doch einfach etwas gedulden sollen (obwohl wir den gesamten Sachverhalt der zuständigen Person geschildert haben) Wenn es nicht wirklich dringend wäre würde ich sie nicht belästigen. Ich hoffe sie können mir weiterhelfen. Vielen Dank im Vorraus, Susa Kreuzberger! Showroom: Kettenbrückengasse 20 1040 wien www.susakreuzberger.com/ ATU68381119 Mag.a Susanne Kreuzberger Kaunitzgasse 33/19 1060 Wien office@susakreuzberger.com press@susakreuzberger.com https://www.facebook.com/susa.kreuzberger
04.02.21, 09:10
UMSATZERSATZ für DEZ 20 immer noch NICHT BEKOMMEN !!!
03.02.21, 23:36
Ö-Nace Klassifizierung Wie so viele andere Unternehmer auch, überprüfte ich nach Bekanntgabe der Regelung des Umsatzersatzes die Ö-Nace Nummer. Dabei stellte ich fest, dass bei der Statistik Austria noch eine 6 Jahre alte Adresse und ein ebenso altes und bereits abgemeldetes Gewerbe hinterlegt waren. Ich beantragte eine neue Klassifizierung mit dem in der Gewerbeanmeldung angeführtem Wortlaut: "Vermietung von Bühnen, Licht- und Tonanlagen, Mischpulten, Funkgeräten und deren Zubehör". Denselben Wortlaut hatten 2 Branchenfreunde. Die sind einmal mit Ö-Nace 93.290 (Dienstleistung für Unterhaltung und Erholung) und 90.02 (Dienstleitung für darstellende Kunst) klassifiziert. Vor wenigen Tagen erhielt ich die neue Klassifizierung, die mich ganz pauschal für die "Vermietung von sonstigen Maschinen, Geräten und beweglichen Sachen" einstuft. Somit bin ich den Verleihern von Werkzeugmaschinen für Bergbau und Erdölförderung u. dgl. gleichgestellt. In einer Untergruppierung stehen Licht- und Tonanlagen wirklich auch in dieser Klassifizierung. Mit diesem gravierendem Unterschied im gewerblichen Tätigkeitsfeld, ist es unglaublich, dass ein Ö-Nace Code die Unterstützungen regelt. Ob Verleiher von Maschinen für Bergbau und Erdölförderung, oder Verleiher für EVENT Technik, ist in dieser Situation ein Riesen Unterschied. Heute erhielt ich über die EPU Facebook Seite den Hinweis, dass die Vermietung von sonstigen Maschinen explizit ohne Bereitstellung von Personal statt zu finden hat. In der Veranstaltungstechnik ist es aber üblich, bzw. unumgänglich Personal beizustellen. Selbst Künstler, die mit eigenem Techniker touren, verlangen in ihren Verträgen Personal von der Verleihfirma, das das Equipment kennt und als "Administratoren" zur Verfügung stehen müssen. Mit der Vermietung von Equipment UND Dienstleistung/ Personal für Konzerte, Kabarett usw. sollte klar sein: Mein Betrieb ist ein Dienstleistungsunternehmen für die darstellende Kunst. Ich gehe davon aus, dass ich das Problem der Ö-Nace Nummer somit lösen kann. Hoffe ich zumindest. U- Ersatz Ich beantragte den U-Ersatz (UE) für November, noch bevor ich die neue Klassifizierung beantragte. Ich kann es nicht mehr so genau nachvollziehen; erhielt ich die erste Absage noch bevor ich den Dezember beantragte, oder erst danach? Jedenfalls bekam ich letzte Woche die zweite Absage für November und zwei Tage danach die Zusage für den Dezember Ersatz. Am selben Tag erhielt ich Post von der Statistik Austria mit der neuen Klassifizierung. Aufgrund dessen, dass ich den Dezember bewilligt bekam, ging ich auch davon aus, dass die Klassifizierung jetzt richtig ist. Dem war aber nicht so. Umso erstaunlicher, dass der Dezember bewilligt und der November UE nicht bewilligt wurde. Nach was für Kriterien wird hier Unterstützung erteilt/ bewilligt? Etwa gar wieder ein Programmehler, oder "menschliches Versagen“?, wie Juristen dazu wohl sagen würden. Ich stehe mit diesem Problem nicht alleine da. Es gibt viele Unternehmer in meinem Bekanntenkreis, die ein Monat UE erhalten haben, das zweite Monat allerdings nicht; teils mit richtiger, teils mit falscher Ö-Nace. Erklären Sie uns das mal bitte! Allgemeines Fakt ist, dass ich seit März letzten Jahres -stark bis extrem stark- vom Veranstaltungsverbot betroffen bin. Über Begriffe wie "vom Betretungsverbot Betroffene" werden Unterstützungen ausbezahlt. Mit solchen Wortspielereien schließen Sie sämtliche Dienstleister, die Ihr Produkt nicht in den eigenen vier Wänden anbieten von einer Unterstützung aus. Musiker, Künstler, Veranstaltungstechniker, Tontechniker, Transporteure speziell für die Gastronomie, Veranstaltungen und Museen usw., ... die alle schließen Sie von Unterstützungen aus, da man ja nicht vom Betretungsverbot betroffen ist. Mein lauter Aufschrei: WIE BITTE!?? Die Regierung unterscheidet zwischen direkt Betroffenen und indirekt Betroffenen. Erklären Sie mir bitte den Unterschied zwischen 90% Umsatzverlust als direkt Betroffener und 90% Umsatzverlust als indirekt Betroffener!?! Ich bin sowohl als Veranstaltungstechniker und -verleih, als auch in geringem Maße als Musiker tätig. Beides Branchen, die unter dem Betretungsverbot unserer Kunden ebenso betroffen sind, wie unsere Kunden selbst. Aber auch beides Branchen, die die Regierung als indirekt Betroffene einstuft. Erklären Sie mir bitte den Unterschied!?! Das ist alles andere als die Ankündigung von Kanzler Kurz: "wir lassen niemanden im Stich" am Beginn dieser inzwischen existenzgefährdenden Krise. Abschluss/ Appell Meine Kritik an der Politik ist folgende: Sie sprechen von direkt und indirekt Betroffenen (und das mit solch fadenscheinigen Branchencodes; abseits jeder Realität). In dieser Krise gibt es aber nur einen Wert der Betroffenheit: die wirtschaftliche Betroffenheit. Bestimmte Einbußen = bestimmte Unterstützungen; egal ob Frächter, Hotel oder Gastrobetrieb, oder Musiker und Veranstaltungstechnik Verleih und deren (oftmals) selbstständigen Techniker. Das wäre gerechte Hilfe, wie es von der Regierung ja immer publiziert wird. In diesem Sinne: Machen Sie Ihren Job richtig und verteilen Sie Hilfe nach Bedarf und nicht nach Branchen und deren dazugehörigen unsinnigen Branchen Codes.
03.02.21, 21:39
Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrter Herr Blümel, Ich bin ein EPU und bin mit meinem Unternehmen als Haupttätigkeit, in der Liste der ÖNACE Klassifikation als Unterklasse R 90.02-0 / Erbringung von Dienstleistungen für die darstellende Kunst eingeteilt. Mit dieser Nummer ist man laut der Liste der direkt betroffenen Branchen antragsberechtig. Mein Antrag für den Lockdown-Umsatzersatz -November wurde innerhalb von 5 Tagen bewilligt und auch nach wenigen Tagen zur Auszahlung gebracht. Mein Antrag für den Lockdown-Umsatzersatz -Dezember wurde ebenfalls innerhalb von 10 Tagen bewilligt und hätte laut E-Mail in den nächsten Tagen zur Auszahlung kommen sollen. Doch einen Tag nach der Bewilligung bekam ich ein E-Mail von der COFAG mit der Aufforderung, dass ich nachweisen muss, dass ich Veranstalter bin. Der genaue Wort laut ist: „Bestätigung Betroffener Veranstalter(1) Ich bestätige als Antragsteller, dass ... (Name des Unternehmens) ... (im Folgenden das "Unternehmen") als "Schaustellerbetrieb"(2) von den Einschränkungen der COVID-19-SchuMaV1 und/oder der COVID-19-NotMV2 und/oder der 2. COVID-19-SchuMaV3 direkt betroffen ist und auch Umsätze erzielt, die Branchen zuzuordnen sind, die im Sinne des Punktes 3.1.3 der Lockdown-Umsatzersatz Richtlinien4 direkt von den Einschränkungen der COVID-19-SchuMaV und/oder der COVID-19-NotMV und/oder der 2. COVID-19-SchuMaV betroffen sind und daher als "Veranstalter" zu qualifizieren ist.“ (1) Veranstalter - Als Dienstleister, mit der ÖNACE – Nummer R 90.02-0 bin ich Dienstleister für Veranstalter. Wie es auch der Tietel der Kategorie schon sagt. (2) Schautellerbetrieb – Ich habe mit dem Gewerbe der Schausteller keine Schnittstelle auch die ÖNACE - Nummer R 90.02-0 hat nichts mit einem Schausteller zu tun. Wie es in der Erläuterung zu der Nummer zu lesen ist : „Diese Unterklasse umfasst: Mit der Produktion und Aufführung von Theaterstücken, Opern, Konzerten, tänzerischen und sonstigen Bühnendarbietungen verbundene Tätigkeiten usw. Tätigkeiten von Regisseurinnen und Regisseuren, Produzentinnen und Produzenten, Bühnenbildnerinnen und Bühnenbildnern, Bühnenarbeiterinnen und Bühnenarbeitern, Beleuchterinnen und Beleuchtern, Filmtechnikerinnen und Filmtechnikern usw.“ Laut Verordnung: Die Vorraussetzungen, wie in der Verordnung des Bundesministers für Finanzen gemäß § 3b Abs. 3 des ABBAG-Gesetzes betreffend Richtlinien über die Gewährung eines Lockdown-Umsatzersatzes für vom Lockdown direkt betroffene Unternehmen (3. VO Lockdown-Umsatzersatz) beschrieben, unter Punkt 3. Begünstigte Unternehmen – Punkt 3.1.3: 2. COVID-19-SchuMaV in § 13 (Veranstaltungsverbot) sowie 3.COVID-19-SchuMaV § 13 (Veranstaltungsverbot) - zieht es nach sich, dass mein Unternehmen direkt betroffen ist, da ich vom Veranstaltungsverbot betroffen bin und auch der ÖNACE-Code 90.02-0 in der Liste aufgeführt ist und das Gewerbe Beleuchtungs- und Beschallungstechnik diese Unterklasse umfasst. Ich bitte Sie um dringende korrekt, dass man Veranstalter sein muss, da dies mit keinem Wort in der Richtlinie steht und auch auf die meisten mit dieser Nummer nicht zutrifft. Auch ist ein Veranstalter, ein Schausteller und ein Veranstaltungstechniker nicht das Selbe. Mit freundlich Grüßen
03.02.21, 21:27
Wie auch bereits in längerer Form bereits per Mail verschickt (auch dankenswerterweise bereits mit einigen Rückmeldungen) nun auch hier eine – wenn auch verkürzte – Sachverhaltsdarstellung, vorab jedoch eine kurze Info zu meiner Situation: Ich besitze seit 2007 meinen Gewerbeschein zur „ORGANISATION VON VERANSTALTUNGEN“ und betreibe dies seit 2010 hauptberuflich und auch erfolgreich - so, dass sich Job und Familie wunderbar vereinbaren lassen. Es ist nun nahezu 11 Monate her, dass ich mein letztes sorgenfreies Event gestalten konnte. Bis auf ein paar kleine Ausnahmen im August bzw. im September, die jedoch klarerweise auch mit „angezogener Handbremse“ gefahren wurden, hat mir die Pandemie seit fast einem Jahr ein Berufsverbot auferlegt – und wird wohl auch noch etliche Monate so weitergehen. Ich habe als Familienvater mit zwei kleinen Kindern bis dato aus dem Fixkostenzuschuss I sage und schreibe drei Monate Entschädigung erhalten. DREI! Bei Umsatzeinbußen von 100 %. Der HFF der Wirtschaftskammer fließt rasch Monat für Monat – das sei an dieser Stelle auch gleich löblich erwähnt. Was allerdings für private Ausgaben angedacht wäre, wird zu einem großen Teil von den betrieblichen Fixkosten aufgefressen. Alle Hoffnungsfloskeln auf rasche Hilfe, mit denen bei sämtlichen Pressekonferenzen alles andere als gespart wird, verpuffen leider nach vielen Wochen der Warterei und des Vertröstet Werdens – hierzu folgende Chronologie: - 26. Mai 2020: Meine erste Bekanntschaft mit der COFAG durch den FKZ I. Antrag wurde von mir persönlich gestellt und eingereicht. - Anfang Juli: Ich traute mich zum ersten Mal die Hotline anzurufen, um zu fragen, ob denn alles in Ordnung sei. Eine sehr unfreundliche Dame wimmelte mich allerdings ohne im System nachzusehen ab mit: "Wenn Sie noch keine Rückmeldung erhalten haben, ist der Antrag noch in Bearbeitung!" - 22. Juli 2020: Es kam ein E-Mail mit der Bitte, ich solle doch die adaptierte Zustimmungserklärung vom 21. Juli nochmal neu unterschreiben, da hier Änderungen im Vergleich zu der Fassung von Mai vorgenommen wurden. Somit nochmal zahlreiche Seiten von Richtlinien, FAQs und Infoblättern durchforsten, Formular unterschreiben und retour schicken. Des Weiteren musste nun ein Steuerberater gefunden werden, da meine buchhalterischen Kenntnisse bis dato für meine Einnahmen-/Ausgaben-Rechnung reichten. Für Tranche 2 und 3 war dies allerdings notwendig. Antrag wurde aktualisiert, da diese Mehrkosten nun einberechnet werden mussten. - 05. August 2020: Ein Steuerberater war gefunden, alles für die weiteren Schritte besprochen und die vereinbarten Mehrkosten eingerechnet. Ohne einen Fehler meinerseits waren hier bereits unzählige Wochen vergangen, in denen ich auf meine Ersparnisse zurückgreifen musste. - Weitere Wochen des Wartens: Irgendwann rief mich dann eine Dame von der COFAG an. Sie bearbeite gerade meinen An-trag, und sie vermutet, da keine Umsatzsteuervoranmeldung bei mir vorliegt, dass ich Kleinunternehmer ohne UST-Verrechnung bin. Dies bejahte ich - woraufhin sie mir erklärte, dass hier ein Zusatzgutachten vom zuständigen Finanzamt notwendig sei. Entgegen meinen Erwartungen rief mich bereits am nächsten Werktag eine sehr freundliche Dame vom Finanzamt an, die überhaupt nicht verstand, warum hier etwas zu klären sei, da für sie der Sachverhalt eindeutig war. Ein kurzes Mail zum Einverständnis, dass sie meine Daten einsehen durfte, war auch hier zwar erforderlich, aber noch am selben Tag wurde ich nochmals zurückgerufen und alles erledigt. - 15. September 2020: SEPTEMBER!!!!! Die erste Tranche ging endlich ein. - 23. Oktober 2020: Da bereits alle relevanten Daten vorlagen, konnte die 2. und 3. Tranche wie auch in den Richt-linien vermerkt gesamt überwiesen werden. In Summe ein mittlerer vierstelliger Betrag, der in Summe 5 Monate auf sich warten ließ. --------------------------------------------------- FKZ 800.000 Wiederum war ich guter Dinge, dass es die COFAG doch schaffen würde, meinen Antrag vom 27. November 2020 bis zum Ende des Jahres zu bearbeiten. „10 Tage, zu Beginn auch etwas länger“ ist in den FAQs zu lesen. Zu diesem Zeitpunkt waren es noch 18 Arbeitstage bis Weihnachten…. - 09. Jänner 2021: Telefonat mit einem sichtlich bemühten Herrn, der aber keinen Antrag von mir in seinem System finden konnte. Ich fiel aus allen Wolken, denn ich konnte nachweisen, dass in meinem Finanz-Online-Account der Antrag im Postausgangsbuch vermerkt war. Er nahm allerdings meine Daten auf und versicherte, dass sich jemand melden würde. Sollte ich nach 1-2 Wochen nichts hören, solle ich mich wieder melden. - 15. Jänner 2021: Erneutes Telefonat, da sich niemand gemeldet hatte. Es wurde mir versichert, dass mein An-trag eingelangt ist und sich momentan in manueller Bearbeitung befindet. Wiederum war ich guter Dinge, dass es die COFAG doch schaffen würde, meinen Antrag vom 27. November 2020 über den FKZ 800.000 bis zum Ende des Jahres zu bearbeiten. "10 Tage, zu Beginn auch etwas länger“ ist in den FAQs zu lesen. Zu diesem Zeitpunkt waren es noch 18 Arbeitstage bis Weihnachten…. Wir schreiben heute den 3. Februar 2021. Mein Antrag liegt nun mittlerweile seit 68 Tagen bei der COFAG. Gerade im Jänner wurden etliche Prämien und Jahreszahlungen fällig. Klarerweise wird auch heute brandaktuell auf den Erfolg der COFAG hingewiesen: Anzahl ausbezahlter Anträge: 1.245 Anzahl ausbezahlter Antragsteller: 1.245 Durchschnittliche Genehmigungsdauer*: 18 Tage Und der ominöse Stern bedeutet: *Bei der angegebenen Dauer handelt es sich um den Durch-schnitt. Wird der Antrag mit unplausiblen Werten gestellt, kann die Dauer überschritten werden. Ich ersuche um umgehende Stellungnahme, welche unplausiblen Werte in diesen fehlenden 50 Tagen festgestellt wurden. Mit freundlichen Grüßen
03.02.21, 18:10
Sehr geehrte Damen und Herren! Bitte um Info wie die Regelung ist wie folgt: Wenn man einen Überbrückungskredit bekommen hat 100%ige AWS Garantie) fängt bei mir die erste Rate im Juni2021 an. Ich höre nun von vielen das der Fixkostenzuschuss sobald dieser am Geschäftskonto einlangt von den Banken sofort eingezogen wird und direkt auf den Überbrückungskredit von der Bank umgebucht wird. Wie soll das bitte einem Menschen helfen mit Ihrer Unterstützung zu überleben wenn die Bank sich den Fixkostenzuschuss einbehält ?! Heißt es nicht das der Zuschuss für die Fixkosten nur für die Fixkostenzahlungen herangezogen werden kann / darf und nicht für Kreditfinanzierung ? Ich habe den FKZII die erste Tranche 80% noch nicht erhalten aber Ende Jänner eingereicht. Ich schwöre Ihnen wenn die Bank mir Ihre Hilfe (den zB FKZII) entnimmt Wüsste ich nicht wie ich dieses Jahr überstehen soll da ich keine Liquidität mehr habe. Ich ersuche um dringende Stellungnahme diesbezüglich . Den Juni2021 werde ich bei meiner Bank ganz bestimmt Stunden da ich mir den nicht leisten werden kann. Mit freundlichen Grüßen
03.02.21, 16:06
Guten Tag und DANKE für diese Möglichkeit! Erhalte 500 Härtefallfond 500 Bonus-jetzt nov und Dez Umsatz( Supersache!). WKO 750 einmalig 750-nach Einreichung Antrag-leider nichts mehr. Habe 2 mal Antrag auf Überbrückungskredit Versuch 1 9000,- Versuch 2 6000,- angesucht (Hausbank BA CA). Unterlagen erbringen müssen bis 2016. Abgelehnt-Begründung keine.JEDER kriegt etwas! Anscheinend doch nicht. Nach tel. Anfrage, weil ich zu weinig Jahresumsatz habe. Meine Buchhalterin verlangt 600,- für Abgabe von Corona Anträgen. Bin EPU mit 1 Angestellten. Verdient sich einen Esel. Egal kann es eh nicht zahlen. Von diesen 1000 zahle ich 250 SVA, 50 Betriebsversg, Buchhaltung, 26 GIS( die steigen nicht vom hohen Ross),Gerätemiete von Firmen (Backofen), meine Angestellte Minimum- was bleibt da für mich? Nichts-mein Kosten daheim bezahlt meine 16 jähr. Tochter vom Ersparten. Ich mach mir Sorgen , dass ich am 15. meine Ust abgebe und jetzt lässt mich vieles im Stich. Ich kenne einige Personen, welche mehr Notstandshilfe bekommen , als ich verdien-da läuft viel falsch. Alles was ich mir in den letzten Jahren( bin 54) aufgebaut habe, rinnt mir davon und kann mich nicht mal wehren. Mein Lokal war non 13.3.20-6.9.20 zu. Offen von 7.9.-2.11. dann wieder zu. Würde Sie höflichst ersuchen solchen Menschen wie mir zu helfen. Bedanke mich höflichst
03.02.21, 16:03
, 14:55 Leider hat die Regierung den versprochenen Umsatzersatz vom 1.12-6.12.2020 der automatisch überwiesen werden soll immer noch nicht überwiesen!! Trotz mehrmaliger Telefonate mit dem Finanzamt,die immer wieder sagen es wird in den nächsten Tagen überwiesen,immer noch nix!!!!
03.02.21, 14:55
Leider hat die Regierung den versprochenen Umsatzersatz vom 1.12-6.12.2020 der automatisch überwiesen werden soll immer noch nicht überwiesen!! Trotz mehrmaliger Telefonate mit dem Finanzamt,die immer wieder sagen es wird in den nächsten Tagen überwiesen,immer noch nix!!!!
03.02.21, 14:54
Sehr geehrte Damen und Herren , ich bin seit 2017 selbständig, ich war bei den direkt betroffenen Branchen Ende Dezember dabei , ich habe natürlich meinen Antrag gestellt , am 01.01.2021 das erste mal , nachdem mir von einigen meiner Mitstreitern gesagt wurde, dass es eine Umstellung bei Finanzonline gegeben hat und dadurch einige Anträge nicht durchgegangen sind, habe ich mich dazu entschlossen bei Ihrer Servicehotline anzurufen, schnell musste ich feststellen, dass sich dort überhaupt keiner auskennt, der Mitarbeiter konnte mir nicht einmal sagen ob der Antrag eingegangen ist ...... Daraufhin habe ich den Antrag erneut gestellt , bis heute leider keine Reaktion...... Ich bin etwas verwundert da ich unter SOFORTHILFE FÜR DIREKT BETROFFENE UNTERNEHMEN bisschen etwas anderes verstehe als Sie anscheinend ! Wissen Sie wenn wir Unternehmer so arbeiten würden wie Sie hätte Österreich ein ganz schönes Problem und das ist nicht an die Angestellten der COFAG gerichtet sonder an unsere top organisierte Regierung, die ganz plötzlich von Covid 19 am 01.12.2020 überrascht wurde ! Die COFAG Mitarbeiter können sich jeden Tag anraunzen lassen und kommen von vorne bis hinten mit der Arbeit nicht nach , wieso kann man sowas nicht ordnungsgemäß organisieren , das ist eine Frechheit , für was zahlen wir alle Steuern ! Ich hoffe da kommt endlich mal Bewegung in die Sache und dieser 30% Umsatzersatz gekoppelt mit FKZ ist ja die absolute Frechheit, wer zahlt den Steuerberater, wie lange muss ich auf die Hilfe wieder warten, warum wird alles so kompliziert gemacht da vergeht einen die Selbständigkeit! Danke dafür Lg
03.02.21, 11:48
Sehr geehrter Herr Blümel Ich habe mein Fixkostenzuschuss vom März 2020 noch immer nicht erhalten, obwohl ich am 7. Dezember beantragt habe, wie kann es sein, dass es so lange dauert!?, der Antrag wurde sogar vom Steuerberater gemacht ????????????
03.02.21, 11:13
Am 18.12.2020 für Umsatzersatz DEZEMBER eingereicht. Keine Reaktiion bisher. Nun haben wir FEBRUAR! Wie, denken Sie, kann man EINEINHALB MONATE als EPU ohne Einkommen über die Runden kommen? Dies ist keine rhetorische Frage, Herr Blümel. Als österreichischer Staatsbürger erwarte ich ein Antwort - keinen vorgedruckten Standardbrief oder der, zur Ablenkung vom eigentlichen Thema, üblichen Themenwechsel.
03.02.21, 10:35
Ich habe hier bereits einmal gepostet, doch es gibt Neuigkeiten. Leider keine Guten. Seit Wochen warte ich auf eine Antwort und eine Bearbeitung meines Umsatzersatzes. In erster Instanz wurde ich abgelehnt, da ich angeblich nicht Bezugsberechtigt wäre nach §22 oder 23. Ich bin seit 01.01.2020 selbständig als gewerbliche Masseurin und Energetikerin. Vorher war ich geringfügig beschäftigt. Ich habe am 01.12.2020 eine Absage für den Umsatzersatz November erhalten, diese habe ich an meinen Steuerberater weitergeleitet, habe aber selbst eine Reklamation eingebracht. Die ÖNACE habe ich aktualisieren lassen, dazu habe ich meine GISA Auszüge und einen Auszug meiner Umsätze beigefügt. Zusätzlich hat mein Steuerberater eine Bestätigung gesendet. Dann habe ich den Dezember eingereicht und da bis dato keine Reaktion kam, habe ich vorhin angerufen. Beide Anträge wurden abgelehnt, ohne je eine Email erhalten zu haben. Ich habe nun wieder alle Unterlagen eingereicht und eine Reklamation eingebracht. Nach vielen Email, die ich die letzten 3 Wochen geschrieben habe, viel Wirbel gemacht habe, bin ich jetzt an einem Punkt angelegt, an dem ich es nicht mehr schaffe. Es ist Februar. Immer wieder kämpfen. und ich sehe nicht, wo das Problem liegt. Das kann mir auch keiner sagen.
03.02.21, 10:03
Sehr geehrte Damen & Herren, Ich habe im Anfang Dezember den Umsatzersatz für November und Dezember beantragt. Für Dezember habe ich noch immer keine Antwort erhalten. Für November kam die Nachricht die ÖNACE-Nr durch den Steuerberater nachzuweisen. Daraufhin habe ich die ÖNACE-Nr im Verzeichnis der statistik-austria aktualisiert und dessen Auszug nachgereicht. Beide meiner Branchen sind auf der Liste der direkt betroffenen Branchen aufgelistet bei 100% Ausfall. Aktuell warte ich immer noch auf eine Antwort, sowohl von November, als auch Dezember. Mehrere meiner Kollegen erhielten den Umsatzersatz ohne eine Bestätigung durch einen Steuerberater. Auch wird die Inanspruchnahme eines Steuerberaters nicht unter den Vorraussetzungen für den Umsatzersatz aufgelistet. Für große Betriebe ist es einfach einen Steuerberater zu haben, für eine Einzelperson wie mich, machen diese "paar hundert Euros" sehr wohl einen Unterschied. Ich bitte daher darum, diese Voraussetzung, die anscheinend ohnehin nicht für alle gilt und als solche nie angegeben war, zu streichen. Herzlichen Dank für Ihre Zeit, Mit freundlichen Grüßen,
03.02.21, 08:35
Sehr geehrter Herr Finanzminister. Hier eine (so kurz wie mögliche) Beschreibung meiner Erfahrung mit der Cofag. Ich habe am 15.5.2020 (Mietvertrag wurde im Dez. 19 unterschrieben als Corona noch ausschließlich als Bier bei uns bekannt war) ein neues Cafehaus eröffnet nachdem ich über 12 Jahre ein Vereinslokal geleitet habe. Somit keine Vergleichswerte aus den Jahren davor. Investitionsvolumen ca. 40.000 Euro, also alles Ersparte ist weg. Problem natürlich keine Eröffnungsfeier oder dergleichen weil es ja nicht erlaubt war. Soweit, sogut. Man kämpft sich eben mit einer 80 Stunden/Woche durch um zu überleben. Unterstützung 0, weil es ja keine Berechnugnsgrundlage vom Vorjahr gibt. Jeztz Lockdown im November. Erstmals gibt es einen Plan B wenn man Neugründer ist. 80% (50% Dezember) aus den Monaten die bei der Finanz abgerechnet sind. Ansuchen eingereicht am 9.11.20 vom Steuerberater. Bescheid geht ein am 24.12.!!! nach "nur" 45 Tagen. (Hui, da wird einem ja schwindelig bei dem Tempo). Jetzt der Clou an der Geschichte. Da der zuständige Sachbearbeiter keine Daten aus dem Vorjahr finden konnte wurde weiter nach hinten geschaut!!!! Wie jetzt??? Im Jahr 2018 hatte ich ich ein kleines Gewerbe mit dem ich ca. 100.- Euro Umsatz gemacht habe bevor ich es geschlossen habe. Dafür wurden mir die Mindestsumme von 2300,- gewährt. Echt jetzt??? Da kommt ein Ansuchen von einem Gastronomiebetrieb von 2020 und keiner schaut sich an welche Umsätze da erzielt wurden. Stattdessen wird ein Zuschuß für ein seit über 1,5 Jahren geschlossenes Unternehmen gewährt. Ich hab das Geld natürlich genommen, immerhin hab ich Rechnungen zu bezahlen. Der Steuerberater hat daraufhin eine genaue Berechnung an die zuständige Abteilung gemailt mit der noch ausstehenden Summe (übrigens arbeitet auch mein Steuerberater nicht gratis, sprich - der Zusatzaufwand darf natürich von mir beglichen werden). Im Dezember übrigens das gleiche Spiel. Antwort bis heute, 3.2.21....RICHTIG GERATEN - KEINE !!! Wozu eigentlich COFAG ??? Geldverbrennen ??? Das Finanzamt hätte das vermutlich auch gekonnt wenn man dort Personal aufgestockt hätte, denn ohne die Daten vom Finazamt wirds ja sowieso nicht gehen. Aber ich muss ja nicht alles verstehen. Was jetzt für die Monate Jänner Februar usw passieren wird wage ich ich mir gar nicht auszumalen, da sich selbst eingefleischteste Insider nicht mehr auskennen. Aber es ist ja auch viel leichter etwas in ein paar Sätzen vor laufenden Kameras zu (behaupten) erzählen, als es dann auch umzusätzen. GRATULATION !!!!!!! Übrigens möchte ich Sie recht herzlich zu mir ins Lokal auf ein Bier einladen, falls ich je wieder in der Lage bin aufzusperren. Wundern sie sich aber nicht wenns ein bisschen länger dauert und sie stattdessen nur ein lauwarmes Leitungswasser gekommen. Mission erfüllt, sie verdursten nicht, aber es hat nichts damit zu tun was ihnen versprochen wurde. Vielen lieben Dank für die RASCHE und UNBÜROKRATISCHE Hilfe beim langsamen sterben
03.02.21, 01:08
Ich habe fristgerecht beide Dezember und Jänner Anträge für unsere Branche,Reiseleiter,Betreuer gestellt. Vom ersten Antrag habe ich bis heute nichts bekommen. Der 2.wurde mir per 26 .1 .21 abgelehnt. Begründung war für mich nicht nachvollziehbar. Habe umgehend vor 7 Tagen die Cofag angeschrieben, an die veröffentlichte Email Adresse. Habe mittlerweile auch noch 2 mal mit der Service line telefoniert. Mir wurde versichert, dass ich zurück gerufen werde. Bis heute 3.2. 21 ,ist weder eine Antwort auf mein Schreiben erfolgt & einen Anruf habe ich auch nicht erhalten!? Mfg Regina Glowania
02.02.21, 21:17
Sehr geehrter Herr Finanzminister! Trotz Zusage „Ihrer“ COFAG habe ich bis Dato keinen Umsatzersatz für 1.-6. Dezember erhalten. Bisher habe ich mich weder beschwert, noch die Zusage „eingemahnt“. Ich hoffe „Ihr“ Finanzamt ist zukünftig eben so kulant wie ich...
02.02.21, 20:22
Mein Highlight... vor 2 Monate FKZ 1 beantragt.. na den 4ten Anruf bei der COFAG.. “Wir haben eine Rückfrage und werden uns telefonisch bei Ihnen melden”... als ich fragte “ Wann ungefähr?” Zitat: “Naja in ca. 2-3 Wochen”... komisch... durchschnittliche Genehmigungsdauer 12 Tage... aktuell bin ich bei 11 Wochen Wartezeit... also nix 12 Tage... 11 Wochen und nicht immer nix gehört... Aber sicher wieder nur ein Einzelfall ;-)
02.02.21, 19:52
Ich bin Einzelunternehmer im Taxigewerbe und muss leider feststellen das aus dem "KOSTE ES WAS ES WOLLE" nichts geworden ist als heiße Luft. Die 500€ Härtefallfond am Anfang waren lächerlich. Dann kam der besagte Comebackbonus der auch nicht viel mehr war wie der Tropfen auf dem heißen Stein. Aber dann kam der Fixkostenzuschuss und man wurde mit 2600€ abgespeist. Glaubt Hr. Blümel das man eine Unternehmen mit 500€ Härtefallfond + 500€ Comebackbonus auf Dauer am Leben halten kann? Alleine Leasing und Versicherungen belaufen sich auf mehr als 2000€. Mein Unternehmen lief sehr gut und jetzt stehe ich vor Rechnungen & Mahnungen und weiß nicht ob ich noch weiter kämpfen soll.
02.02.21, 19:38
Sehr geehrter Herr Finanzminister, ich finde es toll von Ihnen, dass Sie sich nun persönlich um unsere Anliegen bemühen werden! Hier eine kurze Zusammenfassung meines Falles, um Ihnen meine Situation zu schildern. Ich habe am 13.11.2020 durch meine Bilanzbuchhalterin den Antrag auf Umsatzersatz eingereicht. Am 12. 12. 20 bekam ich von der COFAG die Nachricht, dass mein Antrag BEREITS in Bearbeitung ist (soviel zu schnell!). Nach etlichen Anrufen bei der zuständigen Hotline und unzähligen Stunden in der Warteschlange wurde mir jedes Mal von den wirklich sehr bemühten Mitarbeitern versichert, dass sie mir leider keine Auskünfte zum Bearbeitungsstand meines Antrags geben können, er sei in "manueller Bearbeitung" und es werde wohl noch etwas dauern. Am 14.1.2021 (2!!!! Monate nach Antragstellung) wieder ein Lebenszeichen von der COFAG, diesmal wurde ich um eine Bestätigung meiner Bezugsberechtigung durch eine Steuerberater gebeten. Da ich meinen Antrag durch meine Bilanzbuchhalterin einbringen habe lassen, war das für mich bei aller Tragik der Lage schon fast lustig! (soviel zu unkompliziert!) Am 29.1. wurde ich dann von einem sehr netten Herrn vom Finanzamt Österreich angerufen, der mir erklärt hat, dass die Mitarbeiter der COFAG tagtäglich damit beschäftigt sind die Stapel von Anträgen abzuarbeiten. Er konnte auch sehen, dass die Branchenbestätigung mit 26.1. eingegeben wurde, diese wurde aber bereits am 15.1. übermittelt (soviel zu schnell). Über den weiteren zeitlichen Verlauf konnte er mir aber leider keine Antwort geben. Da weitere Telefonate mit der Hotline verschwendete Zeit sind nehme ich davon Abstand und hoffe, dass Sie diese Nachricht erreicht und Sie somit sehen, dass es nicht immer schnell und unkompliziert abläuft. Zum Schluss hätte ich noch eine ganz persönliche Bitte! Die Situation mag schwierig und verworren sein, mir persönlich wäre aber schon geholfen wenn Sie bei diversen Pressekonferenzen nicht das Gefühl vermitteln würden, dass wir Unternehmer_innen im warmen Geldregen stehen und nur die Taschen aufhalten müssen. Ihre Aussage "so schnell und unkompliziert wie beim Umsatzersatz, ein Klick und das Geld ist am Konto..." kam bei mir nicht wie ein Versprechen sondern eher wie eine Drohung an. Ich bedanke mich für Ihre Hilfe!
02.02.21, 19:10
Ich, Einzelunternehmerin seit Oktober 2018, ohne Nebeneinkünfte. Vorliegend seit Dezember 2020 ist ein Steuerbescheid aus 2019, der ausschließlich Einkünfte aus Gewerbe beinhaltet. Es liegen keine Nebeneinkünfte vor, ich bin ausschließlich selbstständig. FKZ800.000 wurde bereits zum 4. Mal (aktuell im Monat Jänner) abgelehnt, mit folgender Begründung: "Die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit übersteigen die Einkünfte gemäß §§ 21, 22 oder 23 EStG in der letzten Einkommenssteuerveranlagung. Daher kann die Pauschalierung nach Punkt 4.3.4 der Richtlinie nicht in Anspruch genommen werden." ??????????????????????? Auf meine 3 Emails und Anrufe (die an die betreffende Stelle weiter geleitet wurde), reagiert man einfach nicht. Es kommt nix. Wartet die Cofag solange bis der Fördertopf ausgeschöpft ist, oder lässt man uns einfach wieder mal im Regen stehen?
02.02.21, 17:17
Hallo meine Damen und Herren, Blackbox Seite. Meine Firma Gebäudereinigung existiert im Jahr 2017, bis heue . Aufgrund des Coronavirus Wir hatten im März 2020 kein Einkommen, Wenn das Unternehmen kein Einkommen hat, können Sie uns helfen unsere Firma Gebäudereinigung . Was ist erforderlich und welche Dokumente sind erforderlich, damit Sie uns unterstützen können? meine kontakte Telefon 06765650888 Ansprechpartner Zakir Adresse Mittersill 5730 Unterfelben 36 (Zulfiya Shakirova ATU72791179
02.02.21, 16:42
Sehr geehrter Herr Finanzminister, mein Yogastudio (ÖNACE 85.51-0) muss seit 2. November geschlossen bleiben. Der Antrag auf Umsatzersatz für Dezember ist mittlerweile (letzte Woche) positiv bestätigt und auch ausbezahlt worden, allerdings warte ich immer noch auf den Umsatzersatz von NOVEMBER (eingereicht am 24.11.), wie kann das sein!??
02.02.21, 15:03
Das *Dings* mit der Invesitionsprämie ......... Sehr geehrter Herr Finanzminister, in Anbetracht der TATSACHE dass ca. 350.000 Unternehmen in Österreich EPU sind, also EinPersonenUnternehmen - d.h. kleinste Betriebe - frage ich mich, warum die Untergrenze zur Erhalt einer Investitionsprämie bei 5.000 Euro liegt. Glauben Sie wirklich, dass EPU nach den vielen Lockdowns im Handel und der Dienstleistung inklusive monatelanger COFAG geschuldeter Wartezeit auf Umsatzersatz noch "so mal eben" zumindest 5.000 Euro aus dem Ärmel schütteln können? Ich erwarte von Ihnen das Herabsetzen der Untergrenze für EPU und KMU auf 500,-- Euro Untergrenze. Beim Rechnen helfe ich gerne: Annahme - 350.000 EPU investierten in ihr Unternehmen jeweils nur den Mindestbetrag von € 500 -- dann würden in der Wirtschaft Aufträge 175.000.000,-- (ich schreib sicherheitshalber alle Nullen dazu, wer weiß ob der Herr Krainer mitliest...) platziert werden. In Worten 175 Millionen Euro. Nur bei Mindestbetrag und nur, wenn Sie nur die EPU rechnen. Nähmen Sie in diese Regelung / Prämie ab 500,-- Euro auch die KMU mit 10 und weniger Mitarbeitern mit auf, wird sich dieser Betrag verdreifachen und schon könnte ein Auftragsvolumen von mehr als einer halben Milliarde in der österreichischen Wirtschaft ankommen. Aber das *Dings"* mit dem Rechnen ist halt schon schwierig...... Liebe Grüße von einem EPU. das gerne investieren würde.......
02.02.21, 14:59
Sehr geehrter Hr.Blümel, Wann kann ich mit der Auszahlung 1. Bis 6. Dezember rechnen? Mit freundlichen Grüßen Michaela Vanjin
02.02.21, 13:53
Ich habe bis jetzt meinen Umsatzersatz von 01.12.20-06.12.20 nicht erhalten. Wann kann ich damit rechnen? Hoffe bald.
02.02.21, 12:54
Wann kommen die versprochenen Auszahlungen 01.12 bis 06.12.2020.
02.02.21, 12:15
Einzelunternehmen, Reisebüro. Ich habe am 12.Januar 2021 über Finanzonline für FKZ800000 angesucht. Bis gestern hatte ich überhaupt keine Rückmeldung. Am 1.2.2021 habe ich direkt bei COFAG per Mail urgiert und nur die automatische Antwort erhalten. Die Anfragen sollten innerhalb von 10 Tagen bearbeitet werden. Ich denke, COFAG ist total überfordert!
02.02.21, 11:12
Sehr geehrter Herr Bluemel, auch ich bin einer derjenigen Veranstaltungstechniker, die nun seit Wochen hingehalten werden, extra Steuerberater beauftragen muessen, um Bestaetigungen zu schreiben, obwohl das Geld eh schon knapp ist, und wo alle Kollegen schon lange das Geld am Konto haben (gleiche Branche, gleiche OENACE, gleiche Taetigkeit). Offensichtlich ist es nicht gelungen eine Gleichbehandlung sicherzustellen, ein weiteres Handlen waere nun wohl erforderlich.
02.02.21, 11:10
Ich bin ein Reisebüro und habe bis Ende NOV auf Hilfen für unsere Branche warten müssen. Vom Umsatzersatz sind wir ausgeschlossen, da wir im Lockdown und trotz Reiseverboten und Reisewarnungen, sowie Ausgangssperren Reisen verkaufen durften. Am 03.12. hat meine Steuerberatung den FKZ II 800.000,- eingereicht. Nachdem sich nichts getan hat, habe ich am 30.12. bei der Cofag angerufen. Dort konnte man mir bei der Hotline keine Auskunft geben. Laut der Dame wurde eine Statusabfrage gemacht. Da sich nach mehrmaliger Nachfrage nichts tat und man mir weiterhin keine Auskunft erteilen konnte, hat am 21.01. ein Herr Riedl eine interne Urgenz gemacht und ein Ticket erstellt. Dennoch kann man mir bis heute, den 02.02.2021 (das sind nun 2 Monate seit Einreichung) noch immer keinerlei Auskunft geben. Die einzige Info, die man bekommt, ist, dass der Antrag in Bearbeitung ist und das noch dauern kann. Wie lange, weiß man aber auch nicht. In einem Monat ist diese so genannte Pandemie 1 Jahr alt. Nur sind bei mir nach wie vor keine unbürokratischen Hilfen eingelangt, die ich so dringend zur Rettung meines Unternehmens benötige. Ich habe mir diese Firma in 10 Jahren unter großem Einsatz aufgebaut. Dann kam Corona. Ich habe mich fast 1 Jahr über Wasser gehalten. Aber schön langsam geht einem die Luft aus. Ich stehe zur Zeit vor dem Nichts und weiß nicht, wie es ohne dem FKZ II weitergehen soll. Warum wird die Reisebranche so hängen gelassen und warum wird mein Antrag nicht bearbeitet und ausgezahlt? Christian Schmid
02.02.21, 09:27
Betreff FKZ 2, EUR 800.000,-! Wir haben den FKZ 2 am 04.12.2020 beantragt, bis dato keine Reaktion von der Cofag; nach mehrmaliger Rückfrage, haben wir die Info erhalten, dass es eine Statusabfrage geben wird. Dies ist nun auch schon wieder mehrere Wochen her und leider keine Antwort von der Cofag erhalten. Die Reisebüro/Veranstalter Branche verzweifelt schön langsam an den bürokratischen Hürden und immer wieder leeren Versprechungen.
01.02.21, 23:48
Ich bin selbstständiger Tontechniker für Veranstaltungen im Event, Corporate und Kulturbereich. Trotz praktisch keinen Aufträgen seit März weil es praktisch kaum mehr Veranstaltungen gibt, bekomme ich keinen Umsatzersatz für November oder Dezember. Ich habe zwar die richtige Önace Zahl, die in der Liste für direkt betroffene Unternehmen steht.... als Dienstleister für Veranstaltungen bin ich aber nicht direkt von Schließungen betroffen sondern eben nur indirekt. Bis jetzt (nach 2 Monaten!) gibt es noch keine verlässliche Aussage der Cofag ob Önace an sich reicht und wie "direkt" oder "indirekt" definiert. Mailanfragen dazu werden nicht beantwortet. Genau so wenig wie schriftliche Antworten auf schriftliche Fragen zur Aufschlüsselung von HFF und Fixkosten. Im übrigen gibt immer noch KEINE Lösung für indirekt betroffene Unternehmen.
01.02.21, 23:26
Ich bin Weinhändler und beliefere die Gastronomie. Ich warte schon seit Lockdown 1 auf die immer wieder angekündigten Förderungen für die indirekt betroffenen Betrieben. Laut Herrn Finanzminister sollten diese ja Ende Jänner 2021 zum Beantragen zu sein. Bis heute gibt es aber nicht mal eine Förderrichtlinie.
01.02.21, 18:40
Wir - Reiseveranstalter und Reisebüro haben den Fixkostenzuschuss 800.000 am 14.12.2020 durch unseren Steuerberater beantragt und bis dato noch keine Rückmeldung erhalten. Nach mehrmaligem Urgieren wurde uns mitgeteilt dass eine Statusabfrage gemacht wird, die ebenfalls unbeantwortet geblieben ist. Wann können wir auf die Bearbeitung hoffen? Mit freundlichen Grüßen
01.02.21, 16:41
Es geht bei mir um 2 österreichische Firmen: 1) H2 CANDO GmbH (Reiseveranstalter): FKZ 1 zahlreiche Wochen verspätet, FKZ 2 auch 6 Wochen später voll ausständig 2) HirnerS KG (Mischbetrieb, jeweils Dienstleistung), FKZ Tranche 1 und 2 (fast 3-4 Monate nach Antrag!) FKZ 2 auch 6 Wochen nach Antrag, alles ausständig. Noch nicht mal eine schriftliche Rückmeldung. seit Dezember 20 warten wir auf Zahlungen aus FKZ 2. Kein Antworten, keine Erreichbarkeit. Zig Interventionen inkl. finalem Rundmail (an zahlreiche Politiker und Behörden) wegen existenzbedrohenden Ausmaßen. Die HirnerS KG wurde im FKZ 1 nun bereits 3x!!! mit einem erweiterten Gutachten der Finanzbehörde überprüft. Jedes Mal mit dem Ergebnis dass meine Angaben doch alle stimmten. Das Analyse Tool der COFAG meinte "nicht plausible Umsätze" ...alles weil die COFAG kein 0% Ust (zB Flugtickets) oder 2% Ust (Margensteuer bei Pauschalreisen) kennt! Aktuell warte ich weiterhin auf Rückmeldung hinsichtlich FKZ 2 für beide Firmen. Als ich am 27.1. 21 endlich wen am Telefon hatte, meinte die Damen nur lapidar "Ablehnung weil nicht plausible Umsätze" ECHT JETZT? Eine 4te Überprüfung?? Scheinbar ja....das ist mein letzte Stand der Dinge. :-(
01.02.21, 15:51
Guten Tag, Ich habe im April 2020 den groß angekündigten Corona-Familienhärtefonds beantragt. Ich erfülle alle Vorraussetzungen. Ich habe monatlich nachgefragt warum nichts ausbezahlt wird. Im Dezember hatte ich dann 800 Euro erhalten. Ursprünglich waren mind. 1200 Euro versprochen worden. Das ist keine schnelle Hilfe - und leider immer nur große Versprechungen von denen nichts gehalten wird. Grüße
01.02.21, 15:25
Meine Anträge für Umsatzersatz wurden zurückgewiesen, obwohl ich seit 2017 selbständig bin als Friseurbetrieb. Von 2017 bis 2. September 2020 als KG - und seit 3. September als Einzelunternehmern. Bereits mehrmals wurde von meiner Bilanzbuchhalterin ein Schreiben an service@umsatzersatz.at geschickt, bis heute habe ich keine Auszahlung erhalten obwohl mein Betrieb vom 17. November bis 7. Dezember und seit 26. Dezember 2020 seitens der Behörde geschlossen ist. Ich ersuche dringend um Hilfe!
01.02.21, 15:20
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bin Ausstellerin auf dem Weihnachtsmarkt Schönbrunn der im November/Dezember aufgrund des Lockdowns abgesagt wurde für November Lockdown/Umsatzersatz erhalten, Antrag für Dezember/Lockdown/Umsatzersatz gestellt, häng in der Warteschlange seit Wochen !! ich bin auch Veranstalterin und musste aufgrund des Lockdowns im November und Dezember meine Veranstaltung absagen. beide Anträge gestellt für Umsatzersatz/Lockdown aber bis heute keine Antwort. Alle Anträge hat meine Steuerberaterin gestellt. November und Dezember sind meine Umsatzstärksten Monate machen ca. 75% meines Jahresumsatzes aus von schnell und unbürokratisch kann hier wohl nicht mehr die Rede sein !! Ein Verwirrspiel mit permanent geänderten Bedingungen und Voraussetzungen, schlichtweg ein Chaos, ausgetragen vor allem auf dem Rücken der kleinen und mittleren Betrieben.
01.02.21, 14:59
FKZ 800 - beantragt am 26.11.20, ohne Steuerberater beantragt. Am 4.1. und am 18.1.21 auf Hotline urgiert, keine Reaktion. Bis heute keine Bearbeitung. Keine Nachricht. Kein Geld. EPU ohne einen Cent Einnahmen seit März 2020. Tourismus ohne Aussicht auf Tätigkeit bis September 2021.
01.02.21, 14:50
Ich bin seit 2007 EPU (Mischbetrieb) und habe am 23.11.20 den Umsatzersatz für November beantragt, am 16.12. den für Dezember. Ich bin im Bereich Sport-/Freizeitunterricht (ÖNACE 85.51-0) seit Anfang November durchgehend vom Verbot der Ausübung dieser Tätigkeit betroffen und werde dies zu mindestens - nach derzeitigem Stand - bis Anfang März auch noch sein. Ich habe seit Mitte Dezember 25 Telefongespräche "(Ihr Antrag ist in manueller Bearbeitung, wir wissen nicht wie lange dies dauert....") mit der Hotline geführt und einige Mails geschrieben. Das wurde anfangs von den Hotline - Mitarbeitern noch empfohlen, irgendwann hat es dann auch dort geheißen, dass dies nichts bringen würde, da so viele Mails eingehen würden. Am 14.1. habe ich dann, wie sehr viele andere auch, ein Ablehnungsmail mit der Aufforderung, eine Branchenbestätigung des Steuerberaters für beide Anträge zu senden, erhalten. Obwohl meine Daten öffentlich im GISA-Verzeichnis oder auch im Firmen A-Z der WKO einzusehen sind, bin ich dieser Aufforderung nachgekommen und habe umgehend diese Bestätigung an die COFAG übermittelt. Vor 11 Tagen habe ich dann die telefonische Auskunft erhalten, dass mit meinen Anträgen alles ok sei, sie zwar immer noch in Bearbeitung, sich aber mittlerweile schon in der Buchhaltung, in der finale Phase, befänden. Und dort sind sie seither offensichtlich, denn weder habe ich bis jetzt eine Bestätigungsmail zur Auszahlung noch die Zahlung erhalten. Zwischen diesen beiden letzten Schritten liegen dann noch weitere 7-10 Tage, was bedeutet, dass mit einer Auszahlung des Umsatzersatzes für NOVEMBER (und hoffentlich dann auch für Dezember) nicht vor Mitte bis Ende Februar zu rechnen ist! Warum?
01.02.21, 14:28
Ich bin ein Kleinunternehmer. Alleonstehend mit Tochter. Wir sind angewiesen auf die versprochenen SCHNELLEN UND UNKOMPLIZIERTEN Hilfen. Nov. UEbam 22dez. erhalten. Dezember bis heute nichts! Es kann und darf einfach nicht sein, dass Sie uns so lange mittellos halten.
01.02.21, 12:48
Ich möchte gerne etwas in dieser Gruppe teilen: Ich bin EPU (Körpernaher Dienstleister ) und mein Gewerbe ist komplett geschlossen. November Umsatzersatz beantragt und ausgezahlt ! Dezember Umsatzersatz beantragt - keine Zeichen von irgendetwas...abgesehen davon, dass ich durch einen Steuerberater meine Gewerbe Klassifizierung bestätigen musste - dieses ist auch geschehen und trotzdem passiert NICHTS !!!???????????? Heute habe ich bei der COFAG Hotline angerufen, um mich nach meinem Bearbeitungstatus zu erkundigen. Folgende Antworten habe ich erhalten: Guten Tag Ihr Antrag ist in Bearbeitung Es "sollte" zur Auszahlung kommen... wann das sein wird, kann ich Ihnen nicht sagen und auch die Höhe kann ich nicht einsehen. keine Ahnung wie lange das noch dauert - Sie müssen warten. Hotline Umsatzersatz 01 890 78 00 88 Da hätte ich auch meine Mutter anrufen können.....???? Ich bin mir nicht einmal sicher, ob der Herr am Telefon wirklich vor dem Computer vor dem System der COFAG saß... Er konnte mir weder Daten, Eingaben noch Details bestätigen - das könne er nicht einsehen..... Ratlos....
01.02.21, 12:38
Für Antragstellungen habe ich schon öfters die Hotline kontaktieren - jedoch ist diese Hotline eine Frechheit. Rechtsauskunft ist sowieso nie eine möglich! Man bekommt immer nur die Richtlinien oder die FAQs vorgelesen! (Das kann man selbst auch) Bei genaueren Fragen wird nur darauf verwiesen, dass man eine Anfrage schreiben sollte. Auch hier werden nur die Passagen aus den FAQs kopiert, welche zum Teil nicht mal zu Frage passen! Bei einer Anfrage bzgl. des Zu- und Abflussprinzips gab mir die hoch qualifizierte COFAG-Mitarbeiterin die telefonische Auskunft, dass sie eigentlich nicht den Unterschied zwischen dem Zu- und Abflussprinzip und dem Leistungsprinzip kennt und sie mir weiter keine Auskunft geben kann! Das interessante ist auch noch, dass man nie mit den Mitarbeitern, die die Rechtsauskunft per E-Mail retournieren sprechen kann - laut Hotline: "nein die Mitarbeiter, die die schriftlichen Anfragen bearbeiten haben keine Telefonnummer" (sehr glaubwürdig) Ein Fixkostenzuschussantrag ist bereits seit 3 Monaten in der Stichprobenüberprüfung. Ruft man bei der Hotline an, wird einen gesagt, dass das E-Mail mit den Unterlagen untergegangen ist und der Antrag wird in den nächsten Tagen bearbeitet und ausbezahlt --> bereits seit 3 Wochen keine Rückmeldung mehr Bei der Umsatzersatzhotline sind bereits Wartezeiten bis zu 50 Minuten vorgekommen und danach wiederum keine Auskunft möglich und der Verweis auf schriftliche Anfrage --> bereits seit 1 Monat keine Antwort auf Anfrage per Mail!! Vielen Dank liebes COFAG-TEAM für die tolle Unterstützung und einen besonderen Dank an die Politiker, die das möglich machen! Sowas kompliziertes und unfähiges braucht das Land in dieser Zeit! Umso komplizierter alles gemacht wird, umso weniger Anträge werden gestellt und dadurch spart sich das Land natürlich wieder Geld!! Tolle Taktik
01.02.21, 12:33
Wir haben am 16.12.2020 den FKZ 800.000 eingereicht. Seit dem haben wir keinerlei Informationen über den aktuellen Status. Anrufe bei der COFAG landen in einem Call Center wo man uns genau gar keine Auskunft geben konnte. Ich verstehe nicht, dass man so lange braucht um eine Förderbescheid auszustellen. Mit diesem könnte man zumindest mit Hilfe der Banken die angspannte Liquiditätssituation abschwächen. Das Argument der aufwendigen Prüfungen, lasse ich nur begrenzt gelten, weil der Antrag durch den Steuerberater gemacht wird und dieser eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernimmt mit seiner Unterschrift. Bei der Auszahlung der 2. Tranche kann man dann durchwegs intensiver prüfen, doch jetzt wäre es wichtig rasch Hilfe zu leisten, sonst werden bald viele Unternehmer aufgeben und die Arbeitslosigkeit wird ungeahnte Ausmaße aufnehmen und die soziale Ruhe sehe ich dadurch stark gefährdet.
01.02.21, 12:00
die covag wollte eine bestätigung von mir -dass ich veranstallter bin- ..mit rücksendung an info@umsatzersatz.at die email adresse gibts aber nicht -bzw.kommen alle emails mit fehlermeldung zurück :-) ...
01.02.21, 11:52
Meine Anträge für Nov. und Dez. hat beide mein Steuerberater eingereicht. Der Nov. wurde am 4.Dez. bewilligt doch es kam kein Geld, darauf hin stellte sich heraus dass mein Steuerberater eine falsche Kontonummer von mir angab und berichtigte dies. Es kam eine Mail dass man es zur Kenntnis genommen hat und bearbeiten wird. Mittlerweile haben wir den 1.Feb.und das Geld ist immer noch nicht auf dem Konto. Der Dez.wurde vor knapp 2 Wochen bewilligt, der Antrag mit der richtigen Kontonummer eingebracht und auch hier noch immer keine Überweisung. Gelinde gesagt mir geht das Geld aus - mein Friseurgeschäft war im November 2 Wochen, im Dezember 2 Wochen und den ganzen Janner geschlossen. Die Regierung lässt uns kaltblütig im Stich!! Mfg Renate Vokurek
01.02.21, 11:43
Liebe Regierung, halten Sie doch endlich was Sie in den Medien und den unzähligen PK ständig versprechen oder sagen Sie den Leuten wie es wirklich ist. In der Realität sieht es nämlich so aus, die Bevölkerung die nicht betroffen ist bekommt ein Bild des "Es wird ja eh jedem geholfen" und "Die bekommen ja eh genug Geld vom Staat". Die tatsächlich Betroffenen erleben die Realität aber etwas anders, so wie ich. Mein Antrag auf Umsatzersatz für November wurde abgelehnt obwohl meine ÖNACE Klassifizierung mit der Liste der direkt betroffenen Branchen übereinstimmt. COFAG hatte ich damals entschuldigt, aber geändert hat sich nichts. Habe bis heute nichts gehört trotz Anrufe und E-Mails. Bei einem Telefonat teilte mir der Mitarbeiter der COFAG sogar bereits den Auszahlungsbetrag mit. Auch die indirekt betroffenen Branchen werden im Stich gelassen. Umsatzersatz für November und Dezember hätte ab Ende Jänner beantragbar sein sollen. Heute schreiben wir den 1. Februar und es gibt noch immer weder Richtlinien noch die Möglichkeit der Antragstellung. Dazu muss man aus Erfahrung sagen, die Bearbeitung dauert ca. 4 bis 6 Wochen. Also wenn man dann doch recht bald den Antrag stellen kann erhält man dann geschätzt im März den Umsatzersatz für November. Am meisten ärgert mich, wie eingangs erwähnt, das verzerrte Bild das in den PK gezeichnet wird. Herzliche Grüße Winfried Strudl
01.02.21, 11:41
Fixkostenzuschuss und Umsatzersatz noch immer nicht bekommen , heute wieder nachgefragt mein Antrag ist nicht auffindbar .
01.02.21, 11:14
Es ist zum Verzweifeln. Zwar wurde mir für meine beiden Firmen (EPU & KG) November ausgezahlt, Dezember jedoch nur genehmigt, aber nicht ausgezahlt! Wir haben bereits Anfang Februar und es kommt einfach kein Geld auf das Konto. Herrgottnocheinmal, ich bin ja kein stinknormaler Haushalt, ich führe Firmen. Und betreffend meiner Frau schaut die Geschichte noch düsterer aus. November abgelehnt (lächerlich, selben ÖNACE-Codes wie meine Firmen), vom Steuerberater die Richtigkeit der ÖNACE bestätigt und ... NICHTS. NICHTS NADA NÜSSE. Und Dezember-Antrag von meiner Frau? NICHTS NADA NÜSSE. Wir reden hier aber nur von einer positiven Bestätigung die fehlt, von der Überweisung ganz zu schweigen! Ich warte jetzt seit meinen positiven Bescheiden bereits 2 Wochen auf Geld. So gesehen kann meine Frau froh sein, wenn sie das November-Geld überhaupt noch im Februar bekommt. Was hier passiert ist EPUchal DESASTRÖS.
01.02.21, 11:03
Guten Tag, ich habe am 24.11.2020 über meinen Steuerberater um Umsatzersatz für November angesucht. Ich bin freischaffender Musiker, betreibe aber auch eine Agentur(www.awmusic.at), mit der ich namhafte Künstler an Veranstalter vermittle und auch eigene Konzerte veranstalte. Ich bin also direkt und indirekt von der Schließung durch den Lockdown betroffen. Ich habe in Zwei-Wochen-Abständen bei der COFAG Hotline angerufen und mich um den aktuellen Fortschritt meines Ansuchens erkundigt. Ich wurde jedesmal mit der Erklärung, mein Antrag wäre in manueller Bearbeitung und ich werde zurückgerufen, vertröstet. Irgendwann Anfang Jänner hieß es, es werde eine Lösung für die indirekt betroffenen Branchen geben, die für Ende Jänner angekündigt wurde. Bis heute gibt es zu dieser Lösung keine Richtlinie. Wie schaut es jetzt aus? Wann kann ich mit der Bearbeitung meines Antrages rechnen oder muss ich jetzt auf die Lösung für die Indirekt betroffenen Branchen warten? Es wurde Hilfe versprochen, die leider nicht ankommt. Viele meiner Kollegen, die Anfang November angesucht haben, bekannen den Umsatzersatz innerhalb von zwei Wochen überwiesen. Wieso werden Menschen, die seit vielen Jahren sehr viel Steuern zahlen, und im Jahr 2020 ein volles Auftragsbuch hatten, wie Bittsteller behandelt? Ich möchte mich nicht um irgendwelche Förderungen oder Hilfen kümmern müssen, sondern möchte nur meinen Job ausüben können. Wenn ich das nicht darf, dann muss mir vonseiten der Regierung geholfen werden. Dies aber unbürokratisch und in einem überschaubaren zeitlichen Rahmen. Hochachtungsvoll, ein sich von der Regierung im Stich gelassen fühlender Steuerzahler, Werner Wurm
01.02.21, 11:00
Mit ÖNACE-Klassifikation 90.02 und einer sehr breiten Aufstellung in dieser Klassifikation habe ich seit nun bald einem Jahr keinerlei Umsatzmöglichkeiten. Ich bin laut allen Kriterien DIREKT betroffen und anspruchsberechtigt, dennoch habe ich weder FKZ1 noch eine der beiden Umsatzersatz-Auszahlungen erhalten. Dafür habe ich allerdings einiges an Schikanen erfahren. Angefangen von dutzenden Anträgen, die immer wieder postwendend mit absolut falschen Begründungen abgelehnt wurden, bis hin zu von der COFAG anberaumten Finanzamts-Überprüfungen in meinem Betrieb (Kleinstunternehmer). Nach erfolgreicher Prüfung und der erstellten Ergänzungsgutachten des FA waren urplötzlich meine Anträge verschwunden. Aufgetaucht sind Sie übrigens nicht nur bei der COFAG, sondern auch bei externen Unternehmensberatern/externen Büros - das wäre dann datenschutzrechtlich auch noch eine genauere Betrachtung wert. (Das hat mich bisher zwar nicht primär beschäftigt, da ich der Meinung war, mit einer kompetenten Bearbeitung schneller an die versprochenen Hilfen zu kommen, da aber auch hier seit Wochen kein großer Fortschritt erkennbar ist, würde ich da gerne an anderer Stelle nochmals nachhaken.) Seither war von Zusagen, Absagen, Verlangen von absolut nicht aussagekräftigen Formularen und Bestätigungen der Steuerberatung, bis hin zu offensichtlich falschen Auskünften alles dabei - nur keine Unterstützung bzw. kein Geld. Die schnelle und unbürokratische Hilfe sieht also bisher so aus: -) Mittlerweile über 250 Seiten Schriftverkehr -) Schikanen ohne Expertise -) 340 Tage "Berufsverbot" -) Betriebsüberprüfung mit positiven Bescheid und dennoch: -) 0,00 Euro Unterstützung "Danke" & beste Grüße...
01.02.21, 10:12
Ich bin Musiker und habe daher mit meinem ÖNACE Code 90.01 laut Verordnung Anspruch auf die Auszahlung des Umsatzersatz. November wurde völlig unproblematisch und rasch ausbezahlt, für den Dezember verlangt die COFAG nun nach Wochen, dass ich das bereits bekannte Formular unterschriebe, dass ich als Musiker Veranstalter bin. Das entspricht nicht der Verordnung und ist eine Schikane der COFAG. Musiker sind vieles: Veranstalter, freischaffend, angestellt etc. Bei jedem Engagement gestaltet sich dies anders, man kann keine allgemein gültige Regel aufstellen. Ich werde dieses Formular nicht unterschreiben, denn ich habe laut Verordnung Anspruch auf die Auszahlung des Dezember Umsatzersatzes! Die Künstler, Tontechniker, Lichttechniker, Bühnenarbeiter etc. sind seit März weitgehend mit einem Arbeitsverbot belegt und sind DIREKT betroffen!
01.02.21, 09:39
Ich habe am 9.11. den Umsatzersatz angesucht. Ich bin Gesellschafterin einer OG - wir sind ein Meditationsstudio und halten Kurse und Gruppe ab - dies ist seit November nicht mehr möglich - davor ebenso nur stark eingeschränkt. Leider war bei der Statistik Austria die Önace-Nummer falsch eingetragen, welche ich aber gleich im November noch ändern ließ. Für den Umsatzersatz habe ich nach über zwei Monaten eine Ablehnung erhalten und musste vom Steuerberater eine Bestätigung ausstellen lassen, die ich natürlich umgehend rückgesendet habe. Nun vergeht wieder Woche für Woche und ich weiß nicht, ob und wann wir den Umsatzersatz erhalten werden, der uns zusteht. Schließlich halten wir uns an alle Maßnahmen und Verordnungen. Hier die Daten der OG: Meditas OG Steuernr. 09 261 7331 FBNr. 446383x Önance Code: 85.59 sonstiger Unterricht Ich bitte um eine rasche Bearbeitung und Bewilligung des Umsatzersatzes. mfg, Mag. Monika Schramke
01.02.21, 08:18
... und auch ich WARTE AUF UMSATZERSATZ FÜR DEZ seit mittlerweilen 1,5 MONATEN !!!.......
31.01.21, 21:22
Nov UE Gastro am 6.11 beantragt seither nur vertrösten letzte Auskunft wurde am 18.1 wieder bearbeitet .Auf versprochen en Rückruf warte ich noch immer ca 60 Mal schon angerufen unfähig hoch 3 Cofag
31.01.21, 16:30
Ich habe im November (für Umsatzersatz November) und im Dezember für Umsatzersatz Dezember angesucht. Ich habe bis jetzt weder eine Zusage noch eine Absage der Cofag zum Thema Umsatzersatz erhalten :-(
31.01.21, 14:50
Ich habe für mein Gastgewerbe den Umsatzersatz Dezember2020 am ersten Tag der Möglichkeit, nämlich am 16.12.20 eingereicht. Bis heute habe ich weder das dringend benötigte Geld, noch irgendeine Nachricht erhalten, obwohl ich den Umsatzersatz November binnen 10 Tagen erhalten habe. Herr Finanzminister, ich war mein ganzes Leben lang selbständig, um mir meinen Umsatz ( und daraus folgend auch meinen Verdienst) selbst zu steuern. Es gab gute und schlechte Jahre, manchmal musste ich mich selbst an der Nase nehmen. Aber diese Situation ist eines Menschen unwürdig: ich DARF nicht arbeiten und bin zu einem abhängigen Bittsteller geworden. Ständig bin ich nur damit beschäftigt Vermieter, Versicherer und an Behörden Bitt - Schreiben zu verfassen, für Geld, das mir zusteht! Ich muss betteln um Zahlungen verschieben zu können, weil Sie und die COFAG es nicht schaffen, zeitnah zu überweisen!!! So geht man nicht mit Menschen die Sie gewählt haben um! Es ist zum Schämen. Ich warte mittlerweile seit 46 Tagen, schlafe schlecht und habe immer Sorgen. Das größte Problem ist, dass Sie und all Ihre Mitarbeiter hochbezahlte Beamte sind, und sich gar nicht vorstellen können was es heißt nicht pünktlich das zustehende Gehalt am Konto zu haben! Wenn Sie es nicht schaffen uns liquide zu halten, dann lassen Sie uns aufsperren - aber nicht am langen Arm mit verlogenen Versprechungen verhungern.
31.01.21, 13:48
Am 02. Dezember haben wir den Umsatzersatz angesucht, am 12. Dezember dann ein Mail der Cofag erhalten: "Ihr Antrag befindet sich bereits in Bearbeitung. Aufgrund der großen Anzahl an eingereichten Anträgen kommt es derzeit leider zu längeren Wartezeiten." Seither KEINE (!) Info ob ja/nein/vielleicht. Man muss sich das einmal vorstellen - wir haben jetzt Februar 2021 und wissen noch nicht einmal ob wir für November 2020 einen Umsatzersatz bekommen?! Damit wird die ohnehin schon sehr angespannte Situation durch die Pandemie - unnötig durch bürokratische Hürden - für Unternehmen noch schwieriger gemacht. Diese Situation kann doch keiner so wollen ... oder schlimmer noch: schönreden
31.01.21, 11:36
Ich habe den Umsatzersatz für November (im November) und für Dezember (im Dezember) angefragt und bis heute noch keine Zu- oder Absage erhalten.
31.01.21, 11:06
Guten Tag, Ich bin Vater von 3 Söhnen und mein Ältester ist seit Geburt an schwerst behindert. Nachdem ich mich einige Jahre in Rehabilitation befand, habe ich nun endlich Fuß gefasst. Im November 2019 habe ich meinen Traum erfüllt und ein Fotostudio in Wien übernommen. Dieses gibt es bereits seit dem Jahr 1890 und wurde von meinem Vorgänger erfolgreich 40 Jahre lang geführt. Im März 2020 war mein Studio ebenfalls von den Regierungsmaßnahmen betroffen. Seitdem ist der Umsatz komplett eingebrochen. Mein Umsatz deckt gerade mal die Fixkosten. Ohne mir auch nur einen Cent Gehalt zu bezahlen. Meine Frau ist als pflegende Angehörige vom Arbeitsmarkt befreit und bezieht daher kein Geld vom Staat. Außer pflegegeld, welches jedoch nicht als Einkommen zählt. Davon müssen wir derzeit leben uns unsere privaten Fixkosten decken. Wir sind am Ende und haben bereits unser gesamtes Ersparnis aufgebraucht! Wie soll das weiter gehen? Liebe Grüße Michael Kreuzer Fotostudio e.U Thaliastraße 33 1160 Wien Tel: 06766603007
31.01.21, 10:56
Sehr geehrter Herr Finanzminister, ich betreibe seit 25 Jahren ein kleines Kosmetikstudio. Körpernahe Dienstleistungen wurden ab dem 16.11. verboten, mein Betreib, wie viele anderen zwangsverschlossen. Sie haben uns eine grosszügige Hilfe für die 3 Wochen bis 8.12. versprochen. Am 23.11. habe ich um diese Hilfe angesucht. Ich warte immer noch - heute ist der 31.1.2021. Nach 2 Monaten haben ich von der COFAG eine E-mail bekommen: Ihr Antrag auf Umsatzersatz wurde geprüft. Leider hat die Prüfung Ihres Antrags ergeben, dass das Unternehmen laut den der Finanzverwaltung vorliegenden Daten nicht in einer von den verordneten Einschränkungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen- bzw. Notmaßnahmenverordnungen direkt betroffenen Branche tätig ist. Die Liste der direkt betroffenen Branchen finden sie unter www.umsatzersatz.at/oenace bzw. www.umsatzersatz.at/anhang2 (Handelskategorisierung)..... usw. usw. Körpernahe Dienstleistung...nicht betroffene Branche? Was ist da bitte schiefgegangen. Mein Steuerberater hat dann noch einmal alle unterlagen Nachgereicht, bis heute habe ich keine Antwort bekommen. Aber die Einkommensteuervorauszahlung und andere Abgaben möchte das Finanzamt schon sofort haben. Ich finde es den kleinen Betrieben gegenüber extrem unfair. Diese Woche ist es die 16. Woche, die wir seit dem 16.2.2020 geschlossen sind /Dienstleistung/. Wenn wir überleben wollen, brauchen wir die Hilfegelder gleich und ohne einen mega Aufwand und ohne Wochenlanges warten. Aber grundsätzlich, möchten wir alle am liebsten arbeiten, unsere Kosten selbst denken und nicht auf Almosen angewiesen sein. Mit freundlichen Grüßen Regina Höfinger
31.01.21, 00:20
Seit 9 Jänner ist der Umsatzersatz für Dezember meiner Frau positiv bewilligt. Jedoch immer noch kein Geld !
30.01.21, 23:15
November Umsatzersatz bekommen, Nachzahlung 1-6 Dez nicht und vom Dezember Umsatz noch nichts gehört... Bin Musiker.
30.01.21, 21:22
Sehr geehrter Herr Blümel. Ich bin ein EPU Dienstleister und für mich und meine Tochter verantwortlich.... nur schön langsam schwimmt die Existenz dahin. Die Hilfen vom Staat , ja.... eben nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, damit kann man nicht mal die privaten Fixkosten decken, geschweige die vom Geschäft. Es dauert ewig, bis die Hilfe ankommt.
30.01.21, 20:01
S.g.Herr Finanzminister, Meinen Antrag auf Umsatzersatz (für Nov. und Dez) habe ich Anfang Dez.2020 über FinanzOnline eingebracht. Nach zahlreichen, völlig sinnlosen Telefonaten mit der Hotline (jeweils 25 min Warteschleife und dann die Antwort: "Ihr Antrag wird bearbeitet"... mehr kann die Callcenter-Dame leider nicht sagen), sowie Urgenzmails, die in Sand verlaufen... habe ich dann nach 9 Wochen !! ein Standard-Mail erhalten, dass eine Branchenbestägigung vom Steuerberater notwendig sei. Da ich seit 2010 meine eigenen Steuer-, UVA-, etc Erklärungen mache und somit keinen Steuerberater brauche, alle Umsätze detailliert in der Registrierkasse erfasst sind und ich somit für meine 2 Firmen (Mischbetrieb) exakte Umsatzaufstelllungen vorweisen kann, habe ich das gewünschte Formular (inkl. Umsatzaufstellung, Gewerbeschein etc.) am 14.Jan. 2021 an die COFAG retourniert.... seither wieder STILLE !! - soviel zum Thema "schnelle Hilfe" - Ich warte und hoffe, dass meine Ersparnisse bis zur fertigen Bearbeitung des Antrages durch die Cofag, sowie damit verbundenen "möglichen" Auszahlung des Umsatzersatzes, bzw. Fixkostenzuschusses reichen werden. Leider warten auf der Kostenseite die Vermieter, Versicherungen, Infrastrukturanbieter etc. nicht Monate lang auf die Rechnungsbegleichung ... Mit freundlichen Grüßen, A.M.
30.01.21, 19:25
In 2020 habe ich kaum Einahmen gehabt. In 2021 kann ich fast nichts vorfinantiieren. Ich bin 52 Jahre alt und möchte nicht in den volgenden Jahren der Staat damit belasten, das ich Hilfgelder, Sozialhilfe usw. gebrauche. Dazu brauche ich jetzt die Unterstützung. Vielen Dank!
30.01.21, 18:08
Chronologische Auflistung Umsatzersatz Gastronomie November und danach Dezember! 7.November Auftrag an den Steuerberater Aufgrund dessen das er es nicht sofort eingereicht hat und die Maske 10 Tage offline war ist der Antrag erst am 24. November bei der Cofag eingelangt! Danach Funkstille!! Ab 14 Dezember versuchte ich selbst da der Steuerberater sagte es gibt keinen direkten Ansprechpartner etwas zu bewegen und hab mehrere Mails(alle bis heute unbeantwortet) sowie ca 15 Anrufe getätigt wo mir nach teilweise sehr langen Wartezeiten immer mitgeteilt wurde mich in Geduld zu üben. Am 26. Dezember habe ich es über das Social Media Team von Gernot Blümel versucht und eine Hotline Nummer vom BMF bekommen die ich am nächsten Tag angerufen habe. Dort sagte mir ein netter Bearbeiter ob mich von der Cofag noch niemand angerufen hat, da mein Antrag seit 2. Dezember zur manuellen Bearbeitung freigegeben wurde. Danach wurde ich weitergeleitet und nachdem ich auf 5 Prozent des Auszahlungsbetrages(hatte 2019 Einkünfte aus Vermietung, 2020 aber nicht mehr-hat der Steuerberater auch alles korrekt angegeben) verzichtet habe, wurde es zur sofortigen Auszahlung freigegeben. Als Anfang Jänner immer noch nichts am Konto war, ging das ganze Theater wieder von vorne los und meine fast täglichen Anrufe brachten leider keinen Erfolg. Obwohl ich immer freundlich war, wurde nach langer Wartezeit, aufgelegt, Sachbearbeiter ist nicht da, keiner weiß wann der kommt, man kann mir nichts genaueres dazu sagen, Antrag ist in Bearbeitung, man sieht nichts genaues, wurde nicht zur Auszahlung freigegeben,..... etc..... unglaublich was da immer war und jedesmal bitte noch um etwas Geduld!!! Um es kurz zu fassen wurde mir nach 81 Tagen ohne Einkünften und nach 60 Tagen nach Einlagen des fehlerlosen Antrags über den Steuerberater am 22. Jänner 95 Prozent des Umsatzausfalles überwiesen. Ob ich die 5 Prozent jetzt nochmal beantragen werde muss ich mit dem Steuerberater abklären, da dort wieder extra Kosten anfallen!!!! P.S: die zweite Nachricht vom 5. Jänner an Gernot Blümel ist vom Social Media Team gelesen worden aber beantwortet wurde auch dieses nicht.... Eigentlich sind die Hilfen ja auch tlw. gut und großzügig(80 Prozent UE November), jedoch ist vieles sehr bürokratisch, verwirrend und wie man sieht extrem Nervenaufreibend und mit extremer Wartezeit verbunden!!!! Hätte ich nicht so oft interveniert würde ich wahrscheinlich heute noch darauf warten..... Mit freundlichen Grüßen, Christian Pfeiffer
30.01.21, 17:11
Ich bin gewerbliche Masseurin, daher direkt vom Lockdown betroffen, da ich nicht arbeiten darf. Am 24.11.20 hat mein Steuerberater Umsatzersatz beantragt. Dann war lange Zeit nicht. Am 15.01.21 hat er dann ein Schreiben bekommen, ich wäre nicht direkt vom Lockdown betroffen, er müsse mein Gewerbe bestätigen (was für mich wieder Extrakosten verursacht - unnötiger Weise). Am 28.1.21 kam es dann endlich, nach über 2 Monaten zur Auszahlung. Am 15.1.21 bekam ich die Zusage für den UE 26.12-31.12.20 Geld wurde bis heute nicht ausbezahlt. Soviel zu 'schnell und unbürokratisch '
30.01.21, 10:00
Habe Anfang Juli 2020 eine neues Unternehmen gegründet dieses wurde am 03.11.2020 behördlich geschlossen. Für November habe ich nur den Mindestersatz bekommen obwohl wir bis dahin über 200.000€ Umsatz generiert haben. Meine Beschwerde Mails verliefen ins Leere, dazu kamen inkompetente Antworten oder Vertröstungen. Dezember Umsatzersatz wurde dann mit der Anzuwendenden Methode berechnet und ausbezahlt. Vom November Umsatzersatz warte ich bis dato auf irgendeine Antwort. Mit freundlichen Grüßen Elias Theiner
30.01.21, 09:18
Ich hab ein Mischgewerbe, in den Monaten Nov. - Aprillebe ich als EPU ausschliesslich von der Vermietung einer Berghütte, die ich aufwendig renoviert habe. Seid Nov. habe ich keine Einkünfte mehr. Über AMA gibt es nichts, da ich ja nicht in demselben Objekt wohne und Umsatzersatz, bzw Fiskostenzuschuss habe ich noch nichts erhalten,, obwohl ich auch eine Bestätigung des Steuerberaters gesendet habe. Ich weiss nicht, wie ich Miete, Fixkosten, Studium der Kinder, etc zahlen soll, da die Ersparnisse mittlerweile aufgebraucht sind
29.01.21, 21:44
Good evening! My name is Christina! I am the mother of three children’s. Since October I have taken shape as an entrepreneur in order to better support my children. Due to the lockdown, the salon where I work is closed. But unfortunately I am not entitled to help for entrepreneurs, because I have been registered since October. I don’t know what to do.
29.01.21, 20:52
Ich bin Künstlerin und kann seit Beginn der Krise kein einziges Konzert spielen und Geld verdienen! Mir wurde am Telefon bei der COFAG Hotline erklärt , dass wir Künstler nicht direkt betroffen sind , nur Veranstalter ! Diese Veranstalter leben von uns Künstlern !! Somit stimmt das nicht , weil wir seit Beginn der Krise , die Ersten waren , die nichts arbeiten konnten ! Künstler die nicht bei der SVS gemeldet sind , haben es schwer ihre Kosten zu decken , weil die meisten Förderungen über die SVS abgewickelt sind . Da ich heuer einen Riesen Verlust im November und Dezember hatte und mir gesagt wird , dass ÖNACE 90.02 keinen Anspruch hätte auf den Umsatzersatz , weiß ich nicht , wie ich meine Rechnungen bezahlen soll . Wir Künstler wissen nicht einmal , wann wir wieder mal Selbststädig Geld verdienen können !! Es wäre eine große Hilfe , wenn wir ANSPRUCH auf einen Umsatzersatz hätten !! Oder besser gesagt , dass uns geholfen wird !! Mit freundlichen Grüßen Virginia Ernst
29.01.21, 18:26
Guten Tag, die Antragstellung auf Umsatzersatz ist in meinem Fall durch folgende Probleme gekennzeichnet: Der Antrag für November, den ich am 6.12.2020 eingebracht habe, wurde einer falschen Sparte zugewiesen. Darstellende Kunst statt Fremdenführerin (ÖNACE 79.90-1) Das habe ich im Dezember nach Rückfrage von der Hotline erfahren, bei der mir gesagt wurde, dass ein Ticket zur Richtigstellung hinterlegt würde. Ich selbst habe am 4.1.2021 an die Adresse service@umsatzersatz.at geschrieben, um dort meine richtige Önace bekannt zu geben. Heute am 29.1.2021erhalte ich eine Email, mit der Aufforderung das vervollständigte und unterzeichnete Bestätigungsformular (Bestätigung Veranstalter) zurückzuschicken. Das bedeutet, ich wurde immer noch nicht meiner gewerblichen Sparte zugeordnet und laufe weiter und Darstellende Kunst. Ich habe dies an die Adresse info@umsatzersatz.at rückgemeldet und hoffe, dass mein Antrag nun richtig bearbeitet werden kann und sich die falsche Zuordnung nicht automatisch auch auf meinen Antrag für Dezember vom 16.1.2021auswirkt. Es wäre sehr wünschenswert, dass dieser zeitnah bearbeitet würde. Mit bestem Dank für Ihr Interesse verbleibe ich mit freundlichen Güßen ValerieStrassberg
29.01.21, 18:21
Es geht um unser Familienunternehmen in 6. Generation. Ich kopiere hier nur den Text der Email herein, welche ich gerade an die COVAG gesendet habe. Sehr geehrtes Team, die Daten der Firma xxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxx St. Nr. 54 ................... Nachdem ich am 4. 12. 2020 den Antrag für 30 % Pauschalierung bis 30. 6. 2021 per Finanz-Online abgeschickte habe, und unser Konto zum 2. x nahezu wieder leer ist, würde ich gerne nachfragen, woran die Überweisung bzw. Bearbeitung scheitert. Ich habe diesen Antrag ohne Steuerberater mit Hilfe der COVAG-Hotline Fr. Diane Menge in einem Gespräch mit 50 Minuten am 3. 12. 2020 nach besten Wissen und Gewissen ausgefüllt. Ich kann mir nicht nochmals einen Steuerberater leisten, der mir beim Antrag davor € 1.200 gekostet hat. Ich habe heute wieder insgesamt 1 Std. mit COVAG telefoniert, Fr. Pototschnig, Fr. Petra Stessl, Fr. Förster. Weiters Tel. 0732-25708946 ( die nach 3-maligen erfolglosen Versuches anscheinend eine tote Leitung ist). Nach deren netten Gesprächen und Recherchen waren diese Damen nicht fähig den Grund für die Verzögerung herauszufinden. Es wurde bis heute mit mir kein Kontakt aufgenommen, man wird einfach im Regen stehen gelassen, von der Regierung und nun auch von ihrem Unternehmen. Ich habe bereits von unserem mühsam Ersparten und versteuerten Geld eine Menge in die Firma zurücküberwiesen, da die reduzierten Fixkosten weiterlaufen, und ich trotzdem nur einen Bruchteil bekomme, wenn er endlich ankommen würde. Ich bitte Sie umgehend um Abklärung, die Zahlen und Bilanzen für 2019 wurden vom Steuerberater fristgerecht abgegeben, vom Finanzamt Wels überprüft und liegen schwarz auf weiß auf. Sollten Sie noch etwaige Fragen haben, mein Kontakt: GF. ......................... Mit der Hoffnung, dass die Bearbeitung nun schneller geht, ................................... P.S. Ich gehe bereits aus Verzweiflung auf die Straße bei den Demos mit bin keine Rechtsradikale
29.01.21, 16:22
Umsatzersatz - schnelle Hilfe? Bitte definieren Sie "schnell" in Zukunft genauer. Ersteinreichung am erstmöglichen Tag (6.11.2020) für November - Auszahlung 26. Jänner 2021. Absolut inkompetente Hotline, die viel Zeit (Wartedauer jeweils 20 bis 50 Minuten!) und Nerven gekostet hat. Habe in Summe in 2020 fast jede Woche angerufen. 3 Highlights: 16.11.20: Hr. Namieski meint es würde wohl noch eine Woche mit der Genehmigung dauern (wie gesagt es hat dann über 2 Monate länger gedauert). 13.11.20: Nach langem Drängen erhalte ich ein "Rückrufticket" - die COFAG wird sich innerhalb von 2 Wochen melden (hat sie bis heute nicht). 2.12.20: Eigentlich will ich nur endlich wissen, ob der Antrag überhaupt eingelangt ist (ja er war ordnungsgemäß im Postausgangsordner bei finanzonline, aber es gab nie eine Bestätigung der COFAG und schließlich ein Einreichfristende zu beachten). Ein verwirrt wirkender Hr. Koppensteiner rät mir, einfach den Antrag sicherheitshalber noch ein paar Male (!) zu stellen, andere Infos erhalte ich nicht. Leider habe ich den Rat der Hotline befolgt und am 2.12. erneut beantragt. Habe dann aber selbst in den Richtlinien gesehen, dass dies eine schlechte Info der Hotline war, da somit mein Antrag von 6.11. obsolet war. Wozu eine Hotline, wenn man dann ohnehin selbst die Richtlinien genau studieren muss und ansonsten schlecht oder gar nicht beraten wird? Und ja - der Begriff "schnelle" Hilfe lässt Interpretationen offen, aber fast 3 Monate nach Beantragung ist das in meiner Auslegung nicht mehr flott, da ich ja derzeit keine Einkünfte habe (direkt betroffen). Aber immerhin - schlussendlich ist vor 3 Tagen etwas angekommen - mehr Erfolg, als andere hatten und ich bleibe gespannt, wie lange der FKZ dauern wird... PS: ich bin seit 20 Jahren als EPU (bislang) erfolgreich tätig gewesen - ich hoffe, dies alles treibt mich nicht in ein ungewolltes Ende, da es mit 50 Jahren auch derzeit nicht ganz einfach wird mit Jobs...
29.01.21, 13:35
Sehr geehrter Herr Minister, Ich habe im Sommer 2020 den FKZ 1 für März bis Juni über meinen Steuerberater beantragt. Bis dato hat es keine Antwort gegeben. Auch nicht auf meine Anfrage, wie denn der Status meines Antrages ist. Den Umsatzersatz für Dezember habe ich bewilligt bekommen - das Geld ist allerdings noch nicht da. Auf eine Info zum Umsatzersatz für November warte ich bis dato immer noch (müßte auch bewilligt werden, da es hier die selben Voraussetzungen gibt, wie für Dezember). Das einzige was tatsächlich rasch und unkompliziert funktioniert - warum auch immer - ist der Härtefallfonds. Der guten Ordnung halber sei das natürlich auch erwähnt. Wenn schon die Hilfeleistungen nicht rasch überwiesen werden, wäre zumindest eine zeitnahe Auskunft über den Status der Anträge schon eine gewisse Beruhigung. In der Hoffnung, dass vielleicht diese Nachricht gelesen und beantwortet wird, Freundliche Grüße
29.01.21, 13:03
Sehr geehrter Herr Finanzminister! Ich schreibe hier zum zweiten Mal... endlich nach 1,5 Monaten Wartezeiten, hab ich eine Rückmeldung von Cofag bekommen... ich muss ein Zettel unterschreiben, dass ich Veranstalter bin... bin ich leider nicht, deswegen werde ich dieses Schreiben nicht unterschreiben... UE November wurde bei mir bereits genehmigt und ausbezahlt... warum geht es nicht mit Dezember, verstehe ich überhaupt nicht... das schlimmste ist: ich hab UE November bekommen, und jetzt bin ich nicht mehr anspruchsberechtigt für Lockdown Kompensation von SVS... ich bin freischaffender Künstler (Opernsänger), 99 Prozent alle geplante Projekten wurden abgesagt, ich hab keine Annahmen, außer HFF 1000 Euro monatlich... so lebe ich schon seit März 2020... ich hab mich für Nebenjob beworben, als Lieferant beim online Supermarkt (geringfügig)... dieses Job hab ich genommen um finanziell irgendwie zu überleben... also : ein ausgebildeter Opernsänger (7 Jahre Musik Uni) liefert jetzt Bier Kisten für corona Partys... klingt sehr schön, oder? Danke für versprochene unbürokratische Hilfen, mit denen sich niemand mehr auskennt...
29.01.21, 12:58
Ich habe den Fixkostenzuschuss 800.000 am 16 November eingereicht. Eine Woche später wurde der Dezember Lockdown fixiert und ich viel um die letzte Hoffnung und bereits geplanten Umsätze einiger Veranstaltungen komplett um. Da nun die Umsatzvoraussage um etliche tausend Euro niedriger ausfiel als noch am 16 November angenommen, hab ich mich erkundigt, ob man den Antrag zum FKZ 800000 adaptieren kann. Sofort wurde mir per mail mitgeteilt, dass dies nicht möglich ist und ich, sofern mein Antrag noch nicht bearbeitet wurde den Antrag zurückziehen und einen neuen machen könnte. Gesagt getan..... ebenfalls innerhalb eines Tages habe ich dann Anfang Dezember ein mail bekommen indem bestätigt wurde, dass ich den alten zurückgezogen und einen neuen eingereicht habe und das nun ausschließlich dieser neue zur Anwendung kommt. Bis hierher war ich sogar angenehm überrascht, da andere Ansuchen ( März bis Juni ) sich als doch schwierig, umfangreich und teilweise ohne Steuerberater nur unzureichend ausgeführt werden haben können, erwiesen haben. Ein erster Fixkosten zuschuss FZK 1 wurde mir gewährt und auch bis November 2020 zur Gänze ausgezahlt. Dieser FZK hat zwar geholfen, aber die Fixkosten die April bis Juni 2021 angefallen sind bis jetzt nicht abgedeckt worden. Dieses "Loch" trage ich natürlich immer noch mit mir herum. Deshalb ist es auch so enorm wichtig, das zumindest die 80% des Fixkostenzuschusses wirklich, ich betone wirklich schnell zur Auszahlung gelangen müssen. Ansonsten enstehen hier nur Mehrkosten, von den psychischen Druck und ja...psychische Schäden, welche man durch das ständige Hin und Her von Gesetzen, Verordnungen, Anweisungen, ständig neue Hilfskonstruktionen die weitere probleme und unsicherheiten aufwerfen, Testungen,Masken, und letzten Endes durch die enorme finanzielle Unsicherheit das nächste Monat noch Miete zahlen zu können oder auch das Auto nun abmelden muss oder nicht, ganz zu schweigen von den Tätigkeiten die ich jetzt zusätzlich beinahe 12 Stunden am Tag als "Lehrer" in Deutsch, Mathe, Italienisch, English, Geografie, Geschichte und Biologie durchführe..... Ich bin mit meiner Kraft absolut am Ende. Trotz dieses enormen Zeitaufwandes habe ich mein Unternehmensrichtung etwas an die an und für sich für Künstler und Veranstalter "unleb-bare" Zeit anpassen können. Natürlich ist es nicht möglich einen Beruf den man 30 Jahre lang gehegt und gepflegt hat innerhalb eines Jahres in ein auf Internet basierendes Unternehmen umzubauen. Zurück zum FKZ 800000; wie gesagt zuerst überrascht und dann.......... Funkstille. 5 mails blieben unbeantwortet. Für die Warteschleife habe ich nach insgesamt ca.5 Stunden Wartezeit ( aufgeteilt auf ca 10 anrufen ) keine Geduld und als "nebenberuflicher Lehrer" meines Kindes auch keine Zeit. Da liegen die Nerven blank. Berichte von anderen EPU´s, welche absolut keine aussagekräftigen Hilfen an der Hotline bekamen helfen da natürlich auch nicht. Wenn man dann auch noch hört unter welchen eigenartigen Umständen Anträge abgelehnt werden wird die Angst vor der Zukunft noch vergrößert. Ich war bis jetzt noch nie von jemanden abhängig; die Situation als Bettler vor dem Staat Österreich dazustehen ist für sich selbst eine unertragbare. Dann aber auch noch finanziell hingehalten zu werden gleicht die eines Sklaven dem das Essen vorenthalten wird. Hier soll man noch kreativ denkend nach vorne schauen und Alternativen finden oder erfinden....???? Von div. Politikern wurde angeboten "Hilfeschreie" von EPU´s die die COFAG betreffen weiterzuleiten. Auch diese Hilfe habe ich dankend angenommen...leider auch wieder Funkstille.... aber wie schon gesagt nach unzähligen Schreiben und Bitten zumindest eine Rückmeldung zu bekommen scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Ich bin nun am verzweifeln. Wir stehen kurz vor dem Februar und ich habe immer noch keinen einzigen "pieps" von der Cofag bekommen. Ist es wirklich so unmöglich ein mail zu bearbeiten ? Mein Unverständnis ist da sehr groß ! Es tut mir Leid meine Sorgen auf dieser Plattform kund zu tun. Ich darf sie, wer auch immer diese Nachrichten lesen wird, eindringlichst bitten die Vorgänge die zu Hilfszahlungen führen, zu beschleunigen... Ich meine Tage und nicht Monate...... Hier sind wirklich Existenzen am verzweifeln.... Ich weiß es ist schwer zu verstehen, aber wir sind Menschen , mit Ängsten, mit Gefühlen. Mit denen sollte man nicht "spielen" Menschen so im Ungewissen zu lassen ist nicht menschlich, und sicherlich nicht Notwendig. Danke fürs durchlesen.
29.01.21, 12:46
Sehr geehrter Herr Finanzminister. Ich habe die Önace 90.02 und den Umsatzersatz für November(80%) erhalten. Mein Antrag für Dezember (50% UE) wurde am 16. Dezember eingereicht und bis dato keine Info. Auch verstehe ich nicht, wenn die ÖNACE 90.02 auf der Liste steht, dass dann plötzlich alles umgedreht wird, und plötzlich die Rede von INDIREKT ist.... Fakt ist dass wir trotzdem direkt betroffen sind, da keine Umsätze gemacht werden. Diese Chaos bzgl. DIREKT und INIREKT hätte man sich im Interesse aller sparen können, indem man wie ursprünglich die Betroffenen auf der von Ihnen ausgegebenen Liste unterstützt hätte.
29.01.21, 12:22
Sehr geehrter Herr Blümel, eine Erfahrungen mit ihren Hilfspaketen werden immer Abstruser. Ich wurde heute von der Finanzamtshotline zurückgerufen (habe per Mail auch bei ihr meinen Umsatzersatz urgiert). Ich habe Erfahren dass mein November Antrag (vom 26.11) noch immer in Bearbeitung ist und noch Besser das im Dezember der falsche Antrag bearbeitet wurde. (Ich musste zweimal Beantragen, da wir ein Mischbetrieb sind, und durch den Lockdown auch für den Handel war das notwendig) Leider wurde nur der Gastroantrag vom 16.12 bearbeitet und der Mindestbetrag ausbezahlt. Mein neuer Antrag vom 29.12 ist lauf ihrer Hotline nie bei der COFAG eingelangt. Ich soll nun das Geld (Mindestbetrag) zurückzahlen, damit sie ihren Fehler richtigstellen? Sie können es sich gerne bei der Bank holen, die gebt nämlich Kleinbetrieben wie mir keinen Kredit, Die Mindestzahlung wurde bereits für notwendige Zahlungen verwendet. Was ist ihr Lösungsvorschlag? Hier der Ratschlag ihrer Hotline! Für eine Berichtigung des Umsatzersatz 12/2020 empfehle ich folgende Vorgehensweise: 1. Wenden Sie sich via Mail an service@umsatzersatz.at 2. Legen Sie alle Daten (zB UVAs, Gewerberscheine, etc…) vor, die als Beweismittel dienlich sind um eine Neuberechnung zu erwirken 3. Die Förderung ist vollständig zurückzubezahlen 4. Sie erhalten eine Mail mit der Rückzahlungsbestätigung 5. Die Neuberechnung sollte dann initialisiert werden
29.01.21, 12:12
Direkt betroffen laut WKO /ÖNAC Liste ÖNACE 90.02 Erbringung von Dienstleistungen für darstellende Kunst / Veranstaltungen. November Umsatzersatz: Eingereicht - abgelehnt Telefonat mit COFAG - Irrtum, bitte Neu einreichen Eingereicht - keine Antwort bis dato (29.01.) Dezember Umsatzersatz: Eingereicht - keine Antwort Nachgeschaut über Finanz Online ob eingereicht, danach eine Mail erhalten von COFAG: Danke für die neue Einreichung, der alte Antrag wird gelöscht. Anruf bei COFAG - Irrtum, bitte nochmals einreichen. 3 mal eingereicht - keine Antwort. Anruf bei COFAG am 20.01.2021: Stand der Dinge. Anträge sind da, keine Ahnung warum es nicht bearbeitet wird, möglichweise weil für die Zeit danach (ab Jänner) um Fixkostenzuschuss angesucht wurde. Ergebnis nach einem Jahr: Familien Härtefall Fond (1 Kind) - abgelehnt (kann kein Einkommensunterschied festgestellt werden) HFF 1 - abgelehnt, weil ÖNACE 90.02 - Künstler erhalten keinen HFF HFF2 - abgelehnt, selber Grund Fixkostenzuschuss bisher ausbezahlt - € 0,00 Umsatzersatz bisher ausgezahlt - € 0,00 Verlust im Jahr 2020 - nach Jahresbuchhaltung, im Vergleich zum Vorjahr - ca. 50.000 € Umsatz Unterstützung NULL Kredit abgelehnt weil EPU DANKE Herr Minister für Nichts.
29.01.21, 11:34
Das *DINGS* mit der COFAG – Zweites Kapitel Sehr geehrter Herr Blümel, in den letzten Monaten habe ich 31 Mal mit der COFAG telefoniert, respektive - wie empfohlen - es probiert. ---> Die durchschnittliche Wartezeit bis zu Entgegennahme meines Anrufs waren 21 Minuten – ja ich schreibe das mittlerweile aus rein sportlichen Gesichtspunkten auf. ---> Die längste Wartezeit waren 54 Minuten, die kürzeste war 4 Minuten lang. Da bin ich tatsächlich ziemlich erschrocken, als ich schon nach 4 Minuten eine antwortende Stimme hörte. ---> Von den 31 Mal wurde ich 17 Mal sofort nach Schilderung meines Anliegens aus der Leitung katapultiert, noch bevor ich den Namen meines Gesprächspartners erkunden konnte. ---> 6 weitere Male wurde ich „weiterverbunden“ insofern, als mal mir erklärt hat, das würde jetzt versucht und ich möge doch bitte warten. ---> Tatsächlich hat diese „Weiterverbindung“ in der Weise stattgefunden, dass ich ebenfalls auf das EXIT-Katapult befördert wurde. ---> Bei den restlichen 8 Anrufen habe 6 x ich zu unterschiedlichen Fragen unisono die Antwort erhalten, ich möge mein Anliegen in einem Mail schildern. ---> Nur bei ZWEI (2) von EINUNDDREISSIG (31) Anrufen, habe ich Gesprächspartner erreicht, die mich nach meiner zur Bearbeitung zwingend erforderlichen Steuernummer UND meinem Namen gefragt haben. ---> Und nur einer dieser beiden, konnte meine Frage wirklich kompetent beantworten. ---> Der andere hat herumgestammelt, meinte er müsse dazu einen Kollegen befragen und er würde mich zurückrufen. Auf diesen Rückruf warte ich seit 17.12.2020. (Heute ist der 29.01.2021) ---> Zusammenfassend habe ich 651 Minuten ergeben dem WARTESCHLEIFEN – AUFZUGSJAZZ gelauscht und kann dafür mittlerweile die Partitur für eine Orchestergröße Ihrer Wahl schreiben. Das bedeutet, ich habe 651 Minuten = 10 Stunden, 51 Minuten sinnlos auf EINE EINZIGE VERNÜFTIGE und ERHALTENE Antwort gewartet. ---> Bitte erklären Sie mir, wie Sie als Geschäftsführer eines Unternehmens hier die Kosten/Nutzen Situation bewerten. ---> Behaupten Sie angesichts dieser Aufstellung immer noch, dass die Abwicklung der diversen Zuschüsse via COFAG eine professionelle Lösung ist, die den Unternehmen hilft? ---> Oder habe ich womöglich gar nicht mit der COFAG in Wien telefoniert, sondern mit einem CallCenter namens MMM in Linz? Fragen über Fragen – Ich ersuche um Aufklärung. Danke
29.01.21, 11:15
Bis heute 29.01 den Umsatz Verlust von Dezember nicht bekommen, wir sind sogar von der Ortschaft des Herrn Finanzminister, auf Nachfrage bei Cofag, der Antrag wird bearbeitet. Danke für die schnelle unbürokratische Hilfe
29.01.21, 10:59
Alles in Stichworten... ansonsten gäbe es Aufsätze ... --- habe immer innerhalb weniger Tage UE beantragt, lange Zeit kein Muh u. Mäh... --- meine Eventtechnikkollegen / DJs / Ausstatter ( alle in 90.02-0) sind ca. zu 40% sofort ohne Aufforderung ausbezahlt worden, andere in der gleichen Branche haben nach Wochen oder Monaten div. Formulare zum ausfüllen bekommen bzw. sind abgelehnt worden --- Hr. Blümel erwähnt nach ca. 1,5 Monaten des UE Bestehen das es "direkt", " indirekt" und "indirekt indirekt" gibt ...?? --- Cofag sagt lauf tel. Auskunft das 90.02 direkt betroffen ist.... paar Stunden später jedoch kommt die Absage per Mail da man indirekt betroffen sei... und schickt ein Formular zum Unterzeichnen das man Veranstalter sein muss... --- Nirgends eine konkrete def. von Veranstalter ( und weiters sind Veranstalter auch keine Eigentümer des Konzerthauses... sollten also gleich behandelt werden wir Techniker, Künstler..., da diese auch nur Dienstleister ohne Location) --- Alles eine nicht überlegte Sauerei wo Milliarden ungerecht, willkürlich und ohne Regeln verstreut werden...
29.01.21, 10:48
Das *DINGS* mit der INVESTITIONSPRÄMIE Sehr geehrter Herr Blümel, warum ist die UNTERGRENZE für den Erhalt einer INVESTITIONSPRÄMIE mit 5.000 € so hoch angesetzt? 1.) Haben Sie damit bewusst EinPersonenUnternehmen und Kleinstunternehmen ausgeschlossen? 2.) War das nur ein „Hoppela – nicht nachgedacht“? 3.) Falls bewusst so gestaltet, ersuche ich um umgehende Reduzierung auf 500 € Mindestbetrag für EPU, denn kleinste Unternehmen haben nach langen Monaten des Ausblutens keine Liquidität mehr um 5.000 Euro – diesen erheblich Betrag - zu investieren. 4.) Falls „Hoppela – nicht nachgedacht – ebenso - siehe Punkt 3 -> umgehende Änderung. 5.) Danke 6.) Falls Sie der Ansicht sind, dass 500 Euro ein nicht förderungswürdiger Betrag ist, möchte ich Sie daran erinnern, dass es in Österreich alleine ca. 350.000 EPU gibt. 7.) Sollte jede dieser EPU das in Anspruch nehmen, würden 175.000.000,-- (175 Millionen Euro) nur von diesen EPU investiert werden und der Wirtschaftsleistung Österreichs zu Gute kommen. 8.) Weiter möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass EPU und kleinste KMU in Österreich ca. 900.000 Arbeitsplätze selbst erschaffen und sichern. Danke für die umgehende Erledigung.
29.01.21, 10:30
Sehr geehrter Herr Finanzminister Blümel, lieber Gernot! Betreffend Umsatzersatz November Kurz zusammengefasst Mein Umsatzersatz Dezember 2020 wurde genehmigt und ausgezahlt. Umsatzersatz November 2020 (alle Bedingungen und Kriterien sind erfüllt ihn zu bekommen) wurde aufgrund eines Fehlers nicht im System Finanzonline gespeichert und eingegeben. Aufgrund der kurzen Frist konnte dies nicht mehr nachgeholt werden. Ich ersuche um Wiedereinsetzung der Frist, um den Umsatzersatz November 2020 geltend machen zu können. Mit freundlichen Grüßen Lidija Kondratenko Die Fee Events & Hospitality
29.01.21, 10:09
Das *DINGS* mit der COFAG Sehr geehrter Herr Blümel, WOZU brauchen wir eine COFAG? WAS TUT die COFAG? WARUM wickelt eine COFAG mit 12-15 größtenteils schlecht informierten Mitarbeitern hunderttausende komplexe Anträge zu verschiedensten Unterstützungen ab? WAS tun CALL-CENTER, wie MMM? WAS hat MMM mit der COFAG zu tun? WAS macht MMM mit meinen durch MMM abrufbaren Daten, die ich über Finanz-Online/Finanzamt eingebracht habe? WARUM wickelt eine COFAG sämtliche Unterstützungen ausser dem Härtefallfonds (WKÖ) ab? WARUM tut das nicht das FINANZAMT, dem ALLE Daten ALLER steuerpflichtigen Unternehmen vorliegen- monatsaktuell? Danke für Ihre fundierten Erklärungen, die ich auch gerne veröffentliche, denn mit diesen Fragen stehe ich nicht alleine.
29.01.21, 09:53
Sehr geehrter Herr Finanzminister Blümel, ich habe gemäß der Covid-19 Verordnung meinen Beherbergungsbetrieb seit 01.11.2020 geschlossen. Den von der Regierung beschlossenen Corona Hilfe Umsatzersatz für 11/2020 und 12/2020 wurde von meinem Steuerberater „Prodinger & Partner“ in 5700 Zell am See ordnungsgemäß über FinanzOnline eingebracht. Diese Hilfszahlung wurde mir laut Antwortschreiben der COFAG vom 17.12.2020 und 26.01.2021 abgelehnt. Begründung: "Es gibt keine Einkünfte gemäß §§ 22 oder 23 des Einkommensteuergesetzes oder nur Einkünfte aus Unternehmensbeteiligungen“. Die Ablehnung meines Antrags auf Hilfezahlung stimmt als Begründung so nicht. Eine Erklärung bzw. Schachverhalt hat mein Steuerberater schriftlich wie auch mündlich an die COFAG weitergeleitet. Da ich bis heute noch keine Stellungnahme von der COFAG erhalten habe, möchte ich die Sachlage aus meiner Sicht nochmals erklären. Ich mußte aufgrund einer Gesetzesnovelle die Rechtsform KEG entweder auf eine KG oder sonstigen Rechtsform abändern. Das Landesgericht Salzburg hat mich mit Schreiben am 23.01.2020 aufgefordert meine Firmenrechtsform KEG binnen 3 Wochen zu ändern, ansonsten ein Zwangsverfahren gegen mich eingeleitet wird (siehe Beilagen). Ich bin dieser Aufforderung nachgekommen und habe mein Unternehmen von „Let’s go Travel Hausberger & Co.KEG“ auf Let’s go Travel e.U.“ geändert. Mit dieser Änderung hat sich auch die Firmenbuchnummer und das Abgabenkonto beim Finanzamt von 90 121/3538 auf 90 308/8730 geändert. Nicht geändert hat sich jedoch die Eigentümerstruktur und die Tätigkeit des Unternehmens „Vermietung von Ferienwohnungen“. Diese wurde von mir im Jahr 1998 begonnen und wird nach wie vor (wenn wieder möglich) von mir weitergeführt. Mein Unternehmen ist ein EPU und Sie werden verstehen, daß ich diese Hilfszahlungen der Bundesregierung „Fixkostenzuschuß und Umsatzersatz" dringend benötige. Ich bin nun schon seit 16.03.2020, ausgenommen Juli u. August, ohne Einkünfte. Der neuerlich verlängerte Lockdown für die Gastronomie- und Tourismusbranche bis Ende Februar bedeutet für mich, daß ich mein Unternehmen demnächst schließen muß, wenn ich die Hilfszahlungen die die Bundesregierung im Oktober 2020 großzügig versprochen hat, nicht erhalte. Was benötigen Sie um den Sachverhalt glaubhaft zu machen, daß ich schon immer als EPU gearbeitet habe und nur wegen einer gesetzlich verordneten Firmennamensänderung jetzt nicht zu den mir zustehenden Hilfszahlungen komme? Diese Klarstellung habe ich am 26.01.2021 an die COFAG geschickt. Sämtliche Fakten sind beleg- und nachprüfbar. Wenn ich laut COFAG Steuerkonto 90 308/8730 für 2019 keine Umsätze generiert habe, dann stellt sich für mich die Frage warum ich auf eben diesem Konto für 2019 einen Einkommensbescheid in 4stelliger Höhe bekomme habe. Ich ersuche Sie höflich, meinen Antrag so schnell als möglich nochmals zu prüfen und die Hilfsgelder zur Auszahlung zu bringen. Mit freundlichen Grüßen Christian Hausberger Let’s go Travel e.U. Ahrain 4 5751 Maishofen +43 699 17251444
29.01.21, 09:44
Das *DINGS* mit dem Fixkostenersatz: Sehr geehrter Herr Blümel, Ihr eigenartiges ZEIT- & Weltbild im Zusammenhang mit FIXKOSTENerstattungen ist bedenklich. Firmen – so wie ich als EPU - EVENTDESIGN & MESSEBAU - haben FIXKOSTEN. Und zwar in 12 von 12 Monaten. Wir erinnern uns: 1.) Fixkostenerstattung I: Beantragbar für MAXIMAL DREI zusammenhängende Monate zwischen 16.3.2020 und 30.09.2020, also 3 von 6 Monaten. 2.) Der Fixkostenersatz 800.000 schließt daran an und kann für den Zeitraum bis 30.06.2021 beantragt werden. Wie stellen Sie sich eigentlich das „DINGS“ mit den Fixkosten für die drei nicht erstattungsfähigen Monate im Sommer 2020 vor? Glauben Sie wirklich ein Unternehmen, egal welcher Größe, müsse im Sommer keine Fixkosten bezahlen bzw. es entstünden keine? Spielen wir das doch einmal anhand IHRES imaginären Beispiels durch, wenn Sie der Ansicht sind das IST Gut und RICHTIG Sie haben eine junge Familie mit Baby. Angenommen, Sie haben für Fix I den Zeitraum von 16.03. bis 16.06.2020 gewählt, also 3 von maximal 3 bezuschußbaren Monaten in einer Zeitraum von 6 Monaten. Das entspricht den Richtlinien des Fixkostenzuschuss I. Sie ziehen konsequenterweise per 16.6.2020 mit Auslaufen des bezuschußbaren Zeitraums aus Ihrer Wohnung aus. Die Miete entfällt. Ihrem Vermieter haben Sie natürlich vorab mitgeteilt, dass Sie mit 16.9. wieder einziehen werden und die alten Konditionen erwarten, das wäre Ihr Recht, ebenso wie Sie selbstverständlich erwarten, dass die bezugsfertige Wohnung so lange auf Sie wartet. Ihr Vermieter wird das aller Voraussicht nach großartig finden und sich auf die Fortsetzung des Mietverhältnisses freut. Er wird sicher keinen Moment lang über einen neuen – möglicherweise liquideren - Mieter nachdenken. Ihr neues Domizil - das nehme ich jetzt einfach an - wählen Sie und Ihre Familie für die drei erstattungsfreien Sommermonate unter der Nordbrücke in Wien. Wenn Ihnen eine andere Brücke sympathischer ist, lassen Sie mich das wissen. Vielleicht ein wenig eng, denn auch andere Politiker haben diese Vorgehensweise samt Standort gewählt. Strom brauchen Sie nicht, es ist lange hell, wir machen das wie die Hühner, wenns hell wird raus, wenns dämmert wieder rein in den Schlafsack. Außerdem haben Sie – selbstbekundet - keinen Laptop, der geladen werden muss, das ist gut. Ihr Handy versenken Sie am besten in der Donau, es ist dort in bester Gesellschaft und verbraucht nur unnötig Strom. Früher ging es ja auch ohne. Falls Sie das nicht wissen, fragen Sie einen Boomer, vielleicht Ihre Eltern. Im Sommer braucht man auch keine Heizung und wenn es doch mal kühl wird, kann man als Familie ohne Abstandsregeln zu verletzen sehr wohl zusammenkuscheln. Ihr Baby muss leider auf Papierwindeln verzichten. Es gab ganz früher mal Stoffwindeln, die man in der naheliegenden Donau auswaschen kann. Details erfragen Sie bei Ihrer Mutter. Bitte lassen Sie sich hier nicht von der Stromaufsicht erwischen. Ihr Fahrzeug haben Sie natürlich abgemeldet, damit weder variable (z.B. Sprit) noch fixe Kosten (Steuer, Versicherung, TÜV-geforderte Reparaturen, Leasing) entstehen. Sie haben es ohne Nummernschild auf einer wenig befahrenen Straße abgestellt und hoffen, dass das nicht auffällig, denn eigentlich ist das illegal und wird bestraft. Die Gebühren für einen LEGALEN Parkplatz auf Privatgelände können Sie sich jedoch in Ermangelung eines Fixkostenzuschuss für diese drei Monate nicht leisten. Ich verstehe das nur zu gut. Sie sind jung und sportlich, können also zu Fuß gehen. Sie brauchen für längere Strecken auch keinen Fahrschein für Öffis, sie gehen dann einfach nur länger. Ein wenig schwierig ist das allerdings mit der Krankenversicherung insbesondere mit Kleinkind. Aber eigentlich doch nicht, denn frische Luft härtet ja ab, hoffen wir also dass das ähnlich gut wie die Herdenimmunität funktioniert. Dann bliebe nur noch die Frage mit der Lebensmittelversorgung zu klären. Wenden Sie sich an Hilfswerke, wie z.B. Bahnhofsmission, Caritas oder Obdachlosenspeisung, auch Supermärkte gehen zunehmend dazu über, nicht mehr verkäufliche Lebensmittel an Obdachlose zu verschenken. IHRE CHANCE - NUTZEN SIE SIE, das ÜBERLEBEN IHRER FAMILIE HÄNGT DAVON AB. GENAU SO EINE VORGEHENSWEISE ist das, was Sie offensichtlich von Unternehmen erwarten, in dem Sie Ihnen für die 3 Sommermonate jeden Fixkostenersatz verweigern. MERKEN SIE, WIE WELTFERN DIE VERWEIGERUNG DES FIXKOSTENERSATZES FÜR DREI LANGE MONATE IST? Aber vielleicht haben Sie daran nur „gerade keine Erinnerung“. Gerade kleine Unternehmen haben nicht die Kapitaldecke, die es ihnen ermöglich DREI lange Monate Fixkosten einfach mal eben vorzuheizen. Diese nehmen das von Ihnen nicht erstattete Geld aus einem kleinen Kapitalpolster, das vielleicht über Jahrzehnte für die Pension angespart wurde, lösen die Lebensversicherung unter Inkaufnahme von erheblichen Abschläge vorzeitig auf, verkaufen notgedrungen die Eigentumswohnung, für die gerade die letzte Rate bezahlt wurde oder pumpen ihre Familien, Freunde an. ICH FORDERE VON IHNEN die ERWEITERUNG des FIXKOSTENZUSCHUSSES für 12 von 12 Monaten! Begründung: Das Jahr hat 12 Monate, nicht 9. Es entstehen in 12 von 12 bei allen Unternehmen Fixkosten. So einfach ist das *DINGS* mit den Fixkosten. BEWEIS: Ich schenke Ihnen meinen KALENDER. Mit 12 Monaten drin.
29.01.21, 07:51
Von Coronahilfen ausgeschlossen? Sachverhaltsdarstellung vom 12.01.2021 Auf den Punkt gebracht: Es kann und darf nicht sein, dass die Pension Lederergütl nach dem unerwarteten Tod von Frau Ingrid Perterer am 06.10.2020 keinen Anspruch auf ALLE CORONAHILFEN haben soll, obwohl ich, Dr. Paul Perterer, die Pension meiner Frau fortführe. KLAR IST: Wäre meine Frau nicht gestorben, könnten für die Pension Lederergütl alle Coronahilfen problemlos beantragt werden. Meine Forderung: Coronahilfen so interpretieren oder die Richtlinien so anpassen, dass auch ich Anspruch auf alle Coronahilfen habe. Aufgrund des Schenkungsvertrages vom 22.11.2019 wurde mein Sohn Mag. Paul Perterer bereits mit dem Tod seiner Mutter Eigentümer der Familienpension „Lederergütl“. Sohn Paul lebt schon seit Jahren in den USA und arbeitet in der Konsular Abteilung der Österreichischen Botschaft in Washington D.C. Da er die Pension, in Amerika lebend nicht führen kann, hat er mir, seinem Vater, Dr. Paul Perterer mit Pachtvertrag vom 30.10.2019 die Bewirtschaftung der Pension überlassen. Obwohl ich damit die Pension meiner Frau fortführe, es sich dabei um ein und denselben Betrieb handelt, führt das dennoch aufgrund des österr. Steuersystems zu großen Problemen. Als „Pächter“ der Pension meiner Frau bin ich in steuerlicher Hinsicht ein neuer Betrieb. Das hat bereits beim Antrag auf den Lockdown-Umsatzersatz für November 2019 zu einem Problem geführt. Obwohl der Antrag am 15.12.2020 eingebracht wurde, gibt es bis heute noch keine Entscheidung der COFAG. Das Problem dabei ist: Als „neuer“ Betrieb kann bei der Antragstellung über aus dem Vergleichsmonat November 2019 kein Wert eingesetzt werden. Dem Vorschlag aus dem Kabinett des Vizekanzlers und dem Kabinett der Tourismusministerin Köstinger, mangels fehlender Werte aus dem Vorjahr eben die Werte meiner verstorbenen Frau einzusetzen, hat sich die COFAG bislang nicht angeschlossen, obwohl ein und derselbe Betrieb fortgeführt wird. Aus dem Finanzministerium liegt dazu noch keine Stellungnahme vor. Von der Volksanwalt wurde mitgeteilt, dass aufgrund ähnlicher Beschwerden im Zusammenhang mit Familienbetriebsnachfolgen beim Finanzministerium bereits ein Prüfverfahren eingeleitet worden sei, eine Antwort es Finanzminister jedoch noch nicht vorliege. Trotzdem wurde am 12.01.2021 von meinem Steuerberater zur Wahrung von Fristen der Antrag auf einen Lockdown-Umsatzersatz für Dezember 2020 eingebracht. Hier geht es schon um ganz andere Summen. Der Umsatz betrug im Dezember 2019 bei meiner Frau noch ca. 25.000,00 €. Im Dezember 2020 liegt der Umsatz fast bei NULL. Ich rechne jedoch mit den gleichen Problemen wie schon beim Umsatzersatz für November. Noch dramatischer fällt der Umsatzrückgang im Jänner 2021 aus. Konnten im Jänner 2019 noch 55.000,00 € Umsatz erzielt werden, wird der Umsatz im Jänner nahezu bei NULL liegen, wie auch schon im Dezember. Angesprochen auf den Fixkostenzuschuss II für Jänner wurde mir vom Steuerberater sehr wenig Hoffnung gemacht. Grund ist einmal mehr der Tod meiner Frau am 06.10.2020. Wäre meine Frau noch am Leben, wäre auch der Fixkostenzuschuss II kein Problem. Von der Volksanwalt wurde mitgeteilt, dass aufgrund ähnlicher Beschwerden im Zusammenhang mit Familienbetriebsnachfolgen beim Finanzministerium bereits ein Prüfverfahren eingeleitet worden sei, eine Antwort es Finanzminister jedoch noch nicht vorliege. Der Fixkostenzuschuss I wurde lt. Mitteilung der COFAG vom 12.01.2021 bewilligt und wird in den nächsten Tagen zur Auszahlung kommen. Den Antrag habe ich als Verlassenschaftskurator nach meiner verstorbenen Frau eingebracht und es war von Anfang an klar, dass es keine Probleme geben wird. Bei allen anderen Coronahilfen wird es allerdings nicht mehr so einfach und schnell gehen. Mehr als bedauerlich ist die Tatsache, dass für den 1. Lockdown im März 2020 nach nunmehr bereits 9 Monaten noch immer keine Entschädigungszahlung nach dem ursprünglichen Epedemiegesetz eingelangt ist. Der Antrag auf Entschädigung wurde am 06.04.2020 bei der BH Zell am See eingebracht. Einzige Reaktion der BH bisher war nur eine Empfangsbestätigung über den eingebrachten Antrag. Es wurde keinerlei Ermittlungsverfahren eingeleitet. Auf zwei weitere Anfragen vom 06.10. und 02.12.2020, wann denn mit einer Entschädigungszahlung zu rechnen sei, gab es wieder nur Empfangsbestätigungen, aber keinerlei Auskunft über die gestellten Anfragen. Deshalb habe ich mich am 02.12.2020 mit einer Beschwerde an die Volksanwaltschaft gewandt. Die Volksanwaltschaft hat meine Beschwerde zum Anlass genommenund ein Prüfverfahren bei der BH Zell am See eingeleitet. CONCLUSIO Der Tod meiner Frau ist schon allein eine schwere Last für mich. Nun sehe ich aber auch eine finanzielle Katastrophe auf mich zukommen, wenn Coronahilfen verwehrt werden. Finanziell steht mir das Wasser sprichwörtlich bereits bis zum Hals. Ohne Anspruch auf alle Coronahilfen im vollen Umfang sehe ich das Lebenswerk mit meiner Frau aus 40 Jahren unserer Ehe vor die Hunde gehen. Und das alles nur weil meine Frau verstorben ist!! Das kann ich nicht verstehen und ich bin auch nicht bereit das einfach als gegeben ohne Widerspruch hinzunehmen. Macht mich schon der Gedanke an den Tod meiner Frau unendlich traurig, muss ich jetzt auch noch einen menschenunwürdigen Kampf um alle Coronahilfen austragen, damit der Fortbestand unseres gemeinsamen Lebenswerks gesichert ist. Warum werden mir so viele Prügel vor die Füße geworfen? Email vom 18.01.2021 an das Finanzministerium Auf den Punkt gebracht: Es kann und darf nicht sein, dass die Pension Lederergütl nach dem unerwarteten Tod von Frau Ingrid Perterer am 06.10.2020 keinen Anspruch auf ALLE CORONAHILFEN haben soll, obwohl ich, Dr. Paul Perterer, die Pension meiner Frau fortführe. KLAR IST: Wäre meine Frau nicht gestorben, könnten für die Pension Lederergütl alle Coronahilfen problemlos beantragt werden. DIE LÖSUNG besteht darin, als Vorjahreswerte die Werte meiner verstorbenen Frau einzusetzen. Das entspricht absolut dem Sinn von Coronahilfen und stellt keinen Widerspruch dar. Im Gegenteil – es wäre eine Geste der Menschlichkeit! Sehr geehrter Herr Mag. Pascquali! Die Pressekonferenz vom 17.01.2021 mit der Ankündigung weiterer Coronahilfen durch Herrn Finanzminister Blümel nehme ich zum Anlass, mich vertrauensvoll an Sie zu wenden. Einmal mehr spielen dabei Werte aus dem Vorjahr eine entscheidende Rolle!! Meine 1. Frage: Werden Sie sich im Finanzministerium, wie auch bei der COFAG, dafür einsetzen, dass bei Antragstellung für Coronahilfen von Herrn Dr. Perterer (Steuernummer: 90 183/4531) wenn Vorjahreswerte einzusetzen sind, die Werte seiner verstorbenen Frau Ingrid (Steuernummer: 90 183/7666) herangezogen werden können?  Das entspricht durchaus dem Sinn von Coronahilfen und stellt keinen Widerspruch dar. Ganz im Gegenteil, es wäre ein Akt von Menschlichkeit in dieser schwierigen Situation.  Vom Kabinett des Vizekanzlers wird ebenso die Ansicht vertreten, im Fall Perterer, in Ermangelung von Werten aus dem Vorjahr bei der Steuernummer von Herrn Dr. Perterer, doch die Werte seiner verstorbenen Frau einzusetzen.  Dieser Lösungsansatz wird auch vom Kabinett der Tourismusministerin vertreten und vorgeschlagen.  Es mag schon sein, dass eine derartige Lösung in den Richtlinien für die Gewährung von Coronahilfen nicht explizit vorgesehen ist. Es liegt aber auch in der Natur von Richtlinien, dass sie nicht bis ins letzte Detail für alle Fälle Regelungen enthalten können.  Solche in den Richtlinien nicht angesprochenen Fälle können jedoch mit Herz und Verstand durchaus menschlich im Kulanzweg gelöst werden.  Von der Volksanwaltschaft ist zu vernehmen, dass aufgrund ähnlicher Fälle bei Familienbetriebsnachfolgen bereits ein Prüfverfahren beim Finanzministerium eingeleitet wurde. Eine Stellungnahme des Finanzministers dazu steht noch aus. Meine 2. Frage betrifft den Fixkostenzuschuss 2: Wer ist dazu antragsberechtigt?  Die Verlassenschaft meiner verstorbenen Frau, vertreten durch den Verlassenschaftskurator?  Oder ich als Dr. Perterer, der die Familienpension meiner Frau führt?  Können zur Berechnung für die Höhe des Fixkostenzuschuss 2 das 3. und 4. Quartal 2020 herangezogen werden?  Eine Feststellung, dass o die Verlassenschaft nicht antragsberechtigt ist würde ich zur Kenntnis nehmen. o ich als Dr. Perterer nicht für den Fixkostenzuschuss 2 antragsberechtigt bin, werde ich mit Sicherheit nicht hinnehmen! Mit freundlich Grüßen Dr. Perterer
29.01.21, 07:12
Ich bin Privatvermieterin von Ferienwohnungen. Habe einen Antrag über AMA gestellt dieser wurde von der COFAG abgelehnt weil ich die Kriterien nicht erfülle! Habe seit November keine Gäste empfangen dürfen und dies wird sich auch nicht mehr ändern in diesem Winter! Jedoch die Fixkosten jedes Monat bleiben. Noch dazu mussten wir jetzt noch eine Menge Einkommenssteuer vom Jahr 2019 zurückzahlen und eine Vorrauszahlung für 2021 tätigen! Wir zahlen genug Steuern jetzt Herr Blümel wäre Ihre rasche Hilfe sehr gefragt!!! MfG
29.01.21, 00:36
Guten Tag, ich bin selbständiger Künstler - Opernsänger. Seit Anfang dem ersten Lockdown im März habe ich kaum Veranstaltungen gehabt - da die jetzt alle abgesagt/verschoben sind. Das mit der Verschiebung ist es auch kein Gewinn, denn der Kalender für verschobene Projekte auch nur begrenzte Möglichkeiten gibt, und dann kein Platz für neue Projekte bleibt, finanziell ist es dann auch nicht besonders… Ich habe im November einen Antrag auf Umsatzersatz gestellt (genau 24.11.2020), da man ein bisschen höheren Zuschuss als aus Härtefallfonds bekomenn kann - so hieß es. Da es lange zu keine Meldung kam habe ich mehrmals auf die Hotline telefoniert, kein richtige Auskunft bekommen, also ohne Erfolg. Endlich habe ich nur ein E-Mail am 12.12.2020 gekriegt, dass mein Antrag sich in Bearbeitung befindet, seitdem keine Meldung mehr - bis heute, 29.1.. Ich musste noch zwei mal den Antrag für Dezember Umsatzersatz stellen, da erstes mal ist es irgendwie verloren gegangen..(zwei gleiche Anträge 20.12.2020, und 20.1.2020) …. heute kam ein E-Mail mit eine Erklärung, dass ich nicht direkt betroffen bin, soweit ich nicht ein Veranstalter bin, und soll eine Bestätigung zurückschicken…große Fragezeichen…Wie bin ich bitte weniger (oder indirekt) getroffen, wenn ich 100% an Veranstaltungen abhängig bin, und alle die Veranstaltungen sind verboten.. Da habe ich in der Zwischenzeit mit Kollegen von gleichen Branche diskutiert (Sänger/Künstler, die selber auch keine Veranstalter sind), einige haben die (nur erste) Umsatzersatz ohne weitere Fragen gleich ausbezahlt bekommen, ich und viele andere nicht…ich finde es nicht fair, und einfach nicht in Ordnung dass man weisst wirklich nicht bis wann die Kultur noch so funktionieren (bzw. nicht funktionieren) wird, und wovon soll man bis dahin leben - ich habe natürlich schnell mindestens ein geringfügiges Job gefunden, aber so kann es nicht weiter gehen… Danke im Voraus für die Lösung für uns alle, die in ähnliche Situation sind..
28.01.21, 21:58
Hier eine Auflistung wie es bei einem Alleinerziehenden EPU aussieht. 16.3 - 1.5 = kein Geld keine Unterstützung, HFF1 beantragt - abgelehnt da ich 2 Jahre davor wegen Krankheit ( Burnout ) 11 Monate ausfiel = der Gewinn war unter 5500€ / Kein Verlust Mindestsicherung auf BH beantragt - am 30.3 ein Nachreichen von BH erwünscht 30.3 Spitalsaufenthalt wegen nervlichen Zusammenbruchs, nach all den Absagen der Hilfeleistungen. 2.5 Öffnung des Salons, unter gesundheitlicher starker Einschränkung - nach Scheidung und darauf folgender Hilflosigkeit wegen aller abgelehnter Hilfeleistungen. 14.5 Bestätigung über HFF2 erhalten- damit den Familienhärteausgleich eingereicht 15.5 vom HFF 500€ nach zig abgelehnten Versuchen. Mindestsicherung 2. Nachreichen gefordert 9.6: 500€ Nachzahlung vom HFF - Bonus 24 und 25.6 weitere 1000€ vom Härtefallfond: Erste Mietzahlungen wieder aufgenommen. Cofag will die Bestätigung des HFF da es ohne nicht bearbeiten geht- also sende ich ihn nochmal. 3.7.2020 1 Teil des FKZ1 erhalten Mindestsicherung würde weiteres Nachreichen der Kontobewegungen nach dem Einreichen erwünschten, - es reicht mir, da ich nicht wieder erklären will, wo 2000€ Kaution herkommen, nachdem ich meinen Salon und Wohnung gekündigt habe. Damit muss ich die nächste Kaution zahlen - da ich ja irgendwo wohnen möchte. Mindestsicherung mit einem Schreiben abgelehnt bekommen, dass einen das fürchten lehrt! Covag will die 10 stellige Sozialversicherungsnummer und die Sozialversicherungsnummer ?? nachgereicht, die nachweislich im ersten Einreichen mitgesendet wurde- also sende ich diese zur Sicherheit gleich wie erwünscht 2x erneut hochgeladen als Datei. Ende Juni : Bestätigung der Covag - positiver Bescheid.Familienhärteausgleich 27.8 2020 in der Höhe von 980€ Familienhärteausgleich von Covag für 2 Monate erhalten ein Kind 1 Erw. ohne Einkommen und ohne Partner, erhält 460€ für 1 Monat zum Leben!!! Arbeitnehmer wie mein Exman erhalten einen höheren Betrag zusäzlich zum Nettoeinkommen von 1790 € Netto plus Partner mit Arbeitslosenentschädigung/ ebenso 1 Kind... ??? Teil 2 und 3 des FKZ 1 am 11.11 beantragt, leider bis heute nicht eingetroffen. Umsatzersatz für Nov sofort erhalten. Cofag im Jahr 2020 und 2021 mehrere Male versucht zu erreichen.. nach 50 min in der Warteschleife immer aufgelegt. Keine Information von Seitens der COFAG Ein Anruf der COFAG am 23.12 leider verpasst. Da ich in meinem Friseur-Salon versucht habe, so viel Kunden wie möglich nach Shutdown2 und vor Shutdown vor Weihnachten einzuarbeiten. Dez Umsatzersatz leider erst heute am 28. Jänner erhalten.. kein FKZ1 bestätigt... ich weiss wirklich nicht mehr, wie ich meine Miete bezahlen soll!! Material zum wieder aufsperren kann ich erst bestellen, wenn eine Öffnung angekündigt ist um mit dem 1 Einkünften diese zu bezahlen!
28.01.21, 21:02
Ich bin Kleinunternehmerin und seit Dezember 2018 selbstständig als Marktfahrerin. Mein Unternehmen hat sich gut entwickelt und hätte mit der Ostersaison 2020 beginnen können, das aus Investitionen entstandene Minus abzuarbeiten. Ich war unterhalb der Pflichtversicherungsgrenze, was gut war, denn wovon hätte ich die Versicherung bezahlen sollen? Was ging, habe ich natürlich umgelagert, aber meine Umsätze sind dramatisch eingebrochen. Laufkundschaft von Gelegenheitsmärkten, die mich übers Jahr tragen, kann ich online nicht nicht so einfach ersetzen. Trotzdem habe ich bisher keinen einzigen Cent Unterstützung vom Staat bekommen, weil ich nicht aus eigener Erwerbstätigkeit versichert bin. Obwohl meine Selbstständigkeit meine einzige Einnahmequelle ist. Kein HFF Phase 1, weil zu wenig Umsatz/Einkommen ( = zu arm dafür, unterstützt zu werden) Kein HFF Phase 2, weil nicht aus eigener Erwerbstätigkeit versichert Kein Familienhärtefonds, weil ich keinen Anspruch auf HFF habe Beim Fixkostenzuschuss wurde ich von den zuständigen Stellen scheinbar falsch informiert. Mir wurde gesagt, man kann den Unternehmerlohn nicht kumulieren, weswegen ich mit meinen bewusst niedrig gehaltenen Fixkosten keinen Anspruch hätte. Wird inzwischen neu geprüft. Beim Umsatzersatz im November hieß es, es gäbe kein Abgabenkonto beim Finanzamt. Das stimmt nicht. Ich habe den Nachweis erbracht und trotz mehrmaliger Nachfrage keine weiteren Auskünfte erreicht. Beim Umsatzersatz im Dezember wurde ich bei der großen Welle darüber informiert, dass meine Branche angeblich nicht betroffen ist, und ich deshalb einen Nachweis von einem*r Steuerberater*in brauche. Bitte sagen Sie mir, wovon soll ich nach bald einem Jahr ohne Hilfen Steuerberatung finanzieren?! Während ich mich abkämpfe und um Nebenjobs bemühe, ohne mein Unternehmen sterben sehen zu müssen, kann ich nicht auch noch den Entwicklungen folgen, was ich nun wieder tun muss, um vielleicht irgendwann ein bisschen Hilfe zu bekommen. Meine körperliche Gesundheit konnte ich trotz großer Einschränkungen glücklicherweise wieder stabilisieren, aber der psychische Druck, unter dem ich nun seit wirklich langer Zeit stehe, wirkt sich sehr sehr schlecht auf mein Privat- und Familienleben aus. Ich habe aber nun das große Glück, dass Menschen in meinem privaten Umfeld hilfsbereiter sind, als die Regierung. Dank ihnen traue ich mich wieder, öfter eine Pause einzulegen, um mich nicht demnächst im Burn-Out zu verlieren.
28.01.21, 20:28
S.g.COFAG-Geschäftsführung! In dem email, dass ich heute (28.01.2021) erhalten habe, beziehen Sie sich auf meinen Antrag auf “Lockdown Umsatzersatz fuer Dezember” vom 19.01.2021. Das finde ich erstaunlich, denn es bedeutet, dass dieser Antrag vom 19.01.2021 früher bearbeitet wurde, als der ursprüngliche, inhaltlich identische, Antrag vom 16.12.2020! (den Nachweis dafuer finden Sie im Postausgangsbuch im Finanz Online ) Warum ich den Antrag ein zweites mal gestellt habe? Weil auf den Antrag vom 16.12.2020 keinerlei Reaktion von Ihnen gekommen ist, ebenso, wie auf mehrere emails, in denen ich nachgefragt habe, ob Sie den Antrag erhalten haben, und wann mit einer Bearbeitung zu rechnen ist. Während viele meiner Kollegen, die den Antrag am selben Tag gestellt haben bereits am 30/31.12.2020 positive Bescheide erhalten haben. Nun ich habe mich in Geduld geübt - und dann am 19.01.2021, also zum letzten möglichen Zeitpunkt beschlossen, den Antrag sicherheitshalber nochmals zu stellen. Wie man nun sehen kann, war das, obwohl eigentlich völlig unlogisch und eher eine “Verzweiflungstat” meinerseits, offenbar genau die richtige Vorgehensweise - das beantwortet allerdings nicht die Fragen, was mit meinem Antrag vom 16.12.2020 geschehen ist, und warum auch die folgenden emails unbeantwortet blieben. In Ihrem Schreiben fordern Sie mich auf, eine Bestätigung fuer “Schausteller Betriebe” zu unterfertigen, was ich nicht kann, da ich kein Schausteller Betrieb bin. Ich arbeite seit nunmehr bald 30 Jahren im Bereich Kunst/Musik als Sound Engineer (Tonmeister), Musik Produzent, Komponist und Musiker fuer Konzert Veranstaltungen und Musik Produktionen. Daher die ÖNACE-Klassifizierung “Darstellende Kunst” - da das noch am ehesten alle meine Bereiche abdeckt. Weiters schreiben Sie, dass nur, wenn man selbst Veranstalter ist, eine “direkte Betroffenheit im Sinne der Richtlinie vorliegt” Dazu muss ich Ihnen mitteilen, dass das völlig praxisfremd ist! Ein konkretes Beispiel: Ich hätte im Dezember viele Arbeitstage als Sound Engineer unter anderem im Wiener Konzerthaus, und an der Wintermarkt Bühne am Riesenrad Platz im Wiener Prater gehabt. Beide Orte wurden behördlich für Veranstaltungen gesperrt - daher wurden auch meine Aufträge storniert. Also bin ich natürlich direkt betroffen - alles andere ist, bei allem Respekt, Wortklauberei und hat nichts mit dem tatsächlichen Sachverhalt zu tun. Abgesehen davon wurde z.B mein Antrag auf Umsatzersatz für November (12.11.2020) von Ihnen am 23.11.2020 positiv bearbeitet - soweit ich weiss, hat sich weder an den Richtlinien, noch an meiner Tätigkeit etwas geändert - was genau ist der Unterschied zwischen November und Dezember - wie können Sie mir das erklären? Ich weiss auch von vielen Kollegen, die dieselbe Tätigkeit ausüben, dass deren Anträge positiv bearbeitet wurden. Es geht mir hier auch nicht darum, eine Ausnahme zu meinen Gunsten zu erwirken - sondern, dass endlich Gerechtigkeit und Gleichbehandlung für alle Betroffenen erzielt wird - viele sind durch die Massnahmen in ihrer Existenz bedroht! Der Bereich Musik/Kunst/Veranstaltungen zählt zu den, am härtesten betroffenen Branchen - wird immer als erstes geschlossen, und als letztes wieder geöffnet - ganz abgesehen davon, dass es mit dem Ende der behördlichen Schliessungen ja noch lange keinen, auch nur annähernd “normalen” Betrieb gibt. Im konkreten Fall gab es für mich z.B seit Beginn der Massnahmen Anfang März 2020 eigentlich nur die Monate August, September und Oktober 2020, in denen ich wenigstens einigermassen arbeiten konnte. Ich muss Ihnen sagen, dass keiner von uns freiwillig und aus Jux und Tollerei seit Monaten nicht arbeitet - JEDER, den ich kenne würde es vorziehen, seinem Gewerbe nachzugehen, anstatt auf staatliche Almosen angewiesen zu sein, um die man dann, auf Grund eines absurden, realitätsfremden Regelwerks, auch noch betteln muss. Viele in meinem Bereich sind EPU’s und Einnahmen/Ausgaben-Rechner, erarbeiten in den Monaten November und Dezember einen grossen Teil ihres Jahresumsatzes, der in der Regel aber erst im Jänner überwiesen wird. Daraus können Sie bestimmt selbst schliessen, dass man ohnehin nicht annähernd mit realistischen Summen entschädigt wird. ich hoffe, Sie können meinen Antrag, und auch die von möglichst vielen anderen Betroffenen, die schon lange warten, ohne weitere bürokratische Hürden positiv bearbeiten.
28.01.21, 20:15
Habe am 30.11 UE November beantragt. 6Wochen warten, dann per Email der Cofag Absage mit schlechtem Argument (keine Begründung) aber mit Anhangsformular. Habe angerufen und musste lachen nachdem Cofag mich unter die Schriftsteller gekennzeichnete. Mir wurde mitgeteilt ich soll Branche bestätigen. Habe Branche bestätigen lassen von der Steuerberaterin vor einer Woche. Ich bin im Gewerbe Kosmetik eingeschränkt auf Tätowieren. Cofag ratete mir ab weitere Subventionen zu beantragen da unklar wegen UE. Was mich mit Fristen in einen Kontrahierungszwang wegen der Fristen bringt. Mir kommt es vor als wäre das gewollt. Am Samstag diese Woche sind es 2 Monate kann keine Rechnungen mehr zahlen. Kriege schon graue Haare wegen der Unsicherheit und Intransperenz der Cofag.
28.01.21, 18:39
Wartezeit im Normalfall nicht unter 10 Minuten bis mal jemand abhebt. Diese Person ist dann bis auf ganz wenige Ausnahmen meist eine Telefonistin, die keine Ahnung von Umsatzersatz oder FKZ hat und absolut niemandem helfen kann, wenn man versucht hartnäckig zu bleiben um zumindest irgendwas zu erfahren, heißt es bleiben sie Kurz in der Leitung ich frage nach. Bin dann bis jedes einzelne Mal aus der Leitung geworfen worden.und dann geht’s wieder von vorne los, neuerlicher Anruf, mind. 10-12 Minuten Warten und dann hebt die nächste Person ab die null Ahnung vom Thema hat. Letztendlich heißt dann der Standardsatz immer „schreiben sie eine email. Bisher rund 10 mails geschrieben, noch nie unter 3 Wochen eine Antwort erhalten. Alles in allem scheint die cofag eine Einrichtung zu sein, die lediglich dazu da ist, Zeit und damit Geld für die Regierung zu sparen. Ich kenne jedenfalls keine andere Einrichtung wo es unmöglich ist mit jemanden zu sprechen, der auch kompetent ist und fragen zum jeweiligen Akt beantworten kann. Bis zum heutigen Tag wurde weder meine Angelegenheit zum Umsatzersatz noch zum FKZ1 geklärt.
28.01.21, 18:20
Wir haben für unserem Restaurant die 80% Entschädigung abgesucht. Nach drei (!) Wochen haben wir eine finanzielle Entschädigung erhalten doch weit weg von den 80%. Nach telefonischen Auskünften ist keiner der Cofag Angestellten zuständig bzw dürfen mir als betroffener keine Auskunft geben. Unser Steuerberater hat Einspruch erhoben, bis jetzt noch keine Antwort. Wir von der OumS OG wissen nicht mehr wie lange wir es schaffen durchzuhalten. Unser Steuerberater verdient sich derzeit eine goldene Nase da er bis zu 500,- Euro pro Antrag verrechnet. Die finanzielle Hilfen gehen in die /den Steuerberater da sich keiner mit den Antragswirrwarr mehr auskennt. PS: ich bekam sogar von Cofag die Auskunft: "Wir haben kein Geld mehr"
28.01.21, 18:12
Wie kann es sein, dass ein geschlossener museumshändler und ein Souvenirshop den gleichen %Satz bekommen wie der normale Handel und Finanzierungen kann man nicht im FKZ II geltend machen obwohl die einen Kreditraten sind ab Jänner die anderen ab Juni 2021 fällig und Branchen befinden sich noch immer im Lockdown! Wie soll das mit der Rückführung der Überbrücker funktionieren?! Das gleiche auch mit den Kreditstundungen die über Ihr Muratorium bis 31.1.2021 gesetzt wurden. Viele können sich die Raten ab Februar einfach nicht leisten! Wir brauchen eine Verlängerung des Moratoriums für Kreditstundungen ebenfalls auch eine Laufzeitanpassung bei den Überbrückungskrediten! Wie soll das funktionieren lieber Herr Blümel?
28.01.21, 18:01
Sehr geehrter Herr Blümel, ich versuche mich so kurz wie möglich zu fassen: 2019 habe ich ein bestehendes Kosmetikstudio inkl. 3 Mitarbeiterinnen übernommen. Nach üblichen Startschwierigkeiten lief es seit Januar 2020 sehr gut und es wurde immer besser, dann kam der März und somit auch Corona. Seitdem habe ich 2 Mitarbeiterinnen entlassen müssen, die letzte muss ich vermutlich auch bald entlassen, da mich das Geld für die Kurzarbeit bisher nicht erreicht hat (betroffen Lockdown 2 und 3). Ich habe Fixkosten von rund 11000€ im Monat, beim ersten Lockdown habe ich 2800€ Fixkostenzuschuss bekommen, Härtefallfond Phase 1 0€, Phase 2 500€. Weder für den 2. Lockdown, noch für den aktuellen Lockdown konnte man Fixkostenzuschuss beantragen, da die Steuerberater keine Software bekommen haben, um den Zuschuss zu berechnen! Ich frage Sie ganz ehrlich, würden Sie sich nicht auch blöd vorkommen? Zusammengefasst heißt das: ich habe keine Kurzarbeitsbeihilfe für November und Dezember bekommen, den Januar muss ich jetzt auch bald wieder zahlen. Ich konnte noch keinen Fixkostenzuschuss beantragen, da es keine Software gibt! Umsatzersatz ist erst ab Mitte Februar zu beantragen. Wie soll sich das ausgehen? Meine Kosten sind weiterhin 11000€ monatlich! Ich bitte Sie, zahlen Sie uns zumindest unsere Fixkosten zu 100%! Die 1000€ Härtefallfond inkl. Comebackbonus sollen weiterhin bezahlt werden, dann kann ich zumindest Essen kaufen und meine Miete zahlen und muss nicht mit 27 nach 2 Jahren Selbstständigkeit in Konkurs gehen. Freundliche Grüße Elena Reepsdorff
28.01.21, 17:46
Sehr geehrter Herr Finanzminister, ich bin seit Mitte 2019 als Kunsthandwerkerin (Herstellung von Schmuck) selbstständig tätig und stelle normalerweise auf Märkten aus. Ich werde also als Mischbetrieb (Herstellung von Fantasieschmuck (ÖNACE C-32.12-0) und Verkauf dieses Schmucks an Verkaufsständen und Märkten (G-47.89-0) geführt. Da dieses Jahr aufgrund der Verordnungen im November und Dezember keine Verkaufsstände und Märkte stattfinden konnte, bin ich insofern direkt von den Maßnahmen betroffen. In der Weihnachtszeit stelle ich ausschließlich auf solchen Märkten und Verkaufsständen aus und erwirtschaftete damit 2019 60% meines Jahresumsatzes. Durch das nicht Stattfinden dieser Gelegenheitsveranstaltungen im November und Dezember 2020 habe ich leider einen immensen Umsatzrückgang von über 90% zum Vergleichszeitraum 2019 erlitten. Aus diesem Grund habe ich den Umsatzersatz am 02.12.2020 für November und am 19.12.2020 für Dezember persönlich beantragt. Die ÖNACE Nummern habe ich vorab bei der Statistik Austria überprüfen lassen und extra mit der Antragstellung 2 Wochen gewartet, sodass eine Datenübertragung an die COFAG bzw das Finanzamt in der Zwischenzeit möglich war. Da ich 10 Tagen nach Antragsstellung noch immer keine Rückmeldung erhalten hatte, habe ich telefonisch erstmals nachgefragt, daraufhin am 12.12.2020 ein Mail erhalten, dass mein Antrag sich bereits in Bearbeitung befindet. Leider haben weitere Telefonate in den Wochen danach keine Neuigkeiten ergeben. Teilweise kam man stundenlang nicht durch oder wurde aus der Leitung geworfen. Ich wurde immer nur auf die Bearbeitung meines Sachverhalts verwiesen. Auf Nachfragen woran es denn liegen könnte dass es so lange dauert, konnte mir leider niemand eine Auskunft geben. Auch wurde mein Angebot gerne offene Fragen zu beantworten bzw. noch benötigte Unterlagen zu übermitteln zu keinem Zeitpunkt aufgegriffen. Anfang 2021 wurde mir beim wiedermaligen Nachfragen plötzlich gesagt, dass im System eine völlig falsche ÖNACE Nummer (nämlich Installation von Machinen und Ausrüstung - was ich noch nie gemacht habe) hinterlegt wäre. Daraufhin schrieb ich gleich am 11.01.2021 ein Email an die COFAG und stellte den Sachverhalt richtig bzw schickte eine Kopie der Bestätigung meiner ÖNACE Nummern der Statistin Austria an die COFAG. Auch hier bot ich erneut an für Rückfragen jederzeit zur Verfügung zu stehen. Leider wurde ich nicht kontaktiert; stattdessen erhielt ich am 14.01.2021 ein Email der COFAG, dass ich eine Branchenbestätigung meines Steuerberaters erbringen müsse da meine Branche angeblich nicht von der Maßnahmen-Verordnung betroffen sei. Der Schock saß ehrlich gesagt tief. Dies bedeutet für einen Kleinunternehmer wie mich, deren Umsätze sowieso schon völlig eingebrochen sind, erneut finanzielle Mitteln (der Steuerberater ist bekanntlich nicht gratis) in die Hand zu nehmen um einen Steuerberater damit zu beauftragen die der COFAG bereits seit November vorliegenden ÖNACE Nummern und die nachweislich betroffene Branche zu bestätigen. Meine Steuerberaterin bestätigte mir die Branchen und schickte die Bestätigungen am 20.01.2021 an die COFAG zurück. Sicherheitshalber schickte ich diese ebenfalls sowie die Bestätigung der Statistik Austria am 21.01.2021 an die COFAG - der Erhalt dieser Nachrichten wurde mir bestätigt, seitdem herrscht allerdings leider wieder Funkstille und mein Antrag befindet sich laut telefonischer Auskunft in Bearbeitung. Nun warte ich also seit 02.12.2020 und 19.12.2020 auf die Bestätigung meiner Anträge und Auszahlung der Beträge - was das finanziell nach Umsatzeinbußen von mehr als 90% im November und Dezember (den für Kunsthandwerkern Umsatz stärksten Monaten) bedeutet muss ich wohl nicht weiter ausführen und hoffe immer noch, dass meine Anträge ehestmöglich bearbeitet und bestätigt werden können.
28.01.21, 17:34
Ich habe mein Unternehmen im September. 2018 gestartet und die ersten Umsätze 2019 generiert. Auf dieser Basis werden meine Umsätze berechnet und falle überall durch. 2020 im November habe ich die OG in ein Einzelunternehmen gewandelt und das wird auch nicht angenommen und bin somit Start up und falle wieder überall durch. Koste es was es wolle - der Spruch scheint mir wahr, aber in die falsche Richtung. Nun stehe ich vor täglichen Existenzängsten und kann keine Nacht mehr durchschlafen. Ich bin so sauer, dass kann ich nicht in Worte fassen.
28.01.21, 17:29
umsatzersatz november bekommen, dezember abgelehnt mit der begründung nicht betroffenen branche... sonst keinerlei unterstützungen seitens der cofag bekommen, werde mir jetzt einen steuerberater nehmen, und jeedes monat einzeln neu beantragen wo es geht... es ist so mühsam...
28.01.21, 17:28
Sehr geehrte Damen und Herren! Ich schreibe im Namen meiner Frau, die, sowie ich auch, ein EPU führt und zwar exakt mit denselben ÖNACE-Codes wie meine Firmen. Thema ist Umsatzersatz / COFAG. Wurde mir noch relativ rasch, Wartezeit zwischen 3 und 5 Wochen für meine Firmen sowohl November, wie auch Dezember zugesagt, was aber nicht heißt, dass das Geld schon überwiesen ist (!!!), schaut es bei meiner Frau ganz anders aus. Vom November-Antrag haben wir ÜBERHAUPT NOCH KEINE Rückmeldung. NICHTS! Der Dezember-Antrag wurde ihr abgelehnt, mit der wahnwitzigen Begründung, sie sei ein nicht direkt betroffenes Unternehmen! Das ist wirklich ein Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass sie Betreiberin eines Yogastudios und Shiatsu-Studios ist UND die korrekten ÖNACE-Codes hat. Weiters ist es absolut unverständlich, weil ich mit meinen Firmen, die dieselben ÖNACE-Codes hat, alles bewilligt bekommen habe. Inzwischen mussten wir auch einen Steuerberater hinzuziehen, der uns stündlich € 100,- kostet. Sie lachen über diesen Betrag. Nur bleibt es a) nicht bei einer Stunde und b) ist es absolut unsicher, ob und wieviel Geld wir überhaupt bekommen. Diese Abwicklung ist ein Irrsinn. Man stelle sich vor, dass bis heute 28.01.2021 noch nicht einmal ein Antwortschreiben seitens der COFAG eingelangt ist, d.h. bei einem positiven Bescheid, dauert es durchschnittlich noch einmal 1 - 2 Wochen, was bedeutet, dass Geld frühestens Anfang, Mitte Februar fließt. Wir sind Unternehmer mit Fixkosten und haben NULL EURO Umsatz. NULL! Alexander Stiefsohn Die Abwicklung ist ein einziges Desaster. So leicht die Antragsstellung war, das muss man sagen, so katastrophal ist die Restabwicklung. Die Dauer, die Unsicherheit, die entstehenden Steuerberaterkosten (inzwischen müssen wir diesen zu Rate ziehen) und die vielen vielen Stunden überprüfen, COFAG anrufen, Mail schreiben, sind eine einzige Peinigung.
28.01.21, 16:56
Sehr geehrter Her Finanzminister, Ich bin seit 5 Jahren als Kleinunternehmer (DeeJay) tätig, arbeite jedoch in dieser Branche seit 30 Jahren - vertrat auch Österreich 2004 bei der DJ WM in London. Mein Steuerberater reichte bereits am 7.11.2020 den UE für November ein, für Dezember am 17.12.2020. Bis Dato erhielt ich nur ein Schreiben der COFAG (eingelangt am 12.12.2020) mit dem Hinweis, dass mein Antrag in manueller Bearbeitung sei und ich so bald als möglich informiert werde. Meine anderen E-Mails vom Dezember an die COFAG wurden nicht beantwortet, ich erhielt lediglich die automatische Bestätigung, dass meine Anfrage an info@umsatzersatz.at weitergeleitet wurde. Am 5.01.2021 kontaktierte ich die Hotline der COFAG, wurde jedoch ziemlich rasch „abgewimmelt“ mit den Worten „Sie müssen sich noch gedulden und werden so rasch als möglich von uns angerufen, da ihr Fall manuell bearbeitet wird“. Zwischenfragen, wie lange die Bearbeitung noch dauern würde oder ob ich zum zuständigen Sachbearbeiter verbunden werden kann, wurden sofort unterbunden. Es klang für mich sehr automatisiert und nach einem vorgeschriebenen Dossier, was der Herr von der Hotline sagt und antwortet. Am 14.01.2021 die Hiobsbotschaft nach 65 Tagen Wartezeit seit dem ersten Antrag, mit negativ Bescheid bzgl Umsatzersatz. Begründung: Ich sei nicht von den direkten Massnahmen betroffen und somit stehe mir der UE nicht zu. Im nächsten Absatz aber steht folgendes: Wenn dies aus Ihrer Sicht nicht der tatsächlichen Situation entspricht, können Sie eine Bestätigung eines Steuerberaters, Wirtschaftsprüfers oder Bilanzbuchhalters nachreichen, welche die tatsächliche Branchenzuordnung nachweist. Das entsprechende Formular finden Sie anbei. Bitte senden Sie dieses ausgefüllt an ….. Sieht für mich und viele andere EPUs sehr nach einer hinhalte Taktik aus!! PS: erhielt vor 2 Stunden (28.01.2021/ 14.56h ) endlich den positiven UE Bescheid für November !! Dezember noch immer offen!! 80 TAGE - danke für ihr Versprechen - schnell und unbürokratisch - sarkasmus off
28.01.21, 16:54
Ich habe bis dato weder Umsatzersatz für November, noch FKZ 1 erhalten. Mein Steuerberater hat mehrmals monatelang!!! angerufen, es hieß immer in in Arbeit. Wenn sie nicht wollen das viele kleine Geschäfte zusperren dann handeln sie sofort. Die kleinen Läden machen ein Stadtbild aus und auch die Touristen lieben das. Es wäre für Wien sehr, sehr schade wenn uns nicht geholfen wird!
28.01.21, 16:43
am 12.11. für November beantragt und seitdem keine Rückmeldung. ( keine Absage, keine Nachforderung, NICHTS) Die wöchentlichen Hotline Anrufe ergeben immer wieder verschiedene Antworten und Geschichten. Von "Alles Klar, Sie bekommen das Geld in den nächsten Tagen" bis, "hab keine Ahnung" war alles dabei. Wie kann sich die Regierung die Freiheit raus nehmen und branchengleiche Unternehmen so unterschiedlich zu behandeln.
28.01.21, 16:15
Sehr geehrte Damen & Herren, leider ist der Umsatzersatz sowohl für 11-2020 bzw. für 12-2020 extrem weit weg von den aktuellen/realistischen Umsatzzahlen der BIBER-PUB-Gastro GmbH, damit ist es nicht möglich die aufgelaufenen Fixkosten zu decken. Die Berechnung mit den in den Umsatzsteuer-Jahreserklärungen angegebenen Umsätze aus 2016, 2017, 2018 oder 01-11 2019 sind absolut historisch und nicht wirklich repräsentativ für die aktuellen Umsätze der BIBER-PUB-Gastro GmbH seit 12-2019. Warum historische Daten aus 2016, 2017 etc. für die Berechnung herangezogen werden ist für mich nicht nachvollziehbar, in der Zwischenzeit hat sich unser Betrieb weiterentwickelt, daher sind diese 'alten' Umsatzzahlen nicht realistisch. Speziell in unserem Fall wurde ab 13.12.2019 als Betrieb #2 das WERK Bowling zusätzlich eröffnet und die Umsatzzahlen aber auch die Fixkosten sind ca. 5x so hoch wie in den Vorjahren! Der Umsatzersatz wurde aber nur mit einem Umsatz von ca. 20% berechnet. Mehrfache Urgenzen (Tel & E-Mails) bei der COFAG haben bis dato nichts bewirkt. Wir möchten auch darauf hinweisen daß wir auch noch keinen einzigen Cent vom versprochenen Fixkostenzuschuß (03-05 2020) erhalten haben! (11-12 2020 bis 01(oder länger?) 2021 ist noch offen. Es wäre schön wenn die COFAG das endlich einmal bearbeiten würde und den Umsatzersatz korrekt berechnet. Danke & mfG BIBER-PUB-Gastro GmbH
28.01.21, 15:49
Hallo. Meine Steuerberaterin hat am 06.11.2020 bei der Cofag den Umsatzersatz beantragt. Bis Heute dem 28.01.20121 gibt es noch immer keinen Bescheid. Zuerst war der Mischbetrieb das Problem. Anfang Jänner musste meine Steuerberaterin bestätigen das mein Betrieb so richtig ist damit der Antrag, der 2 Monate manuell bearbeitet wurde nun weiter bearbeitet werden kann. Keine Benachrichtigung. Dafür wurde diese Woche der Umsatzersatz für Dezember bewilligt und kommt in den nächsten Tagen zur Auszahlung. Das ist nicht nur Existenzgefährdend was hier geschieht, sondern grob Fahrlässig. Kreditstundungen wurden diesmal komplett vergessen. Des Weiteren hatte ich Kontakt mit dem Team Blümel, die meinten ich soll mich ans Finanzamt wenden. Diese meinten ich soll mich an die Cofag wenden. Die Dame dort meinte das nur 12 Personen ( Stand Mitte Dezember ) die Anträge bearbeiten. Nach gut 30 Anrufen immer die selbe Auskunft das mein Antrag in manueller Bearbeitung ist.
28.01.21, 15:47
Seit 10.3.2020 100 % Umsatzrückgang bis heute, aber Umsatzersatz 80 % ? …….nicht für uns. Sehr geehrter Herr Blümel, MESSESTANBAU & EVENTDESIGN als EPU und KMU unter 10 Mitarbeitern … sind in Ihrem Weltbild nicht vorhanden. Seit 10.03.2020 sind Großveranstaltungen, Messen, internationale Kongresse verboten. Für Zulieferer zu Messen und Großveranstaltungen bedeutet dies seit 11 Monaten 100 % Umsatzausfall. 1.) Wir sind NICHT anspruchsberechtigt für irgendeine Version des Umsatzersatzes, da wir (ÖNACE 73.11) ja „nicht“ DIREKT betroffen sind. 2.) Wir sind Ihrer Meinung nach auch nicht indirekt betroffen, denn dazu müssten die Unternehmen, für die wir die Messestände kreieren und bauen direkt vom Lockdown betroffen oder behördlich gesperrt sein. Unsere Kundschaft ist das produzierende Gewerbe, große Konzerne, große Reiseveranstalter oder hochtechnische Betriebe, die allenfalls teilweise kurzarbeiten. 3.) Unsere Kunden gehen NICHT auf Messen, weil es keine GIBT, keine Großveranstaltungen durchgeführt werden dürfen. Und darum sind wir indirekt indirekt und damit VOLL DIREKT betroffen. 4.) Messen und Großveranstaltungen werden nicht stattfinden so lange es keine internationale Reisefreiheit gibt. Das wird noch lange so sein, denn diese kosten- und vorbereitungsintensiven Großprojekte haben zumindest sechs Monate Vorlaufzeit. Wo bleibt für Dienstleistungsbetriebe im Messebau das „Wir lassen keinen zurück“ des Herrn Bundeskanzler?“ Wo ist für uns als Messedienstleister die Entschädigung für 11 Monate Umsatzausfall 100 % und auch für das Jahr 2021? Wir sind keine Veranstalter, keine Opernhäuser, kein Messezentrum…. Wir sind die ARBEITER, die im Hintergrund dafür sorgen, dass eine Messe oder Vorstellung in einem Theater funktioniert. Dort sind wir nicht angestellt. Wir sind selbstständig und nehmen damit das Risiko von den Veranstaltern weg, tragen und finanzieren es selbst. Veranstalter werden entschädigt. Wir – die Zulieferer für Veranstaltungen – NICHT. Wir sind die zigtausende Klein- und Kleinstbetriebe, die dafür sorgen, dass Sie im Rampenlicht stehen dürfen, dass Sie stauen können, wenn neue Produkte auf Messen gezeigt werden, wir sind die, die Ihnen einen Stuhl hinstellen, damit Sie sitzen können, wir sind die, die das Licht aufdrehen, damit Sie sich im SPOT drehen und präsentieren können. Wir sind die, die die Tonanlagen installieren, damit man Ihre Stimme hören kann und auch die, die die Videoaufnahmen machen, mit denen Sie dann Ihre Messeeröffnungsrede in YouTube nachhören können. Wir sind die, die IHR Gesicht auf VideoWalls darstellbar machen ..... Das alles macht keine Messeorganisation für Sie – sondern wir, die EPU und kleinen KMU -, die Zulieferbetriebe zu Messen und Großveranstaltungen. Wir sind aber die, die SIE vergessen haben. Wir sind zehntausende in dieser Branche. Die Hälfte davon ist direkt Insolvenzbedroht, weil SIE diese Branche im Gegensatz zur Gastro-Hotellerie NICHT zur Kenntnis nehmen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. #Messebau #Eventdesign #Großformatdesign #Buehnenbau #Rigger #Bodenleger #Videotechnik #Tontechnik #Displaytechnik #Fotografie #Dekoration #Hostess #Roadies #Pflanzenverleih #Beleuchter #Messeelektronik #Security #Roadies u.v.m. PUNKTlandung – Messebau & Eventdesign
28.01.21, 15:44
Es ist für mich eine bodenlose Frechheit, das EPU einfach so im Regen stehen gelassen werden, und andere Großbetriebe wie VW - Audi, Pappas, Mercedes Benz Österreich, um nur ein paar zu nennen, ihre Leute in Kurzarbeit schicken, vom Staat abkassieren und sich dann wie der VW Konzern nebenbei mit 10 Mrd. Euro Gewinn rühmt. Seit Beginn der Pandemie 2020 hab ich ganze 6 Monate einen Umsatzverlust zwischen 50 - 80 % (je nach monatlicher Auftragslage). Die armen Wirte bzw Gastronomen bekommen einen Ausfallersatz von bis zu 80% im Nov. und Dez. vom Vorjahresumsatz obwohl viele nebenbei auch noch über die Tischkante verkaufen. Jeder Flüchtling der ohne Reisepass und ohne Identitätsnachweis nach Österreich um Asyl ansucht, bekommt mehr und schneller eine Unterstützung als ein Einzelunternehmer der 38 Jahre ohne Unterbrechung gearbeitet hat und noch dazu Unmengen an Nebenkosten wie SVS, PVA, Umsatzsteuer, Einkommensteuer usw leisten muss.
28.01.21, 15:39
Sehr geehrter Herr Blümel, Umsatzersatz: November / Dezember Ich bin Kunsthandwerkerin es wurden ALLE Weihnachtsmärkte verboten - ich war im November Kunsthandwerkerin & bin das bis dato noch immer. Habe bereits schon das zweite Mail von der COFAG erhalten um eine Unterschriftsbestätigung durch einen Steuerberater Da ich bis jetzt keinen Steuerberater habe ist es natürlich mit enormen Kosten verbunden „nur“ Unterschrift ist nicht - der muss sich mein komplettes EPU neu ansehen Ich habe von der COFAAG bereits den November Umsatzersatz bewilligt & am 20. 1. 2021 ausbezahlt bekommen - da wusste die COFAG noch was ich mache!!! Jetzt aufeinmal im Dezember sollte ich eine Bestätigung schicken das kann doch etwas nicht stimmen nach ewigen warten am Telefon bekommt man nur eine Antwort: bitte warten......ist in Bearbeitung ich habe es 4 x am Telefon probiert - per Mail 2 x (KEINE Antwort) leider geht der Wahnsinn weiter ???? Habe damals bei den MassenmailsAbsagen der COFAG - Absage Umsatzersatz Dezember (November wurde ausbezahlt) ein Mail an die COFAG geschrieben (mit Anhang ÖNACE Auszug) da offensichtig ein Irrtum vorliegt & sie mögen dieses bitte überprüfen. Heute bekam ich eine Antwort ich kann das alles nichtmehr glauben da werden keine Steine sondern Felsen vor die Füsse geschmissen heutiges Mail der COFAG: Sehr geehrte/r Antragssteller/in, vielen Dank für Ihren Antrag auf die Gewährung des Lockdown-Umsatzersatzes für direkt vom Lockdown betroffene Unternehmen im Rahmen des Corona-Hilfsfonds der österreichischen Bundesregierung. Um Ihren Antrag weiter bearbeiten zu können, ist eine Bestätigung eines Steuerberaters, Wirtschaftsprüfers oder Bilanzbuchhalters nachzureichen, welche die tatsächliche Branchenzuordnung nachweist. Das von Ihnen übermittelte Dokument entspricht nicht dem erforderlichen Formular mit der Bezeichnung „Bestätigung Angabe betroffene Branche/Prozentsatz betroffener Umsatz“, welches Ihnen bereits zugesandt wurde. Wir dürfen Sie ersuchen, uns die erforderliche Bestätigung, vollständig ausgefüllt und unterschrieben als Antwort auf diese E-Mail zu übermitteln. Vielen Dank! Ihr Team der Umsatzersatz-Hotline mit filzigen grüßen filzbox susanne meidl [t] + 43 676 354 05 07 [e] susanne@filzbox.com [w] www.filzbox.com
28.01.21, 15:34
Meinen Antrag für den Umsatzersatz November habe ich vor dem 23.11. abgegeben. Nach Verlängerung des Lockdowns in den Dezember hieß es, die Gelder für die erste Dezemberwoche werden ohne Neuantrag automatisch überwiesen. - Bis heute 28.01.2021 kam diese Zahlung nicht. Mitte Dezember stellte ich den Antrag für den Umsatzersatz Dezember. Bis heute 28.01.2021 keine Reaktion auf meinen Antrag. Anfang Jänner reichte ich dann auch noch den Fixkostenzuschuss II für das erste Halbjahr 2021 ein. Auf Nachfrage beim Bundesministerium für Finanzen in Wien, hieß es die Cofag beantwortet alle Fragen. Diese reagierte jedoch im Vorfeld nicht auf meine Mails. Stunden in der Telefonwarteschlange waren irgendwann auch zu viel. Am 12.01. dann zum ersten Mal die Cofag angerufen: mein Fall ist zur manuellen Kontrolle, da der Fixkostenzuschuss erst NACH Auszahlung des Umsatzersatzes gestellt werden kann. (Auch gut, wenn der Umsatzersatz nicht kommt und das Konto leer ist.) Ich solle mich in einer Woche noch einmal melden. Am 19.01. noch einmal die Cofag angerufen: es wird noch einmal ein Ticket für meinen Fall erstellt, ich bekomme die kommenden Tage eine Antwort. Diese kam bis heute nicht. Durch den Lockdown habe ich seit Dezember keine Einnahmen, von Hilfsgeldern der Cofag kommt auch nichts mehr. Auf Anfragen wird auch nicht reagiert.
28.01.21, 15:01
Sehr geehrte Damen und Herren! Mein Antrag auf Umsatzersatz wurde am 1.12.2020 abgelehnt, mit der Begründung, dass ich laut Paragraph 22 oder 23 des Einkommensteuergesetzes nicht bezugsberechtigt wäre. Da ich als gewerbliche Masseurin (körpernaher Dienstleister) jedoch seit Anfang 2020 selbständig tätig bin, und komplett von allen Schließungen betroffen war und bin, habe ich eine Reklamation eingebracht. (inkl. Aktualisierung der ÖNACE und Unternehmensserviceportal) Zusätzlich dazu hat mein Steuerberater eine Reklamation eingereicht. Meine Daten waren ordnungsgemäß seit Anfang 2020 beim Finanzamt hinterlegt. Inkl Gisa, und Registrierkasse. Seither habe ich keinerlei Reaktion mehr erhalten. Seit November sind wir bereits zweimal geschlossen worden und müssen alle Kosten bis dato selbst tragen. Dies ist existenziell bedrohend für uns. Den Antrag für Dezember habe ich auch bereits gestellt, ebenso keine Reaktion oder Nachricht. Die Fixkosten laufen weiter, ich muss Miete für die Praxis bezahlen, ebenso die Nebenkosten, SVS, ebenso den Steuerberater, der bei den vielen Anträgen unumgänglich ist. Nach mehrmaligen Anrufen und Anfragen per Email, auf die man leider keine Antwort erhält, bin ich schon sehr ernüchtert. Lange können wir unter diesen Umständen die Praxis nicht mehr halten. Als Neugründer haben wir die Praxis über die Nachfolgebörse der WKO übernommen, aus Ersparnissen die Ablöse gezahlt und ebenso die Sanierung finanziert. Da ich erst am 01.01.2020 eröffnet habe, erhalte ich nur 500€ Härtefallfond und 500€ Bonus. Dies deckt nicht einmal die Mietkosten ab. Geschweige denn meine privaten Kosten für einen 5 Personen Haushalt. Die 1800€ Familienfond, den ich im Sommer beantragt hatte, wurde erst im Dezember ausbezahlt und als Selbstständige bekomme ich weniger als als Angestellte. Der Kundenstamm hatte die sich schön aufgebaut und die Gelder hätten für die nächsten zwei Jahre gereicht, bis sich die Praxis komplett selbst trägt. Nur jetzt sind die Gelder bald aufgebraucht. Als Mutter von drei Kindern schlitterten wir unschuldig in diese Situation. Leider ist keine der angekündigten Hilfen schnell noch unbürokratisch, die Ablehnungen erscheinen willkürlich und wir fühlen uns allein gelassen. Ich habe bereits viele Emails an Politiker und Zeitungen versendet, der Zuspruch ist groß, jedoch werden die Anträge dennoch nicht bearbeitet. Bei unangenehmen Fragen bei der COFAG wird man aus der Leitung geworfen. Wir bitten dringend um Hilfe! Uns bleibt sonst nur die Möglichkeit, unseren Mietvertrag zu kündigen und aufzugeben. Mit einem immensen finanziellen Schaden, den ich die nächsten Jahren nicht wieder aufarbeiten kann. Ich habe mir alle Ausbildung selbst finanziert und lebe meinen Beruf. Gerade jetzt wäre es so wichtig, dass wir auch die Unterstützung bekommen würden, denn wir können als körpernahe Dienstleister keine Waren verkaufen. Mein Lebensgefährte hat den Fixkostenzuschuss eingereicht, doch bei ihm hängt der Antrag ebenso fest und dies seit ebenso mehreren Wochen. Von Einzelfällen kann hier keine Rede mehr sein. Weitere Hilfen können wir erst Mitte Februar beantragen. Doch wovon sollen wir die ganzen Wochen leben? Mit freundlichen Grüßen, Cosima Lötsch
28.01.21, 14:52
Zu unserer persönlichen Situation: Wir sind eine Familie mit drei Kindern, ein viertes ist im Anmarsch (20. Mai ist Geburtstermin). Unsere Lebensgrundlage ist unser kleiner Anglerladen, mit dem wir uns vor über drei Jahren einen Traum erfüllt haben. Selbstredend haben wir auch alle unsere Ersparnisse in unseren Laden gesteckt und sind nach zwei Jahren des Investierens und Aufbauens eigentlich am Ziel angelangt. Wäre da nicht Corona. Seit März 2020 wurde uns, wie vielen anderen Händlern, immer wieder der Laden geschlossen. Da während des ersten Lockdowns die Hilfen (bis auf den Härtefallfonds) sehr zögerlich bis gar nicht anliefen, mussten wir im April einen Mikrokredit über 7000€ aufnehmen, den wir - neben dem Wohnbaukredit für unser Eigenheim - nun Monat für Monat bedienen müssen. Hierzu kommen die Ladenmiete, Sozialversicherung, Steuerberatungskosten, Strom, Wasser und und und. Ach ja, essen müssen wir ja auch noch etwas, und auch sonst gibt es privat einige Fixkosten - von Spielgruppe bis hin zu Kfz. Nun sind wir seit 26. Dezember 2020 wieder mal im Lockdown. Das durch Lockdown 2 verlorengegangene Weihnachtsgeschäft konnten wir noch durch Ersparnisse aus dem Sommer und den Umsatzersatz November abfedern, der noch recht rasch bearbeitet und ausgezahlt wurde. Da wirklich der Hut brennt, haben wir den Fixkostenzuschuss 800.000 am 27.11. 2020 beantragt. Seither herrschte seitens der COFAG Funkstille. Natürlich habe ich mehrfach bei der zuständigen Hotline angerufen. Dort wurde mir kurz vor Weihnachten versichert, es dauere noch ungefähr zwei Wochen. Es folgte wieder Funkstille. Und der Umsatzersatz 26.-31.12., den wir nach über einem Monat Warten auf den FKZ 800.000 am 29.12. eingereicht haben. Mitte Jänner nun rief ich erneut an. Ein freundlicher Mitarbeiter erklärte mir diesmal, er könne weder unseren Antrag auf Fixkostenzuschuss 800.000, noch den auf Umsatzersatz 26.12.-31.12.2020 im System sehen. Ich möge einfach abwarten !?! Was abwarten? Dass ich meinen Kindern nichts mehr zu Essen auf den Tisch stellen kann? Dass mir das Geschäftslokal gekündigt wird? Dass mir der Strom abgedreht wird? Dass wir unser Haus verlieren, da ich die Kreditrate, die nach dem 31.1. nicht mehr gestundet werden kann, nicht zahlen kann? Mit 1000€ Härtefallfonds ist es einfach unmöglich, 5000€ Fixkosten, die sich zwischen Geschäft und zuhause aufteilen, abzudecken! Also letzte Woche ein erneuter Anruf, bei dem mir mitgeteilt wurde, dass meine Anträge nicht bearbeitet würden, da der UE später als der FKZ eingereicht wurde. Äh ja .... der UE wurde drei Tage VOR dem FKZ eingereicht, als von einem dritten Lockdown noch gar nicht die Rede war! Und ja, über einen Monat später haben wir dann noch den UE für die letzten Dezembertage eingereicht. Da lag der FKZ 800.000 bereits über einen Monat lang völlig unbeachtet bei der COFAG. Jedenfalls solle ich nun den Antrag auf FKZ 800.000 erneut einreichen, damit da die Reihenfolge stimme und man die Anträge überhaupt bearbeiten würde. Es wäre nett, wenn hier urgiert werden kann, was bei der COFAG denn tatsächlich für Hinhaltetaktiken gefahren werden, um die Bearbeitung von nachweislich eingebrachten Anträgen wochen- und monatelang hinauszuzögern?
28.01.21, 14:50
Wir sind als Sportstudio seit Anfang November geschlossen und haben den Umsatzersatz im November direkt nach bekanntwerden beantragt. Dieser ist aufgeteilt in November und den 1-6.12.2020. Den Betrag vom 1-6.12.2020 haben wir noch immer nicht erhalten. Nach mehrmaligem anrufen wurde nur mitgeteilt, das man Geduld haben solle. Sogar das Geld für den beantragten Zeitraum vom 7.12.-31.12. haben wir erhalten. Der 1.-6.12.2020 fehlt noch immer... Was sollen wir tun?
28.01.21, 14:45
Sehr geehrte Herr Finanzminister Blümel! Nachdem einige KollegInnen identer ÖNACE Klassifikation nach der Zusage des UE November jetzt auch klaglos und ohne Zusatznachfragen den UE Dezember zugesagt bekommen haben ist mein Verständnis und meine Geduld am Ende! Ich möchte sie dringend auf diese willkürliche Ungleichbehandlung bei Anträgen zum Umsatzersatz November/Dezember 2020 durch die COFAG aufmerksam machen! Laut den Richtlinien zum Umsatzersatz ist man dann antragsberechtigt, wenn man von den Maßnahmen der Covid Verordnungen direkt betroffen ist und auf der Liste der direkt betroffenen Branchen steht. Die Branche wird eindeutig durch die ÖNACE Klassifikation definiert, die sie zusammengestellt haben. Dies trifft auf Grund des Veranstaltungsverbots §13 der Covid Verordnungen auf die von ihnen aufgelistete ÖNACE 90.01 Darstellende Kunstzu, zu der auch wir MusikerInnen gehören. Wir MusikerInnen sind Kultur-EPUs die Umsatz erwirtschaften und denen seit Anfang November die Erwirtschaftung dieses Umsatzes verwehrt wurde. In der Freien Kulturszene ist ein vorhandenes, zahlendes Publikum grundlegende Vorraussetzung für diesen Umsatz. Ein Auftrittshonorar umfasst nicht nur das Konzert sondern auch alle Proben. Ja, Proben ohne Publikum sind unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen erlaubt, aber die Probe lukriert keinen Umsatz, erst der Auftritt. Worin besteht nun die Ungleichbehandlung bei der Abwicklung der Umsatzersatz Anträge durch die COFAG? Viele KollegInnen ein und derselben ÖNACE 90.01 Klassifikation wurde der UE November bereits ohne zusätzliche Nachfragen oder Ausfüllen von Zusatzformularen wie ein „Veranstalterformular“ zugesagt und überwiesen, bei anderen, zu denen auch ich gehöre, wird vehement nachgebohrt und die Anträge liegen noch immer in der manuellen Bearbeitung fest (egal, ob alleine oder per Steuerberater angesucht wurde)! Die COFAG Hotline ist, was detaillierte Informationan dazu betrifft, wenig bis gar nicht hilfreich, ich lasse mich sogar dazu hinreißen zu sagen gar nicht kompetent! Mein Fall: Nachdem ich am 1.12.2020 meinen Antrag zum UE November gestellt habe, wurde mein Antrag wie auch bei einigen anderen meiner MusikerkollegInnen seither in „manuelle Bearbeitung“ gestellt. Auf Grund meiner stetigen Nachfrage bekam ich nur Schreiben mit der Bitte ein Zusatzformular auszufüllen (Veranstalterformular), um zu bestätigen, ich sei antragsberechtigt. Anhand der Richtlinien sind ich und meine KollegInnen antragsberechtigt, weil direkt betroffen. Die Richtlinien und die Liste der Direktbetroffenen haben sich nicht geändert, einzig die „Auslegung“ anhand der Abänderung der FAQ. Meines Wissen haben FAQs in Österreich keine Rechtskraft. Wie können sie es rechtfertigen, dass bei gleicher ÖNACE Klassifikation die eine Hälfte von MusikerInnen zu Recht und wirklich unkompliziert den Umsatzersatz für November und jetzt auch sogar für Dezember erhalten haben, während die andere Hälfte mit Zusatzformularen schikaniert und hingehalten wird? Das ist reine Willkür und läßt keinerlei System erkennen! Ich weiß anhand langer, konstruktiver Gespräche mit Vertretern des Staatssekretariats und des Vizekanzleramts, dass man uns MusikerInnen hier auf einen UE für Indirekte vertrösten will. Infos oder Richtlinien dazu gibt es bis heute nicht. Eigentlich ist es nicht nötig nochmals alle bereits ausgezahlten Fälle wieder aufzunehmen und rückabzuwickeln. Man spart sich einen großen Bürokratieaufwand, wenn man die Ausgezahlten nicht rückabwickelt, sondern die noch ausständigen endlich ohne Zusatzschikanen dort abwickelt wo sie antragsberechtigt sind, beim UE der Direktbetroffenen. Ich freue mich auf ihre Antwort bezüglich der "willkürlichen Ungleichbehandlung gleicher Branchen bei der Bearbeitung des UE der COFAG" und hoffe auf eine rasche und unkomplizierte Lösung, so wie sie es versprochen haben! mit genervten aber hoffnungsvollen Grüßen!
28.01.21, 14:22
Ich bin selbständiger Künstler (Opernsänger)! Momentan hab ich fast überhaupt keine Aufträge, Opernhäuser sind zu, viele andere Projekten wurden abgesagt, ohne Entschädigungen! meine Annahmen sind fast bei null schon seit März 2020! Ich bekomme regelmäßig 1000 Euro monatlich von Härtefallfonds, und das ist alles! Alle meine Ersparnisse wurden schon aufgebraucht... ich hab in November UE beantragt, und ca nach 2 Wochen war das Geld (2300 Euro) am Konto, hab mich extrem gefreut! Am 16.12 stellte ich Antrag auf UE Dezember! Bis jetzt keine Rückmeldung... am 15.01.2021 hab ich erneut Antrag gestellt, wieder keine Rückmeldung... wenn ich wüsste dass es so lange dauern wird und so kompliziert jemanden von Cofag zu erreichen, hätte ich lieber Lockdown Kompensation von SVS beantragt... jetzt ist es nicht möglich weil ich Anspruch auf UE habe und muss noch warten... wie lange dauert es noch?
28.01.21, 14:21
Ich bin als Epu selbstständig in der Gastronomie Einzelperson Habe 500 Euro hff Und 500 Euro comebackbonus Kindergeld und alimente von einem Kind Bezahle für mein Lokal 470 Pacht 120 Strom 80 Euro Gas 235 Versicherung Sozialversicherung.... Privatekosten Miete Strom. Und laufende Kosten 1125 euro Da ist der. Lebensunterhalt für mich und. Meinen Sohn dabei!! Wie sollen wir überleben?? Bin alleinerziehende Mutter!! Wie soll ich meinen laufenden Kredit bezahlen Schön langsam geht mir die Energie aus zu kämpfen!! Wie soll das nur weiter gehen?? Keiner sagt uns direkt wann wir. Wieder. Aufsperren dürfen? Alles zerrt an den Kräften an der. ENERGIE!! Können Sie mir ein paar Antworten geben?? MIT FREUNDLICHEN GRÜßEN
28.01.21, 14:15
Mein kleines Fitnessstudio ist seit 3. November 2020 behördlich geschlossen. Den Umsatzersatz für November habe ich relativ schnell erhalten, jedoch fehlt bis heute der Zeitraum 1. bis 6. Dezember. Auf meine E-Mail vom 12. Jänner sowie 22. Jänner 2021 habe ich bis dato keine Antwort erhalten. Ebenso wurde der Umsatzersatz 7. bis 31. Dezember 2020 erst am 13. Jänner 2021 überwiesen, obwohl mein Steuerberater den Antrag bereits am 17. Dezember eingereicht hat. Wir UnternehmerInnen benötigen die Umsatzausfälle sofort und nicht ein Monat später. Die Fixkosten und Gehälter müssen jedes Monat vorfinanziert werden, weil die Fördergelder viel zu spät ausbezahlt werden oder noch gar nicht überwiesen wurden. Laut unserem Finanzminister sollte ja alles unbürokratisch und schnell gehen, davon bin ich nicht betroffen! Beste Grüße, Petra B.
28.01.21, 14:14
Umsatz-Ersatz am 7.12. für November und am 20.12. für Dezember eingereicht. Laut ÖNACE-Nummer anspruchsberechtigt. Bisher keine Antwort und kein Geld. Mehrere Anrufe bei der Hotline, die immer wieder sagt, "man wird sich in den nächsten Tagen bei mir melden". Die letzte Hotline-Bearbeiterin konnte mir sogar die bereits errechneten Zahlen sagen (!!!), aber nicht erklären, warum sich keiner bei mir meldet. Weiterleitung an die Sachbearbeiter nicht möglich. Heute ist der 28.1.2021
28.01.21, 14:06
Lieber Herr Blümel, für meine GesbR wurden die Anträge für den Umsatzersatz am 7.11. und am 17.12 gestellt. Der ÖNACE Code ist 85521 Die GesbR hat bislang weder für November noch Dezember eine positive Rückmeldung erhalten - lediglich am 12.12. eine Email mit dem Hinweis, dass sich mein Antrag in Bearbeitung befindet. Mehr leider nicht. Bei einer telefonischen Nachfrage bei der COFAG am 20.01. wurde mir mitgeteilt, dass bei mir alles ok ist, allerdings müssen sie derzeit auf Aufstockung des Budgets warten - sobald dies da ist, werden meine Anträge positiv bestätigt und dann ausbezahlt! Für mein Einzelunternehmen wurden die Anträge für den Umsatzersatz ebenfalls am 7.11. und am 17.12 gestellt. Hier ist auf Finanzonline kein ÖNACE Code eingetragen. Müsste aber derselbe sein, wie bei der GesbR. Mein Einzelunternehmen hat den November-Ersatz am 11.11. bewilligt bekommen und wurde kurz danach ausbezahlt. Der Dezember-Ersatz wurde am 26.01. abgelehnt. Begründung für die Ablehnung war: "Konkret widerspricht Ihr Antrag folgender Anforderung: => Die begünstigte Person hat keine Einkünfte gemäß §§ 22 oder 23 des Einkommensteuergesetzes. Die Person ist jedoch an einer Gesellschaft nach bürgerlichen Recht oder einer atypisch stillen Gesellschaft beteiligt, für welche die Beantragung des Umsatzersatzes möglich wäre. => Es gibt keine Einkünfte gemäß §§ 22 oder 23 des Einkommensteuergesetzes oder nur Einkünfte aus Unternehmensbeteiligungen. Gerne können Sie via FinanzOnline einen neuen, korrigierten Antrag stellen." Weiters würde ich mich freuen, wenn sie bei den Forderungen ab 1.1.2021 ihre Richtlinien überdenken und auch die E/A Rechner berücksichtigen oder einen Mindestförderbetrag ähnlich wie beim Umsatzersatz festlegen. In meiner Sparte ist es durchaus nicht üblich, jeden Monat Geld zu bekommen, ganz im Gegenteil. Ich habe 3-4 Monate, an denen das Geld fließt und mit diesen Umsätzen muss ich das ganze Jahr abdecken. Ich würde mich freuen, wenn sie hier eine Verbesserung vornehmen könnten. Mit freundlichen Grüßen Tamara Drongowski
28.01.21, 14:05
UE für Dezember beantragt und noch nicht mal eine Antwort erhalten. Bei der Hotline natürlich auch nicht, die können gar nix sagen und vertrösten einfach nur in die Zukunft.
28.01.21, 14:02
November Umsatzersatz-Antrag am 2.12.20 eingebracht. Unzählige Male mit der COFAG telefoniert, jedes Mal mit einer anderen Ausrede vertröstet (in manueller Bearbeitung; ob etwas im Antrag fehlt, kann man nicht sagen – es wird sich jemand melden; zu viele Anträge - deshalb noch ‚ein bisschen‘ gedulden, etc.). Auf E-Mails gab es NIE eine Antwort. Branchenbestätigung vom Steuerberater bereits seit über 10 Tagen geschickt. Keine Antwort, keine Genehmigung, kein Geld! Gleiches gilt auch für den Dezember-Umsatzersatz-Antrag (eingereicht am 29.12.20).
28.01.21, 13:56
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe am 12. Dezember 2020 den Umsatzersatz für den Zeitraum von 3 Wochen Lockdown - 17. November bis 06. Dezember (körpernahe Dienstleistungen und Einzelhandel) eingereicht. Umsatzersatz für den Teilzeitraum von 26.12 bis 31.12 (Einzelhandel, körpernahe Dienstleistungen und Museen) wurde am 5.1.2021 eingereicht. Bis dato habe ich keinerlei Informationen dazu erhalten. Ich habe mehrfach bei der Hotline - 01 890 78 00 88 angerufen und immer die gleiche Antwort erhalten. Beide Anträge sind in manueller Bearbeitung und ich hätte eine E-Mail mit Informationen - Bestätigung seitens SteuerberaterIn - zur ÖNACE-Nummer bekommen sollen. Trotz mehrmaliger Zusicherungen der Hotline-MitarbeiterInnen, dass die E-Mail nochmals zugestellt wird - ist bis heute kein E-Mail bei mir angekommen. Im Jahr 2021 ist es schlichtweg unglaubwürdig, dass mehrere E-Mails nicht ankommen. Am 26.1.2021 habe ich meine Klassifikations-Mitteilung ÖNACE 2008 der Statistik Austria an die E-Mail-Adresse service@umsatz.at übermittelt. Zum ersten Mal kam - immerhin - eine Eingangsbestätigung zurück: "Wir bestätigen den Erhalt und werden Ihr Anliegen so rasch wie möglich bearbeiten. Sollten Sie noch Fragen zum Lockdown Umsatzersatz haben, wenden Sie sich bitte an die Lockdown-Umsatzersatz Hotline unter 01 890 78 00 88 oder besuchen Sie unsere Webseite www.umsatzersatz.at." Die Hotline war dann nicht erreichbar. Die Klassifikations-Mitteilung wurde auch eingeschrieben per Post übermittelt. Ich habe der COFAG mehrmals geschrieben und mehrmals mit der Hotline telefoniert. Verwertbare Antworten habe ich nicht bekommen. Keine Informationen wie es weitergeht, was man tun kann, um die Mitarbeiter zu unterstützen, etc. That's it. Alles Gute!
28.01.21, 13:47
Umsatzersatz Antrag gestellt: 07.12. für November 22.12 für Dezember Önace 90.02-0 Sehr geehrter Herr Blümel! Auch meine beiden Anträge für Umsatzersatz wurden bei dieser „versehentlichen“ Massenaussendung, für die sich die COFAG öffentlich entschuldigt hat, abgelehnt mit der Begründung der nicht möglichen Branchenzuordnung. Allerdings ist meine Önace klar zugeordnet und auch in Ihrer Auflistung zu finden. Nun soll meine Steuerberatung die Branchenzugehörigkeit bestätigen. Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, hat deren Kammer von dieser Bestätigung aus rechtlichen Gründen abgeraten. Diese ist derzeit mit der COFAG diesbezüglich im Gespräch. Wie gehen Sie also jetzt in meinem Fall weiter vor? Sind meine fälschlicherweise abgelehnter Anträge überhaupt noch in Bearbeitung? Ich bitte um Aufklärung, denn ich bin auf dieses Geld dringend angewiesen. Mit freundlichen Grüßen, Dorothee Stanglmayr Intendanz OPER in der KRYPTA
28.01.21, 13:31
Sehr geehrter Herr Blümel, Ich bin enttäuscht von den Hilfsmaßnahmen der Regierung. Ich bin seit mehr als 30 Jahren selbständig und hätte theoretisch in zwei Jahren in Pension gehen können. Jetzt sitze ich da mit einer Menge an Schulden und erzählen Sie uns bitte nicht wir sollen auf Rücklagen zurückgreifen….Ich kann keine ganze Tourismussaison in der Wachau durchstehen als Ladenbesitzer mit einem Drittel Umsatz. Wir haben nur ein halbes Jahr Saison und in der Zeit müssen wir auch die Rücklagen für den Winter bis Ostern aufbauen. Jetzt stehen wir, meine Kollegen und ich mit jeder Menge Schulden unverdienter Weise da und wir werden wieder hingehalten bis Juni mit Lockdowns weil schlicht und ergreifend Impfmittel fehlen und ein internationaler Tourismus nicht möglich ist. Die Umsätze mit österreichischen Touristen können sie getrost vergessen. Das Thema hatten wir in der letzten Saison und mich arbeitslos und Kurzarbeit sind keine Einnahmen zu erzielen, da die Leute sparen müssen. Für kleine Unternehmen ist der Aufwand der Anträge mit Steuerberater einfach nicht finanzierbar. Es bleibt nichts über, da das Geld bei den Steuerberatern hängen bleibt, die sich sehr herzlich bedanken. Die Steuerberater sind teilweise auch nicht mehr auf dem neuesten Stand, da ständig die Richtlinien geändert werden und beraten auch zum Teil falsch. MfG
28.01.21, 13:29
Wir haben vor dem 15 November den Umsatz-Ersatz eingereicht und warten noch auf die erste Woche im Dezember. Auf der Seite cofag und bei zig Telefonaten wurde gesagt das kommt automatisch.
28.01.21, 13:28
Ich habe am 26.11. Umsatzersatz für November und am 29.12. für Dezember beantragt. Vorgestern bekam ich - oh Wunder - die Bestätigung für Dezember und 500 Euro. Nun etwas wenig - aber naja ich habe da echt keine Kraft mehr zu hinterfragen. November bis dato nichts. Ich also noch einmal angerufen bei der lieben COFAG und dann der Hammer: Ich muss für November bestätigen, dass meine ÖNACE Nr. stimmt - also meine Steuerberaterin - ich hab dann hysterisch ( mach ich nicht oft) ins Telefon gelacht und ihr mitgeteilt, dass ich dies schon am 14.1. nach dem alle solch eine Massenmail bekommen haben veranlasst habe und dies auch von meiner Steuerberaterin gemacht wurde - am gleichen Tag noch. Ah da muss ich nachfragen war die Antwort - ich blieb in der Leitung - dann wieder: Ja das stimmt wohl na dann haben sie eh alle Schritte schon gemacht. Dann die Frage aller Fragen: WANN wird der ENDLICH ausbezahlt? Die gleiche Antwort: Ist in Bearbeitung. Also mir erschließt sich das nicht: Sie FRAGT einen Bearbeiter der meinen Akt ja dann in der Hand hat, wo der Dezember schon genehmigt wurde, der bestätigt das ALLES passt und er wird NICHT freigegeben? Ich fühle mich verarscht - ehrlich. Ich verdiene seit November nichts, muss geschlossen halten und weiß nicht mehr wie ich meine Rechnungen zahlen soll.
28.01.21, 13:19
November Umsatzersatz beantragt und seit 75 Tagen keine Rückmeldung. Telefonisch bei der Hotline seit 2 Monaten irgendwelche Geschichten. Je nach Betreuer eine andere Geschichte.
28.01.21, 13:08
Ich bin selbstständige Friseurin (EPU) und damit direkt betroffen von der Schließung meines Salons. Es sind mitlwerweile mehrere Wochen mit 100% Ausfall. Geschweige von den erschwerten Bedingungen, wenn wir arbeiten "dürfen": Das bedeutet nämlich 10 Std am Tag eine MNS oder FFP2, weniger Umsatz, weil aufgrund der Quadratmeterregelung ca 1/3 weniger Kund*innen bedient werden können und dann noch die psychologische Herausforderung im Umgang mit dem Corona-Thema im Salon. Seit November bin ich nur noch am Termine herumschieben, ausmachen, nochmal verschieben. Was ich bekomme sind 500.- Härtefall + 500.- Comebackbonus. Was ich zahle: 500.- Miete Salon, 650.- Miete Privat (Kosten für Essen, Steuerberatung usw. brauch ich nicht mehr erwähnen. Es geht sich nicht aus. MFG
28.01.21, 13:01
Wie so viele haben auch wir als Mischbetrieb (Brauerei & Gastronomie) um den Umsatzersatz für November und Dezember 2020 angesucht. Der Ersatz für Dezember 2020 wurde am 11. Jänner 2021 bestätigt und eine Woche später überwiesen. Leider ist der November 2020, welcher am 6 November 2020 beantragt wurde,immer noch offen. Jegliche Versuche unsererseits von den Call Center Mitarbeitern eine fundierte Auskunft zu bekommen sind leider bisher gescheitert. Es gibt weder eine Aufforderung Unterlagen nachzureichen, noch eine Ablehnung oder Zusage. Außer der mündlichen Aussage „ sie sind in manueller Bearbeitung“ gibt es keinerlei Informationen. Bei allem Verständnis für die Fülle der Anträge sollten doch die Anträge chronologisch abgearbeitet werden und es ist für uns nicht nachvollziehbar ist, warum hier Anträge vom 6. November 2020 am 28. Jänner 2021 immer noch nicht vollzogen sind.
28.01.21, 12:52
Meine Erfahrung mit der COFAG war durchwegs positiv. Ich habe einen kleinen Gasthof in Tirol und nutze von Anfang an alle Instrumente: HFF, Stundungen der ÖGK, SVA und die Kreditgarantie, sowie den Familienhärtfallfonds und den Fixkostenzuschuss. Nicht zu vergessen die Umsatzersätze im Nov und Dez. Außerdem noch Kurzarbeit, da wir nur mittags zum Mitnehmen kochen können. Zimmer darf ich nur für Arbeiter vermieten, aber immerhin. Zum FKZ bekam ich einen Rückruf wegen einer Unklarheit im Antrag. Das Geld dann 4 Wochen darauf. Die Kreditgarantiezusage kam innerhalb von 4 Wochen, das Geld vom Fam.härtefallfonds dauerte 8 Wochen. Ich konnte meinen Betrieb und meine Mitarbeiter damit fortführen und wir schauen optimistisch vorwärts. Ich verstehe auch, dass viele Kollegen und Unternehmer mit dem Rücken zur Wand stehen und ewig auf Hilfe warten müssen, oder gar keine bekommen. Meinen Familienbetrieb habe ich vor 30 Jahren von meinen Eltern übernommen. Sämtliche für die Anträge notwendigen Daten waren deshalb alle schon lange vorhanden, was sicher eine Erleichterung bei der Bearbeitung der Anträge war. Ich sage also Danke für die Unterstützung! Ich hoffe, ich brauche sie nicht mehr lange.
28.01.21, 12:32
Ich habe meine zweite trance FKZ vom ersten look down am 15.01.21 erhalten.... 3/4 Jahr später..... Wow.... Die Unterstützung was wir erhalten als Kleinunternehmen decken nicht mal die Fixkosten meiner Firma.... Jetzt habe ich ein privates Leben auch mit ei igen Fixkosten.... Ist euch scheiß egal..... Und die waren was ich nicht verkaufen kann.... Da ja geschlossen ist.... Kann ich mir ansehen..... 1000 Dank an euch versager
28.01.21, 12:31
Guten Tag Bin selbstständig habe zu 100 prozent umsatzveust und es ist sehr schwer zu überleben wenn alles so langsam geht habe meine Fixkostem die gehören pünktlich gezahlt und so geht das nicht und wenn du bei der cofag anrufst wirst du gleich abgewimmelt und es heisst immer es tut mir leid da kann ich ihnen keine auskunft gebn. Mfg
28.01.21, 12:31
Wir schreiben den 28.1., 12 Uhr 25. Wir Gastronomen sind seit Anfang November behördlich geschlossen. Der Umsatzerstatz November erfolgte überraschenderweise recht flott. Der Dezember, also der Betrachtungszeitraum 7.12-31.12, war dann schon zäher. Und die Tage 1.12.-6.12., die eigentlich automatisch überwiesen werden sollen, sind bei den meisten, inkl mir., bis heute noch nicht angekommen. Trotz mehrmaligen Nachfragens wird man immer nur vertröstet, dass die Auszahlung automatisch und in den nächsten Tagen erfolgen wird. Wie eingangs bereits geschrieben, es ist Ende Jänner und es werden die Februar-Rechnungen bereits bezahlt, während ich und viele andere noch auf die Dezember-Gelder warten.
28.01.21, 12:17
Warte seit 26.11 auf den Umsatzersatz. Leider immer wieder unterschiedliche Begründungen wenn ich anrufe !
28.01.21, 12:11
Wir haben den Umsatzersatz für den am 14.01. fälschlich abgewiesenen Antrag (betrifft Schließung Mitte Nov. bis 07.Dez) noch immer nicht bekommen. Und dass, obwohl sich die Cofag nach der medialen Aufregung öffentlich dafür entschuldigte und versprochen hat, alle Antragsteller die diese falsche Ablehnung per Mail erhalten haben, bis spätestens Freitag dem 22.01.2021 zu bearbeiten! Also wieder nur leere Versprechungen damit die Medien ruhig sind?! Ablauf: Wir sind ein Mischbetrieb (Gastro-Handel), das erste Ansuchen (Gastroanteil) wurde am 11.11 angesucht. Durch den harten Lockdown ab 17.11 war auch der Rest betroffen. Ich habe dann am 23.11 den Handelsabteil eingereicht. Danach habe ich aus der EPU Gruppe erfahren , dass man beides zusammen einreichen muss. Das habe ich am 26.11 gemacht, hier der genaue Ablauf! a) 11.11 erstes Ansuchen b) 23.11 erneutes Ansuchen durch erweiterten Lockdown c) 26.11 Ansuchen 11.11 und 23.11 zusammengefasst d) Ab Mitte Dezember anrufe bei der COFAG Hotline, nur die Info bekommen dass es noch dauert e) 12.1 Mail an info@Umsatzersatz.at mit der bitte um dringende Bearbeitung f) 14.1 Ablehnung da angeblich für November nicht betroffen (OENAC G 47.19-1 und I 56.10-3) g) 14.1 Mail der Steuerberaterbestätigung an service@umsatzersatz.at + Anruf bei der Hotline (Weiterleitung versprochen) h) 18.1 Erneuter Anruf bei der Hotline, hier wurde mir mitgeteilt, am 14.1 wurde nichts weitergeleitet, und der Gesprächspartner kann auch nichts weiterleiten, da wir ja wie viele die falsche Ablehnung erhalten haben, und unsere Aufträge nun priorisiert bearbeitet werden! i) Versand von Erfahrungsberichten 18-20.1 an COFAG Beiräte, Presse, Politik j) Inoffiziell war eine Auszahlung der priorisierten Anträge bis 22.1 zugesagt (seitens der COFAG an die NEOS Abgeordnete Fr. Doppelbauer) k) 27.1 erneuter Anruf bei der Hotline , Ansuchen seit 14.1 noch nicht bearbeitet, diese Dame (Fr. Kopt) sagte mir wieder sie kann etwas weiterleiten, die Auskunft vom 18.1 stimmt nicht. Sie hat es angeblich mit dem Ticket 1.719.381 weitergeleitet Wir warten nun seit 11.11 auf den in 10 Tage versprochenen Umsatzersatz, und haben keine Möglichkeit das zu beschleunigen Umsatzersatz Dezember Auch hier haben wir am 15.12 den Umsatzersatz für den Gastroanteil eingereicht. Auch dieser Antrag musste erneut gestellt werden da der Lockdown ab Ende Dezember wieder auf den Handel ausgeweitet wurde. Diesen haben wir am 28.12 gestellt. Auch hier bisher keine Reaktion. a) 16.12 ansuchen Gastroanteil b) 28.12 ansuchen Gastro+Handel (durch die Lockdownerweiterung) c) 13.1 Ansuchen genehmigt (das vom 16.12), Mindestbetrag am 22.1.2021 ausbezahlt d) Das richtige ansuchen war das vom 28.12. Habe am 13.1 dies bei info@umsatzersatz.at + service@umsatzersatz.at urgiert, bis heute keine Rückmeldung Gedanken einer Unternehmerin … Es ist echt nicht mehr auszuhalten, wie sich die Minister und der Kanzler bei den Pressekonferenzen gegenseitig mit Lob und Selbstverherrlichung beschmieren, damit die breite Masse glaubt es laufe alles bestens, während kleine und zuvor gesunde Unternehmen langsam ausgeblutet werden, nur weil sie keine Lobby und keine wirtschaftliche Vertretung haben, die laut genug schreien und Druck ausüben können. Es ist richtig niederschmetternd dies miterleben zu müssen und selbst kein Sprachrohr zu haben, durch das man Missstände aufzeigen und verhindern kann. Gleich zermürbend ist es für mich auch, wenn ich mir dieser Tage die Straßen anschaue. Hätte mir vor 2 oder 3 Jahren an einem Sonntag in Jänner in Graz jemand gesagt, „wir haben einen Lockdown“, dann hätte ich es wohlmöglich geglaubt. Kaum Autos, menschenleere Straßen, fast gespenstisch. Damals habe ich mich immer gefragt, wo verstecken sich nur alle. Wenn ich mir heute mitten im Lockdown an einem Sonntag in Graz die Straßen anschaue, dann habe ich das Gefühl, Spazieren sei der neue Trendsport geworden. Heute bin ich früher von der aktuellen Baustelle in meinem Geschäft nach Hause gefahren. Freitag, 13.30Uhr und der Hauptplatz in Graz sowie alle abzweigenden Straßen waren übervoll mit Menschen. Fast wie an einem normalen Freitagnachmittag im Jänner. An den Haltestellen trägt fast niemand einen Mund-Nasen-Schutz, die Leute drängen sich dicht an dicht, treffen Freunde, plaudern und lachen. Alle die Lust am Konsum verspüren, vertreiben sich ihre Zeit in den Optikgeschäften, beim Bäcker, in der Konfiserie oder im Reformhaus und kaufen halt einfach dort mehr und länger ein, man begnügt sich mit dem was man bekommt. Am Eisernen Tor alle Sitzbänke und Stufen um den Brunnen - voll mit Menschen, Jakominiplatz - voll mit Menschen und außerhalb in den Parks trifft sich Mann zum gemeinsamen Umtrunk. Tja, wenn ich einen Supermarkt hätte oder Bäcker wäre, würde mir das vielleicht sogar egal sein. Aber was ich da sehe, an Tagen wo mein Geschäft geschlossen sein muss und ich keinen Umsatz mache, wo ich nur für das Notwendigste außer Haus gehe und seit Monaten noch nicht einmal meine Familie getroffen habe, das treibt mir fast Tränen in die Augen. Ich sehe zu viele junge Menschen, die auf diesen halbherzigen Pseudo-Lockdown scheißen, weil sie wissen, dass man sie eh nicht zuhause einsperren oder gar kontrollieren darf. Da diese Menschen weder von Existenzängsten, Arbeitslosigkeit oder Hunger geplagt werden, nehmen sie einfach das bisschen Unterhaltung das der Tag bringt und genießen ihr Leben ungeachtet aller empfohlenen Regeln und Corona-Zahlen. Was zeigt mir das als kleine Unternehmerin? Indirekt pfeifen nicht nur Regierung und Cofag auf mich sondern gefühlt auch all diese Mitmenschen, die es verursachen, dass die Zahlen nicht sinken werden und mein Geschäft so lange geschlossen bleiben muss, bis ich die Rechnungen nicht mehr bezahlen kann. Also, wenn schon Lockdown dann ordentlich und für alle, so wie letztes Jahr im März oder strenger. Andernfalls sollten wir es bleiben lassen und dann allen erlauben, ihrer Arbeit nachzugehen um überleben zu können. Alles andere ist eine heuchlerische Schikane einiger Weniger und ich finde es mittlerweile echt lächerlich. Da es nichts bringt, wenn ich dies auf Social Media poste oder einen Leserbrief an regierungstreue Zeitungen schicke, habe ich Ihnen diese Gedanken hiergelassen.
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Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband sieht sich als Vertreter der Klein- und Mittelbetriebe (KMU) und Ein-Personen-Unternehmen (EPU) in der Wirtschaftskammer Österreich. Gegründet im Jahr 1897 ist er eine Organisation, die sich seit ihrem Bestehen für die Interessen der Selbstständigen, freiberuflich Tätigen und leitenden Angestellten stark macht, diese in der Wirtschaftskammer vertritt und branchenspezifische Angebote für seine Mitglieder bereitstellt.

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